Es reicht: Wider die Diffamierungs-Industrie der Genderista

Wir haben alle viel zu lange zugesehen.

Wie viele, die Kritik an Gender Studies geäußert haben, wurden nachfolgend als rechts, rechtsextrem, antifeministisch, rechtspopulistisch diffamiert, oder wahllos des Rassismus, Ausländerhasses oder des Sexismus bezichtigt, in eine Reihe mit Pegida und Identitärer Bewegung gestellt, beschimpft, zum Gegenstand von Hate Speech in den Netzwerken der Genderista gemacht?

Wie viele Wissenschaftler, die es gewagt haben, die Gender Studies öffentlich zu kritisieren, sahen sich anschließend einem Shitstorm derer gegenüber, die zwar keinerlei Fakten, aber viel Glauben an die ein oder andere Ideologie haben?

Wir haben diesem Treiben, das mittlerweile schon von Bundesministerien gefördert wird, zu lange zugesehen.

Wann hätte es das je gegeben, dass ein Ministerium Pseudo-Wissenschaftler dafür bezahlt, dass sie Feindeslisten erstellen, Kritiker der Gender Studies sammeln, um diese dann im Bausch und Bogen und ohne auch nur ein einziges Argument der Kritiker vorzutragen, zu verurteilen, zu diskreditieren.

Wann hätte es je einen staatlich finanzierten Versuch, Kritiker eines angeblichen Hochschulfachs in Ruf und Reputation zu schädigen, gegeben?

Die Fragen richten sich natürlich an Bürger demokratischer Gesellschaften und die deutsche Gesellschaft will doch eine demokratische Gesellschaft sein? Dass derartiges Vorgehen, derartige Versuche, Gegner des Regimes zu zersetzen und in ihrer sozialen Existenz zu vernichten, in Zwangsgesellschaft des Sozialismus und Nationalsozialismus normal waren, steht auf einem anderen Blatt.

Eine Gesellschaft, die den Anspruch erhebt, demokratisch zu sein, kann sich Personen in ihrer Mitte, die einen Lebensunterhalt daraus gewinnen, andere zu diffamieren, nicht leisten, und eine Wissenschaft, die den Anspruch erhebt, Erkenntnis zu produzieren, schon gar nicht.

Kritiker der Gender Studies weisen seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten darauf hin, dass die Gender Studies weder ein epistemologisches Fundament, noch eine eigene Fragestellung, noch eigene Erkenntnisse, noch eine Methode, noch eine theoretischen Herangehensweise an ihren angeblichen Gegenstand haben. Da sich Gender Studies vornehmlich damit beschäftigen, Gesellschaft nach ihrer Vorstellung zu verändern, folgt zwangsläufig, dass Gender Studies kein wissenschaftliches Fach, sondern politische Agitation darstellen.

Die Art und Weise, in der Genderista auf Kritik (nicht) reagieren, zeigt dies zudem sehr deutlich.

Für Wissenschaftler ist Kritik das Lebenselixier. Sie nehmen sie auf, versuchen sie argumentativ zu widerlegen, prüfen ihre Widerlegung und modifizieren, wenn die Widerlegung nicht gelingt, die eigene Theorie.

Genderista führen einen großangelegten ad-hominem Angriff auf die Kritiker aus. Sie versuchen nicht, Kritik zu widerlegen. Sie können die Kritik nicht widerlegen. Denn: Gender Studies sind politische Ideologie, nicht Wissenschaft.

Deshalb werden Kritiker als rechts, rechtsradikal, rechtsextremistisch, antisemitisch, antifeministisch diffamiert, wahllos und unabhängig davon, welche Kritik sie mit welchen Argumenten vorgebracht haben. Deshalb wird suggeriert, wer die Gender Studies kritisiere, der wähle bestimmt AfD und laufe bei der Pegida mit. Deshalb werden die wildesten Konstruktionen vorgenommen, um Kritiker der Gender Studies in einem Atemzug mit Neonazis, Antisemiten und Massenmördern (Anders Breivik) nennen zu können.

Und wir haben uns dieses Geschehen zu lange angesehen.

Deshalb wollen wir den letzten Versuch der Diffamierung, der uns bekannt geworden ist und der sich u.a. gegen Dr. habil. Heike Diefenbach richtet, rechtlich verfolgen, wenn notwendig durch mehrere Instanzen, um einen Präzendensfall für all diejenigen zu schaffen, die von Genderista diskreditiert, diffamiert und denunziert werden.

Da Rechtsstreits mit hohen Kosten verbunden sind, sind wir bemüht, nicht alle Kosten selbst zu schultern und deshalb für jede Spende dankbar. All den Spendern, die sich bereits an den erwartbaren Kosten beteiligt haben, sei hiermit herzlich gedankt!

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24Comments

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  1. 3
    Levan Gvelesiani

    „Bürger demokratischer Gesellschaften“
    Welches Land und welche Gesellschaften sind hier gemeint?
    Deutschland ist schon lange nicht demokratisch und USA sowieso.
    China, Russland oder etwas anderes?
    In einer demokratischen Gesellschaft, obwohl ich nie eine richtige demokratische Gesellschaft erlebt habe, werden die Menschen für ihre Äußerungen, wenn sie auch äußerst rechts oder äußerst links sind nicht verfolgt.
    Die Journalisten werden nicht vom Seder raus geworfen, die Demonstranten werden nicht Antisemiten genannt und die Gegner des Regimes werden nicht diffamiert, sondern für die Säuberung einiger Reihen genutzt, um eigene Fehler zu korrigieren.
    Wir sind auf dem Weg zum Abgrund.
    Seiner Zeit hat Friedrich von Hayek (1944 „The Road zu Serfdom“) propheziert, dass in einer totalitären Gesellschaft die blödesten Typen an die Macht kommen.
    Wenn man unsere Politiker anschaut, dann hatte von Hayek Recht.
    Schade!

    • 4
      Wol Sche

      Wir werden in der Tat von Idioten regiert, Friedrich von Hayek hat das richtig gesehen. Die Merkeljunta ist eine auserlesene Versammlung von Unfähigen und das Parlament in der Mehrheit bietet den Anblick eines Pavianfelsens im Zoo. Geradezu hirnrissig agieren die Altparteien im Fall der Energiewende, nun ja, wer vor dem Abitur Mathe und Physik abwählt ist als Abgeordneter erste Wahl. Ohne ihr Parteibuch müßten die Systemlinge für den Mindestlohn arbeiten, wenn überhaupt.

  2. 7
    Matthias Rahrbach

    Die Gendersens diffamieren wieder ihre Kritiker und Gegner? Ein guter Grund, die Kritiker umso ernster zu nehmen.

    Dieser Artikel zeigt gut, mit was wir es bei der Genderideologie zu tun haben – nämlich mit Schwachsinn, der die Allgemeinheit viel Geld kostet:

    http://www.spiegel.de/spiegel/a-457053.html

    Ist nur mal so ein Beispiel. Wer mehr wissen will und auch etwas über die gefährlichen Seiten solcher Ideologien erfahren möchte, möge einfach auf meinen Namen klicken.

    • 9
      Heike Diefenbach

      Na und?

      Wer weiss – vielleicht lassen wir unsererseits einige unserer Beziehungen spielen, um in einem unserer und sicher nicht dem letzten Gefecht die Wissenschaft zu verteidigen?!

      Zunächst müsste man erst einmal über geeignete Waffen verfügen – und die schmiedet man nicht über Nacht ….

      • 10
        Heike Diefenbach

        … und überhaupt: wenn der Mann nicht nur ein aufrechter, sondern auch ein aufrichtiger Kämpfer sein will, mögen ihm die Qualitäten an seiner „jungen Frau“, die sie an den Tag gelegt hat, vielleicht in einem ganz neuen Licht erscheinen. Er sollte aufgrund seiner Lebenserfahrung ja wohl sehr viel mehr Urteilsvermögen haben als seine „junge Frau“ und außerdem den Wert von Kooperations- und Verständigungsbereitschaft kennen. Um so erstaunlicher, dass er diese Bereitschaft hier nicht klar signalisiert hat!

    • 11
      dentix07

      Ah, ahnte ich doch das der Kommentator Dietger Lather zum vorherigen Post, der zweite Teil des Doppelnamens Näser-Lather ist.
      Ich denke das Gefecht/die Schlacht hat er schon verloren, denn warum rudert er von zugegebenen Falschzitaten (die mal vorkommen können) zu „zugeschriebenen“ zurück, bevor er Herrn Klein als Urheber benennt, um letztlich beim kläglichen „zumindest auf Science Files veröffentlicht“ zu enden!?
      (Wobei ich als ehrenwert empfinde das er seiner in die Bedrouille geratenen Frau zur Seite springt, auch wenn Sie sich selbst hineinbegeben hat! – Soldatische Ehre?)

      • 12
        Heike Diefenbach

        Sie finden das ehrenhaft?

        Ich finde unreflektierte, automatische „Hordensolidarität“ ehrlos für die entsprechende Person und respektlos von dieser Person ihren Mitmenschen gegenüber.

        Jemand mit Ehre im Leib bewahrt sein Urteilsvermögen auch unabhängig von irgendwelchen emotionalen Verflechtungen oder Gruppenzugehörigkeit und handelt nach dem Urteil, das er selbst als selbstverwantwortliches Individuum nach bestem Wissen und Gewissen getroffen hat. Das nennt man auch persönliche Integrität. Wer keine persönliche Integrität hat, vor dem kann ich beim besten Willen keinen Respekt haben. Klar, ich kann und will ihn akzeptieren. Aber respektieren? Auf welcher Grundlage denn? Dass er emotional abhängig ist und dafür alles über Bord wirft, von dem er weiß, dass es zu behalten wert wäre? Wenn überhaupt etwas, kann ich für jemanden in einer solchen mentalen Verfassung Mitleid aufbringen.

        Wenn Sie es ehrenhaft finden, jemanden oder Dinge gut zu reden, der/die nun mal alles andere als gut ist/sind, dann müssen Sie es konsequenterweise auch ehrenhaft finden, wenn Frau N.-L. mich beleidigt und verleumdet; immerhin könnte man das als Akt unreflektierter, automatischer Hordensolidarität mit der Genderista interpretieren.

        Und die finden Sie ja dann wohl ehrenhaft.

        Und wenn Sie das ehrenhaft finden, dann fänden Sie es vermutlich auch ehrenhaft, wenn ein Richter mit Verbindungen zur Genderista oder solchen, die ihnen netzwerktechnisch nahe stehen, meine Verleudmungsklage abweisen würde – was zählen schon belegbare Tatsachen und Individualrechte gegenüber der Hordenzugehörigkeit!?

        Zur Erinnerung:
        In diesem Fall bin ICH bin das Opfer von vollkommen unbegründeten Beleidigungen und Verleumdungen!

        Fänden Sie es nicht vielleicht ehrenhaft von sich selbst, gegen die Täter und solche, die sich mit ihnen solidarisieren – zumindest verbal – vorzugehen?

        Mich wundert es täglich weniger, dass Deutschland zu dem Sumpf geworden ist, zu dem es geworden ist – In Abwesenheit einer relevanten Anzahl von Menschen, die Respekt vor sich selbst und anderen als verantwortlichen Individuen haben, war das vielleicht unvermeidlich.

        Aber halt – da sind all diejenigen, die statt ihre Relativierung von Unanständigkeit verbal hier auf unserem eigenen blog zu äußern ihre Ehrenhaftigkeit und ihr Gefühl für Anstand dadurch ausdrücken, dass sie eine Spende an Sciencefiles gegeben haben, und diese Menschen verdienen meinen Respekt und meinen Dank!

      • 13
        Michael Klein

        Was hat es mit soldatischer Ehre zu tun, wenn man mieses Verhalten übersieht und versucht, von diesem miesen Verhalten abzulenken. Die Logik dieser Argumentation führt zwangsläufig dazu, dass Sie es auch gutfinden müssen, wenn der Bruder eines Mörders den einzigen Zeugen des Mordes beseitigt, aus Sippenehre oder sonstiger eingebilderter Clan-Zugehörigkeit aus der Frühphase der Menschheit …

        Ich finde es wirklich nicht mehr lustig, wenn man sich mit jemandem solidarisch erklärt, der es nicht einmal über sich bringt, sich bei Dr. habil. Heike Diefenbach zu entschuldigen, der stattdessen versucht, ein neues Schlachtfeld zu eröffnen. Ich kann diese Form der Nachsicht nicht nachvollziehen und nur sagen, dass ich wünschte, manche hier hätten auch nur annähernd das Format von Dr. habil. Heike Diefenbach, die als verletzte Partei nicht in der Opferecke steht und weinend nach dem guten Trottel ruft, der sie verteidigt, sondern selbst ihren Mann steht und sogar mit Leuten diskutiert, die eine Form von Anstand und Benehmen haben, die man nur als unterirdisch bezeichnen kann.

  3. 15
    Dr. Murdoch Murdoch

    Rote Pillen helfen gegen Genderista.
    Jedenfalls sind sie ein guter Einstieg.
    Besonders der Film The Red Pill.
    Der der aber ja vielen einfach schon zu lang ist (und erstaunlich oft für ein Land mit Schulpflicht zu ‚auf Englisch‘), hier ein kürzere Rede der Dokumentarfilmerin.

    Cassie Jaye on Feminism, Labels, and the #MeToo Movement

    Cassie Jaye speaks to an audience after a screening of “The Red Pill” on Sept. 8, 2018 at the University of Calgary, hosted by the Men’s Educational Support Association (MESA Canada), answering commonly asked questions about feminism, the #MeToo movement, false accusations and the impact of her film on the gender divide.

  4. 16
    luisman

    Ich denke auch, dass ein Praeventivschlag hier angebracht ist (ein Terminus der Herrn Lather bekannt sein duerfte). In den USA boete sich auch eine Sammelklage der 10 Gelisteten an. Immer haeufiger wurden vor allem im letzten Jahrzehnt Wissenschaftler, inkl. Nobelpreistraeger, mithilfe von shitstorms der Feministinnen und Genderista, derart massiv diffamiert. Da diese Verunglimpften meist von staatlich finanzierten Institutionen abhaengen, werden sie von den aengstlichen Administratoren dort i.d.R. umgehend als persona non grata eingestuft, entlassen, ihrer Positionen enthoben, usw. Gerade aktuell: James Watson.

    Saul Alinskys Rule 13 der ad hominem Attacke ist im heutigen Umfeld leider sehr erfolgreich. Das eigentliche Ziel ist aber die Sache, die wissenschaftliche Aussage, aus dem Overton Window hinaus zu schieben, so dass kein Anderer sich mehr traut das Thema anzugehen. Es bleibt den „Linken“ nur diese Taktik, weil sie eben keine wissenschaftlichen Gegenargumente haben.

  5. 17
    Klaus

    „Wann hätte es das je gegeben, dass ein Ministerium Pseudo-Wissenschaftler dafür bezahlt, dass sie Feindeslisten erstellen…“
    .
    Wieso der Konjunktiv „hätte“?
    Das gab’s schon mal in Deutschland und was mit den Millionen „Volksfeinden“/“Schädlingen“ dann (von Deutschen) gemacht wurde, ist unter diversen Bezeichnungen bekannt.

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