Tag: Denunziation

Das Frankfurter Diffamierungs-Netzwerk: Von Antifa bis zur Präsidentin der Goethe-Universität-Frankfurt

“Die gender-feministische Ideologie duldet keine Kritik an der Selbstermächtigung von Vielfaltgruppen. Und sie setzt sich über Grundrechtsgarantien hinweg“. Vor einiger Zeit haben wir über eine Kampagne berichtet, deren Ziel darin bestanden hat, u.a. Gerhard Amendt zu diffamieren. Amendt, der schon seit Jahren auf der schwarzen Liste der Gender-Gläubigen steht, war dieses Mal in den Radar

Es reicht: Wider die Diffamierungs-Industrie der Genderista

Wir haben alle viel zu lange zugesehen. Wie viele, die Kritik an Gender Studies geäußert haben, wurden nachfolgend als rechts, rechtsextrem, antifeministisch, rechtspopulistisch diffamiert, oder wahllos des Rassismus, Ausländerhasses oder des Sexismus bezichtigt, in eine Reihe mit Pegida und Identitärer Bewegung gestellt, beschimpft, zum Gegenstand von Hate Speech in den Netzwerken der Genderista gemacht? Wie

Linke Schmierkampagnen gegen Wissenschaftler

In den letzten Jahren haben wir eigentlich regelmäßig davon berichtet, dass ideologische SäuberungsAbteilungen durch Hochschulen ziehen, um den Austausch bzw. die Diskussion über Meinungen und Weltsichten, die sie nicht teilen, nicht tolerieren und schon gar nicht akzeptieren wollen, zu verunmöglichen. Diese Feinde der Wissenschaft, deren Ziel darin besteht, das, was Wissenschaft ausmacht, ihre Offenheit für

Ist Gauland Hitlers Reinkarnation?

In ihrer stetigen Suche nach kompromittierendem Material gegen die AfD sind die deutschen Medien einmal mehr fündig geworden (wie sie glauben). Ein anonymer Twitter-Nutzer, der Geschichte studiert zu haben behauptet, eine Behauptung, die der Tagesspiegel (und der Deutschlandfunk fehlt natürlich auch nicht) gerne an seine Leser, zum Nachweis der Qualifikation des Anonymen weitergibt, hat eine

Wikipedia: Hexenjagd-Selbstverstärkungsschleife zieht Bösartige an

In seinem Buch “Why People Believe Weird Things” beschreibt Michael Shermer das Modell der „Witch Craze Feedback Loop“. Die Hexenjagd-Selbstverstärkungsschleife stellt die öffentliche Inszenierung dar, die letztlich dazu führt, dass Unschuldige auf Grund von Gerüchten und Mutmaßungen auf dem Scheiterhaufen landen. Die wichtigsten Elemente dieses Modells sind in unserer Zusammenstellung (und Erweiterung): Gerüchte / Verleumdungen

Wissenschaftskrimi: Intrige, Ideendiebstahl und mittendrin die SPD

Unseren Postbeamten, kurz vor 60, sein Leben hat er, obwohl er aus Liverpool stammt, in Wales verbracht, beschäftigt immer wieder die Verrohung des Umgangs der Politiker untereinander. Er ist angewidert und verstört und in der Regel ärgerlich darüber, wer alles in der Politik in ein Amt gelangen kann. Briten, so ein Stereotyp, seien gegenüber dem,

Öffentlich-rechtliches Sykophantentum: ARD feiert Denunzianten

Wenn es einen Preis für besonders erfolgreiches Vertiefen in rektale Bereiche gäbe, Jörg Seisselberg vom ARD-Hauptstadtstudio hätte ihn verdient. Seisselberg lobt das Netz-DG (Netzwerk-Durchsetzungsgesetz) über den grünen Klee, findet es, wie viele, die sich am Schaden Dritter laben, toll, dass bei Twitter und YouTube gelöscht wird, was das Zeug hält, wie er meint, setzt schnell

Agent*in.org: Ein Kemper kämpft für seinen Pranger!

Agent*in.org, der Internetpranger, den Andreas Kemper, Kämpfer gegen alles, was ihm falsch erscheint, Elisabeth Tuider, scheinbar unterbeschäftigte Professurbesetzerin und Profiteur der gesellschaftlichen Leistungen aus der Postkolonialen Ära an der Universität Kassel und Henning van Bargen, Profiteur der unter der Hand Parteienfinanzierung des Gunda-Werner Instituts „redaktionell betreut“ haben und für den sich die Heinrich-Böll-Stiftung offiziell entschuldigt

Endlich Weltspitze: Deutschland führt die Twitter-Zensur an

BuzzFeed hat etwas getan, was – seit die qualitativen Kaffeekränzchen zum Standard der Sozialforschung geworden sind – an Universitäten kaum noch getan wird: quantitativ geforscht. Von Oktober 2017 an hat BuzzFeed Twitter-Accounts gesammelt, die in einem Land „ausgeblendet werden“ und eine entsprechende Datenbank angelegt. Insgesamt rund 800.000 Twitter-Accounts hat das BuzzFeed-Team untersucht und dabei 1.714

Denunziation ist notwendiger Bestandteil der Arbeit von Betriebsräten

Zu diesem Ergebnis muss man angesichts eines Vorgangs kommen, der auf Justillion berichtet wird. Braunschweig. 100 Mitarbeiter der Wolters Brauerei sind bei einer Betriebsversammlung anwesend. Der Betriebsrat liest ein anonymes Schreiben vor, in dem Mitarbeiter namentlich angegriffen werden, als „überflüssig“, „ohne Ahnung“ und „nur quatschend“ bezeichnet werden. Auch der Vorwurf, ein Mitarbeiter fälsche die Statistiken,
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