Ich möchte mit „Mein Führer“ angesprochen werden: Früchte der Gender-Mania

Wäre heute Montag, würden wir unseren Lesern einen guten Start in die Woche mit dem folgenden kurzen Clip wünschen, den man einfach gesehen haben muss, um die Woche gut zu beginnen.

Weil heute Mittwoch ist, wünschen wir allen Lesern eben eine gute Restwoche und viel Spaß.

Zuvor noch zwei Anmerkungen unsererseits:

Die Anekdote, die Michael Klonovsky hier erzählt, zeigt, warum es der Genderista möglich war, ihren Unsinn an Universitäten zu etablieren.

  • Die Anzahl der gerne-Buckler mit beweglichem Rückgrat, der Inhaber wissenschaftlicher Positionen, die sich „zu fein“ sind, böse Zungen behaupten auch, die zu feige sind, eine wahrnehmbare Position gegen ideologischen Unsinn zu beziehen, ist groß.
  • Selbst wenn ein Wissenschaftler in einem Gremium einer Universität rational und selbst für schlichte Gemüter nachvollziehbar darlegt, warum der Gender Trash, Unsinn ist, zeigen Inhaber wissenschaftlicher Positionen ein domestiziertes Verhalten, das vollkommen widernatürlich ist. Die normale Reaktion auf die Ableitung einer Schlussfolgerung, die aus der Prämisse der Universitätsdirektorin folgt ist: lachen. Wer darüber nicht lachen kann, hat ein Persönlichkeitsproblem.

Und nun viel Spaß!

Wir arbeiten derzeit wieder an unserem Gender Trash Index. Mehr dazu gibt es in einigen Tagen. Wir wollen das alte Gender Trash Ranking, das man hier findet, noch verbessern, indem wir auch Gender-Institute und Gender-Gravy-Trains an Universitäten berücksichtigen. Wer uns dabei mit einer Spende unterstützen will [siehe unten], bei dem bedanken wir uns bereits an dieser Stelle.

P.S. Der Vortrag wurde vor dem AfD-Kreisverband in Göppingen gehalten. Der ganze Vortrag findet sich hier.


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