Piers Corbyn: Klimawandel-Hysterie macht Kinder zu mentalen Krüppeln

Kennen Sie Piers Corbyn?
Vermutlich kennen ihn die wenigsten in Deustchland.

Für alle, die Piers Corbyn nicht kennen: Piers ist Astrophysiker, Gründer und Betreiber des Wetterdienstesweather action“ und leidenschaftlicher Kämpfer gegen die These vom anthropogenen Klimawandel. Er ist darüber hinaus der Bruder von Jeremy Corbyn, wofür er nichts kann, und für einen Teil an Wiedergutmachung verantwortlich, die dem Namen Corbyn in den letzten Jahren widerfahren ist, wofür er etwas kann.

Das Video von Corbyn, das wir zunächst verlinken, ist neun Jahre alt. Es stammt aus dem August 2010. Damals wurden Moskau und Teile der Sowjetunion von einer Hitzewelle heimgesucht, dasselbe Moskau und dieselben Teile der Sowjetunion, die 2019 einen der kältesten Auguste seit es Klimaaufzeichnungen gibt, erleben. Nun gelten Abweichungen nach oben den Klima-Hysterikern immer als Indiz dafür, dass es einen anthropogenen Klimawandel gibt, während sie Abweichungen nach unten, wie den heftigen Winter in Australien oder eben den kalten August in Russland regelmäßig verschweigen.

Und so galt der Hitzesommer 2010 in Russland als Zeichen des anthropogenen Klimawandels, während der Kältesommer 2019 verschwiegen wird. Piers Corbyn hat 2010 schon darauf hingewiesen, dass die Klima-Hysterie u.a. durch einen Gravy-Train angetrieben wird, den Regierungen finanzieren. Weil es nur Forschungsförderung gibt, wenn man einen menschengemachten Klimawandel zusammenschreibt, schreiben die Klimaforscher, deren Toleranz gegenüber der Lüge und deren Opportunismus gegenüber staatlichem Schmiergeld stark ausgeprägt sind, den anthropogenen Klimawandel herbei, ohne Grundlage, wie Corbyn in seinem Interview sagt.





Das zweite Video von Piers Corbyn stammt vom 1. August diesen Jahres, ist also fast brandfrisch. Es umfasst eine kurze Sequenz aus der Mike Graham Show, die an Wochentagen täglich von 10.00 bis 13.00 Uhr auf Talkradio im Vereinigten Königreich zu hören ist. Die Mike Graham Show ist eine sogenante „call-in show“, d.h. Zuhörer können sich telefonisch zu Wort melden und einem oder mehreren Studiogästen eine Frage stellen. In der Sequenz, die wir ausgewählt haben, führt ein Lehrer aus, welche Konsequenzen die unverantwortliche Erzählung, die Erde gehe unter, wenn es nicht gelinge, den CO2-Ausstoß zu reduzieren, auf Kinder hat. Piers Corbyn nimmt diese Ausführungen zum Anlass, um darzustellen, dass Kinder, denen man einerseits sagt, sie müssten lernen, um in der Welt voranzukommen, denen aber andererseits von z.B. Medien per Trommelfeuer eingetrichtert wird, dass man wider alle Fakten glauben müsse, dass die Erde bald untergeht, in eine schizophrene Lage, die – wie Sozialpsychologen wohl sagen würden: durch Double Binds geprägt ist, gebracht werden, auf die sie mit Selbsthass oder mentaler Instabilität reagieren. Mit anderen Worten: Klima-Alarmisten machen Kinder geistig krank, machen sie zu geistigen Blindgängern, zu Klima-Hysterikern. Dem kann man, angesichts von FridaysForFuture oder Extinction Rebellion, kaum widersprechen.


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