Demokratieverständnis: Für die ARD sind Wahlen eine Drohung

Für manche sind Wahlen der Kern einer Demokratie, das, was Politikern Legitimation gibt und Wählern die Möglichkeit geben soll, Politdarsteller loszuwerden, für die ARD sind Wahlen eine Drohung, etwas, mit dem man andere gefügig zu machen versucht.

Man muss sich das ungefähr so vorstellen wie beim Waterboarden, wer nicht spurt, wird getunkt.

Und weil in Britannien das Waterboarden als unzivilisiert gilt, deshalb wird mit freien Wahlen, wird damit gedroht, Bürgern die Möglichkeit zu geben, mitzureden.






Dass man bei der ARD mit demokratischen Gepflogenheiten Probleme hat, Bürger als Ärgernis sieht, sofern sie sich kritisch äußern und am liebsten die mag, die sich mit öffentlich-rechtlichem Müll widerstandslos füttern lassen, ist uns seit einiger Zeit bekannt. Dass die ARD ihre oligarchischen Tendenzen, ihr offenkundig vorhandenes, wenngleich jeder Rechtfertigung durch Kompetenz oder sonstige gesteigerte Fähigkeiten bares Elitebewusstsein, nun aber offen zur Schau stellt, und die Verachtung, die man beim Sender offenkundig für demokratische Wahlen hat, auslebt, das ist neu.

Deshalb haben wir es hier dokumentiert. Als Screenshot, falls der Post, wie einige vor ihm, gelöscht wird, nachdem wir darüber berichtet haben.


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