Mit Umwelthilfe ins Morgenthau-Paradies

Was fehlt auf dem deutschen Weg in die Rezession, den Brexit vor Augen und neue Steuern erfindend (dieses Mal auf Aktien, zwecks Verunmöglichung einer Alterssicherung), um die Inlandsnachfrage, die notorisch schlechte deutsche Inlandsnachfrage noch schlechter zu machen?

Die Deutsche Umwelthilfe.

Die Deutsche Umwelthilfe ist die Verkörperung dessen, was Patrick Moore, den Mitgründer von Greenpeace veranlasst hat, aus dem von ohm mitgegründeten Verein wieder auszusteigen: Die Umwelt soll auf Kosten von Menschen gerettet werden, in einem Ausmaß, dass man sich fragen muss, wer am Ende, wenn die Umwelt dann vielleicht gerettet ist, einen Nutzen davon haben soll. Menschen, die bis dahin vermutlich wieder in Lehmhütten hausen, der Umwelt zuliebe, wohl kaum.





Die Deutsche Umwelthilfe ist aber nicht nur das. Sie ist ein lupenreiner Lobbyist, der witzigerweise nicht nur von denen finanziert wird, denen er dabei hilft, Geld der Steuerzahler in die eigene Tasche zu stecken, den Metallunternehmen, Bauunternehmen, Windenergieunternehmen, Erneuerbare-Energien-Profiteuren, die wenig effiziente Technologie und zerstörte Landschaft für hohe Subvention und extrem-hohen Strompreis zur Verfügung stellen, denn: Wer die Umwelt schützen will, muss heute in Armut leben, damit diejenigen, die davon reich werden, auch morgen noch reich sind.

Nein: Die Deutsche Umwelthilfe ist ein Lobbyist, der zum Teil von Steuerzahlern durchgefüttert wird, dem Ministerien und Ämter Steuergelder zuschieben, damit der der Umwelt zuliebe etwas durchsetzt, was wenigen nutzt und worunter viele aktuelle Lebende leiden.

Windenergie zum Beispiel.

Wenn Sie das folgende Video betrachten, dann versuchen Sie doch einmal, auch wenn es schwerfällt, nicht an die blasse deutsche Gestalt mit Optiker-Meise-Brille zu denken, sondern sich einen Sektenangehörigen mit Predigtauftrag, vielleicht auch einen fanatischen Sektenangehörigen mit Predigtauftrag vorzustellen, einen, der jeden Satz einleitet mit:

„Wir brauchen …“

„Wir müssen folgendes tun…“

„Wir dürften nicht …“

um seine Litanei, mit der „unser“ Heil herbeigepredigt werden soll, natürlich auf unsere, nicht auf seine Kosten, dann mit dem Höhepunkt zu beenden, dass die „Klimakrise“ „systemrelevant“ sei.

Gruselig …

So geht Indoktrination.

Sie erinnern sich an die drei Punkte der Indoktrination von Edgar H. Schein: Umdefinieren, (Um-)bewerten und Einführung von „Abstrakta“ zur Begründung der Erpressung von Schutzmaßnahmen? Alle drei finden sich hier in trauter Eintracht.

Normale Klimaveränderungen, wie sie die Erde seit mehren Millionen Jahren kennt, werden zur „Klimakrise“ umgedeutet. Diese Umdeutung, die man als Wahrhaftigkeitskrise bezeichnen kann, dient als Grundlage, für die Aufzählung dessen, was wir „müssen“, „dürfen“ und „brauchen“, eine Aufzählung, die natürlich auf der Grundlage steht, dass der Herr mit der Optiker-Meise-Brille und dem dünnen Stimmchen, genau weiß, was wir „brauchen“, „müssen“ und „dürfen“.
Und warum weiß er das?
Weil ihm der Gott des menschengemachten Klimawandels, der sich seltsamerweise nicht daran stört, dass Menschen seinen Klimawandel für sich beanspruchen, im Traum erschienen ist und gesagt hat:

“Du, Männlein mit der Optiker-Meise-Brille, ja, Du!
Der Klimawandel ist von Männleins wie Dir gemacht.
Kohlendioxid!
Muss ich noch mehr sagen?
Nein.
Also gehe hinaus in die Welt, und verkünde meine Wahrheit.
Um unseren Handel zu besiegeln, verkauf‘ mir Dein Gehirn. Du (ge)brauchst es sowieso nicht.
Zum Dank mache ich Dich reich, naja, verschaffe ich Dir ein Auskommen.”

Und deshalb erzählt uns das Männlein mit der Optiker-Meise-Brille was „wir“ „brauchen“, „müssen“ und „sollen“ um die Klimakrise, die systemrelevant sein soll, in den Griff zu bekommen. Damit sind wir bei den Abstrakta angekommen, die systemrelevant sind. Was es bedeutet, wenn eine Klimakrise „systemrelevant“ ist? Kommunismus. Es ist kommunistisches Geschwätz, in die Welt gesetzt, um den Zuhörern zu sagen, dass nun Schluss mit lustig ist, mit Freiheit, Wohlstand und dem angenehmen Leben. Ab jetzt werden der Umwelt zu liebe andere Seiten aufgezogen: zentrale Planwirtschaft, individuelle Verarmung, Kurzstrecken mit dem Fahrrad, Langstrecken nur mit Genehmigung im Parteibus, dezentrale Rationalisierung und Zuteilung über Essmarken. Alles der Umwelt zuliebe.

Dass wir es hier mit dem Versuch von Lobbyisten zu tun haben, die mindestens zum Teil von Steuerzahlern finanziert werden, damit sie anderen Lobbyisten dabei helfen, denselben Steuerzahlern noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen, um das loszuwerden, was niemand will, die hässlichen Drehflügel, die so unzuverlässig Strom liefern und wenn sie liefern, zu wenig und deren Umweltbilanz so unterirdisch schlecht ist, dass man mit Ihnen die systemrelevante Klimakrise, mit Sicherheit nicht bekämpfen kann, ist offenkundig.

Zum Glück gibt es die Klimakrise nicht, ist das, was sich derzeit wie all die Millionen Jahre zuvor als „Klimawandel“ vollzieht, nach wie vor in einem Bereich, der irrelevant ist, sonst würde es den vielen, die sich bereitwillig für das Klima opfern und ein schlechteres Leben leben als möglich wäre, noch auffallen, wie sehr sie zum Affen gemacht und ausgenommen werden.


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