Friedliche Demonstranten und Schießereien: Systematische Desinformation vom ZDF

Gerade haben wir unser Dossier über die Lügen, die beim ZDF Programm werden, veröffentlicht, da können wir bereits die nächste Desinformation, die nächste Auslassung, die nächste Manipulation, die nächste Lüge anfügen:

Im Verbatim:

“Bei Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt ist es in mehreren US-Städten erneut zu schweren Auseinandersetzungen gekommen. In Austin, Texas, wurde ein Demonstrant aus einem Auto heraus erschossen. Laut Polizei habe das Opfer auch eine Waffe getragen. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen”.

Wieder einmal verbreitet das ZDF eine Mischung aus Lüge, Auslassung und Falschinformation.



Es fängt schon damit an, dass der Autofahrer NICHT festgenommen wurde, obwohl ihn die Polizei vernommen hat, aber hören Sie selbst den Polizeichef von Austin, Texas:

Der Autofahrer, der Garrett Foster erschossen hat, hat sich also telefonisch bei der Polizei gemeldet und sich zum Verhör eingefunden, ein Verhör, nachdem er wieder auf freien Fuss gesetzt wurde. Der Autofahrer hat sich auf Congress Avenue in Austin plötzlich einem Mob von Demonstranten gegenüber gesehen, die ihn am Weiterfahren gehindert haben und begonnen haben, auf sein Auto einzuschlagen. Einer der vermeintlichen Demonstranten habe, so hat der Autofahrer berichtet (und so haben es einige Zeugen bestätigt), seine AK47, also eine Kalaschnikow und somit ein automatisches Gewehr, auf den Fahrer gerichtet, der sich daraufhin mit einer eigenen Waffe, die er legal besitzt, verteidigt hat und Garrett Foster erschossen hat. Diesen Garrett Foster:

Die Berichterstattung im ZDF zeichnet nicht nur von den Ereignissen in Austin ein vollkommen falsches Bild, auch die Darstellung der “schweren Auseinandersetzungen” zwischen angeblich friedlichen Demonstranten und dann wohl bösen und aggressiven Polizeibeamten, ist verzerrt, falsch, manipuliert und … sehen Sie selbst:

Seit 60 Tagen versucht in Portland ein Mob das Gebäude des Bundesgerichts in Brand zu stecken. Berichtenswert ist das dem ZDF nicht. Berichtet wird darüber, dass die Bewohner von Portland, also der Bürgermeister der Stadt, die Bundespolizei nicht in der Stadt haben wollen. Berichtet wird nicht darüber, dass seit rund 60 Tagen Angehörige der US Marshalls oder der National Guard in Portland mit Molotow-Cocktails beworfen oder mit Feuerwerkskörpern beschossen werden, neben den scheinbar obligatorischen Flaschen- und Steinwürfen und der normalen Brandstiftung. Das ist dem ZDF keinen Bericht wert. Es könnte die so akribisch gepflegte Erzählung von den Demonstranten, die gegen Polizeigewalt und Rassismus demonstrieren, zerstören.


Dass die Demonstranten in Portland mit Lasern versuchen, Angehörige der Bundespolizei zu blenden und drei Polizeibeamte bereits als Folge davon und wohl dauerhaft erblindet sind, auch das ist dem ZDF keinen Bericht wert. Die Erzählung, dass arme Demonstranten gegen böse Polizeibeamte und deren Gewalt vorgehen, könnte sich dadurch als die Lüge erweisen, die sie ist. Und das will man beim ZDF natürlich vermeiden.


Hinter den angeblichen Protesten in Portland, die bald mehr als zwei Monate anhalten und wohl eher allabendliche Gewalt-Happenings entsprechend trainierter Aktivisten sind, steht vor allem die PNW Youth Liberation Front, eine autonome Gruppierung, von der niemand so wirklich weiß, wo sie erkommt, wer sie finanziert, wer dahinter steht. Die Gruppe hat Accounts auf Twitter, Facebook und Instagram und tut sich dort im Wesentlichen dadurch hervor, diejenigen, die allabendlich in Portland auftauchen, um dort ein Bundesgerichtsgebäude in Brand zu stecken, bei der Stange zu halten und zu koordinieren.

Das sind beides Aufrufe zu Gewalt. Im ersten Fall soll verhindert werden, dass Videos, wie diejenigen, die Andy Ngo jeden Abend aus Portland verbreitet, an die Öffentlichkeit gelangen, da sie das wahre Gesicht der Kriminellen zeigen, die in Deutschland von öffentlich-rechtlichen Medien weiterhin als “Demonstranten”, die ein gerechtfertigtes Anliegen haben, verharmlost werden. Umso wichtiger ist es, dass die Kunde davon, dass es sich bei denen, die als Demonstranten in Portland verkauft werden sollen, um eine Bande von Kriminellen handelt, die jeden Abend aufs Neue versuchen, nicht nur das Bundesgerichtsgebäude in Brand zu stecken, sondern Bundespolizisten an Leib und Leben zu schädigen.

Das ZDF spricht bei dem, was Sie hier gesehen haben, nach wie vor von “friedlichen Demonstrationen”, dass Polizeibeamte wohl dauerhaft durch das, was das ZDF friedliche Demonstranten anstatt korrekt: Kriminelle nennt, zu Schaden gekommen sind, wird vom ZDF nicht berichtet. Man hat eben eine eindeutige Agenda bei dem Sender, eine, die gegen die Realität durchgesetzt werden soll:

Was Ihnen das ZDF auch verschweigt, weil es die Erzählung von den friedlichen Demonstranten zerstören würde, ist die BLM-Militia, richtig, die BLM-Militia, eine bewaffnete Einheit, die in den letzten Wochen durch mehrere Städte marschiert ist und offenkundig den militärischen Arm des Marxistischen Black-Lives Matter Movements darstellt. Ganz so geübt, im Umgang mit den automatischen Waffen (Gewehren), die die Militia-Mitglieder stolz präsentieren, sind sie dann doch nicht, denn sie haben gerade drei Angehörige ihrer eigenen Militia angeschossen. Friendly Fire war das. Vielleicht tröstet es die Toten.

Sie sehen, im Westen gibt es nichts Neues.



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