WHO rückt vom Lockdown ab: Appell an Regierungen Lockdown zu beenden

Wir haben für unsere Leser ein Interview verlinkt, das Andrew Neil, der Direktor des neuen Fernsehsenders GB News und Herausgeber des Spectator auf Spectator TV mit Dr. David Nabarro geführt hat. Nabarro ist Arzt und einer von sechs Sonderberichterstattern der WHO, die anlässlich der SARS-CoV-2 Pandemie ernannt wurden.

Im Interview mit Andrew Neil sagt Dr. Nabarro:

“We in the World Health Organisation do not advocate lockdowns as the primary means of control of this virus.

The only time we believe a lockdown is justified is to buy you time to reorganise, regroup, rebalance your resources, protect your health workers who are exhausted, but by and large, we’d rather not do it.

And so, we really do appeal to all world leaders: stop using lockdown as your primary control method. Develop better systems for doing it. Work together and learn from each other.

Unsere Übersetzung:

Wir, bei der Weltgesundheitsorganisation befürworten Lockdowns nicht als Hauptmittel, um das Virus zu kontrollieren.

Wir halten Lockdowns nur dann gerechtfertigt, wenn sie genutzt werden, um Zeit zu gewinnen, Zeit um zu re-organisieren, sich neu aufzustellen, die eigenen Ressourcen neu auszutarieren, um Ärzte und Pflegepersonal zu schützen, die erschöpft sind, aber im großen und ganzen raten wir davon ab.

Deshalb appellieren wir an alle Regierungschefs: Hört auf damit, Lockdowns als Hauptmittel einzusetzen, um das Virus zu kontrollieren. Entwickelt bessere System, um dies zu tun. Arbeitet zusammen und lernt voneinander”.



Zu den besseren Möglichkeiten, dem Virus zu begegnen, zählt Nabarro Tests, Track-und-Trace Systeme und eine lokale Organisation, die in der Lage ist, Ausbrüche von SARS-CoV-2 regional zu beschränken.

Das sind nun andere Töne als man sie bislang von der WHO gehört hat.
Offenkundig gibt es in Genf ein Umdenken. In welchem Zusammenhang dieses Umdenken mit der Tatsache steht, dass Donald Trump die US-Förderung der WHO eingestellt hat, wodurch der größte Geldgeber entfallen ist, wissen wir nicht.

Es gibt nun eine ganze Reihe von Beiträgen, die Lockdowns in Frage stellen.

  • Michael P. Senger hat darauf hingewiesen, dass es keinerlei wissenschaftliche Belege dafür gibt, dass ein Lockdown tatsächlich in der Vermeidung von Toten resultiert und sich gefragt, warum ein solch’ ungeprüftes Mittel mit so weitreichenden Folgen dennoch umgesetzt wird.
  • Eine Studie aus Großbritannien kommt zu dem Ergebnis, dass ein genereller Lockdown mehr Tote zur Folge hat, als auf Personen über 70 Jahre beschränkte Maßnahmen.
  • Die Initiatoren der Great Barrington Declaration und mehr als 300.000 Unterstützer, darunter tausende Ärzte, Professoren und Gesundheitsexperten fordern ein Ende der Lockdowns, eine Rückkehr zur Normalität und speziellen Schutz für alte Menschen, die besonders für COVID-19 anfällig sind.

Das ist eine erstaunliche Entwicklung, vor allem wenn man die Anstrengungen in Rechnung stellt, die MS-Medien, Betreiber sozialer Netzwerke und die totalitären Sturmtruppen der Faktenmörder unternehmen, um jede abweichende Meinung, die eine andere Form des Umgangs mit SARS-CoV-2 zum Gegenstand hat als die offizielle, die Regierungen aufgrund welcher nicht-wissenschaftlichen Motivation auch immer propagieren, mundtot zu machen.

Hier das bemerkenswerte Interview, das Andrew Neil mit David Nabarro geführt hat.

Wer mit der englischen Sprache Probleme hat, kann hier klicken und das Video direkt auf YouTube ansehen (über die Settings Subtitles und “autotranslation” German einstellen).

Quelle des Video: Spectator TV


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