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Follow the Science! Die gesammelten Belege dafür, dass Lockdowns nicht funktionieren

JVA Rätingen

Entweder Politdarsteller sind so armselig, dass sie dann, wenn man ihnen einmal gesagt hat, dass es angeblich so sei, dass A gegen B hilft, sie nicht in der Lage sind, die Meldung, dass A NICHT gegen B hilft, zu verarbeiten oder Politdarsteller wollen, wenn sie sich einmal darauf versteift haben, dass A gegen B hilft, keinerlei Informationen zur Kenntnis nehmen, die eben zeigen, dass A NICHT gegen B hilft.

Die mentalen Schranken, die verhindern, dass Menschen lernen, sind in der Sozialpsychologie recht gut erforscht. Leon Festinger hat sie z.B. in seiner Theorie der kognitiven Dissonanz bearbeitet, Milton Rokeach hat die ideologisch bedingten Unfähigkeit, zu lernen, in seinem „The Open and the Closed Mind“, untersucht und die eine lange Reihe von Autoren, z.B. David Pratt, sie haben Stufenmodell erstellt, die beschreiben, wie aus zunächst weitgehend normalen Menschen dadurch, dass sie sich von der Realität und dem normalerweise korrigierenden Charakter, den sie auf falsche Überzeugungen ausübt, abnabeln, zunächst Fundamentalisten und dann Fanatiker werden. Wir haben über all diese Autoren ausführlich auf ScienceFiles geschrieben, suchen Sie einfach nach den entsprechenden Namen, um die Texte zu finden.

In diesem Post wollen wir die Studien, die zeigen, dass Lockdowns nicht helfen, sondern im Gegenteil schaden, zusammenstellen, als eine Form „Argumentationshilfe“, so dass jeder, der mit einem dieser Fanatiker, die behaupten, wenn man Leute einsperrt, dann kann man damit die Verbreitung von SARS-CoV-2 verhindern und Leben retten, Zugriff auf eine Reihe von Studien hat, die das Gegenteil davon zeigen und die zeigen, dass Lockdowns nicht nur nichts nutzen, sondern in erheblichem Ausmaß schaden:

Nicht nur führen Lockdowns NICHT dazu, dass SARS-CoV-2 unter Kontrolle gebracht oder gar neutralisiert wird. Bestenfalls sorgen sie dafür, dass die Dauer der Epidemie für Deutschland künstlich in die Länge gezogen wird.

Lockdowns sind mit erheblichen wirtschaftlichen und gesundheitlichen Schäden verbunden, mit Lockdowns werden im Saldo keine Menschenleben gerettet, sondern Menschen getötet.




  1. Bjornskov, Christian (2021). Did Lockdown Work? An Economist’s Cross-Country Comparison. CESifo Economic Studies.

  1. Savaris, R. F., Pumi, G., Dalzochio, J. & Kunst, R. (2021). Stay-at-home Policy is a Case of Exception Fallacy: An Internet-based Ecological Study. Scientific Reports 11

  1. Office of National Statistics, UK (2021): Deaths registered weekly in England and Wales, provisional: week ending 26 February 2021.

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  1. Yang, Qing et al. (2021). Just 2% of SARS-CoV-2-positive individuals carry 90% of the virus circulating in communities.

  1. Bianchi, Francesco, Bianchi, Giada & Song, Dongho (2021)The Long-term Impact of the COVID-10 Unemployment Shock on Life Expectancy and Mortality Rates.National Bureau of Economic Research, Working Paper #28304.

  1. Jackson, Sarah E. et al. (2021). Moderators of Change in Smoking, Drinking, and Quitting Behaviour Associated with the First COVID-19 Lockdown in England. medRxiv.

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  1. Tortea, Thiago C. et al. (2020). The Impact of Infectious Disease-Related Public Health Emergencies on Suicide, Suicidal Behavior, and Suicidal Thoughts. A Systematic Review.
    Nomura, Shuhei (2021). Trends in suicide in Japan by gender during the COVID-19 pandemic, up to September 2020. Psychiatry Research.
    Sakamoto, Haruka et al. (2021). Assessment of Suicide in Japan During the COVID-19 Pandemic vs. Previous Years.Psychiatry.

  1. ILO Monitor (2021). COVID-19 and the world of work. Seventh edition Updated estimates and analysis;

  1. Übersterblichkeit:

  1. Lockdown Kosten und Lockdown Nutzen
    Die Lockdown-Fanatiker interessieren sich in der Regel nur für den Nutzen des Lockdowns, dessen Existenz sie sich eingeredet haben, nicht jedoch für die Kosten dieses Lockdowns. Die folgenden Studien haben sich mit dem Verhältnis von Kosten und Nutzen eines Lockdowns befasst:

Ein graphisches Beispiel dafür, das Lockdowns nichts bringen. Verglichen werden in der folgenden Abbildung North- und South-Dakota. Beide Staaten grenzen aneinander (so wie man es anhand der Bezeichung erwarten würde). In North Dakota gab es einen Lockdown, in South Dakota gab es zu keinem Zeitpunkt einen Lockdown.


Es geht schon lange nicht mehr darum, der „Wissenschaft zu folgen“, auch wenn manche Politdarsteller, allen voran Karl Lauterbach, das weiterhin behaupten. Ginge es darum, der Wissenschaft zu folgen, es gäbe keinen Lockdown. Damit die Botschaft, dass Lockdowns keinerlei positiven Effekt zur Bekämpfung von SARS-CoV-2 beitragen, dass sie die Epidemie in die Länge ziehen, dadurch die Anzahl der COVID-19 Toten, weil das Erreichen von Herdenimmunität hinausgezögert wird, erhöhen, dass sie wirtschaftliche Schäden anrichten, die nicht überschaubar sind, dass sie die Arbeitslosigkeit erhöhen und über die Arbeitslosigkeit zu mehr Erkrankungen und einer verkürzten Lebenserwartung führen, dass sie mit einer Vielzahl von Kollateral-Toten verbunden sind, die die Anzahl der „Geretteten“ um ein Vielfaches übersteigt, dass, mit einem Wort, Lockdowns dem Versuch gleichkommen, eine Ernte, die durch Schädlingsbefall vernichtet zu werden droht, dadurch zu retten, dass man das gesamte befallene Feld und alle angrenzenden Felder in Brand steckt.

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