Alarm: Anteil nichtdeutscher Mörder bald bei 100% – Klimawandel auch bei Straftaten!

Wenn nichts geschieht, dann wird, je nach Szenario, im Jahr 2150, 2100 oder 2075 jeder Mörder in Deutschland nicht deutscher Herkunft sein. Das geht aus Berechnungen hervor, die ScienceFiles auf Grundlage von Daten des Bundeskriminalamts und unter Verwendung von SSP5-8,5 Szenarien durchgeführt hat, die zeigen, was mit der deutschen Mordlandschaft geschieht, wenn keine Maßnahmen gegen den vermehrten Zuzug von und Mord durch nicht-Deutsche getroffen werden.

Die folgende Abbildung, die auf Basis von Daten des Bundeskriminalamts erstellt wurde, zeigt das Problem, das Mord (versucht und vollendet) begangen durch nicht-deutsche Tatverdächtige, bereits derzeit darstellt, im ganzen Ausmaß:

In den 33 Jahren seit 1987 ist der Anteil der nicht-deutschen Mörder von 25% auf 36% gestiegen. Eine Zunahme um 11%-Punkte in nur 33 Jahren. Rechnet man diese Zunahme unter zuhilfenahme der eigens entwickelten Szenarien SSP5-8,5, in denen die Entwicklung des Anteils der nicht-deutschen Bevölkerung auf Basis unterschiedlicher Annahmen über Zuzug und Geburtenentwicklung geschätzt wird, hoch, dann wird es längstens bis ins Jahr 2150 dauern, bis alle Morde in Deutschland von nicht-Deutschen begangen werden. Im kürzesten Fall werden bereits ab 2075 alle Mörder Migrationshintergrund aufweisen.

 

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Diese erschreckende Entwicklung wird sich, nach unserem Prognosemodell unweigerlich einstellen, wenn keinerlei Gegenmaßnahmen, Ausweisung, Deportation, Schließen der Grenzen vorgenommen werden. Wir haben deshalb vor, diese Pressemeldung an alle Medien zu schicken, um diesem schockierenden Ergebnis möglichst viel Öffentlichkeit zukommen zu lassen und ermuntern alle Leser, ihren Teil zur Verbreitung dieser Ergebnisse beizutragen.

Wie? Sie denken die Ergebnisse seien nicht belastbar?
Wie kommen Sie darauf?

Wir haben alles so gemacht, wie es Matti Kummu, Mathias Heino, Maija Taka, Olli Varis und Daniel Viviroli auch getan haben, und die haben für ihren Beitrag “Climate Change Risk pushing one-third of global food production outside the safe climatic space” am 16. Mai diesen Jahres einen langen Beitrag auf ntv gewidmet bekommen und vermutlich nicht nur dort, denn der Beitrag wird von dpa in der Verbreitung gefördert.

Wieso, so fragen wir unsere Leser, wird der Beitrag von Kummu et al. veröffentlicht und unserer soll nicht veröffentlicht werden?

Kummu et al. haben, wie wir, SSP-Szenarien genutzt. Unsere haben den Vorteil, von uns erstellt worden zu sein. D.h. wir kennen die verwendeten Parameter, während Kummu et al. ihre Szenarien beim IPCC bestellt und bezogen haben und sich darauf verlassen müssen, dass mit den Zahlen auch berechnet werden kann, was behauptet wird. Alle Szenarien, die von Kummu und unsere, schätzen die zukünftige Entwicklung auf Basis von Annahmen, die über die zukünftige Entwicklung gemacht werden, bei uns ist das die Entwicklung des Zuzugs von Nichtdeutschen und die des Wegzugs von Deutschen und die Entwicklung der Geburten, bei Kummu et al. Annahmen darüber, wie sich die Wirtschaft und der Ausstoß von CO2 und andere Maße, von denen angenommen wird, dass sie sich auf das Klima auswirken, entwickeln. Im Gegensatz zu den Szenarien, die Kummu nutzen, ist für unsere Szenarien noch nicht gezeigt worden, dass sie fernab jeder Realität im Wolkenkuckucksland angesiedelt sind:

Ein weiterer Vorteil unserer Modellierung, der dazu führen müsste, dass dpa unser Ergebnis aufgreift und verbreitet.

Wie Kummu et al. so haben auch wir die aktuellsten Daten genutzt, bei uns ist das die Entwicklung des Anteils nicht-Deutscher an denen, die des Mordes verdächtig sind, bei Kummu et al. sind das Daten über die derzeit landwirtschaftlich bewirtschaftete Fläche, und diese Daten unter Verwendung unserer Szenarien, in denen – wie gesagt – unsere Annahmen über die Entwicklung des Ausländeranteils in der Bevölkerung in entsprechende Parameter umgesetzt sind, während es bei Kummu et al. die Annahmen über die Entwicklung des Klimas sind, für die Zukunft hochgerechnet.

Bei uns kommt das erschreckende Ergebnis heraus, dass spätestens im Jahre 2150 jeder Mörder ein Ausländer ist, während bei Kummu herauskommt, dass dann, wenn man annimmt, dass die Sonneneinstrahlung weltweit bis 2100 um zwischen 5 bis 8,5 Watt pro Quadratmeter steigt, 31 Prozent der Ackerfläche und 34 Prozent der Weidefläche verloren geht. Warum unser Ergebnis, das auf dieselbe Weise zustande gekommen ist, wie die Simulation von Kumma et al. weniger Verbreitung finden sollte, ist uns nicht eingängig, zumal die Konsequenzen, die von einem steigenden Anteil nicht-deutscher Mörder ausgehen, ungleich erheblicher, nämlich Tod sind, nicht Hunger. Letzterer kann mitigiert werden, ersterer nicht.

Auch der Einwand, dass es unrealistisch ist, dass die Entwicklung des Anteils der nicht-deustchen Mörder ungehindert und linear fortschreitet und nicht durch z.B. eine Mörderbewegung, die von Deutschen ausgeht, beeinträchtigt wird, kann nicht gelten gelassen werden, denn dann müsste man das Modell von Kummu et al. mit dem selben Hinweis erledigen, denn auch Kummu et al. haben eine lineare Entwicklung und vor allem angenommen, dass es keinerlei intervenierende Variablen gibt, die durch ihr Auftauchen außerhalb der Annahmen das gesamte Szenario zunichte machen würden. Wenn sich die Welt so verhält, wie im Szenario vorgesehen, dann gilt das nicht nur für das Modell von Kummu, sondern auch für unser Modell!

Kurz: Wir sind der Ansicht, dass unsere Analyse, die auf dieselbe Weise zustande gekommen ist, wie die Analyse von Kummu et al. eine umfassende Verbreitung erfordert, weshalb wir unsere Leser auffordern, für dieselbe zu sorgen.

Übrigens, die Erde wird derzeit grüner, es gibt mehr, nicht weniger landwirtschaftlich nutzbare Fläche. Noch so ein empirisches Faktum, das dem Ergebnis von Kummu et al. widerspricht.

NASA-Daten zeigen, seit 1982 ist die Erde grüner geworden, CO2 sei Dank!

 


Kummu, Matti et al. (2021). Climate change Risks pushing one-third of global food production outside the safe climatic space. One Earth 4: 1-10.


Anregungen, Hinweise, Kontakt? Redaktion @ sciencefiles.org



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