Pandemie-Hoax: Deutsche Studie nimmt nationale RT-PCR-Test-Strategie auseinander

Jeden Tag werden Sie von öffentlich-rechtlichen und anderen Medien mit den RKI-Zahlen zur Pandemie und der bundesweiten Inzidenz heimgesucht, mit Zahlen, die angeblich zeigen sollen, wie viele Menschen in Deutschland mit SARS-CoV-2 infiziert sind.

Aber das zeigen sie nicht.

Sie zeigen das Ergebnis politischer Entscheidungen, das Ergebnis einer nationalen Teststrategie, die darauf ausgelegt ist, so viele positive Fälle wie nur möglich zu finden, um dadurch die Aufrechterhaltung einer Notsituation legitimieren zu können, die wieder unverzichtbar ist, wenn weiterhin mit genveränderten Impfstoffen und unter Umgehung einer Umweltverträglichkeitsprüfung dieser Impfstoffe, wie in der Verordnung 2020/1043/EU geregelt, geimpft werden soll. 

Klingt wie ein von langer Hand geplanter Hoax, um Bürger kontrollieren und impfen zu können – aber wir verbreiten natürlich keine “Verschwörungstheorien”, wir beschreiben nur die Realität. So wie das Andreas Stang, Johannes Robers, Birte Schonert, Karl-Heinz Jöckel, Angela Spelsberg, Ulrich Keil und, Paul Cullen getan haben, die entweder am Universitätsklinikum Essen, der Boston University, der Universität Münster oder am MVZ Labor in Münster beschäftigt sind.

Ihr Beitrag: “The Performance of the SARS-CoV-2 RT-PCR Test as a Tool for Detecting SARS-CoV-2 Infection in the Population“, wird wohl als einer derjenigen Beiträge in die Wissenschaftsgeschichte eingehen, die zeigen, dass nicht alle Wissenschaftler gute Miene zum bösen Spiel gemacht haben, denn der Beitrag zeigt, wie politische Entscheidungen, der (absichtliche) Verzicht auf jede Art von Standard beim Testen und vermutlich auch wirtschaftliche Interessen derer, die an Tests verdienen, dazu führen, dass eine Pandemie aus dem Hut gezaubert wird, die es gar nicht gibt.

Die Abbildung oben zeigt, wie sich die Frage, nach wie vielen Zyklen ein RT-PCR-Test abgebrochen wird, auf den Anteil derjenigen auswirkt, die als SARS-CoV-2 positiv gelten. Wird nach 25 Zyklen, also bei einem ct-Wert von 25 abgebrochen (blaue Linie), weil alles, was darüber liegt, Rauschen misst, dann sind mehr als 50% derer, die Ihnen täglich als angeblich mit SARS-CoV-2 infiziert präsentiert werden, nicht infiziert.

Ob überhaupt noch eine relevante Anzahl von “Infizierten” übrigbleibt, ist eine offene Frage, denn zum einen wird in Labors in Deutschland ein Cut-Off-Point (ct-Wert) von 40 verwendet, also einer, der in der Abbildung oben nicht einmal berücksichtigt ist und der dazu führt, dass der Anteil der positiv Getesteten steigt, zum anderen ist bekannt, dass “50-75% of the time an individual is PCR positive, they are likely to be post-infectious”, mit anderen Worten, in 50% bis 75% der Tests wird ein Getesteter als positiv ausgegeben, obwohl er keinerlei Spur von lebendem Virus in sich trägt.

Es ist alles ein großer Hoax, was nicht heißt, dass es SARS-CoV-2 oder COVID-19 nicht gibt. Es gibt SARS-CoV-2, und SARS-CoV-2 ist kein harmloses Virus, denn COVID-19 kann sich zu einer ekelhaften Erkrankung entwickeln. Aber die Anzahl derer, die mit SARS-CoV-2 infiziert sind und an COVID-19 sterben, die ist bei weitem geringer als täglich ausgewiesen. Der ganze Fetisch der Tagesinzidenz mit den willkürlich eingeführten Schwellen von 35, 100 usw. ist ein einziger Hoax, eine Inszenierung, die eine Pandemie gaukelt, die es nicht gibt, die eine relevante Verbreitung von SARS-CoV-2 vorspiegelt, die nicht vorhanden ist.

Die Studie der oben genannten Autoren basiert auf einer fundierten Datenbasis, an ihrer Ausführung gibt es methodisch nichts zu rütteln. Nachdem wir und einige Virologen, die wir kennen, die Studie gelesen haben, ist sie Peer reviewed. Wir beschreiben in aller Kürze, was die Autoren in ihrer Studie gemacht haben, bevor wir am Beispiel der sehr vorsichtig formulierten und über die Arbeit verstreuten Hinweise darauf, was diese Studie wirklich an Sprengstoff enthält, eben diesen Sprengstoff zünden.

Die Analysen der Autoren basieren, wie schon festgestellt, auf einer soliden Datenbasis, auf ingesamt 193.253 RT-PCR-Tests von 162.457 Personen, die das MVZ-Labor für Proben durchgeführt hat, die in der Region Münster entnommen worden. Das entspricht einem Anteil von rund 80% aller in der Region Münster durchgeführten RT-PCR-Tests. In der Region Münster leben rund 1,64 Millionen Einwohner, die im Hinblick auf soziodemographische Verteilungen und die Verteilung nach Alter der Bevölkerung im Rest von Deutschland entsprechen.

Wie zumeist in Deutschland so gelten auch im MVZ-Labor PCR-Tests bis zu einem Cut-Off-Point, einem ct-Wert von 40 als verlässlich, wobei sich der ct-Wert invers zur Menge des in der Ausgangsprobe vorhandenen genetischen Materials verhält: Pro drei zusätzlichen Zyklen reduziert sich das ursprünglich vorhandene Material um das 10fache, schon von daher kann man sich leicht ausrechnen, welchen Humbug ein RT-PCR-Test zusammenmisst, der 40 Zyklen benötigt, um ein positives Ergebnis zu generieren. Getestet wird im MVZ-Labor auf zwei Sequenzen im SARS-Genom, nämlich auf das Vorhandensein des E-Gens und des ORF 1a/b-Gens. Die Testergebnisse, die Grundlage der Analysen sind, umfassen den Zeitraum vom 26. März bis zum 6. Dezember 2020, darin enthalten sind drei verschiedene nationale Teststrategien

  • zunächst wurden nur symptomatische Personen getestet,
  • dann wurde jeder getestet, der getestet werden wollte,
  • ab Anfang November wurden PCR-Tests bei Asymptomatischen durch Antigentests ersetzt und nur bei positivem Antigen-Test ein RT-PCR-Test durchgeführt.
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Ergebnisse:

  • Der Anteil positiver Tests ist unter Kindern (0 bis 9 Jahre) und unter Alten (70 Jahre und älter) geringer als unter Personen in der Altersgruppe von 10 bis 69 Jahren;
  • Mit steigendem Anteil Asymptomatischer unter den Getesteten sinkt der Anteil positiver Tests;
  • Der ct-Wert, der für einen positiven Test bei symptomatischen Personen notwendig ist, ist deutlich geringer (25,5) als bei asymptomatischen Personen (29,6);
  • Der Anteil von Tests, die bereits nach 25 Zyklen ein positives Ergebnis liefern, ist unter Kindern, Jugendlichen und Älteren deutlich geringer als unter Personen im Alter zwischen 20 und 69 Jahren.

Was bedeuten diese Ergebnisse?

Für die Bedeutung dieser Ergebnisse sind die Sprengsätze von Relevanz, die die Autoren in einer Reihe von Sätzen versteckt haben. Wir zitieren in unserer Übersetzung des englischen Originals [unsere Übersetzung der Übersetzung in eckiger Klammer]:

  • Ein positiver PCR-Test bedeutet nicht immer, dass ein infektiöses Virus nachgewiesen wurde (4); [d.h. PCR-Tests sind nicht verlässlich.]
  • Das Ergebnis eines PCR-Tests wird von Eigenschaften des Getesteten und von Testfaktoren (Anzahl Zyklen, Laborverunreinigungen etc.) beeinflusst (4) [d.h. PCR-Tests sind anfällig für allerhand Einflüsse, die das Ergebnis zunichte machen];
  • “PCR-Tests entdecken nicht die Existenz des Virus (SARS-CoV-2), sie entdecken eine bekannte genetische Sequenz, von der auf die Existenz von SARS-CoV-2 zurückgeschlossen wird” (4) [d.h. auf die Existenz von SARS-CoV-2 wird geschlossen, SARS-CoV-2 wird nicht in der Probe nachgewiesen];
  • Die WHO hat darauf hingewiesen, dass positive Tests immer im Bezug zu klinischen Symptomen bei den Getesteten gebracht werden müssen. Der RT-PCR-Test ist kein eigenständiges Diagnosemittel [als solches ist er unbrauchbar] (4);
  • Die Rate positiver PCR-Tests steht in einem direkten Zusammenhang mit der nationalen Teststrategie (11) [mit politischen Entscheidungen kann die Anzahl positiv Getesteter direkt beeinflusst werden];
  • Es gibt kaum Daten, die zeigen, dass mit RT-PCR-Tests positiv Getestete auch seropositiv sind (11) [Kaum jemand prüft die Frage, ob das, was RT-PCR-Tests zu messen vorgeben, auch das ist, was sie messen];
  • “Mit dem Test symptomatischer Personen steigt der Anteil der positiven Tests in unserer Stichprobe, es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass dies auf andere Coronaviren zurückzuführen ist, die grippeähnliche Symptome hervorrufen” (11) [Dass mit RT-PCR-Tests andere Coronaviren als SARS-CoV-2 ausgegeben werden, kann nicht ausgeschlossen werden];
  • “Ob RT-PCR-Tests in der Lage sind, zuverlässig zwischen denen, die mit SARS-CoV-2 infiziert sind und denen, die es nicht sind – eingeschlossen sowohl falsch positive als auch falsch negative Tests – zu unterscheiden im Stande ist, wurde NIE für eine größere Population getestet.” (12) [Niemand will wissen, ob RT-PCR-Tests überhaupt etwas messen];
  • Angesichts unserer Ergebnisse, die zeigen, dass mehr als 50% der positiv Getesteten nicht infektiös sind (eine Umschreibung für gesund), sollten positive Testergebnisse nicht zur Grundlage genommen werden, um einschneidende Maßnahme wie non-pharmazeutische Interventionen (Lockdowns) zu begründen” (12) [Lockdowns und andere Formen des Raubs von Freiheitsrechten sind auf Basis von RT-PCR-Tests nicht zu rechtfertigen];
  • Aus epidemiologischer Perspektive verbindet sich mit COVID-19 Toten dieselbe Problematik, wenn die Bestimmung “mit COVID-19 gestorben” auf einem PCR-Test und nicht auf einer seropositiven Blutprobe basiert (12) [Wie viele derjenigen, die als COVID-19-Tote gelten, tatsächlich an COVID-19 verstorben sind, das ist eine offene Frage, die leicht beantwortet werden könnte, wenn man das wollte. Dass sie es nicht wird, zeigt, dass das Ausmaß des Betrugs verheimlicht werden soll].
  • Die Verwendung von RT-PCR-Tests als Goldstandard ignoriert vollständig, dass 50% bis 75% der positiv Getesteten nicht infektiös sind (eine Umschreibung von GESUND) (13) [50% bis 75% der positiven Tests sind Trash];
  • Unsere Ergebnisse stellen die bisherige Praxis, SARS-CoV-2 Infektionen über RT-PCR-Tests festzustellen und die resultierenden Zahlen zur Grundlage zu nehmen, um einschneidende Maßnahmen wie Non-Pharmazeutische Interventionen, inklusive Quarantänemaßnahmen, Isolation und Lockdown zu begründen, vollständig in Frage” (13) [Die Strategie der Bundesregierung zur Eindämmung der “Pandemie” steht auf keinerlei wissenschaftlicher Grundlage];

Derzeit werden weitreichende Einschnitte in persönliche Freiheiten von Polit-Darstellern auf Grundlage von willkürlich festgelegten Inzidenzen, die wiederum auf in der Mehrheit falschen Fallzahlen basieren, die aus ungeeigneten Tests resultieren, umgesetzt. Bürgern werden erhebliche wirtschaftliche, finanzielle und gesundheitliche Lasten aufgebürdet, um einen politischen Spleen zu befriedigen, den Polit-Darsteller derzeit ausleben wollen.

Ob sie dies aus Dummheit, Bösartigkeit oder beidem tun, ist die einzige Frage, die sich, nun, da die empirische Evidenz dafür, dass PCR-Tests nicht messen, was sie zu messen vorgeben, immer erdrückender wird, noch stellt.


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Alles, was es zu PCR-Tests zu wissen gibt, kann in den folgenden Beiträgen nachgelesen werden:



Seit Ende Januar 2020 besprechen wir Studien zu SARS-CoV-2. Damit gehören wir zu den wenigen, die das neue Coronavirus seit seinem Auftauchen verfolgt und den Niederschlag, den es in wissenschaftlichen Beiträgen gefunden hat, begleitet haben.
Eine Liste aller Texte, die wir zu SARS-CoV-2 veröffentlicht haben, finden Sie hier.

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