Rohweddern mit Diffamierungs-Junk: ARD-FaktenERfinder, Maskenpflicht und versuchter Rufmord

Wulf Rohwedder ist uns schon des Öfteren aufgefallen, nicht, weil er kompetent wäre – Gott bewahre! Rohwedder verkauft sich als Faktenfinder bei der ARD, das ist offenkundig inkompatibel mit Kompetenz. Nein, er ist uns aufgefallen, weil er zu denjenigen gehört, die obschon ihre eigene Qualifikation keinerlei Form von Bekanntheit erreicht hat, irrtümlich von sich denken, sie könnten die Qualifikation anderer in Frage stellen. In einer Positionsgesellschaft, in der jeder, der systemdienlich ist, in Positionen gespült werden kann, ist dies ein Grundproblem, denn in Positionen gelangen zwar diejenigen, die sich für Ideologie prostituieren, aber eben damit unausweichlich auch diejenigen, die die entsprechende Position in keiner Weise ausfüllen können, weil sie nicht kompetent, nicht qualifiziert und in aller Regel auch nicht intelligent sind.

Heute schreibt Rohwedder für seinen Auftraggeber bei der ARD über eine “angebliche Studie”, die “keinen Beweis für Maskenschäden bei Kindern” liefern könne. Das reicht eigentlich schon, um zu wissen, dass Rohwedder von Wissenschaft so viel versteht wie ein Maulwurf vom Blick in die Ferne. Wissenschaft handelt nicht mit Beweisen. Wir handeln mit Belegen, und diese Belege sind nur so gut, wie die empirische Evidenz, die sie stützt. Leute wie Rohwedder wissen das offenkundig nicht, glauben, mit Wissenschaft sei es wie mit der Ideologie, der Religion, der sie anhängen: Die daran Gläubigen verkünden die Wahrheit und dulden keinerlei Abweichung. Da die Überprüfung von Aussagen, die einen Zusammenhang in der Wirklichkeit behaupten, diese rudimentäre Kenntnis über den Zusammenhang zwischen Bewährungsgrad einer Hypothese/Theorie und der sie stützenden empirischen Fakten voraussetzt und ein Faktenchecker, selbst wenn er es nur zum ARD-Faktenfinder gebracht hat, diese rudimentäre Kenntnisse haben muss, unabdingbar haben muss, Rohwedder sie aber nachweislich seiner gleich mehrfachen Verwendung von “Beweis” im Zusammenhang mit wissenschaftlichen Aussagen schlicht nicht hat, könnte man an dieser Stelle den Beitrag beenden, denn warum soll man sich mit Dilettanten auseinandersetzen.

Warum?
Kennen Sie dieses Gefühl: Sie haben sich in einer lauen Sommernacht in ihrem Wohnzimmer niedergelassen, ein Bierchen oder ein Glas Wein bereitgestellt, die Tür zum Balkon geöffnet und lauschen den nächtlichen Geräuschen. Und dann vernehmen sie es. Dieses unverwechselbare Geräusch, dieses virbrierende Summen, das Ihnen alles gefrieren lässt, weil es so markant, so eindeutig ist: Schnake! Es gibt zwei Möglichkeiten, auf diese grundlegende Störung eines unbeschwerten Daseins zu reagieren: Mit dem Fangglas und der Abschiebung der Schnake oder mit der Fliegenklatsche. Wir sind gemeinhin mit dem Fangglas unterwegs und setzen unsere territorialen Rechte gegenüber Schnaken durch. Aber zuweilen, wenn es gar zu viel wird, denkt man schon an die Verwendung einer Fliegenklatsche. Aber diesen Gedanken verwerfen wir natürlich. Bei Faktencheckern/-findern geht es uns genauso, nur dass wir den Gedanken an die Fliegenklatsche nicht verwerfen können.

Deshalb gehen wir in medias res, schon um Rohwedder, den selbsternannten Richter ohne jede Kompetenz bloßzustellen, und zwar anhand der logischen Fehler, die in seinem Hitpiece, einer Mischung aus Verleumdungsversuch und Primitivität, en masse zu finden sind.

“Wieder will eine Studie nachgewiesen haben…”, so behauptet Rohwedder gleich im ersten Satz der Unterüberschrift seines Auswurfs. Schon hier baut Rohwedder einen Strohmann auf, denn niemand außer ihm hat behauptet, etwas nachgewiesen zu haben. Hätte Rohwedder die Studie, die er zu kritisieren sich herausnimmt, gelesen, dann wäre er, wenn er in der Lage wäre, die Studie bis zum Ende zu lesen und zu verstehen zu der folgenden Stelle gelangt:

“The limitations of the study were its short-term nature in a laboratory-like setting and the fact that children were not occupied during measurements and might have been apprehensive. Most of the complaints reported by children can be understood as consequences of elevated carbon dioxide levels in inhaled air. This is because of the dead-space volume of the masks, which collects exhaled carbon dioxide quickly after a short time. This carbon dioxide mixes with fresh air and elevates the carbon dioxide content of inhaled air under the mask, and this was more pronounced in this study for younger children.

This leads in turn to impairments attributable to hypercapnia. A recent review concluded that there was ample evidence for adverse effects of wearing such masks. We suggest that decision-makers weigh the hard evidence produced by these experimental measurements accordingly, which suggest that children should not be forced to wear face masks.”

Die Autoren der Studie behaupten an keiner Stelle, sie hätten etwas “nachgewiesen”. Sie sagen, im Gegenteil, dass diejenigen, die die Entscheidung darüber, ob Kinder Masken tragen sollen, treffen, diese Entscheidung auf Basis harter Daten treffen sollten, was voraussetzt, dass sie sich einen Überblick über den Stand der Forschung verschaffen. Es ist ein altbekannter Trick derjenigen, deren geistige Kapazität zu begrenzt ist, um sich inhaltlich mit wissenschaftlichen Texten auseinanderzusetzen, diese Texte auf eine Aussage zu reduzieren, die zwar im Text nirgends zu finden, aber leicht zu bekämpfen ist. Dieser Trick ist so alt, dass nur noch Ewiggestrige wie Rohwedder glauben, damit punkten zu können. Das einzige, was dieser Trick offenbart, ist die intellektuelle Armseligkeit dessen, der ihn anwendet.

Im zweiten Satz der Unterüberschrift kommt dann das, was uns an Fliegenklatschen denken lässt: Rohwedder fabuliert davon, die Studie, die er mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht gelesen hat, sei “ein Lehrbeispiel für Manipulation und methodische Fehler”. Das ist starker Tobak und wissenschaftliches Terrain, unser Terrain, schauen wir also, was der fachfremde Eindringling, für den es keinerlei Beleg dafür gibt, dass er überhaupt eine Ausbildung absolviert hat, und die Texte, die er zusammenfabuliert, lassen nicht darauf schließen, dass er irgendeine Qualifikation hat, an Belegen für seine beiden Behauptungen anführt. Was nun im Text von Rohwedder kommt, das sind keine Argumente oder Belege, es sind ausschließlich logische Fehlschlüsse, also grobe Denkfehler.

Zunächst behauptet Rohwedder:

“Die Autoren versuchen diesmal offenbar den Eindruck zu erwecken, ihre Studie sei von einen[wir übernehmen die Tippfehler] renommierten Fachjournal überprüft und angenommen worden […] Tatsächlich handelt es sich bei der Veröffentlichung nicht um eine dem Peer-Review-Verfahren unterworfene Studie, sondern lediglich um einen sogenannten Research-Letter”.

Das ist eine justiziable Falschaussage, vermutlich eine absichtliche Lüge. Offensichtlch versuch Rohwedder “den Eindruck zu erwecken”, die Autoren des Beitrags, der zeigt, dass sich unter Masken CO2 ansammelt, hätten ihr Werk einfach so im JAMA Network, auf das sie natürlich jederzeit Zugriff haben, gepostet. Stammleser von Sciencefiles werden längst wissen, dass es um eine Studie von Harald Walach et al. geht, die wir hier besprochen haben. Die Studie hat bei JAMA Pediatrics den ganz normalen Prozess einer Peer Review durchlaufen, wie man leicht herausfinden kann, wenn man die Hinweise für Autoren liest, die sich auf die Einreichung eines Manuskripts beziehen, nicht auf die Art der Veröffentlichung in JAMA Pediatrics.

Quelle

Bei JAMA Pediatrics wird nichts veröffentlicht, was nicht durch einen Peer Review Prozess gegangen wäre. Die Behauptung, die Rohwedder aufstellt, ist falsch. Sie ist eine wohl bewusste Lüge, denn Rohwedder versucht seine Behauptung, Research Letters seien nicht Peer Reviewed durch einen Link glaubhaft zu machen. In seinem Beitrag sieht das so aus:

Wer dem Link folgt, kommt zu Hinweisen für Autoren, wie Research Letter geschrieben werden sollen, welchem Aufbau sie folgen sollen, wie viele Autoren ein Research Letter maximal haben soll, dass ein Research Letter kein Abstract enthalten soll usw. Es handelt sich hier um editoriale Hinweise. Es findet sich keinerlei Aussage zu Peer Reviews. Rohwedder versucht hier offenkundig bei seinen Lesern einen falschen Eindruck zu erwecken. Da dieser falsche Eindruck mit der Diffamierung Dritter verbunden ist, dürfte er justiziabel sein.

Intellektuelle Armseligkeit zeigt sich darin, dass nach jedem Strohhalm gegriffen werden muss, weil die eigene Kompetenz nicht ausreicht, um Texte nach ihrem Inhalt zu bewerten. Deshalb ist es unter Faktenfuzzis weit verbreitet, ein Loblied auf Peer Review zu singen und damit dem Fehlschluss ad auctoritatem zu huldigen, denn natürlich ist eine Peer Review keinerlei Gewähr dafür, dass der geprüfte Text gut oder richtig oder was auch immer sich Faktenfuzzis einbilden, ist. Peer Review bedeutet, dass behauptet wird, jemand habe den Text gelesen und geprüft. Diese Behauptung sagt überhaupt nichts über die Qualität dieser Prüfung aus. Dr. habil. Heike Diefenbach hat für ScienceFiles all die Probleme, die sich mit Peer Reviews verbinden, in einem Beitrag für unsere Blaue Reihe beschrieben.

Dass Rohwedder eine falsche Behauptung aufstellt, gibt er übrigens selbst zu, wenn er schreibt, dass die Redaktion von JAMA ihn keiner Antwort zu den Kriterien, nach denen der Text ausgewählt und veröffentlicht wurde, für würdig befunden habe. Dass er diese Frage stellen muss, das zeigt, dass er nicht weiß, ob ein Peer Review Verfahren stattgefunden hat oder nicht. Er ist eben kein Wissenschaftler und kennt die entsprechenden Gepflogenheiten nicht.

Der nächste Versuch, die Studie von Walach et al. zu diskreditieren, erfolgt über den Verein “Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie”, von dem Rohwedder behauptet, er habe den “Forschungsversuch” finanziert. Abermals wagt sich Rohwedder mit seiner Unkenntnis weit aus dem Fenster. Tatsächlich schreiben Walach und seine Mitautoren:

Funding/Support: Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie eV, a public charity, has organized this study and covered only essential expenses, such as travel.

Role of the Funder/Sponsor: The funder had no role in the design and conduct of the study; collection, management, analysis, and interpretation of the data; preparation, review, or approval of the manuscript; and decision to submit the manuscript for publication.

Demnach haben die “Mediziner und Wissenschaftler …” die Studie organisiert, d.h. wohl die Testpersonen besorgt. Die Finanzierung hat sich auf weitgehend Reisekosten beschränkt. Daraus eine Finanzierung der gesamten Studie machen zu wollen, das erfordert eine Menge Diffamierungsabsicht und Verleumdungswilligkeit.

Nur nebenbei, dass Rohwedder versucht, über eine Diskreditierung des Vereins der “Mediziner und Wissenschaftler …”, die Studie von Walach et al. zu diskreditieren, ist zum einen ein Fehlschluss durch falsche Assoziation und darüber hinaus ist es ein so offener Verleumdungsversuch, dass man sich fragt, wie derartig offenkundig beschädigte Menschen, die nicht in der Lage sind, zwischen den Argumenten, die in einem Text gemacht werden und einem Bekannten dessen, der den Text verfasst hat, zu unterscheiden, überhaupt in eine Anstellung bei einer öffentlichen Anstalt gelangen konnten. Und dass es Rohwedder darum geht, Walach und Ko-Autoren zu verleumden, daran lassen Formulierungen, falsche Formulierungen, die, wenn man sie als Tatsachenaussage ansieht, den Tatbestand der Verleumdung erfüllen, wie “die von keinen anderen Wissenschaftlern überprüfte Auftrags-“Studie”” keinen Zweifel. Im übrigen haben wir die Studie überprüft, so dass die Behauptung, sie wäre von keinen anderen Wissenschaftlern überprüft worden, schon dadurch hinfällig ist. Schließlich ist auch der Versuch, die Ergebnisse über denjenigen, der finanzielle Mittel beigetragen hat, zu diskreditieren, ein Fehlschluss ad hominem.

Weiter behauptet Rohwedder, “die Redaktion” habe inzwischen angekündigt, zu prüfen, ob ein Interessenkonflikt daraus entstehe, dass der oben genannte Verein der “Mediziner …” einen Beitrag zu den Kosten der Studie geleistet hat und Walach in diesem Verein Mitglied ist. Die “Redaktion”, die Rohwedder hier anführt, das kann nur die Redaktion von JAMA Pediatrics sein, also die Redaktion, die ihn bislang keiner Antwort für würdig befunden hat. Ob Rohwedder hier lügt, ist eine offene Frage, indes ist es wissenschaftlicher Usus dann, wenn ein berechtigter Zweifel hinsichtlich der Ergebnisse einer Studie und ihres Zusammenhangs mit demjenigen, der Mittel zur Studie beigetragen hat, besteht, diese Zweifel ÖFFENTLICH zu machen und am Anfang des Textes als Hinweis der Herausgeber zu platzieren. Um 12.00 Uhr des heutigen Tages, findet sich bei JAMA Pediatrics KEIN entsprechender Hinweis. Der Verdacht, dass Rohwedder lügt, sich etwas aus den Fingern gezogen hat, abermals wäre das eine justiziable Handlung, liegt nahe.

Dass Diffamierungs-Junk wie der von Rohwedder auf Kosten von Gebührenzahlern und auf den Seiten von öffentlich-rechtlichen Anstalten das gesellschaftliche Klima vergiften kann, ist der eigentliche Skandal. Es ist Zeit, Leute wie Rohwedder aus der Öffentlichkeit zu entfernen.

Der weitere Verlauf seines heutige Beitrags zur Zerstörung des gesellschaftlichen Diskurses und zur Vergiftung des gesellschaftlichen Klimas ist schnell erzählt.

Er besteht aus

  • Einem Fehlschluss ad hominem, dessen Opfer Harald Walach ist und in dessen Kontext Rohwedder, die Arbeit von Walach, Klement und Aukema, die wir hier besprochen haben zum Anlass nimmt, ein nicht einmal im Ansatz um Aufrichtigkeit oder Fairness bemühtes Zerrbild dessen, worum es in der Auseinandersetzung um diese Studie tatsächlich ging, zu verbreiten. Wer sich für diesen Vorgang interessiert, der kann ihn bei uns in einer Stellungnahme von Harald Walach und einem unserer Texte nachlesen.
  • Einen Fehlschluss ad hominem, dessen Opfer Harald Diemer, einer der Ko-Autoren wird.
  • Einen Fehlschluss ad hominem, dessen Opfer Daniela Folkinger, einer der Ko-Autoren wird.
  • Einen Fehlschluss ad hominem, dessen Opfer Stefan Hockertz, einer der Ko-Autoren wird.
  • Einen ökologischen Fehlschluss, der die technische Ausrüstung, die für die Studie zum Einsatz kam, zum Gegenstand hat.

Nach alledem muss man zu der Feststellung gelangen, dass die Qualifikation von Herr Rohwedder in der Unfähigkeit zum logischen Denken, die in der Häufung logischer Fehler zum Ausdruck kommt, zu bestehen scheint und in seiner wohl sehr ausgeprägten Diffamierungswilligkeit. Ob beides Grundqualifikationen sind, um sich als Faktenfuzzi meistbietend zu verkaufen, das ist eine Frage, die wir nicht beantworten können, aber es sieht einiges danach aus.


Sie bezahlen übrigens diesen Diffamierungs-Junk über ihre Rundfunk-Gebühren.


Quelle: Featured Image


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