World Economic Forum plant Ende der Meinungsfreiheit / Microsoft und Facebook sind begeistert

Beginnen wir mit dem, was Klaus Schwab für englische Sprache hält, etwas, das für Briten nur schwer zu ertragen ist:

Schwabs Gibberish in English:

“[…] the same is true for cyberattacks. Here, too, we have to move from simple protection to immunization, we need to build IT-infrastructures that have digital antibodies built-in inherently to protect themselves”.

In Deutsch:

… für Cyberattacken gilt dasselbe. Auch hier müssen wir von einfachen Schutz zu Immunisierung kommen, wie müssen eine IT-Infrastruktur bauen, die digitale Antibodies enthält, um sich vor Angriffen zu schützen.

Man kann das WEF wohl mit Fug und Recht als eine der derzeit größten Gefahren für die Freiheit in allen ihren Ausprägungen, von der Meinungs- bis zur Pressefreiheit bezeichnen. Was Schwab hier vorschlägt und was bereits die eifrige Zustimung von Microsoft und Facebook gefunden hat, ist das präventive Auschalten von Informationen, die – von wem auch immer – als nicht mit dem zu vereinbaren angesehen wird, was man wohl den Schwabchen totalitären Katechismus nennen muss.

Oder in den Worten des WEF:

“With the growing challenge to counter health misinformation, violent extremist and terrorist content, and the exploitation of children online, there is an urgent need for more deliberate global coordination to improve digital safety.

The Global Coalition for Digital Safety aims to accelerate public-private cooperation to tackle harmful content online and will serve to exchange best practices for new online safety regulation, take coordinated action to reduce the risk of online harms, and drive forward collaboration on programs to enhance digital media literacy.”

Das ist nicht mehr subtil, das ist eine offene Drohung, die man nur noch damit entschuldigen kann, dass hier Irre am Werk sind. Lässt man diese Entschuldigung nicht gelten, dass muss man feststellen, dass Schwab und Konsorten nicht nur ganz bewusst und gezielt einen Zusammenhang zwischen “health misinformation”, worunter man wohl alle Aussagen zu verstehen hat, die mit der COVID-Hysterie und der Impf-Manie kritisch ins Gericht gehen, und Extremismus und Terrorismus herstellen. Man muss zudem feststellen, dass Schwab und sein WEF ganz offen damit drohen, eine globale Zensur-Allianz herstellen zu wollen, deren Ziel es sein soll, bestimmte Inhalte daran zu hindern, überhaupt im Internet zu erscheinen.

Das, was Schwab hier vorschwebt, übersteigt selbst das, was George Orwell für möglich gehalten hat. Es gehört direkt ins Buch des Totalitarismus, denn die Kontrolle von Information war von jeher das, was Dikatoren und Massenmörder von Stalin bis Hitler angestrebt und durchgesetzt haben. Am Ziel hat sich wenig geändert, die Mittel, die zur Durchsetzung zur Verfügung stehen, sind indes breiter geworden. Die Drohung damit, Meinungsfreiheit global auslöschen zu wollen, sie ist real, und Leute wie Schwab sind der beste Beleg dafür, Leute, die festlegen wollen, was andere sehen, lesen oder hören können. Leute die den Schutz vor dem und jenem vorschieben, um ihre Kontrollphantasien, für die man Schwierigkeiten hat, einen Platz im normalen menschlichen Dasein zu finden, durchzusetzen.

Dass mit dieser Agenda auch gezielt Unfrieden zwischen Bürgern geschaffen werden soll, das belegt eine Kampagne, die bereits auf Facebook angestoßen wurde. Suckerberg und seine Handlanger wollen offenkundig Unsicherheit und Angst in den letzten Winkel privater Beziehungen tragen.

Das WEF preist sich, der Einfachheit halber auch gleich als optimalen Ort an, an dem der globale Anschlag auf die Freiheit von Bürgern koordiniert werden soll.

“The Forum is uniquely positioned to leverage its impartial platform and convening power to drive public-private cooperation amongst key stakeholders focused on improving safety online.”

Das WEF, das ist der Ort, an dem kommunistische Phantasien gehegt werden, die das besitzlose Dasein feiern, natürlich unter Unterschlagung der vollständigen Abhängigkeit, die mit Eigentumslosigkeit einher geht und unter Auslassung der Tatsache, dass Habenichtse in der Regel sehr leicht über Neid zu steuern sind.

Und natürlich ist das World Economic Forum der Ausgangspunkt der Idee des Great Reset:

Der Great Reset basiert auf einer Vielzahl anti-demokratischer Prämissen, die ganz offen verbreitet werden.

Der Great Reset hat zum Ziel, die Gunst der COVID-19-Pandemie zu nutzen, um alle Gesellschaften dieser Erde in Gleichschritt zu bringen, um mit identischen Mitteln die identischen Ziele von Nachhaltigkeit und Gleichheit und, sie wissen schon, die ganze Reihe der linksidentitären Floskeln, durchzusetzen, und zwar auf identischen Wegen. Der Great Reset ist ein Vorschlag von Klaus Schwab. Er wird u.a. vom Davos Manifesto getragen und umfasst wirre Ideen, die Schwab bereits seit den 1970er Jahren verfolgt. Was den Great Reset so gefährlich macht ist, dass er sich in Versatzstücken über die jährlichen Treffen beim Worldeconomic Forum bereits in die Politiken westlicher Staaten eingeschlichen hat und man davon ausgehen kann, dass die Stäbe in den Ministerien der Gutheit, also denjenigen, die all die hehren Werte verfolgen, die allesamt, wie von Geisterhand geführt, in Unfreiheit, Raub von Individualrechten und Sozialismus münden, bereits daran arbeiten, den Great Reset umzusetzen.

Beginnen wir mit den Prämissen, die nicht so offensichtlich, aber notwendig sind, um den “Great Reset” durchführen zu können:

  • Es gibt eine Gruppe Erleuchteter, die wissen, welche Ziele, ökonomischen und sozialen Ziele, die Menschheit (sorry, kleiner haben es Faschisten nicht. Sie bringen immer das Heil für alle, ob alle das wollen oder nicht) ansteuern muss.
  • Es gibt eine Gruppe Erleuchteter, die genau wissen, wie man die wichtigen, die einzigen gesellschaftlichen Ziele, die gemeinhin hinter Leerformeln wie “Nachhaltigkeit”, “Gleichheit” und neuerdings auch einer absurden Variante von “Fairness” versteckt werden, ansteuert und natürlich auch, wie man sie erreicht.

Bereits diese beiden Prämissen, die notwendig sind, um den Great Reset überhaupt anzugehen, machen deutlich, dass das, was Popper in seiner offenen Gesellschaft als Gefahr für demokratische Gesellschaften beschrieben hat, wieder blüht und gedeiht. Es ist auferstanden aus den Ruinen des letzten Versuches, der Menschheit ausschließlich Heil zu bringen.

  • Dass nur eine Gruppe Erleuchteter Ziele und Mittel, zu deren Erreichung genau kennt, die Hohepriester in diesem kommunistisch-romantischen Kult, hat natürlich zur Kosequenz, dass die Normalbürger, diese lästigen Personen, die die Umwelt zerstören und das Klima belasten, keinerlei Mitsprache mehr haben. Das ist die logische Folge aus der Tatsache, dass ein Great Reset natürlich nicht zur Wahl gestellt werden kann. Am Ende wird er abgewählt. Nein, der Great Reset muss von oben verordnet werden.

Deshalb finden sich in Texten von Schwab wie diesem hier ganz offen, die folgenden Notwendigkeiten, die mit dem Great Reset einhergehen:

  • starke Regierungen (starke Führer hat er sich offensichtlich nicht zu schreiben getraut);
  • die Bereitschaft, Opfer zu bringen, bei der Bevölkerung (wer die Willigkeit nicht mitbringt, wird eben willig gemacht, denn bei Widerstand gibt es keinen Great Reset);
  • eine Gleichschaltung der politischen Klasse weltweit darüber, dass die Ziele, die von unterschiedlichen Regierungen, von “the United States to China” wie es im Text heißt, sicher nicht zufällig, denn die USA und China bilden die Extrempunkte freier (USA) bzw. totalitärer Gesellschaft (CHINA) vereinheitlicht werden und mit diesem Kahlschlag an der Vielfalt geht ein entsprechender Kahlschlag bei Unternehmen einher. Die Gesellschaft, die Schwab in seiner Dystopie entwirft, ist eine Gesellschaft, die nicht einmal George Orwell eingefallen ist, sie ist vielleicht am ehesten mit einem etwas aufgepeppten Bienenstock zu vergleichen, in dem es die Arbeiter, die Drohnen und die Herrscher gibt.

Die Idee, dass eine kleine Gruppe Erleuchteter, zu denen natürlich “ze” Klaus Schwab gehört, für andere bestimmt, was sie zu tun, zu lesen, zu sehen, zu hören, zu wissen haben, ist eine totalitäre Idee, eine, die, egal in welcher Verpackung sie geliefert hat, immer dieselben Ziele hat: Kontrolle, Überwachung, Zerstörung von Freiheit. Und wer nicht spurt, der wir abgeholt, interniert, eliminiert.

Ein Markenzeichen totalitärer Bewegungen ist der Kleinstbürokrat, jener vom Kleingeist beherrschte Beamtentyp, der im früheren Leben erfolglos Hühner gezüchtet hat oder seinen ganzen Selbstwert aus der Vorstellung gewinnt, dass er mit seinem Tun in der Lage ist, andere zu gängeln, anderen Kosten zu verusachen, andere zu schädigen.

Wir fürchten, wir leben derzeit wieder in einer Zeit, in der der Kleinstbürokrat floriert.


Die folgenden Texte bilden den Hintergrund für das, was wir zum Great Reset geschrieben haben:
Davos Manifesto 2020: The Universal Purpose of a Company in the Fourth Industrial Revolution”>
Now is the time for a great reset
What kind of Capitalism do we want?



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