Glaube soll Berge versetzen, aber hilft er auch gegen COVID-19? Beim Bistum Fulda ist man der Meinung

Ein Fundstück, das die gesamte Idiotie, die sich mit der derzeit herrschenden Impfmanie verbindet, hervorragend zeigt:

Auf der zugehörigen Seite schreiben die beiden Robenträger aus der Institution, die so viel Erfahrung mit dem Missbrauch von Jungen gesammelt hat und auf jahrhundertelange Erfahrung in Methoden, Menschen, ums Leben zu bringen, zurückschauen kann:

“Wer sich impfen lässt, schützt sich und andere“, sind sich Bischof Dr. Michael Gerber und Generalvikar Prälat Christof Steinert einig. Für das Bistum Fulda rufen sie darum gemeinsam zu Schutzimpfungen gegen das Corona-Virus auf. „Wer die Möglichkeit hat, sollte sich impfen lassen“, sagen sie. „Das ist letztendlich auch ein Akt der Nächstenliebe.“

Stellen wir die Tatsachen dagegen:

Besteht für Bischof und Generalvikar Nächstenliebe darin, das nachzuplappern, was ihnen von staatlicher Seite vorgegeben wird und dieses Nachplappern mit keinerlei eigenständiger neuronaler Aktivität zu gefährden? Wandeln die beiden “katholischen Hirten” auf den Spuren der Wölfe, die so fatalen Erfolg damit hatten, die Gesellschaft in Gute und Schlechte, Geimpfte und Ungeimpfte, Arier und Nichtarier zu teilen? Den ersten Schritt haben sie jedenfalls getan, denn die Konsequenz ihres Gebrabbels, sie lautet:

  • Wer sich nicht impfen lässt, bringt sich und andere in Gefahr.
  • Wer sich nicht impfen lässt, übt keine Nächstenliebe.
  • Wer sich nicht impfen lässt, ist böse.

Das Bild vom Teufel ist in der Katholischen Kirche eine zentrale Instanz. Ihn auszutreiben, wurde eigens eine Institution, die der heiligen Inquisition geschaffen, die mindestens so viele Menschen um ihr Leben gebracht hat, wie SARS-CoV-2. Wollen Bischof und Generalvikar diese mittelalterliche Tradition wieder aufnehmen?

Falls nicht, sollten Sie sich in Zukunft informieren, bevor sie den Mund aufmachen oder noch besser, zu allen Dingen, von denen sie keine Ahnung haben, schweigen, und das werden die meisten Dinge des täglichen Lebens sein.

Sie sehen hier übrigens eine Anwendung der Strategie: Instrumentalisierung von “lokalen Führern”, um denjenigen, die sich nicht impfen lassen wollen, die Wohltat, der sie sich dadurch entziehen, vor Augen zu führen und sie vom guten Glauben zu überzeugen. Es gibt zahllose “Studien” von Andien-Akademikern, die sich mit der Überwindung von “Impfverweigerung oder -zögerlichkeit” befassen und mit der Idee kommen, solche Gestalten zu instrumentalisieren, im Glauben, sie hätten einen soialen Status, der eingesetzt werden kann, um diejenigen, die sich nicht impfen lassen wollen, in die Impfung zu manipulieren.

Ob die Herren aus dem Bistum Fulda es mit ihrer Nächstenliebe auch so ernst nehmen, wenn es darum geht, denen, die Nebenwirkungen durch Impfung erleiden, beizustehen?

Wenn Glaube über Impfung vor COVID-19 schützen würde, dann wäre das übrigens ein astreiner Placebo-Effekt.



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