Seit wir das letzte Mal eine Bestandsaufnahme der wissenschaftlichen Literatur zu Erkrankungen, schweren Erkrankungen, die eine erhebliche Auswirkung auf das Leben der Betroffenen haben, gemacht haben, sind eine große Zahl neuer wissenschaftlicher Beiträge hinzugekommen, so viele, dass wir es nicht schaffen, alle, die wir nach Lektüre als unseren Kriterien entsprechend identifiziert haben, in einem Post unterzubringen.
Ergo haben wir die Besprechung aufgeteilt.
Teil 1 der schweren Erkrankungen, für die wissenschaftlich belegt ist, dass sie sich als Folge einer COVID-19 Impfung / Gentherapie einstellen, findet sich in diesem Post. Teil 2 folgt in den nächsten Tagen. Die 10 Studien, die in Teil 2 enthalten sein werden, finden sich am Ende dieses Posts.
Generell wird die Liste der unterschiedlichen Erkrankungen, die sich nach einer COVID-19 Impfung / Gentherapie einstellen, immer länger. Vor allem Berichte über Autoimmunerkrankungen nehmen massiv zu, wie Sie gleich selbst sehen werden.
Eine dieser Autoimmunerkrankungen, die häufig als Guillain-Barré-Syndrom durchgeht ist die Chronische inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP), eine sehr seltene Autoimmunerkrankung. Aber was ist nach der Massenimpfung noch selten…?
Patient 1
Ein 51jähriger Mann mit angeborener Taubheit und einem Herzleiden wird zwei Wochen nach seiner ersten Dosis mit AstraZenecas Vaxzevria in einem Krankenhaus vorstellig. Er klagt über Schmerzen im unteren Rücken, die seit sechs Tagen andauern und der eine Schwäche der Gesichtsmuskulatur gefolgt ist, die sich zur Quadriparesis weiterentwickelt, dem nahezu vollständigen Funktionsverlust seiner Gliedmaßen. Es folgen Probleme beim Schlucken, beim Sprechen und beim Atmen, die auf eine geringer werdende Funktion der Muskeln zurückzuführen sind. Die künstliche Beatmung wird eingeleitet. Sein Zustand verschlechtert sich zunehmend und kann erst durch IVIg [Intravenöse Immunoglobuline] stablisiert werden. Eine intensive Therapie führt dazu, dass er nach acht Monaten die Funktion seiner Gliedmaßen zurückgewonnen hat. Verblieben ist eine Schwäche in der Hand.
Patient 2
Ein 72jähriger mit Vorerkrankungen [Prostata, Diabetes Typ 2, Bluthochdruck und Überfunktion der Schilddrüse] findet sich drei Wochen nach der ersten Dosis mit AstraZenecas Vaxzevria mit Taubheitsgefühl und Brennen in den oberen Gliedmaßen, Sprechproblemen und Gehstörungen im Krankenhaus ein. Er wird zunächst als Patient mit einer Thrombozytopenie nach Impfung eingestuft und entsprechend behandelt. Kurze Zeit später erleidet der einen Schlaganfall. Als Folge erblindet der Mann. Seine Motorik ist nachhaltig gestört, er hat kein Schmerzempfinden in den unteren Extremitäten. Durch intensive Behandlung verbessert sich der Zustand des Mannes. Acht Monate später haben sich seine Taubheitsgefühle, seine Bewegungsstörung und seine Unfähigkeit, seine Gliedmaßen zu benutzen, etwas verbessert.
Patient 3
Ein 72 Jahre alter Mann mit Bluthochdruck und Schwindel wird in ein Krankenhaus gebracht. Seit einer Woche ist seine Kontrolle über seine oberen Gliedmaßen eingeschränkt. Er bercihtet von einem Taubheitsgefühl, Schwäche in den Gliedmaßen. Sein Schmerzempfinden ist gestört, er hat Schwierigkeiten, zu atmen, Lähmungserscheinungen und Beschwerden beim Schlucken und Sprechen. Eine Computertomographie zeigt eine Verdickung und eine Vergrößerung der Nerven im Lendenübergangswirbel. Sein Zustand verbessert sich etwas, wird jedoch durch eine Lungeninfektion wieder verschlechtert. 12 Wochen nach seiner Einlieferung in ein Krankenhaus verschlechtert sich sein Zustand weiter. Er verliert die Funktion über seine oberen Gliedmaßen fast vollständig und zeigt keine Reflexe mehr. Fünf Monate später ist der Mann in der Lage, sich zeitweise mit einer Gehhilfe fortzubewegen. Seine Gesundung wird durch wiederkehrende Infektionen erschwert.
Patient 4
Ein 72 Jahre alter Mann mit einer bestehenden Demyelierenden Neuropathie, die vor COVID-19 Impfung / Gentherapie unter Kontrolle war, kommt mit Muskelschmerzen im unteren Rückebereich, Gehstörungen, Schwäche in den Gliedmaßen und einem fast vollständigen Verlust der Funktion seiner oberen Gliedmaßen in ein Krankenhaus. Drei Wochen zuvor hat er die erste Dosis von AstraZeneca Vaxzevria erhalten. 10 Wochen nach seiner Aufnahme berichtet er über eine weitere Verschlechterung der Funktion seiner oberen Gliedmaßen, Gleichgewichtsstörungen und einem Verlust seiner Reflexe. Eine Behandlung mit IVIg ist erfolgreich. Sieben Monate später ist der Mann fast wieder auf dem Vor-Impfungs-Niveau
Nach COVID-19 Impfung / Gentherapie ist die sehr seletene chronische inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP), so selten, dass es nicht nur einen wissenschaftlichen Beitrag gibt, in dem gleich vier Fälle berichtet werden, es gibt gleich zwei wissenschaftliche Beiträge, in denen über CIDP nach COVID-19 Impfung / Gentherapie berichtet wird.
Ein 23 Jahre alter Mann wird in die neurologische Abteilung eines Krankenhauses eingewiesen. Eine seit 28 Tagen andauernde Schwäche und Taubheit in den Gliedmaßen ist die Ursache. Die erste Diagnose lautet auf Guillain-Barré-Syndrom, das sich nach der zweiten Dosis mit dem Impfstoff von Sinovac eingestellt haben soll. Der Patient spricht nicht auf die intravenöse Gabe von Immunoglobulin an. Er wird in ein anderes Krankenhaus verlegt. Die Schwäche in seinen Gliedmaßen wird immer ausgeprägter, sein Kontrollverlust erfasst auch den Kranialnerv. Seine Sehfähigkeit ist beeinträchtigt, er beginnt zu schielen. Sein Zustand verschlechtert sich zunehmend. Seine Muskelschwäche greift auf die Atmung über. Er muss künstlich beatmet werden, und spricht auch weiterhin nicht auf die Versuche, ihn zu behandeln an. Er wird mit CIDP diagnostiziert. Er kann mittlerweile wieder selbständig atmen. Er ist wieder in der Lage, mit Hilfe zu laufen. Seine Schwäche in den Gliedmaßen hat sich auch Monate später nicht verbessert.
Zwei Wochen nach der COVID-19 Impfung mit Sinovac wird ein zuvor gesunder 54 Jahre alter Mann mit einer Verhärtung des Muskels im Unterschenkel im Krankenhaus vorstellig. Er wird kurz behandelt und entlassen. Drei Wochen später erhält er die zweite Dosis des COVID-19 Impfstoffes von Sinovac. Drei Wochen später ist er nicht mehr in der Lage, seine Gliedmaßen zu bewegen. Er verliert die Fähigkeit zu schlucken und entwickelt Sprech- und Atemprobleme. 8 Wochen nach der ersten Dosis von Sinovac hat er 10 Kilogramm Körpergewicht verloren. Sein Nackenmuskel ist geschwächt, weshalb er den Kopf nicht aufrecht halten kann. Seine Reflexe sind erheblich reduziert.
Histopathological examination of the deltoid muscle with hematoxylin and eosin (H&E) staining at low power (A) and high power (B), CD68 staining (C), and major histocompatibility complex (MHC) class 1 staining (D). A,B, H&E staining reveals scattered isolated necrotic muscle fibers (yellow arrows) and regenerating fibers (blue arrows) without marked inflammation. C, Scattered inflammatory infiltrates were predominantly CD68+ histiocytes (black arrowheads). The atrophic fibers were accompanied by very sparse CD3+ T-lymphocytes (blue arrowhead). D, Most of the muscle fibers exhibited sarcolemmal MHC-1 positivity, which was more intense among the atrophic and degenerated fibers (black arrowheads). Original magnification: X 10 objective (A,C,D); x 20 objective (B)
Er wird mit IMNM diagnostiziert und intravenös mit Immunoglobulin (IVIg) behandelt. Es folgt eine graduelle Verbesserung seines Zustandes, sein Nackenmuskel ist wieder teilweise funktional, und er kann seine oberen Gliedmaßen eingeschränkt benutzen.
Ein 20jähriger und ein 21jähriger Mann entwickeln eine Myokarditis, nachdem beide mit der selben Charge von Modernas mRNA-1273 und am selben Tag behandelt wurden. Beide waren bis zu diesem Zeitpunkt gesund, hatten keinerlei gesundheitliche Beschwerden. Beide entwickeln Fieber, das von Schmerzen in der Brust begleitet und von Atembeschwerden abgerundet wird. Drei Tage später werden beide in die Notaufnahme eingewiesen. Eine Magnetresonanztomographie zeigt Flüssigkeitseinlagerungen im Herzbeutel. Der Krankheitsverlauf für beide Patienten wird als „mild“ beschrieben. Sie werden mit Beta-Blockern und Angiotensin-converting Enzymen behandelt. Einen Monat nach Entlassung sind beide symptomfrei.
Ein 34jähriger Mann entwickelt drei Wochen nach der ersten Behandlung mit Pfizer/Biontechs COVID-19 Gentherapie „Comirnaty“ Fieber. Nachdem das Fieber zwei Tage angehalten hat, geht der Mann in ein Krankenhaus. Eine Röntgenaufnahme zeigt keine Besonerheiten. Tests auf Influenza und SARS-CoV-2 sind negativ. Drei Tage später entwickelt der Mann Sehstörungen. Sein Fieber besteht fort. Er klagt über Appetitlosigkeit und generelle Mattigkeit. Seine Sehstörung ist auch 15 Tage später noch vorhanden. Er sucht einen Augenarzt auf, der ihn an eine Augenklinik verweist. Weil sein Fieber auch nach zwei Wochen noch vorhanden ist, wird er stationär in ein Krankenhaus aufgenommen. Die systematische Untersuchung ergibt keine Besonderheiten.
Er wird mit Prednisolon und Betamethasone behandelt. Seine Sehstörung ist nach einem Monat verschwunden.
Ein 53 Jahre alter Mann verliert seine Sehfähigkeit auf dem linken Auge, 10 Tage nachdem er mit BNT162b2/Comirnaty von Pfizer/Biontech behandelt wurde. Er berichtet. dass er 7 Tage nach der ersten Impfung eine Sehstörung im rechten Auge hatte, die weitgehend wieder verschwunden sei, weshalb er keinen Arzt aufgesucht habe.
Er hat keinerlei Krankheitsgeschichte. Die Untersuchung ergibt ein Papillenödem, das sich als Folge eines erhöhten Drucks im Schädel eingestellt hat, zwei Einblutungen in beiden Augen ergänzen das Krankheitsbild. Auf beiden Augen sieht der Mann nicht mehr richtig. Der Verdacht einer ischämischen Optikusneuropathie auf beiden Augen wird mit einer Vielzahl von Tests bestätigt, wobei die Ursache nicht gefunden wurde. Eine Behandlung mit Acetazolamid wird eingeleitet. Auch nach drei Monaten stellt sich keine Besserung ein. Drei Monate später zeigt eine klinische Analyse, dass in beiden Augen ein Verlust von Ganglien und einen Schwund der Netzhautnervenfaserschicht erfolgt ist und weiterhin erfolgt.
Fall 2
Ein 65jähriger kommt in die Notaufnahme eines Krankenhauses und klagt über eine verschwommene Sicht auf seinem rechten Auge. 12 Tage zuvor hat er die erste Dosis von BNT162b2/Comirnaty von Pfizer/Biontech erhalten. Zuvor wurde er erfolgreich gegen Bluthochdruck behandelt. Auch bei ihm wird eine ischämische Optikusneuropathie diagnostiziert, die auf das rechte Auge begrenzt ist. Er wird ohne weitere Behandlung nach Hause geschickt. Einen Monat später bei der Nachuntersuchung wird ein Verlust von Ganglien und einen Schwund der Netzhautnervenfaserschicht festgestellt.
„Acute eosinophilic pneumonia is the acute-onset form of eosinophilic pneumonia, a lung disease caused by the buildup of eosinophils, a type of white blood cell, in the lungs. It is characterized by a rapid onset of shortness of breath, cough, fatigue, night sweats, and weight loss“
Ein bis dahin gesunder 37 Jahre alter Mann wird in ein Krankenhaus eingewiesen. Zwei Tage zuvor hat er Fieber, Atemnot, heftige Schmerzen in der Brust, einen trockenen Husten, Schweißausbrüche und Gelenkschmerzen entwickelt. Alle Symptome stellten sich 8 bis 10 Stunden nach der zweiten Dosis von Pfizer/Biontechs BNT162b2/Comirnaty COVID-19 Gentherapie ein. Auf dem Röntgenbild zeigen sich Auffälligkeiten in der Lunge. Eine Computertomographie bestätigt die Diagnose einer akuten eosinophilen Pneumonie. Der Mann reagiert gut auf die Behandlung und kann fünf Tage später aus dem Krankenhaus entlassen werden.
Bei einem 74jährigen stellen sich 48 Stunden nach seiner zweiten Behandlung mit Modernas mRNA-1273 Gentherapie Bläschen und Ausschläge an Extremitäten, Händen, Gelenken, Ellenbogen und Füßen ein. Die Untersuchung erbringt eine Vielzahl von Bläschen auf entzündeter Haut. Schleimhäute sind nicht betroffen.
Clinical features of the wrist (A-B), lateral side of the fingers (C), and elbow (D).
„We suggest that vaccination may be the triggering factor of autoimmune subepidermal bullous diseases by stimulating the immune system with an unexplained mechanism. Indeed, vaccination could unmask subclinical disease defined by the presence of antibodies before clinical symptoms through the immunostimulatory process of the vaccine and initiate rapid lesions after the first dose.“
Eine neue Klasse von Autoimmunerkrankungen, die zu den demyelinisierenden Krankheiten gehören (Demyelisierung = Verlust von Myelinscheiden, die Nervenfasern umgeben), ist im Nachgang zum Massen-Impfexperiment entdeckt worden, darunt die Myelin Oligodendrocyte Glycoprotein Antibody-associated Disorder (MOGAD). MOGAD ist eine Krankheit, die sich in der Regel nach einem Infekt oder einer Impfung einstellt.
„Myelin oligodendrocyte glycoprotein (MOG) antibody-associated disorder (MOGAD) is a newly identified autoimmune demyelinating disorder that is often associated with acute disseminated encephalomyelitis and usually occurs postinfection or postvaccination.“
14 Tage nach der zweiten Dosis mit Modernas mRNA-1273 Gentherapie wird eine 68 Jahre alte Frau in einem Krankenhaus vorstellig und berichtet von einer stetig schlimmer werdenden Taubheit in der rechten Seite ihres Gesichtes. Eine Parathesia, ein juckendes, taubes, unangenehmes Gefühl im Bereich der beiden Kranialnerven V2 und V3 wird diagnostiziert.
Zwei intravenöse Gaben von Methylprednisolone (IVMP) bringen eine Milderung der Symptome.
Eine weitere Erkrankung, die auf eine Demyelinisierung zurückzuführen ist, ist die akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM). Dabei handelt es sich um eine schwere Erkrankung, die mit einer sich schnell entwickelnden Enzephalopathie, gefolgt von neuronalen Störungen einhergeht. Die Erkrankung kündigt sich zumeist mit Fieber, Reizbarkeit, Kopfschmerzen und Erbrechen an.
Ein bis dahin gesunder 37 Jahre alter Mann wird in eine Notaufnahme gebracht. Eine fortschreitende Schwäche in allen vier Gliedmaßen, eine Schluckstörung, Sabbern, Übelkeit und Erbrechen sind die aktuen Symptome. Er ist ansprechbar und bei vollem Bewusstsein. Seine Muskelkraft ist erheblich reduziert. Einige Tage nach der ersten Dosis von Sinovacs Impfstoff wird der Mann lethargisch, entwickelt eine beidseitige Gesichtslähmung und Lichtempfindlichkeit. Es folgen Muskelschmerzen. Er wird in ein Krankenhaus gebracht und ein Guillain-Barré-Syndrom diagnostiziert. Am nächsten Tag wird er auf die Intensivstation verlegt. Sein Sauerstoffgehalt im Blut beträgt noch 79,4%. Eine Magnetresonanztomographie zeigt hyperintense Marklagerläsionen, kleine narbige Veränderungen oder Verkalkungen im Gehirn. Durch die Behandlung kann die Muskelschwäche reduziert werden. Sie ist indes persistent auch nach der Entlassung des Mannes.
Ein 71jährige Frau mit einer Schilddrüsenüberfunktion klagt zwei Tage nach der Behandlung mit Pfizer/Biontechs Comirnaty Gentherapie über Schulterschmerzen. Die Schmerzen verschwinden. 8 Tage später setzen Lähmungserscheinungen im Kiefer, die das Essen erschweren, generelle Mattingkeit und steife Beinmuskulatur ein. Drei Wochen nach der ersten Dosis erhält die Frau die zweite Dosis von BNT162b2/Comirnaty und ist fortan nicht mehr in der Lage, ohne Hilfe zu stehen. Kurze Zeit später wird sie in ein Krankenhaus gebracht. Sie erhält Prednisolone und im Verlauf der nächsten zwei Wochen verbessert sich ihr Zustand.
Eine 68jährige, die im Verlauf ihres Lebens keinerlei Autoimmunerkrankungen entwickelt hat, wird in die Notaufnahme gebracht. Sieben Tage zuvor hat sie die erste Dosis von Pfizer/Biontechs BNT162b2/Comirnaty Gentherapie erhalten. Zwei Tage nach der Behandlung setzen Symptome ein: Muskelschwäche in den Extremitäten, Versteifung und Schmerzen. Sieben Tage nach der Behandlung ist sie in einem Krankenhaus. Zu diesem Zeitpunkt schaut sie auf eine sich seit der Gentherapie stetig verschlechternde gesundheitliche Situation zurück und zum Zeitpunkt der Einlieferung ist sie nicht mehr in der Lage zu laufen.
Es wird eine Polymyalgia Rheumatica (PMR) diagnostiziert und mit Prednisolone behandelt. Sie wird nach Hause entlassen. Drei Wochen nach der Entlassung haben sich Muskelschwäche und Schmerzen verbessert. Aber zwei Monate später erlebt sie einen Rückfall. Massive Schmerzen in Schulter, Gelenken, Hüfte, Knien und Knöcheln werden durch einen Nesselausschlag ergänzt, der die Behandlung mit Azathioprine verhindert. Nach Tagen stellt sich eine leichte Besserung ein, die bis heute anhält. Die Frau hat auf die zweite Dosis von Pfizer/Biontech BNT162b2/Comirnaty verzichtet:
„Our patient elected to forgo the second dose of COVID-19 vaccine.“
Eine 40jährige Frau erscheint in der Notaufnahme und berichtet von Mattigkeit, Brustschmerzen. Bei ihr werden zudem Flüssigkeiteinlagerungen festgestellt. Vier Tage zuvor hat sie die zweite Dosis von Pfizer/Biontechs BNT162b2/Comirnaty Gentherapie erhalten. Bis dahin war sie gesund. Bereits nach der ersten Dosis hat sich Mattigkeit eingestellt, die aber schnell wieder verschwunden ist. Bei der Aufnahme im Krankenhaus ist ihr Bewusstsein flüchtig, der Herzschlag ist erhöht. Sie wird auf die Intensivstation gebracht. Eine Comutertomographie zeigt mehrere Thrombosen in der Oberschenkelvene und der unteren Hohlvene von mehreren Zentimetern Länge. Die Frau spricht auf die Behandlung an und kann 12 Tage nach Aufnahme entlassen werden.
Unter einer zerebralen arteriovenösen Missbildung wird eine direkte Vebrindung von Arterien und Venen im Gehirn verstanden, ohne dass zwischen beiden zerebrales Gewebe vorhanden wäre. AVM ist in der Regel asymptomatisch, d.h. die meisten Patienten, die unter AVM leiden, merken nichts davon, bevor sich neurologische Symptome wie Krämpfe oder Kopfschmerzen einstellen.
Eine 28jährige ohne Vorerkrankungen erhält ihre erste Dosis von Pfizer/Biontechs BNT162b2/Comirnaty Gentherapie am 9. September 2021. Vier Tage später entwickelt sie Kopfschmerzen und muss sich übergeben. Sie wird, nachdem die Symptome durch eine Blicklähmung im rechten Auge, eine Störung der Motorik und einem veränderten mentalen Zustand ergänzt werden, in die Notaufnahme eines Krankenhauses gebracht. Zum Zeitpunkt ihrer Aufnahme ist sie lethargisch und desorientiert. Sie hat einen hohen Blutdruck und Herzrasen. Bei Verlassen ihrer Wohnung war sie noch bei Bewusstsein, bei Einlieferung ist ihr Bewusstseinlevel bei Benommenheit angekommen. Sie bemerkt nicht mehr, was um sie herum vorgeht. Beide Pupillen reagieren nur noch verzögert auf direktes Licht. Eine Computertomographie zeigt ein Haematom von 5.0 × 3.7 × 5.0 cm3-Größe im rechten Schläfenlappen und eine kleinere Einblutung in der Gehirnfurche. Die sofort eingeleitete Notoperation kann den Druck auf dem Gehirn reduzieren und die Frau stabilisieren. Sie wird in ein Rehabilitationzentrum überwiesen. Einen Monat nach der Gehirnoperation sind die Haematome weitgehend verschwunden, Flüssigkeitseinlagerungen verbleiben ebenso wie ein Gehirnschaden.
Nach einer Woche angefüllt mit Fieber, Bauchschmerzen und Durchfall hat ein 40jähriger genug. Er geht in ein Krankenhaus. Seine Leiden haben sich eine Woche nach der ersten Behandlung mit Modernas mRNA-1273 Gentherapie eingestellt. Eine Computertomographie zeigt eine Verdickung der Wand des gesamten Dickdarms und Thrombosen in Leber- und Milzvene.
„Finally, vaccine-induced colitis and vein thrombosis were diagnosed.“
Der Patient spricht auf die Behandlung an und zwei Monate später bleiben „nur“ Narben im Dickdarm zurück. Die Thrombosen sind verschwunden.
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Ganz herzlichen Dank Euch Lieben von SF, die ihr uns so stetig mit den wichtigsten Informationen zu dieser kriminellen globalen Impfstrategie versorgt habt, und damit uns Impfgegnern mit Argumenten (für uns!) beliefert habt, um unsere eigene Gesundheit weiterhin zu erhalten.
Diskussionen mit Impfgeyern und Maskenrittern waren leider erfolglos.
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Eine Bekannte,wochenlang mit Embolie und Thrombose im UKB, geierte derartig nach der Boosterung, dass Sie dafür über 3 Stdn. in der Kälteschlange stand (Jan 22). Was soll man dazu sagen, keinen Argumenten zugänglich.
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Ich bin sehr betroffen über jeden einzelnen beschriebenen Fall hier. Es wird davon definitiv mehr geben. Leider hat nicht jeder die Stärke, dieser Politik die Harke zu zeigen. Oder besser die Forke!
Allen, die der Tagesschau, den Lauterbachs und anderen (Idioten, pardon, aber denkbehindert hieß ganz früher idiotisch) auf den Leim gekrochen sind, wünsche ich bessere Tage. Die alten werden wohl nie zurückkehren.
Ich bin 64, bekennende Ungeimpfte, und habe so einige Schikanen erlebt bzw. erlebe sie immer noch.
Danke an ScienceFiles auch von mir.
Ich habe dank unabhängiger Medien wie dieser Seite nachgedacht und meine Schlüsse gezogen.
Geimpfte Verwandte zerfallen vor meinen Augen und ich kann nichts tun. Der Arzt, der meinen Verwandten die Impfung empfohlen hat, ist immernoch ihr Arzt.
Die sind doch in der aus meiner Sicht bedauerlichen glücklichen Lage, daß sie von ihren Entscheidungen selbst nicht betroffen und für ihre Opfer unangreifbar sind !
„Vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig fand heute eine Verhandlung über die Corona-Impfpflicht bei der Bundeswehr statt. Geklagt hatten zwei Soldaten der Luftwaffe, die sich durch die Aufnahme der COVID-19-Impfung in eine für Bundeswehrangehörige verbindliche Liste generell durchzuführender Basisimpfungen in ihrem Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit verletzt fühlen.“
Keine Nebenwirkungen.
Hauptwirkungen.
Wer immer noch nicht begriffen hat, dass wir „gekeult“ werden sollen, dem ist nicht zu helfen.
Eine raffinierte Art, unsere Zivilisation gegen uns zu wenden – in Wakanda gibt es kein Medizinsystem, die hyperfertilen Edelmenschen bleiben fit für die Neubesiedlung Europas.
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Die Impfung wirkt systemisch, überall und auf alles!
Ganz herzlichen Dank Euch Lieben von SF, die ihr uns so stetig mit den wichtigsten Informationen zu dieser kriminellen globalen Impfstrategie versorgt habt, und damit uns Impfgegnern mit Argumenten (für uns!) beliefert habt, um unsere eigene Gesundheit weiterhin zu erhalten.
Diskussionen mit Impfgeyern und Maskenrittern waren leider erfolglos.
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Eine Bekannte,wochenlang mit Embolie und Thrombose im UKB, geierte derartig nach der Boosterung, dass Sie dafür über 3 Stdn. in der Kälteschlange stand (Jan 22). Was soll man dazu sagen, keinen Argumenten zugänglich.
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Ich bin sehr betroffen über jeden einzelnen beschriebenen Fall hier. Es wird davon definitiv mehr geben. Leider hat nicht jeder die Stärke, dieser Politik die Harke zu zeigen. Oder besser die Forke!
Allen, die der Tagesschau, den Lauterbachs und anderen (Idioten, pardon, aber denkbehindert hieß ganz früher idiotisch) auf den Leim gekrochen sind, wünsche ich bessere Tage. Die alten werden wohl nie zurückkehren.
Ich bin 64, bekennende Ungeimpfte, und habe so einige Schikanen erlebt bzw. erlebe sie immer noch.
Ps. Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.
Albert Einstein
Danke an ScienceFiles auch von mir.
Ich habe dank unabhängiger Medien wie dieser Seite nachgedacht und meine Schlüsse gezogen.
Geimpfte Verwandte zerfallen vor meinen Augen und ich kann nichts tun. Der Arzt, der meinen Verwandten die Impfung empfohlen hat, ist immernoch ihr Arzt.
das interessiert doch weder Politiker noch Geostrategen – ich erinnere nur an das Papier des BMI:
https://fragdenstaat.de/blog/2020/04/01/strategiepapier-des-innenministeriums-corona-szenarien/
Die sind doch in der aus meiner Sicht bedauerlichen glücklichen Lage, daß sie von ihren Entscheidungen selbst nicht betroffen und für ihre Opfer unangreifbar sind !
„Vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig fand heute eine Verhandlung über die Corona-Impfpflicht bei der Bundeswehr statt. Geklagt hatten zwei Soldaten der Luftwaffe, die sich durch die Aufnahme der COVID-19-Impfung in eine für Bundeswehrangehörige verbindliche Liste generell durchzuführender Basisimpfungen in ihrem Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit verletzt fühlen.“
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/bundeswehr-und-zwangsimpfungen-prof-bhakdi-vor-gericht
Keine Nebenwirkungen.
Hauptwirkungen.
Wer immer noch nicht begriffen hat, dass wir „gekeult“ werden sollen, dem ist nicht zu helfen.
Eine raffinierte Art, unsere Zivilisation gegen uns zu wenden – in Wakanda gibt es kein Medizinsystem, die hyperfertilen Edelmenschen bleiben fit für die Neubesiedlung Europas.
Impfnebenwirkungsstudie der Charite:
https://sozmed.charite.de/redcap/surveys/?s=FL3MDD8KFR&l=41
[…] zur Grundlage nimmt, erheblich zu. Darauf haben wir bereits vor ein paar Tagen im ersten Teil unseres Updates der wissenschaftlichen Studien, die einen Zusammenhang zwischen COVID-19 Impfung / G… hingewiesen. Heute setzen wir dieses Update fort und präsentieren eine Reihe sehr unangenehmer […]