Mutations-Festival: 8 neue Varianten für Hysteriker zum Durchdrehen

b.1.1.7, eine Variante von SARS-CoV-2, die insgesamt 17 Mutationen im Vergleich zu dem, was als Urspungsvirus aus Wuhan gilt, vorzuweisen hat, wurde in Deutschland auf Händen getragen. Die “britische Mutation”, ein Begriff, der all denen leicht von den Lippen geht, die sich lieber selbige blutig beißen würden als vom Wuhan-, China- oder CCP-Virus zu sprechen, sie war ein Geschenk des Himmels für alle Lockdown-Fanatiker, denn: b.1.1.7 ist leichter übertragbar, so ihr Warnruf, den sie tausendfach über die gleichgeschalteten Medien verbreitet haben, und b.1.1.7 ist gefährlicher, krankmachender, ernsthaft krankmachender und tödlicher, natürlich tödlicher, der Chor der Lockdown-Fanatiker im Tremolo, das sich stetig zum großen Finale steigern würde, wenn, ja wenn b.1.1.7 nur der Hoffnung, die man in die Variante gesetzt hatte, erfüllt hätte.

Tut es aber nicht.

b.1.1.7 ist mitnichten tödlicher als andere Varianten von SARS-CoV-2.
b.1.1.7 ist mitnichten krankmachender als andere Varianten von SARS-CoV-2.
Und ansteckender ist es auch nicht.

Nachzulesen hier (Wer die Dramatik genießen will, der sollte von unten nach oben lesen):

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Da wir es nicht mitansehen können, wie COVID-Enthusiasten und Varianten-Fanatiker leiden, weil sich ihre ganze Hoffnung in Luft aufgelöst hat, haben wir etwas ganz Besonderes für Lauterbach und Co: 9 nagelneue, naja, 7 nagelneue Varianten von SARS-CoV-2, die in den letzten Wochen im Vereinigten Königreich entdeckt wurden. Dass die Varianten nicht in Deutschland, sondern im Vereinigten Königreich entdeckt werden, das liegt daran, dass im Vereinigten Königreich das genetische Material aus 77 von 1000 positiven Tests auf SARS-CoV-2 sequenziert wird, während die entsprechende Anzahl in Deutschland nur 13 von 1000 beträgt. Wer mehr sucht, der findet natürlich auch mehr, und so übergeben wir Lauterbach und Co die folgenden 11 Varianten von SARS-CoV-2 zur weiteren Nutzung, zur weiteren Verbreitung von Panik und Hysterie:

Stamm zuerst entdeckt in Fälle im UK
b.1.1.7 England 209.492
b.1.351 Südafrika 600
P.2 Brasilien 59
P.1 Japan/Brasilien 40
A.23.1 “enhanced” England 79
b.1.1.7 “enhanced” England 43
b.1.525 England 361
b1.1.318 England 113
b1.324.1 “enhanced” England 2
P.3 England 5
b.1.617 Indien 77

Wir möchten das Augenmerk unserer deutschen Freunde, denen das Panikmaterial ausgegangen ist, vor allem auf die von uns mit “enhanced” bezeichneten Varianten richten, die mit E484K, das aus der südafrikanischen Variante aufgrund seiner hohen Transmissibilität gut bekannt ist, angereichert sind. Sie bieten nach unserer Ansicht das höchste Panikpotential. Also: RKI, wenn es irgend geht: A.23.1, b.1.1.7 enhanced (with E484K) oder b1.324.1 sequenzieren und die nachfolgende Hysterie wird durch die üblichen Hysteriebringer gesichert sein.



Seit Ende Januar 2020 besprechen wir Studien zu SARS-CoV-2. Damit gehören wir zu den wenigen, die das neue Coronavirus seit seinem Auftauchen verfolgt und den Niederschlag, den es in wissenschaftlichen Beiträgen gefunden hat, begleitet haben.
Eine Liste aller Texte, die wir zu SARS-CoV-2 veröffentlicht haben, finden Sie hier.

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