Auf Gamma und Lambda, zwei Varianten von SARS-CoV-2, die sich vor allem durch die Mutationen auf dem Spike-Protein und in der Receptor Binding Domain: N501Y, K417T, E484K (Gamma) und L452Q (analog zu L452R) auszeichnen, Gamma weist ingesamt 11 Mutationen auf dem Spike-Protein, Lambda deren 7 auf, wobei die Mutationen von Lambda dieser Variante eigen sind, entfallen rund 79% der positiven Tests in Chile.
In Chile ist ein interessanter Prozess zu beobachten, einer, der sich auch im Vereinigten Königreich oder in den Niederlanden finden lässt:
Die dritte Infektionswelle in Chile, die vornehmlich durch die Varianten Gamma und Lambda bestimmt ist, sie fällt zeitlich mit der Massenimpfung der Bevölkerung zusammen. Von 3.695 Sequenzen von SARS-CoV-2, die in GISAID hinterlegt sind, entfallen rund 79% auf die beiden Varianten, wobei der Beobachtungszeitraum am 24. Juni 2021 endet. Bis zum 27. Juni 2021 waren in Chile rund 65,6% der Bevölkerung zweimal geimpft, wobei in Chile vor allem der Totimpfstoff „CoronaVac“von Sinovax Biotech, also ein chinesischer Impfstoff zum Einsatz kommt. Analysen haben gezeigt, dass die Menge von Antikörpern, die eine Impfung mit CoronaVac induziert, geringer ist als die von anderen Impfstoffen induzierte, z.B.:
Im Zusammenhang mit Massenimpfungen wurde schon früh davor gewarnt, in eine Pandemie hinein zu impfen, da der damit ausgelöste Druck auf SARS-CoV-2 dessen Mutationshäufigkeit weiter erhöhen und in Varianten resultieren könnte, die eine durch vorhandene Impfstoffe bereitgestellte Immunabwehr leicht umgehen können. Bislang gibt es keine Studien, die einen solchen Zusammenhang zwischen Massenimpfung und SARS-CoV-2 Varianten, die der Immunabwehr durch Impfstoffe entgehen können, zeigen. Nun legt eine neue Studie aus Chile diesen Schluss nahe:
Die folgenden Abbildungen zeigen die regionale Verbreitung von Gamma und Lambda. Wie man sieht, ist Gamma im Wesentlichen in Mittel- und Südamerika verbreitet, während Lambda noch weitgehend auf Südamerika und hier vor allem Chile begrenzt ist.
Gamma
Lambda
Acevedo et al. (2021) haben in ihrer Arbeit geprüft, welchen Zusammenhang es zwischen der Massenimpfung mit vornehmlich CoronaVac und den zeitgleich steigenden Fallzahlen in Chile gibt. Blutproben von 75 Probanden, die alle in Krankenhäusern beschäftigt sind und zweimal mit CoronaVac geimpft sind, dienen als Grundlage der Analyse, in deren weiterem Verlauf die Blutsera mit im Labor geschaffenen Pseudoviren versetzt wurden, wobei die unterschiedliche Varianten von SARS-CoV-2, Alpha (b.1.1.7), Gamma (P.1), Lambda (C.37) sowie die beiden Varianten der A und B Reihe (Wild-Virus sowie D614G) zu Kontrollzwecken zum Einsatz kamen. Die Wissenschaftler wollten wissen, ob die Antikörper, die durch die zweifache Impfung mit CoronaVac erzeugt wurden, ausreichen, um die jeweilige Variante von SARS-CoV-2 zu neutralisieren.
Ihr Ergebnis ist für Geimpfte nicht erfreulich, aber vorehrsehbar. Lambda ist allen anderen Varianten im Hinblick auf sowohl Ansteckung als auch Gefährlichkeit überlegen, was vor allem der Mutation L452Q geschuldet ist. Wichtiger noch: Lamda kann von CoronaVac nicht neutralisiert werden. Die Lambda eigene Kombination von 7 Mutationen auf dem Spike-Protein führt dazu, dass die Antikörper, deren Bildung CoronaVac induziert hat, nicht in der Lage sind, das Spike-Protein zu neutralisieren. Man kann auch sagen: Lamda ist hervorragend ausgerüstet, um CoronaVac-Antikörpern zu entkommen. Man könnte zudem sagen, dass die Mutationen auf dem Spike-Protein von Lambda geradezu danach aussehen, als wären sie zu dem Zweck, CoronaVac-Antikörpern zu entkommen, entstanden. Die Gefahr, durch Massenimpfungen die Bildung neuer SARS-CoV-2-Varianten zu befördern, die in der Lagen sind, den Impfstoffen zu entkommen, sie ist lange bekannt und auch auf ScienceFiles schon wiederholt thematisiert worden.
Die Ergebnisse aus Chile scheinen zum ersten Mal zu zeigen, dass Massenimpfung in der Tat in einer SARS-CoV-2-Variante resultieren kann, die den Impfstoff, der eigentlich SARS-CoV-2 kaltstellen soll, kaltstellt. Dieses Ergebnis hat erhebliche Konsequenzen, aber man kann es als Autor natürlich nicht als das Ergebnis würdigen, das es eigentlich ist, denn für den Fall, dass man diesen Mut aufbringt, droht der Ausschluss aus dem Korpus wissenschaftlicher Zeitschriften, in dem längst Regierungen und ihre Helfershelfer die Definition darüber übernommen haben, was als Wissenschaft zu gelten hat und was nicht.
Ergo schreiben die Autoren zurückhaltend:
„The evidence presented here reinforces the idea that massive vaccination campaigns in countries with high SARS-CoV-2 circulation must be accompanied by strict genomic surveillance aimed to rapidly identify new viral isolates carrying spike mutations as well as studies aimed to analyze the impact of these mutations in immune escape and vaccines breakthrough.“
Die seltsame Koexistenz einer Virus-Variante, die optimiert ist, um dem Impfstoff zu entgehen, der gerade en masse verimpft wird, sie bleibt hier implizit, dass mit Impfung geschaffen wurde, was Impfung obsolet macht, das darf man derzeit noch nicht offen aussprechen, wenn man in dem, wozu wissenschaftliche Zeitschriften verkommen sind, gedruckt werden will.
Also ziehen wir den Schluss, der hier offenkundig ist: Massenimpfung führt zu SARS-CoV-2 Variante, die dem Impfstoff der SARS-CoV-2 neutralisieren soll, entkommt.
Seit Ende Januar 2020 besprechen wir Studien zu SARS-CoV-2. Damit gehören wir zu den wenigen, die das neue Coronavirus seit seinem Auftauchen verfolgt und den Niederschlag, den es in wissenschaftlichen Beiträgen gefunden hat, begleitet haben. Eine Liste aller Texte, die wir zu SARS-CoV-2 veröffentlicht haben, finden Sie hier.
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Es ist NICHT die Impfung, die „Mutationen schafft“. Das ist eine Metapher, die verwirrt.
Mutationen entstehen zufällig und ungerichtet. Nämlich dann, wenn sich das Virus in den betroffenen Populationen immer weiter vervielfacht. Daher ist die alleine richtige Strategie die von Taiwan, die die Epidemie durch eine Reihe von Abwehrmaßnahmen VERHINDERT und die von einem Dutzend Staaten in Asien (plus AUS und NZ), die die Epidemie BEENDET haben. Wiederaufflammen wird rigoros bekämpft und eingedämmt.
Das Auftreten gefährlicher Mutanten ist eine der Tatsachen, die die Strategie der „vollständigen Durchseuchung“ („Nix tun, bis alle krank waren“) ad absurdum führen.
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Das hätten wir auch haben können!
Denn Taiwan hat im JANUAR 2020 der ganzen Welt (auch der brd, auch der WHO, der sie nicht angehören darf) mitgeteilt, welche Maßnahmen gegen das Virus helfen. Europa hatte sogar 6 Wochen mehr Zeit als Taiwan, einen Abwehrplan zu entwerfen. Wie man von der alljährlichen Influenzawelle weiß, braucht ein Virus etliche Wochen von China bis Europa. Welchen Grund hatten die Entscheider, nichts zu tun?
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Tritt wegen fehlender Abwehrmaßnahmen eine Mutation auf, dann verbreitet sie sich, wenn sie „evolutionäre Vorteile“ aufweist, etwa erhöhte Infektiosität. Nur hoch letale Erreger schwächen sich ab, da die Varianten weiterverbreitet werden, die den Wirt NICHT schnell töten.
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Wird in der Epidemie geimpft, dann verbreiten sich jene Varianten weiter, gegen die der Impfstoff weniger hilft. Ein Argument mehr, die Epidemie (es ist schon lange keine „Pandemie“ mehr!) zu BEENDEN.
Herr Kümel, welches waren denn diese Maßnahmen? Ich habe schon zu Beginn der Pandemie gelesen, dass es bisher von den Epidemiologen strikt abgelehnt wurde, in eine Pandemie hinein zu impfen. Weil genau das eintritt, was der Artikel beschreibt: Das Virus mutiert schneller und besser, um dem Impfstoff zu entkommen.
Als Ergänzung: Das passende Wort lautet Selektionsdruck, Herr Zorn.
In vollem Satz:Die Impfung erhöht den Selektionsdruck auf die Viren (die selbstverständlich „natürlich“ mutieren, Herr Kümel). Dh. aus der „natürlichen Selektion der Arten“ (C.Darwin) wird eine Impfungsinduzierte Selektion.
Und begünstigt wird dies durch die bekannt hohe Mutationsrate der Coronaviren.
Wenn Sie diesen Gedanken weiterspinnen, würde das aber bedeuten, daß das Virus nicht nur jeder bekannte Impfung, sondern letztlich auch jeder erworbenen Immunität mit irgendeiner Mutation begegnen wird – wir sind also alle verloren, oder müssen uns darauf einstellen, daß wir – wie bei der jährlichen Grippewelle – eben jährlich irgendeinen Cocktail als Auffrischung benötigen. Immerhin hilft es Unternehmen wie https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/novavax-impfstoff-corona-covax-nachschub-entwicklungslaender-101.html ein wenig – und manchmal kommen da ja auch brauchbare Sachen bei raus. Es ist der Tagesschau sicher sehr schwer gefallen, Donald Trump in diesem Artikel Anteil am Erfolg zugestehen lassen zu müssen.
Der Gedanke ist int4ressant (1.Satz), Herr Tauber. Da dies nicht nur nicht der Fall ist, sondern bei corona offfensichtlich weniger die spezifi.AK als mehr die angeborene zelluläre Immunität mit AK-Modifikation greift, weist das vllt. darauf hin, daß unser Immunsystem doch etwas komplexer arbeitet als man das im 6.Semester Medizinstudium(in meinem Fall) so lernt.
High, es wurde gleich zum Beginn des Corona-Theaters von genug echten Fachleuten vor Mutationen-Entwicklungen gewant, die durch die Massenimpfungen ausgelöst werden können. Doch es sind Politiker, die andere Entscheidungen, rein politische oder wirtschaftsstrategische, und eben nicht als Mediziner zum Theama Massenimpfung treffen. Natürlich kann ich mir überhaupt gar nicht vorstellen, dass diese Entscheidungfen durch Provisionsaussichten beinflusst wurden und werden. Freundlichst Fiete
Unser Immunsystem geht seit Jahrtausenden mit allen möglichen Viren um, darunter auch mit Corona-Viren. Und die guten aus dem Wurf haben sämtliche Mutationen der Viren überstanden, AK und T-Zellen entwickelt. Die schwächeren mussten dran glauben.
Das ist aber Evolution.
Was also sollte Regierungen, die sich ja – ach – so sehr um die Volksgesundheit aller sorgen, daran hindern, auf die allgemeine Stärkung des Immunsystems des Einzelnen zu setzen?
Es wäre doch sehr einleuchtend, den Schafen zu erklären, ausreichend Vitamin D und Spurenelemente einzuwerfen, sich an frischer Luft zu bewegen und vllt. mal ’nen Broccoli oder grünen Salat (Kalium) mehr zu essen.
Das funktioniert aber nicht bei unseren Politkaspern, 1. Weil die lieber im HomeOffice sind und sich sns Wegducken gewöhnt haben, 2. Weil Mutter Spinne im vorauseilenden Gehorsam ggü. Sir Bill eine ganze Armee von klein-hörigen Spinnen in ihrem Netz installiert hat und 3. Weil die nicht mehr zurückkönnen. Denn wenn auch nur einer von denen einen kleinen Fehler der Vergangenheit zugeben würde, bräche dieses Kartenhaus in sich zusammen.
Ohne Zynismus (!): Jeder Mißstand schafft und sichert Arbeitsplätze, die sich häufig als
fragwürdig entpuppen, gefolgt von weiteren Auswüchsen:
So ist die geplante Obsoleszenz von Produkten mit zunehmenden Entsorgungsproblemen verbunden. –
Hingegen vernichtet jeder beseitigte Mißstand eben diese exquisiten Arbeitsplätze.
Die tatsächliche Heilung von Krebs wäre z.B. eine wirtschaftliche Katastrophe. Dual-Fluid-
Reaktoren eine weitere. Und wenn das, was ist, nicht reicht, dann müssen neue Mißstände
geschaffen werden, die als ‚positive Bilanz‘ in das „Bruttosozialprodukt“ eingehen.
Den aktuellen „Kassenstürmer“ brauche ich wohl nicht zu benennen.
Da man nur etwas vermissen kann, das man kennt (z.B. Gesundheit), werden Kassandras Rufe bald verhallt sein.
Mit gemeinen Mitteln erreicht man jedoch niemals hohe Ziele. „Quamvis sint sub aqua sub
aqua maledicere temptant.“ (Ovid, Metamorphosen)
Erinnert mich an das Gleichnis vom zerbrochenen Fenster. Der Irrtum, der mit diesem Gleichnis aufgedeckt wird, ist dass die durch Zerstörung geschaffene Arbeit ein Nettogewinn für die Gesellschaft ist. In dem Gleichnis wird Jemandem ein Fenster eingeschlagen, der daraufhin einen Glaser beauftragt, um eine neue Scheibe einsetzen zu lassen. Das Geld, dass für die neue Scheibe und die Arbeit des Glasers ausgegeben worden ist, fehlt dafür an anderer Stelle; mit dem Geld hätte sich Jemand etwas anderes kaufen können. Und so sehe ich das auch mit Mißständen, die zwar für Arbeit sorgen, aber das Geld fehlt dafür dann an anderer Stelle. Anstatt einen Mißstand am Leben zu erhalten, wäre es sinnvoller, den Mißstand abzuschaffen, und die freigewordenen Ressourcen für den Aufbau im Gegensatz zu Reparatur oder den Erhalt eines Systems wie der Sozialindustrie einzusetzen. Ganz deutlich wird der Irrtum des zerbrochenen Fensters doch gerade jetzt im Fall der gewollt aufrechterhaltenen Corona-Hysterie. Mag ja sein, dass der medizinisch-industrielle Komplex gerade mächtig am Verdienen ist, während der Gesamtgesellschaft ein Schaden zugefügt wird, der vermutlich irgendwann über Ecken und Enden auch die Profiteure im medizinisch-industriellen Komplex treffen wird. Die stehen ja nicht wie Götter im Himmel über den Dingen, sondern sind hier bei uns in der Realität auf der Erde.
Verselbständigte Sinnlosigkeiten: Der Erste hält den Daumen hin, der Zweite schlägt drauf, der Dritte schreit: „Aua“, der Vierte verbindet, der Fünfte schreibt die Rechnung dafür, der Sechste klärt die Schuldfrage u.s.w.: Vollbeschäftigung: Alle haben was zu tun. Vgl.: Eric Berne: „Games People Play“ und Yriarte: „Siempre acostumbra hacer el vulgo necio de lo bueno y lo malo igual aprecio.“ Darum machen so viele mit. VG,pm
[…] In Ballungszentren spitzen sich die Armutsverhältnisse und die Wohnungsnot zu. — rubikonSchafft Massenimpfung neue SARS-CoV-2-Varianten? Die Geschichte von Lambda — sciencefilesSonderimpfaktion im Kreis Ahrweiler gestartet — swrGesichert: Biden Administration […]
Selbstverständlich ist es völlig absurd anzunehmen, daß es einen Plan hinter dem Plan geben könnte, der gerade das zum Ziel hat, was mit dem Impfen in eine Pandemie hinein eigentlich beabsichtigt war: die „natürliche“ Mutation der Viren zu beschleunigen, die dann in der Lage sind, den Schutzwall der Geimpften zu umlaufen, um dann ganze Arbeit verrichten zu können. Das ist eine derart irre Verschwörungstheorie, daß es schon wehtut, sie überhaupt auszusprechen.
Es gibt einen bezeichnenden Buchtitel von Alice Miller: „Du Sollst Nicht Merken“ – Zitat Dr. Franz Hartmann: „Das Impfen ist, wenn man dessen Gefahren nicht kennt, eine Dummheit; wenn man sie kennt, ein Verbrechen.“ (Dr. F. Hartmann „Der Impf-Friedhof – vom ‚Segen der Impfung‘ „, 1912). https://impfen-nein-danke.de/ (Siehe das Bild ganz unten)
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Es ist NICHT die Impfung, die „Mutationen schafft“. Das ist eine Metapher, die verwirrt.
Mutationen entstehen zufällig und ungerichtet. Nämlich dann, wenn sich das Virus in den betroffenen Populationen immer weiter vervielfacht. Daher ist die alleine richtige Strategie die von Taiwan, die die Epidemie durch eine Reihe von Abwehrmaßnahmen VERHINDERT und die von einem Dutzend Staaten in Asien (plus AUS und NZ), die die Epidemie BEENDET haben. Wiederaufflammen wird rigoros bekämpft und eingedämmt.
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Das hätten wir auch haben können!
Denn Taiwan hat im JANUAR 2020 der ganzen Welt (auch der brd, auch der WHO, der sie nicht angehören darf) mitgeteilt, welche Maßnahmen gegen das Virus helfen. Europa hatte sogar 6 Wochen mehr Zeit als Taiwan, einen Abwehrplan zu entwerfen. Wie man von der alljährlichen Influenzawelle weiß, braucht ein Virus etliche Wochen von China bis Europa. Welchen Grund hatten die Entscheider, nichts zu tun?
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Der Gedanke ist int4ressant (1.Satz), Herr Tauber. Da dies nicht nur nicht der Fall ist, sondern bei corona offfensichtlich weniger die spezifi.AK als mehr die angeborene zelluläre Immunität mit AK-Modifikation greift, weist das vllt. darauf hin, daß unser Immunsystem doch etwas komplexer arbeitet als man das im 6.Semester Medizinstudium(in meinem Fall) so lernt.
High, es wurde gleich zum Beginn des Corona-Theaters von genug echten Fachleuten vor Mutationen-Entwicklungen gewant, die durch die Massenimpfungen ausgelöst werden können. Doch es sind Politiker, die andere Entscheidungen, rein politische oder wirtschaftsstrategische, und eben nicht als Mediziner zum Theama Massenimpfung treffen. Natürlich kann ich mir überhaupt gar nicht vorstellen, dass diese Entscheidungfen durch Provisionsaussichten beinflusst wurden und werden. Freundlichst Fiete
Unser Immunsystem geht seit Jahrtausenden mit allen möglichen Viren um, darunter auch mit Corona-Viren. Und die guten aus dem Wurf haben sämtliche Mutationen der Viren überstanden, AK und T-Zellen entwickelt. Die schwächeren mussten dran glauben.
Das ist aber Evolution.
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geschaffen werden, die als ‚positive Bilanz‘ in das „Bruttosozialprodukt“ eingehen.
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Erinnert mich an das Gleichnis vom zerbrochenen Fenster. Der Irrtum, der mit diesem Gleichnis aufgedeckt wird, ist dass die durch Zerstörung geschaffene Arbeit ein Nettogewinn für die Gesellschaft ist. In dem Gleichnis wird Jemandem ein Fenster eingeschlagen, der daraufhin einen Glaser beauftragt, um eine neue Scheibe einsetzen zu lassen. Das Geld, dass für die neue Scheibe und die Arbeit des Glasers ausgegeben worden ist, fehlt dafür an anderer Stelle; mit dem Geld hätte sich Jemand etwas anderes kaufen können. Und so sehe ich das auch mit Mißständen, die zwar für Arbeit sorgen, aber das Geld fehlt dafür dann an anderer Stelle. Anstatt einen Mißstand am Leben zu erhalten, wäre es sinnvoller, den Mißstand abzuschaffen, und die freigewordenen Ressourcen für den Aufbau im Gegensatz zu Reparatur oder den Erhalt eines Systems wie der Sozialindustrie einzusetzen. Ganz deutlich wird der Irrtum des zerbrochenen Fensters doch gerade jetzt im Fall der gewollt aufrechterhaltenen Corona-Hysterie. Mag ja sein, dass der medizinisch-industrielle Komplex gerade mächtig am Verdienen ist, während der Gesamtgesellschaft ein Schaden zugefügt wird, der vermutlich irgendwann über Ecken und Enden auch die Profiteure im medizinisch-industriellen Komplex treffen wird. Die stehen ja nicht wie Götter im Himmel über den Dingen, sondern sind hier bei uns in der Realität auf der Erde.
Verselbständigte Sinnlosigkeiten: Der Erste hält den Daumen hin, der Zweite schlägt drauf, der Dritte schreit: „Aua“, der Vierte verbindet, der Fünfte schreibt die Rechnung dafür, der Sechste klärt die Schuldfrage u.s.w.: Vollbeschäftigung: Alle haben was zu tun. Vgl.: Eric Berne: „Games People Play“ und Yriarte: „Siempre acostumbra hacer el vulgo necio de lo bueno y lo malo igual aprecio.“ Darum machen so viele mit. VG,pm
Totimpfstoff, wie bei Herrn Stöcker.
[…] In Ballungszentren spitzen sich die Armutsverhältnisse und die Wohnungsnot zu. — rubikonSchafft Massenimpfung neue SARS-CoV-2-Varianten? Die Geschichte von Lambda — sciencefilesSonderimpfaktion im Kreis Ahrweiler gestartet — swrGesichert: Biden Administration […]
Selbstverständlich ist es völlig absurd anzunehmen, daß es einen Plan hinter dem Plan geben könnte, der gerade das zum Ziel hat, was mit dem Impfen in eine Pandemie hinein eigentlich beabsichtigt war: die „natürliche“ Mutation der Viren zu beschleunigen, die dann in der Lage sind, den Schutzwall der Geimpften zu umlaufen, um dann ganze Arbeit verrichten zu können. Das ist eine derart irre Verschwörungstheorie, daß es schon wehtut, sie überhaupt auszusprechen.
Wie konnte eigentlich die Spanische Grippe (Millionen Tote im besten Lebensalter), als der Erreger noch unbekannt war, jemals enden?
Weil ihnen der Impfstoff ausging.
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Es gibt einen bezeichnenden Buchtitel von Alice Miller: „Du Sollst Nicht Merken“ – Zitat Dr. Franz Hartmann: „Das Impfen ist, wenn man dessen Gefahren nicht kennt, eine Dummheit; wenn man sie kennt, ein Verbrechen.“ (Dr. F. Hartmann „Der Impf-Friedhof – vom ‚Segen der Impfung‘ „, 1912). https://impfen-nein-danke.de/ (Siehe das Bild ganz unten)