“Sie behandeln uns wie Grundschüler”: Oxford-Professor für Medizin hat genug

Im letzten Post haben wir darauf hingewiesen, dass es Bestandteil der Strategien ist, die derzeit eingesetzt werden, um Menschen gefügig zu machen, denen, die (noch) nicht gefügig sind, vorzugaukeln, sie seien in der Minderheit, ihre Kritik teile niemand, sie seien isoliert, von der Mehrheit ausgegrenzt, woraus man den Schluss ziehen müsse, das ihr Anliegen weder berechtigt noch fundiert, sie offenkundig Störenfriede seien, denen es nur darum gehe, die gesellschaftliche Harmonie zu beschädigen.

Denn: Jeder solidarisch, gute, kenntnisreiche Bürger wird sich natürlich für das entscheiden, was ihm die beste aller möglichen Regierungen vorgibt, in der nur herausragende Gestalten moralischer Integrität, deren IQ nur von den top-10 der Mensa übertroffen wird, 24/7 um das Wohl und Wehe ihrer Bevölkerung besorgt sind, so sehr, dass sie sich nicht mehr anders zu helfen wissen, als eine – wie sie behaupten: Minderheit – zu schädigen, um allen zu helfen. Ein typischer kollektivistischer Trugschluss, mit dem sich moderne Kommunisten über ihre eigenen Denkprobleme hinweghelfen, denn natürlich stellt man nicht ALLE besser, wenn man einen Teil schädigt.

Dass Kritiker der totalitären Maßnahmen, die Regierungen umgesetzt haben und einmal mehr verstärken wollen, nicht alleine sind, wie ihnen vorgegaukelt werden soll, dass sie vermutlich, wenn man all die gezwungenen Mitläufer der Regierungsvorgaben hinzuzählt, nicht einmal in der Minderheit sind, das wollen wir in diesem Post aufgrund eines Interviews belegen, das Julia Hartley Brewer mit Carl Heneghan, der Professor for evidence-based medicine an der University of Oxford ist, belegen. Dieses Interview ergänzt unsere regelmäßigen Übersetzungen der Beiträge von Neil Oliver, der zur besten Sendezeit im Fernsehen im Vereinigten Königreich zu sehen ist.

Es ist mittlerweile zur Normalität geworden, dass die Einheitsfront der Regierungs-Adepten durch Rogue-Medien durchbrochen wird, im Blätterwald neuerdings durch den Telegraph, in dem sich regierungskritische Beiträge häufen, im Hörfunk durch Talkradio und in Maßen LBC und im Fernsehen durch GB News. Die große Nachfrage nach regierungskritischen Beiträgen zeigt, dass die gesellschaftliche Isolierung, in der sich die Kritiker der staatlichen Maßnahmen befinden sollen, in weiten Teilen eine Erfindung derer ist, die ihre Interessen auch gegen Widerstand durchsetzen wollen, den Polit-Darstellern, die allesamt zu Lobbyisten der Pharmaindustrie geworden sind. Was sie dafür wohl bekommen?

Dem Interview geht ein kurzer Monolog von Hartley-Brewer voraus, in der sie etwas ins Spiel bringt, was in dieser totalitären Zeit weitgehend in Vergessenheit geraten ist: Eigenverantwortlichkeit. Wie kommen Regierungen eigentlich dazu, ihre Bürger wie Grundschüler zu behandeln und zu bevormunden? Wieso lassen sich Bevölkerungen, in denen die Mehrheit über mehr Wissen und Kompetenz verfügt, als die Polit-Kasper, die vorgeben wollen, was getan werden muss, von diesen Figuren gängeln? Wenn Politiker wie Boris Johnson der Ansicht sind, dass wir lernen müssen, mit SARS-CoV-2 zu leben, warum lassen Sie uns dann nicht mit SARS-CoV-2 leben, sondern sehen sich ständig genötigt, jeden noch so kleinen Vorwand zu nutzen, um wieder bevormunden zu können?

Das Interview mit Carl Heneghan ist in weiten Teilen von dessen Unverständnis darüber geprägt, das wieder eine verantwortungslose Panikmache stattfindet, die nicht nur großen psychischen Schaden bei denen hinterlassen muss, die ohnehin unter den ständigen, und natürlich gutgemeinten Gängelungen ihrer Regierung leiden, von den gesundheitlichen, wirtschaftlichen und sozialen Schäden ganz zu schweigen, sondern auch davon, dass diese Panikmache einmal mehr auf einer Basis des Nichtwissens stattfindet, denn im Bezug auf Omicron, den neuesten Anlass zur Panik, ist nichts bekannt, nichts vorhanden, was die derzeit eiligst umgesetzten Maßnahmen rechtfertigen könnte. Es gibt nicht einmal Informationen, die es im Normalfall erlauben, Omicron überhaupt als Variant of Concern einzuordnen, denn das einzige was bislang bekannt ist, ist dass die neue Variante mit milden Symptomen und keinerlei Hospitalisierung einhergeht. Dessen ungeachtet hat die WHO das Panikhorn ergriffen und lässt es seither im Stundentakt erschallen.

In England hat sich der Gesundheitsminister, Sajid Jabbit dazu genötigt gesehen, die Maskenpflicht wieder einzuführen, denn Masken, die zwar nicht in der Lage sind, irgend etwas, was SARS-CoV-2 ist, an der Verbreitung zu hindern, sollen nun in der Lage sein, Omicron an der Verbreitung zu hindern. Wie Masken wirken, das zeigt die folgende Abbildung:

In Deutschland und Österreich sind FFP-2 Masken Pflicht. In Schweden gibt es keine Maskenpflicht.

Entsprechend ist es nicht verwunderlich, wenn Heneghan einmal mehr bestätigt, was wir schon mehrfach geschrieben haben, es gibt keinerlei wissenschaftliche Grundlage, um die Wirksamkeit von Masken gegen SARS-CoV-2 zu begründen. Was Heneghan am meisten zu irritieren scheint, ist die Tatsache, dass diejenigen, die derzeit wieder Panik schüren, so tun, als habe sich im letzten Jahr nichts verändert, so, als seien die Krankenhäuser in dem Maße gefüllt, wie sie das vor einem Jahr waren, was nicht ansatzweise der Fall ist. So, als seien die negativen Folgen vergangener Panik-Attacken auf die Bevölkerung nicht hinlänglich bekannt.

Das einzige, was im Interview fehlt, das ist die Frage: Was steckt hinter dieser neuerlichen Inszenierung? Welcher “Grand Plan” wird hier verfolgt?

Indes, uns geht es darum zu zeigen, dass die Stimmen, die gegen den Wahnsinn, der uns umgibt, erhoben werden, zahlreich sind und selbst in MS-Medien -Kanälen nicht mehr unterdrückt werden können.

Haben Sie also Mut. Sie sind nicht allein.

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