Er liegt schon etwas länger auf der Halde dessen, was an Arbeit auf uns wartet: der Beitrag von Claudia Kemfert, die Steuerzahlern beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung zur Last fällt, der überschrieben ist mit: „Drei Schritte vor, zwei zurück: Die schwere Transformation zur gerechten Welt„. Der Tagesspiegel hat sich dafür hergegeben, diesen Text zu veröffentlichen, der bereits in der Überschrift die kognitive Beschränktheit, die ihn durchzieht, erkennen lässt.
Gerechtigkeit ist kein empirisches Datum, das sich, wie der Endpunkt des Lebens im Tod, erreichen lässt. Gerechtigkeit ist, wenn man so will, eine Ordnungsvorstellung und als solche ein Idealtypus, wie in Max Weber beschrieben hat. Eine Vorstellung über einen perfekten Zustand, von dem die Realität, weil sie von Menschen und anderen unberechenbaren Dingen gestaltet wird, mehr oder weniger abweichen wird. Wer die „Transformation zur gerechten Welt“ angehen will, der hat deshalb nicht nur ein Verständnisproblem, der hat vor allem ein tiefsitzendes kognitives Problem, das ihn nicht erkennen lässt, dass die Welt weder statisch noch zu 100% beeinfluss-, steuer- und kontrollierbar ist. Und natürlich ein Problem mit Demokratie, denn, was Gerechtigkeit, immerhin ein abstraktes Konzept, sein soll, muss ausgehandelt, nicht von Kemfert, der Größenwahnsinnigen, bestimmt werden.
Indes, seit beim DIW Ideologie betrieben und Quoten über die Besetzung von Positionen entscheiden, muss man derartigen Blödsinn aus der Berliner Mohrenstraße, wo selbst Mohren blass werden, ob des Unfugs, der von dort kommt, kommentieren.
Der Beitrag als solcher ist nicht weiter interessant. Er ist eine Mischung aus Geschimpfe auf die „fossile Industrie“, die dem Einzug ins Öko-Paradies im Wege steht und leerformelhafter Beschwörung die ihren Höhepunkt mit der folgenden Sequenz erreicht:
„Zum ethisch-ökonomischen Gradmesser wird dabei folgender Leitgedanke: An die Stelle des Gewinnstrebens Einzelner auf Kosten aller anderen tritt fortan eine Gemeinwohl-Ökonomie, von der alle profitieren. Und damit auch jeder und jede Einzelne. Dafür gibt es zwei unbedingt einzuhaltende Grenzen: das soziale Minimum und das ökologische Maximum. Dazwischen muss und kann alles getan werden, was soziale Spaltung vermeidet und gleichzeitig die Einhaltung der planetaren Grenzen garantiert.
Dafür brauchen wir verbindliche und verpflichtende Nachhaltigkeits-, Umwelt- und Klimaziele, nachhaltige Finanzanlagen sowie nachhaltige Sozialverträge. Privateigentum und individueller Profit darf nicht zum Fetisch werden, dem wir unseren Planeten, unsere Lebensgrundlage opfern. Wir brauchen mehr soziales Unternehmertum, mehr Unternehmensethik, mehr Verantwortung für das große Ganze.
Dazu gehören auch neue wissenschaftliche Messinstrumente. Das herkömmliche Bruttoinlands-Produkt (BIP) ist als gesamtgesellschaftliches Wohlfahrtsmaß ungeeignet. Nach dem BIP wäre es wertvoller, wenn mir der Nachbarssohn beim Ballspiel die Fensterscheibe kaputtschießt, als wenn ich ihm bei den Mathehausaufgaben helfe. Das ist widersinnig.“
Kemfert will Ökonom sein, hat aber den ersten Basissatz der Ökonomie nicht verstanden: das Gewinnstreben Einzelner ist nichts, das als solches auf Kosten anderer geht, schon weil jemand, der nach Gewinn strebt und dabei über die Leichen derjenigen geht, die mit ihm Geschäfte machen oder für ihn arbeiten, nicht lange im Geschäft bleiben wird. Wer Gewinn machen will, wird sich notwendigerweise mit anderen zu einer Kooperation bereitfinden müssen, und Kooperation ist etwas, das auf Gegenseitigkeit und Freiwilligkeit basiert, sofern die Kooperation nicht gesetzlich erzwungen wird, wozu ein Rogue-State, ein Räuber-Staat notwendig ist. Profit wird nur dann zu einem Schaden für Dritte, wenn derjenige, der ihn erreicht, vor den Folgen seines Tuns geschützt ist, vor den Folgen der Schäden, die er anrichtet, was er in der Regel nur dann sein wird, wenn ihm von Staaten, z.B. mit Verträgen, die eine Haftung für COVID-19 Spritzbrühen für deren Hersteller ausdrücklich ausschließen, der Rücken freigehalten wird.
Ausgerechnet diesem Staat, den sich Kemfert als großen Papa oder vielleicht auch als gestählten Muskelmann erträumt, will sich Kemfert anvertrauen, um die Hülsen zu füllen, die sie absondert: Die Gemeinwohl-Ökonomie, vor der alle profitieren, schon – so muss man ergänzen – weil es keine Gemeinwohl-Ökonomie wäre, wenn nur wenige davon profitierten, dann wäre es qua definitionem eine rent-seeking-Ökonomie, in der wenige auf Kosten vieler profitieren. Gordon Tullock hat das Konzept des Rent Seekings umfangreich ausgearbeitet, und gezeigt, dass Rent Seeking auf Dauer nur mit Hilfe von Regierungen funktionieren kann. Aber Tullock ist Ökonom. Kemfert hat es nicht so mit Ökonomie. Sie hat es mehr mit Floskeln:
„Dafür gibt es zwei unbedingt einzuhaltende Grenzen: das soziale Minimum und das ökologische Maximum. Dazwischen muss und kann alles getan werden, was soziale Spaltung vermeidet und gleichzeitig die Einhaltung der planetaren Grenzen garantiert.“
Was ein soziales Minimum ist, weiß Kemfert so wenig wie alle anderen und was ein ökologisches Maximum ist, das weiß sie mit Sicherheit auch nicht. Beides sind konzeptionelle Begriffe ohne empirischen Gehalt, vergleichbar der Forderung nach einem Intelligenz-Minimum bei einzuhaltendem Bullshit-Maximum. Die Bestimmung solch hohler Floskeln obliegt in der schönen Welt des Muskelmanns, die Kemfert bewohnt, dem Staat, dem guten Helden, der auf seinem weißen Gaul den Acker der Kinderträume bearbeitet. Und natürlich müssen wir soziale Spaltung vermeiden, indem wir die planetaren Grenzen einhalten. Falls es also Pläne gibt, die Erde über ihre derzeitigen Außengrenzen ins All zu erweitern, diese Pläne bitte auf Eis legen, bis Kemfert zustimmt, was schwierig sein dürfte, das sie auf absehbare Zeit mit der Suche nach dem Dazwischen, dem, was zwischen sozialem Minimum und ökologischem Maximum liegt, beschäftigt sein wird. Vermutlich liegt zwischen beidem ein anderes Konzept, die Mezzanine-sozial-ökologische Maximin-Funktion.
Und als wäre dieser eindrucksvolle Nachweis nicht vorhandener Denkfähigkeit nicht schon genug, schreibt sich Kemfert weiter in Rage:
„Dafür brauchen wir verbindliche und verpflichtende Nachhaltigkeits-, Umwelt- und Klimaziele, nachhaltige Finanzanlagen sowie nachhaltige Sozialverträge. Privateigentum und individueller Profit darf nicht zum Fetisch werden, dem wir unseren Planeten, unsere Lebensgrundlage opfern. Wir brauchen mehr soziales Unternehmertum, mehr Unternehmensethik, mehr Verantwortung für das große Ganze.“
Nachhaltig. Nachhaltigkeitsziele sind verpflichtend und verbindlich, vielleicht auch verbindlich und verpflichtend, in jedem Fall aber nachhaltig, so wie die Umweltziele, die Klimaziele und die Finanzanlagen und die Sozialverträge nachhaltig sind, wie nachhaltig, so nachhaltig, mindestens so nachhaltig, es gilt das soziale Minimum bei der Nachhaltigkeit von Sozialverträgen einzuhalten und mit dem ökologischen Maximum nachhaltiger Finanzanlagen zu kombinieren. Offenkundig ist Kemfert Anhänger des akademischen Dadaismus, eine Art Mimikry, die dazu dient, etwas vorzutäuschen, was nicht da ist, Wissenschaft, Wissen, Kenntnis, so ziemlich alles.
Und dann wird es faschistoid, denn Kemfert verfügt, dass wir Privateigentum und individuellen Profit, offenkundig zwei Reizworte für die Steuergeldabhängige, nicht zum Fetisch werden lassen, dem wir unseren Planeten und unsere Lebensgrundlage opfern. Die Frontstellung aus gut und böse, gut ist alles, was Kemfert mit sozial und Gemeinwohl in Verbindung bringt, böse alles, was individuelle Rechte und die Möglichkeiten, sich ein besseres Leben aus EIGENER Kraft zu erarbeiten, umfasst, kommt so deutlich zum Vorschein, dass man keinen Exorzisten benötigt, um die Fratze kommunistischer Ideen zu sehen.
Natürlich entscheidet in der Welt von Kemfert „der Staat“ darüber, wann der „Fetisch Privateigentum“ geopfert werden muss, um „den Planeten“ zu retten. Wie dumm muss jemand sein, der glaubt, er könne „den Planeten retten“? Nun gibt es den Staat natürlich nicht. Es gibt nur mehr oder weniger, derzeit eher mehr als weniger korrupte Akteure, die Positionen des politischen Systems besetzen und dazu ausnutzen, ihre politischen Grillen auf Kosten aller anderen auszuleben. Diese korrupten Gesellen verschmelzen in der Welt von Kemfert zum Zerrbild des guten Hirten, der seine Schafe auf die beste aller Gemeinschaftsweiden führt, um sie dort vom besten Gemeinschaftsgras zu ernähren und dann zum eigenen Verzehr zu schlachten. Das Problem das sich mit der „Allmende“ verbindet, die Kemfert hier beschwört, ist seit Garrett Hardin seine Tragik der Allmende [Tragedy of the Commons] Ende der 1960er Jahren veröffentlicht hat, hinreichend bekannt. Das neue Tal der vollkommen Ahnungslosen muss in der Mohrenstraße in Berlin liegen.
Aber selbst Kemfert liefert Anlass zum Lachen.
Das BIP müsse als Maß gestrichen werden.
Es sei nicht zeitgemäß:
„Nach dem BIP wäre es wertvoller, wenn mir der Nachbarssohn beim Ballspiel die Fensterscheibe kaputtschießt, als wenn ich ihm bei den Mathehausaufgaben helfe. Das ist widersinnig.“
Eine klassiche falsche Dichotomie.
Während die kaputte Fensterscheibe, weil sie ersetzt wird, einen gesellschaftlichen Mehrwert produziert, produziert Kemfert, wenn sie dem Nachbarssohn bei den Mathehausaufgaben hilft, vorhersehbar einen gesellschaftlichen Schaden, schon dadurch, dass einmal mehr ein Nachbarssohn durch Nachhilfe seine Liebe zu und sein Verständnis von Mathematik verloren hat.
Mal ehrlich: Würden Sie ihrem Sohn von Claudia Kemfert Nachhilfe in Mathematik erteilen lassen?
Eben.
Schon erstaunlich, dass immer diejenigen, die nichts können, denken, gerade sie könnten anderen helfen.
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Diese infantilen Spießbürgermädchen wie Kempfert haben zurzeit zumindest nachhaltig die Gesellschaft im Griff und induzieren mit ihrem Blödsinn sehr nachhaltig ein Wolkenkuckucksheim als ideale Lebensform in labile Hirne. -Vielleicht ist es manches mal besser, diese späten Mädchen nicht zu sehr zu bemerken und auf Halde zu lassen:-))
„Eine klassiche falsche Dichotomie.
Während die kaputte Fensterscheibe, weil sie ersetzt wird, einen gesellschaftlichen Mehrwert produziert, produziert Kemfert, wenn sie dem Nachbarssohn bei den Mathehausaufgaben hilft, vorhersehbar einen gesellschaftlichen Schaden, schon dadurch, dass einmal mehr ein Nachbarssohn durch Nachhilfe seine Liebe zu und sein Verständnis von Mathematik verloren hat.“
Habe herzlich gelacht, vielen Dank dafür! Mal von diesem Witz ab: strebt nicht auch jeder Nachhilfelehrer nach Profit? Er hat eine Fähigkeit, zu der es eine Nachfrage gibt, für die es Knete gibt. Die Top Positionen in unserer Republik sind gut mit Idioten gesättigt.
Wenn man „neu zugewanderte“ Deutsche in der Nachbarschaft hat, kann es durchaus sein, dass erwartet wird, dass man als Biodeutscher Nachhilfe für lau gibt, da stehen dann 10 Mann vor der Tür und verlangen das.
Der Wasserverkäufer Wang, der als einziger die Götter erkennt, sucht verzweifelt eine Unterkunft für sie. Er wird erst bei der Prostituierten Shen Te fündig, nachdem er mehrfach von anderen, wohlhabenderen Menschen abgewiesen wurde. Als sie von ihren Geldsorgen berichtet, bezahlen die Götter für ihr Nachtquartier ein kleines Vermögen. Mit diesem ersteht Shen Te einen Tabakladen und verspricht den Göttern, sich nur noch gut zu verhalten.
Shen Te bietet zunehmend mehr Leuten in Not Unterkunft. Diese nutzen ihre Hilfsbereitschaft jedoch schamlos aus. Schulden häufen sich an. Daher schlüpft Shen Te in die Rolle eines rücksichtslosen Vetters, Shui Ta. In dieser Rolle und Verkleidung als Shui Ta vertreibt Shen Te die Obdachlosen. Die Miete ist allerdings immer noch ausstehend und man rät ihr, einen vermögenden Mann zu heiraten, um die Geldsorgen ein für allemal loszuwerden.
Im Stadtpark begegnet Shen Te dem arbeitslosen Flieger Yang Sun, der kurz vor dem Suizid steht. Um ihn davon abzuhalten, beginnt sie ein Gespräch und verliebt sich in ihn. Von Suns Mutter erfährt Shen Te, dass er ein Stellenangebot als Postflieger in Peking bekommen hat und dafür 500 Silberdollar benötigt, um einen Hangarbetreiber zu bestechen. Shen Te gibt ihm ohne Zögern die 200 Silberdollar, die sie zuvor bei dem alten Teppichhändler-Ehepaar geliehen hatte, um davon die Miete für den Laden zu bezahlen. Durch diese Hilfsbereitschaft gefährdet sie ihren Laden.
Die Hochzeit Shen Tes und Suns soll in einem billigen Restaurant stattfinden. Shen Te gesteht ihrem Verlobten, dass sie den Laden aufgrund ihrer Schulden bei den Alten nicht verkaufen kann. Bei einem Gespräch zwischen Sun und seiner Mutter wird deutlich, dass er Shen Te nicht heiraten wird, wenn sie ihm das zugesicherte Geld nicht gibt. Sun hofft, dass Shui Ta seiner Zukünftigen helfen kann, und lässt nach ihm schicken. Da Shen Te aber nicht gleichzeitig als Shui Ta auftreten kann, wartet er vergeblich und die Hochzeit fällt ins Wasser.
Wang wirft den Göttern vor, sie würden Shen Te nicht helfen. Diese entgegnen: „Wir sind nur Betrachtende“, die Kraft des guten Menschen „wird wachsen mit der Bürde“.
Shen Te sieht ein, dass sie mit Sun keine neue Existenz aufbauen kann, obwohl sie dafür ihren Laden aufgegeben hat. Zudem ist sie schwanger. Im Interesse des ungeborenen Kindes setzt sie wieder die Maske von Shui Ta auf und baut mit ausbeuterischen Methoden eine florierende Tabakfabrik auf mit Sun als Arbeiter und später als Aufseher. Sun, dem Vater ihres Kindes, erzählt Shen Te nichts von ihrer Schwangerschaft. Sie behält die Rolle von Shui Ta und tritt bis zum Ende den anderen nicht mehr als Shen Te gegenüber, mit Ausnahme der Witwe Shin, die unter Entschädigung zu ihrer Vertrauten wird. Shui Ta erzählt den anderen, Shen Te sei verreist. Diese Lüge stößt aber bald, vor allem bei Wang und Sun, auf Skepsis. Das Verschwinden von Shen Te wird Shui Ta zugeschrieben, der anfangs ihrer Entführung und schließlich des Mordes an ihr beschuldigt wird.
Shui Ta wird vor Gericht gestellt, das von den drei Göttern gebildet wird. Er, beziehungsweise sie, erkennt diese wieder, gibt ihnen ihre wahre Identität preis und erzählt ihre Geschichte. Obwohl deutlich wird, dass der Anspruch der Götter, „gut zu sein und doch zu leben“, in dieser Welt nicht erfüllbar ist, ohne dass sich der Mensch in eine moralisch-gute und eine lebensfähig-harte Persönlichkeit aufspaltet, ignorieren die Götter diese Erkenntnis. Das Ende bleibt offen und der Zuschauer wird aufgefordert, eine eigene Lösung zu finden.
Apropos Planetenrettung. Mit der Verabschiedung des GEG sagte Katharina Dröge (Grüne) “mit dem Gesetz werde Deutschland einen wichtigen Beitrag zur Rettung des Planeten liefern. Das Gesetz sei zudem sicher und sozial ausgewogen.”
Und nun zu Kemfert. Wie diese Frau zum Titel einer Wirtschaftswissenschaftlerin gelangt ist und ihr dabei noch die Leitung des DIW anvertraut wurde, bleibt unergründlich. Frau Kemfert ist ohne Expertise und vertritt eine suspekte Agenda, anstatt sich intensiv einer dezidierten Wissenschaft hinzugeben, die Fakten von Fiktionen trennt. Somit scheint bei der Ausübung ihrer Tätigkeit eher eine ideologisch motivierte Interessenlage im Vordergrund zu stehen, die Qualität und Verlässlichkeit der Forschung vermissen lässt.
Bei EIKE ist Kemfert oft Thema, denn dort wird ihr Geschwurbel valide und mit empirischen – also realen – Daten, wiederlegt.
In Stanford hat sie anscheinend zu Climate Change Control Scenarios geforscht bzw. ist geförschdert worden. Und daher auch ihre steile Karriere. https://web.archive.org/web/20130511062335/http://emf.stanford.edu/research/emf22/
Und hier die üblichen “Mitglied”-Schaften, wobei man wohl eher von Lehnstreue sprechen müsste:
2011 wurde Claudia Kemfert in die Deutsche Gesellschaft Club of Rome aufgenommen, seit 2016 ist sie auch Mitglied des Präsidiums https://de.wikipedia.org/wiki/Claudia_Kemfert
Laut wikipedia hat sie wohl eher staatliche Preise bekommen, wohl für ideologische Treue.
Dann soll doch die Dame als gutes Vorbild direkt von ihrem „Fetisch Privateigentum“ Abstand nehmen und ihr ganzes Vermögen und ihre Besitztümer der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Wie wär’s?
Claudia kemfert mit der Realität. Zur ihren Mathenachhilfefähigkeiten dürfte alles gesagt sein. Ich bin über den Begriff der „Einhaltung der planetaren Grenzen“ gestoßen und nach Information zu diesem Unsinn, gelinde gesagt entsetzt. Bei den Grenzen handelt es sich um sogenannte Belastungsgrenzen des Planeten. Irgendwelche Schlauköpfe, darunter Rockström und Schellnhuber wollen herausgefunden haben, dass wir den Planeten im zu hohen Drehzahlbereich betreiben und das bei fehlendem Schmiermittel. Demzufolge sind wir in einigen Bereichen bereits über die Grenzen hinweg. Dies soll laut Rockström vor allem das Artensterben und das Einbringen neuer Substanzen und Organismen in die Umwelt betreffen. Ob Rockström damit auch SARS-Cov2 mit damit meint, ist nicht bekannt. Neue Organismen können meines Erachtens ja nur im Labor erzeugt worden sein. Der eigentliche Hammer ist aber der Punkt, dass man den Stickstoffkreislauf als überlastet betrachtet. Man könnte dies als planetaren Lyssenkoismus ansehen. Bedeutet dies doch nichts anderes, als dass man den Einsatz von stickstoffhaltigem Kunstdünger streng reglementieren möchte, was in Form entsprechender EU-Verordnungen schon umgesetzt wurde. Resultat dessen werden globale Hungersnöte sein, wie wir sie seit Langem nicht mehr gesehen haben. Diese Menschen als faschistoid zu bezeichnen ist m.M. nach bereits zu harmlos.
Es ist doch schon seit Jahrzehnten fünf nach zwölf. Und seit Jahrzehnten wird die Überführung der Gesellschaft in den Kommunismus für die einzige Lösung gehalten. Früher wurde mehr dafür geworben, mittlerweile sind wir an einem Punkt angelangt, an dem gefordert wird, auch an der Mehrheit der Menschen vorbei. Der Zweck heiligt ja schließlich die Mittel. Wobei für mich immer noch nicht geklärt ist, ob die Ideologie, der Kommunismus, zu Globalismus und weltweit gleichgeschalteter Politik führt, die dann wiederum zu Verarmung führt, und zu einer Verkleinerung der Weltbevölkerung, die mit der Lüge vom Klimawandel als notwendig beworben wird; oder ob es umgekehrt ist, dass die Ansicht, dass die Welt überbevölkert ist, zu kommunistischen Ideen führt, weil der Kommunismus eine bessere Welt vorgaukelt, und die Bevölkerung zur Übernahme einer kommunistischen Unkultur verführen kann, in deren Folge dann Verarmung und Bevölkerungsreduktion einsetzen. Ich weiß nur, dass Bevölkerungskontrolle seit spätestens den 80er Jahren zur offiziellen UN-Politik gehört und mit Programmen wie Agenda 21 sicherlich keine alten Politiken über Bord geworfen worden, sondern in einem weltweit gelten sollendem Programm weiter verfestigt worden sind.
Sozialismus ist eine Leistungsgesellschaft wo Privateigentum geschützt und gefördert wird.
Kommunismus ist eine, nach Marx fiktive Gesellschaftsordnung wo der Mensch losgelöst von der Produktion ist und sich frei entfalten kann.
Ohne Klassen, ohne Unterschiede.
Da wird nichts erwähnt das niemand etwas haben darf!
Was wir derzeit erleben ist die Enteignung von Millionen zum Nutzen weniger.
Die DDR eine selbsterklärte sozialistische Republik war also ein Staat, in dem Leistungsgesellschaft und Privateigentum gefördert wurden?
Interessante Sicht der Dinge.
Ist das nur ein „Whim“ oder haben Sie dafür auch irgend eine Art von Beleg?
“Drei Schritte vor, zwei zurück: Die schwere Transformation zur gerechten Welt“
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Achso und ich habe immer gedacht, der Plan von Klaus Schwab sei, nur noch große Unternehmen auf der Welt übrigzulassen und alle kleinen Unternehmen den Garaus zu machen, weil große Unternehmen rationeller, ressourcenschonender, nachhaltiger, gesetzeskonformer, … arbeiten können. Oder betrifft die „gerechte Welt“ mal wieder nur den Normalbürger, dem man sein Hab und Gut madig macht, während alle darüber (siehe Politikerkaste) in Saus und Braus leben? Wahrscheinlich! Wandlitz reloaded oder so!
Leider gibt es nicht mehr so viele kommunisitsche Staaten, die Privateigentum komplett ablehnen, aber Wenn Frau Kemfert heute bucht, dann kann sie bestimmt schon übermorgen in einem Paradies der Werktätigen ihr segensreiches Schaffen beginnen. In unserem Staat, der das Recht auf Privateigentum in der Verfassung verbrieft hat, und unserer Kultur , die sich aus diesem Grunde so weit entwickelt hat, ist sie wohl eher schlecht aufgehoben. Ich zumindest bin bekennender Fetischist und gehe damit fest davon aus, dass, wenn unsere „ReGIERung“ weiter Leistung bestraft und hart erwirtschaftetes Einkommen umverteilt, wir binnen einer Generation in denseblem Lokus fallen, wie die gescheiterten Ostblockstaaten. Warum sollte man auch um 6 aufstehen, damit der Staat vom verdienten Geld diejenigen gütlich hält, die die Couch oder das Bett nicht verlassen wollen, weil sie ja nicht müssen. Ob dieses Hirngespinst jetzt aus unglaublicher Dummheit oder aus Bösartigkeit ( im Wissen, dass ich mit einer gierigen unproduktiven Mehrheit eine produktive Minderheit demokratisch auf die Schlachtbank führen kann) geboren ist, ist mir egal. Der Mensch ist lernfähig und wird sich anpassen, wer dann die Spinner im Elfenbeinturm noch durchfüttern soll, ist die große Frage.
Eine vom Steuerzahler üppig finanzierte Leistungsverweigerin barmt, Privateigentum sei die Wurzel allen Übels… na, dann soll sie mal ihr eigenes Entgelt dem Steuerzahler wiedererstatten, im Gegenzug für Kost und Logis… in einem Flüchtlingsheim…
Ach was, Mitglied im Club of Rome ist die „Expertin“ Kempfert! Das Glaubensbekenntnis dieser Begrenzer des Wachstums durch eine „Große Transformation“ beginnt bekanntlich so:
Ach die Welt ist ungerecht,
dir geht’s gut und mir geht’s schlecht!
Wär die Welt etwas gerechter,
ging’s mir besser und dir schlechter!
Wobei man von dieser traurigen Daseinsbeschreibung nicht auf die finanziellen Verhältnisse der meist staatsgepamperten Vereinsmitglieder schließen sollte! Die Forderung nach ausgleichender Gerechtigkeit ist mehr allgemein vorzugsweise für die Gemeinen gemeint; nicht für das eigene Portemonnaie!
Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein! Wie schön wäre das, oh ja, wenn man sich nur nicht auf Kompetenz und Moral der Verwalter dieses Gemeinwohl-Wolkenkuckucksheims verlassen müsste! Ja, und wenn Prophezeiungen nicht so schwierig wären, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen!
Ohne Wachstum wird üblicherweise die Substanz verbraten, darauf folgt dann wohl die neue, unbequeme Nachhaltigkeit, die uns der klimaministrierende Märchenonkel näherbringen will. Und damit auch die mögliche Ablehnung der schönen neuen Welt des nachhaltig-neo-marxistischen Nichtwirtschaftens gleich richtig medial, halbstündlich im Radio, eingeordnet werden kann, findet ein (nicht „umstrittener“, – und darunter leidet etwas die Reputation) Professor aus Bielefeld heraus, dass die Mitte der Gesellschaft sich, seiner Meinung nach, immer mehr mit rechtsextremem Gedankengut anfreundet.
Wie aber schon der Held des Mauerbaus, Walter Ulbricht, bemerkte, kommt es dabei immer auf die Perspektive an!
Mit dem Klima, das ja nicht wie die Proletarier weglaufen kann, und seinem „Schutz“ glauben nun diese stets wohlmeinenden Internationalsozialisten von grün bis blutrot das Vehikel gefunden zu haben, mit dem sie uns hre Vorstellung einer gerechteren Welt aufnötigen können. Nur soll diesmal die Welt nicht mit mehr, sondern mit weniger Konsum gerettet werden! Wir schrumpfen die Erde kühler! Völker hört die Signale, – und wer nicht hüpft ist Nazi!
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Quotzen?..,
„Eine klassiche falsche Dichotomie.
Während die kaputte Fensterscheibe, weil sie ersetzt wird, einen gesellschaftlichen Mehrwert produziert, produziert Kemfert, wenn sie dem Nachbarssohn bei den Mathehausaufgaben hilft, vorhersehbar einen gesellschaftlichen Schaden, schon dadurch, dass einmal mehr ein Nachbarssohn durch Nachhilfe seine Liebe zu und sein Verständnis von Mathematik verloren hat.“
Habe herzlich gelacht, vielen Dank dafür! Mal von diesem Witz ab: strebt nicht auch jeder Nachhilfelehrer nach Profit? Er hat eine Fähigkeit, zu der es eine Nachfrage gibt, für die es Knete gibt. Die Top Positionen in unserer Republik sind gut mit Idioten gesättigt.
Wenn man „neu zugewanderte“ Deutsche in der Nachbarschaft hat, kann es durchaus sein, dass erwartet wird, dass man als Biodeutscher Nachhilfe für lau gibt, da stehen dann 10 Mann vor der Tür und verlangen das.
Ich tippe mal auf islamische Prägung, die bringt ganz natürlich Herrenmenschenattitüde mit sich. Herzliches Beileid, falls es Ihnen so ergangen ist…
Hach, die Kemfert. Nix verstanden, aber dieses weitgehendst und gründlichst.
Vielleicht sollte sie es mal mit Literatur versuchen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Der_gute_Mensch_von_Sezuan
Drei Götter wollen beweisen, dass auch gute Menschen auf der Erde leben. Sie suchen diesen guten Menschen in der chinesischen Provinz Sezuan.
Der Wasserverkäufer Wang, der als einziger die Götter erkennt, sucht verzweifelt eine Unterkunft für sie. Er wird erst bei der Prostituierten Shen Te fündig, nachdem er mehrfach von anderen, wohlhabenderen Menschen abgewiesen wurde. Als sie von ihren Geldsorgen berichtet, bezahlen die Götter für ihr Nachtquartier ein kleines Vermögen. Mit diesem ersteht Shen Te einen Tabakladen und verspricht den Göttern, sich nur noch gut zu verhalten.
Shen Te bietet zunehmend mehr Leuten in Not Unterkunft. Diese nutzen ihre Hilfsbereitschaft jedoch schamlos aus. Schulden häufen sich an. Daher schlüpft Shen Te in die Rolle eines rücksichtslosen Vetters, Shui Ta. In dieser Rolle und Verkleidung als Shui Ta vertreibt Shen Te die Obdachlosen. Die Miete ist allerdings immer noch ausstehend und man rät ihr, einen vermögenden Mann zu heiraten, um die Geldsorgen ein für allemal loszuwerden.
Im Stadtpark begegnet Shen Te dem arbeitslosen Flieger Yang Sun, der kurz vor dem Suizid steht. Um ihn davon abzuhalten, beginnt sie ein Gespräch und verliebt sich in ihn. Von Suns Mutter erfährt Shen Te, dass er ein Stellenangebot als Postflieger in Peking bekommen hat und dafür 500 Silberdollar benötigt, um einen Hangarbetreiber zu bestechen. Shen Te gibt ihm ohne Zögern die 200 Silberdollar, die sie zuvor bei dem alten Teppichhändler-Ehepaar geliehen hatte, um davon die Miete für den Laden zu bezahlen. Durch diese Hilfsbereitschaft gefährdet sie ihren Laden.
Die Hochzeit Shen Tes und Suns soll in einem billigen Restaurant stattfinden. Shen Te gesteht ihrem Verlobten, dass sie den Laden aufgrund ihrer Schulden bei den Alten nicht verkaufen kann. Bei einem Gespräch zwischen Sun und seiner Mutter wird deutlich, dass er Shen Te nicht heiraten wird, wenn sie ihm das zugesicherte Geld nicht gibt. Sun hofft, dass Shui Ta seiner Zukünftigen helfen kann, und lässt nach ihm schicken. Da Shen Te aber nicht gleichzeitig als Shui Ta auftreten kann, wartet er vergeblich und die Hochzeit fällt ins Wasser.
Wang wirft den Göttern vor, sie würden Shen Te nicht helfen. Diese entgegnen: „Wir sind nur Betrachtende“, die Kraft des guten Menschen „wird wachsen mit der Bürde“.
Shen Te sieht ein, dass sie mit Sun keine neue Existenz aufbauen kann, obwohl sie dafür ihren Laden aufgegeben hat. Zudem ist sie schwanger. Im Interesse des ungeborenen Kindes setzt sie wieder die Maske von Shui Ta auf und baut mit ausbeuterischen Methoden eine florierende Tabakfabrik auf mit Sun als Arbeiter und später als Aufseher. Sun, dem Vater ihres Kindes, erzählt Shen Te nichts von ihrer Schwangerschaft. Sie behält die Rolle von Shui Ta und tritt bis zum Ende den anderen nicht mehr als Shen Te gegenüber, mit Ausnahme der Witwe Shin, die unter Entschädigung zu ihrer Vertrauten wird. Shui Ta erzählt den anderen, Shen Te sei verreist. Diese Lüge stößt aber bald, vor allem bei Wang und Sun, auf Skepsis. Das Verschwinden von Shen Te wird Shui Ta zugeschrieben, der anfangs ihrer Entführung und schließlich des Mordes an ihr beschuldigt wird.
Shui Ta wird vor Gericht gestellt, das von den drei Göttern gebildet wird. Er, beziehungsweise sie, erkennt diese wieder, gibt ihnen ihre wahre Identität preis und erzählt ihre Geschichte. Obwohl deutlich wird, dass der Anspruch der Götter, „gut zu sein und doch zu leben“, in dieser Welt nicht erfüllbar ist, ohne dass sich der Mensch in eine moralisch-gute und eine lebensfähig-harte Persönlichkeit aufspaltet, ignorieren die Götter diese Erkenntnis. Das Ende bleibt offen und der Zuschauer wird aufgefordert, eine eigene Lösung zu finden.
Kemfert, Stanford University, von da an ging´s bergauf.
Apropos Planetenrettung. Mit der Verabschiedung des GEG sagte Katharina Dröge (Grüne) “mit dem Gesetz werde Deutschland einen wichtigen Beitrag zur Rettung des Planeten liefern. Das Gesetz sei zudem sicher und sozial ausgewogen.”
Und nun zu Kemfert. Wie diese Frau zum Titel einer Wirtschaftswissenschaftlerin gelangt ist und ihr dabei noch die Leitung des DIW anvertraut wurde, bleibt unergründlich. Frau Kemfert ist ohne Expertise und vertritt eine suspekte Agenda, anstatt sich intensiv einer dezidierten Wissenschaft hinzugeben, die Fakten von Fiktionen trennt. Somit scheint bei der Ausübung ihrer Tätigkeit eher eine ideologisch motivierte Interessenlage im Vordergrund zu stehen, die Qualität und Verlässlichkeit der Forschung vermissen lässt.
Bei EIKE ist Kemfert oft Thema, denn dort wird ihr Geschwurbel valide und mit empirischen – also realen – Daten, wiederlegt.
Sogar der Spiegel (!) hat am 23.09.2022 in einer recht aufschlussreichen Kolumne geschrieben: “… Claudia Kemfert ist nicht nur die bekannteste Energieexpertin Deutschlands, sondern auch die mit den meisten Fehlprognosen…” https://www.spiegel.de/politik/deutschland/energieexpertin-claudia-kemfert-und-ihre-irrtuemer-noch-und-noecher-kolumne-a-378a6b2d-84bc-4d7b-8c00-d2de3821650f
In Stanford hat sie anscheinend zu Climate Change Control Scenarios geforscht bzw. ist geförschdert worden. Und daher auch ihre steile Karriere.
https://web.archive.org/web/20130511062335/http://emf.stanford.edu/research/emf22/
Und hier die üblichen “Mitglied”-Schaften, wobei man wohl eher von Lehnstreue sprechen müsste:
2011 wurde Claudia Kemfert in die Deutsche Gesellschaft Club of Rome aufgenommen, seit 2016 ist sie auch Mitglied des Präsidiums
https://de.wikipedia.org/wiki/Claudia_Kemfert
Laut wikipedia hat sie wohl eher staatliche Preise bekommen, wohl für ideologische Treue.
[…] Quelle Link […]
Dann soll doch die Dame als gutes Vorbild direkt von ihrem „Fetisch Privateigentum“ Abstand nehmen und ihr ganzes Vermögen und ihre Besitztümer der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Wie wär’s?
„Mal ehrlich: Würden Sie ihrem Sohn von Claudia Kemfert Nachhilfe in Mathematik erteilen lassen?“
Genau das lag mir auch auf der Zunge.
Claudia kemfert mit der Realität. Zur ihren Mathenachhilfefähigkeiten dürfte alles gesagt sein. Ich bin über den Begriff der „Einhaltung der planetaren Grenzen“ gestoßen und nach Information zu diesem Unsinn, gelinde gesagt entsetzt. Bei den Grenzen handelt es sich um sogenannte Belastungsgrenzen des Planeten. Irgendwelche Schlauköpfe, darunter Rockström und Schellnhuber wollen herausgefunden haben, dass wir den Planeten im zu hohen Drehzahlbereich betreiben und das bei fehlendem Schmiermittel. Demzufolge sind wir in einigen Bereichen bereits über die Grenzen hinweg. Dies soll laut Rockström vor allem das Artensterben und das Einbringen neuer Substanzen und Organismen in die Umwelt betreffen. Ob Rockström damit auch SARS-Cov2 mit damit meint, ist nicht bekannt. Neue Organismen können meines Erachtens ja nur im Labor erzeugt worden sein. Der eigentliche Hammer ist aber der Punkt, dass man den Stickstoffkreislauf als überlastet betrachtet. Man könnte dies als planetaren Lyssenkoismus ansehen. Bedeutet dies doch nichts anderes, als dass man den Einsatz von stickstoffhaltigem Kunstdünger streng reglementieren möchte, was in Form entsprechender EU-Verordnungen schon umgesetzt wurde. Resultat dessen werden globale Hungersnöte sein, wie wir sie seit Langem nicht mehr gesehen haben. Diese Menschen als faschistoid zu bezeichnen ist m.M. nach bereits zu harmlos.
Es ist doch schon seit Jahrzehnten fünf nach zwölf. Und seit Jahrzehnten wird die Überführung der Gesellschaft in den Kommunismus für die einzige Lösung gehalten. Früher wurde mehr dafür geworben, mittlerweile sind wir an einem Punkt angelangt, an dem gefordert wird, auch an der Mehrheit der Menschen vorbei. Der Zweck heiligt ja schließlich die Mittel. Wobei für mich immer noch nicht geklärt ist, ob die Ideologie, der Kommunismus, zu Globalismus und weltweit gleichgeschalteter Politik führt, die dann wiederum zu Verarmung führt, und zu einer Verkleinerung der Weltbevölkerung, die mit der Lüge vom Klimawandel als notwendig beworben wird; oder ob es umgekehrt ist, dass die Ansicht, dass die Welt überbevölkert ist, zu kommunistischen Ideen führt, weil der Kommunismus eine bessere Welt vorgaukelt, und die Bevölkerung zur Übernahme einer kommunistischen Unkultur verführen kann, in deren Folge dann Verarmung und Bevölkerungsreduktion einsetzen. Ich weiß nur, dass Bevölkerungskontrolle seit spätestens den 80er Jahren zur offiziellen UN-Politik gehört und mit Programmen wie Agenda 21 sicherlich keine alten Politiken über Bord geworfen worden, sondern in einem weltweit gelten sollendem Programm weiter verfestigt worden sind.
Sozialismus ist eine Leistungsgesellschaft wo Privateigentum geschützt und gefördert wird.
Kommunismus ist eine, nach Marx fiktive Gesellschaftsordnung wo der Mensch losgelöst von der Produktion ist und sich frei entfalten kann.
Ohne Klassen, ohne Unterschiede.
Da wird nichts erwähnt das niemand etwas haben darf!
Was wir derzeit erleben ist die Enteignung von Millionen zum Nutzen weniger.
Die DDR eine selbsterklärte sozialistische Republik war also ein Staat, in dem Leistungsgesellschaft und Privateigentum gefördert wurden?
Interessante Sicht der Dinge.
Ist das nur ein „Whim“ oder haben Sie dafür auch irgend eine Art von Beleg?
“Drei Schritte vor, zwei zurück: Die schwere Transformation zur gerechten Welt“
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Achso und ich habe immer gedacht, der Plan von Klaus Schwab sei, nur noch große Unternehmen auf der Welt übrigzulassen und alle kleinen Unternehmen den Garaus zu machen, weil große Unternehmen rationeller, ressourcenschonender, nachhaltiger, gesetzeskonformer, … arbeiten können. Oder betrifft die „gerechte Welt“ mal wieder nur den Normalbürger, dem man sein Hab und Gut madig macht, während alle darüber (siehe Politikerkaste) in Saus und Braus leben? Wahrscheinlich! Wandlitz reloaded oder so!
Normal bei den Salon- bzw Gucci-Kommunisten!
20mph in Wales und ULEZ in London, jetzt kommt auch was in der EU:
https://www.mmnews.de/politik/204852-eu-fahrverbot-durch-die-hintertuer
dämlichstes Quotzen Gelalle aus dem Elfenbeinturm, in den man nichteinmal das Licht (der Erkenntnis) in Säcken reinschleppen kann…
Leider gibt es nicht mehr so viele kommunisitsche Staaten, die Privateigentum komplett ablehnen, aber Wenn Frau Kemfert heute bucht, dann kann sie bestimmt schon übermorgen in einem Paradies der Werktätigen ihr segensreiches Schaffen beginnen. In unserem Staat, der das Recht auf Privateigentum in der Verfassung verbrieft hat, und unserer Kultur , die sich aus diesem Grunde so weit entwickelt hat, ist sie wohl eher schlecht aufgehoben. Ich zumindest bin bekennender Fetischist und gehe damit fest davon aus, dass, wenn unsere „ReGIERung“ weiter Leistung bestraft und hart erwirtschaftetes Einkommen umverteilt, wir binnen einer Generation in denseblem Lokus fallen, wie die gescheiterten Ostblockstaaten. Warum sollte man auch um 6 aufstehen, damit der Staat vom verdienten Geld diejenigen gütlich hält, die die Couch oder das Bett nicht verlassen wollen, weil sie ja nicht müssen. Ob dieses Hirngespinst jetzt aus unglaublicher Dummheit oder aus Bösartigkeit ( im Wissen, dass ich mit einer gierigen unproduktiven Mehrheit eine produktive Minderheit demokratisch auf die Schlachtbank führen kann) geboren ist, ist mir egal. Der Mensch ist lernfähig und wird sich anpassen, wer dann die Spinner im Elfenbeinturm noch durchfüttern soll, ist die große Frage.
Eine vom Steuerzahler üppig finanzierte Leistungsverweigerin barmt, Privateigentum sei die Wurzel allen Übels… na, dann soll sie mal ihr eigenes Entgelt dem Steuerzahler wiedererstatten, im Gegenzug für Kost und Logis… in einem Flüchtlingsheim…
Ach was, Mitglied im Club of Rome ist die „Expertin“ Kempfert! Das Glaubensbekenntnis dieser Begrenzer des Wachstums durch eine „Große Transformation“ beginnt bekanntlich so:
Ach die Welt ist ungerecht,
dir geht’s gut und mir geht’s schlecht!
Wär die Welt etwas gerechter,
ging’s mir besser und dir schlechter!
Wobei man von dieser traurigen Daseinsbeschreibung nicht auf die finanziellen Verhältnisse der meist staatsgepamperten Vereinsmitglieder schließen sollte! Die Forderung nach ausgleichender Gerechtigkeit ist mehr allgemein vorzugsweise für die Gemeinen gemeint; nicht für das eigene Portemonnaie!
Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein! Wie schön wäre das, oh ja, wenn man sich nur nicht auf Kompetenz und Moral der Verwalter dieses Gemeinwohl-Wolkenkuckucksheims verlassen müsste! Ja, und wenn Prophezeiungen nicht so schwierig wären, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen!
Ohne Wachstum wird üblicherweise die Substanz verbraten, darauf folgt dann wohl die neue, unbequeme Nachhaltigkeit, die uns der klimaministrierende Märchenonkel näherbringen will. Und damit auch die mögliche Ablehnung der schönen neuen Welt des nachhaltig-neo-marxistischen Nichtwirtschaftens gleich richtig medial, halbstündlich im Radio, eingeordnet werden kann, findet ein (nicht „umstrittener“, – und darunter leidet etwas die Reputation) Professor aus Bielefeld heraus, dass die Mitte der Gesellschaft sich, seiner Meinung nach, immer mehr mit rechtsextremem Gedankengut anfreundet.
Wie aber schon der Held des Mauerbaus, Walter Ulbricht, bemerkte, kommt es dabei immer auf die Perspektive an!
Mit dem Klima, das ja nicht wie die Proletarier weglaufen kann, und seinem „Schutz“ glauben nun diese stets wohlmeinenden Internationalsozialisten von grün bis blutrot das Vehikel gefunden zu haben, mit dem sie uns hre Vorstellung einer gerechteren Welt aufnötigen können. Nur soll diesmal die Welt nicht mit mehr, sondern mit weniger Konsum gerettet werden! Wir schrumpfen die Erde kühler! Völker hört die Signale, – und wer nicht hüpft ist Nazi!