Die Panik, der Aktivismus und die mutwillige Schädigung von Mitbürgern durch COVID-19 Maßnahmen und COVID-19 Shots ist Vergangenheit. Die Sadisten, die sich damals ausgelebt haben, mühen sich derzeit um ein neues Spielfeld …
Indes, die von COVID-19 Shots oder den COVID-Maßnahmen Geschädigten sind – sofern sie nicht gestorben sind – immer noch vorhanden, ihre Leidengeschichte wäre immer noch aufzuarbeiten, die Verantwortlichen wären immer noch zur Rechenschaft zu ziehen, kurz: Es gibt noch viel zu tun.
Interessanterweise finden sich zunehmend wissenschaftliche Beiträge, in denen nunmehr ganz offen über die gesundheitlichen Verheerungen berichtet wird, die die mod-RNA- und Adenovirus basierten Brühen anrichten und angerichtet haben.
Wir wollen dieser Entwicklung dadurch Rechnung tragen, dass wir wieder verstärkt über die gesundheitlichen Schäden, die als Kollateral der größten bislang bekannten Umverteilung von Steuergeldern in die Taschen der Pharmafia und der von ihr gekauften Helfer, angefallen sind und weiterhin anfallen, berichten.
Den Anfang macht die gerade erschienene Studie von Merrin et al (2024):
In der Studie geht es um Idiopathische thrombozytopenische Purpura (ITP), eine ziemlich heftige Autoimmunerkrankung, die sich für den Betroffenen in Blutungen in Mund oder Organen, in Blutergüssen oder in rot-lila Punkten, die seine Extremitäten ziehren, meist in mindestens drei der genannten Symptome äußert. Die Idiopathische thrombozytopenische Purpura ist eine Autoimmunerkrankung: Aus bislang unbekannten Gründen wendet sich das Immunsystem gegen Thrombozyten, zerstört die Blutblättchen, die gemeinsam mit Fibrin dafür verantwortlich sind, dass Blut gerinnt, was immer dann nützlich ist, wenn man sich z.B. einen Schnitt beigebracht hat: Wer will schon daran verbluten. Darüber hinaus haben Thrombozyten oder Blutblättchen ein Signalfunktion: Sie blasen quasi zum gemeinsamen Sturm der Blutblättchen auf eine Blutung und führen Gerinnung herbei. Kurz: Die Funktion von Thrombozyten ist ziemlich zentral für das Funktionieren eines menschlichen Organismus.
Seit COVID-19 Spritzbrühen auf die Menschheit losgelassen wurden, haben sich die Fälle von ITP vervierfacht (Merrin et al. 2024). Sicher und effektiv bekommt mittlerweile eine ganz andere Bedeutung, denn bei COVID-19 Spritzbrühen sind Nebenwirkungen sicher und in dem Schaden, den sie anrichten, sind sie effektiv. Aber das ändert natürlich nichts daran, dass COVID-19 Spritzbrühen weiterhin zur Injektion bereitstehen und von manchen Behörden gar empfohlen werden. Die Klauen der Pharmafia reichen eben in viele Behörden – immerhin stehen für die dort Beschäftigten lukrative Posten in ihrem Nach-Behördenleben bei der Pharmafia bereit.
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Merrin et al. (2024) berichten von einem 54jährigen, der bereits an Diabetes erkrankt ist, dem aber dennoch ein COVID-19 Shot verpasst wurde. In seinem Fall ChAdOx1d/Vaxzevria von AstraZeneca. Indes, die Wahl der COVID-19 Brühe ist im Fall von ITP irrelevant. Die Thrombozytopenie purpura ist, was die Spritzbrühe angeht, nicht wählerisch und stellt sich unabhängig von mod-RNA oder Adenovirus-basiert ein. Der 54jährige erscheint in einem Krankenhaus, klagt über stetes Zahnfleischbluten und Müdigkeit. Die Diagnose, die sehr schnell erfolgt, lautet auf ITP. Seine Thrombozyten-Anzahl ist im Keller, vom eigenen Immunsystem dezimiert und zwar als Reaktion auf die COVID-19 „Impfung“.
Der Zusammenhang zwischen COVID-19 Shot und ITP ist mittlerweile so gut belegt, dass ihn nur diejenigen bestreiten können, die von Pharmafia ausgehalten werden. ITP wird in der Regel mit Kortikosteroiden behandelt. Auch der 54jährige wurde dieser Kur und mehreren Bluttransfusionen unterzogen und sein Zustand auf diese Weise zumindest verbessert. Aber: Noch ein Jahr später hat der 54jährige an der Thrombozytenfront keine Ruhe. Die Zahl seiner Blutblättchen schwankt heftig, vor allem, wenn er mit Steroiden behandelt wird.
Wir haben es bei dem 54jährigen also mit einem derjenigen zu tun, die unter den Langzeit-Nebenwirkungen leiden, von denen die Verbrecher bei Correctiv behauptet haben, dass es sie so gut wie gar nicht gibt.
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Ich habe mal nach dem Einweg-Experten von Correctiv, Uschi Jonas, gegugelt:
„Uschi Jonas
Leiterin CORRECTIV.Faktencheck
Uschi hat als Redakteurin und Reporterin bei der deutschen Ausgabe der HuffPost und bei FOCUS Online vor allem zu Klima, Umweltschutz und Nachhaltigkeit recherchiert und geschrieben sowie seit 2018 konstruktiven, lösungsorientierten Journalismus für breite Themenfelder vorangetrieben. Seit ihrem Masterabschluss in Sozialwissenschaften 2015 hat sie im Rahmen ihres Volontariats und anschließend bei ihrer Arbeit als Online-Redakteurin viele Seiten des Online-Journalismus kennengelernt. Seit Juni 2020 ist sie Teil des CORRECTIV.Faktencheck-Teams, seit Mai 2022 stellvertretende Team-Leiterin, ab Januar 2023 Team-Leiterin. Parallel dazu studiert sie seit Juni 2021 Umweltwissenschaften an der Fernuniversität Hagen.§
DIE MUSS ES JA WISSEN. Und dabei diese Bauernschläue bei der Einschätzung „unwahrscheinlich“, erinnert an das „mehr oder weniger nebenwirkungsfrei“ a la Lauterbach. Halt incl. Hintertürchen für den ein oder anderen Fall, der durch das gemeinschaftliche Schweigekartell schlüpft. Sie behalten in der Eigenwahrnehmung ja Recht. Ärgerlich. Pervers.
Auch in anderen Ländern heißt es :Augen zu und durch, die Reihen fest geschlossen. Portugal z.B. hatte mit 93 Prozent eine der höchsten „Impfquoten“ weltweit.
Am 24.01.2024 meldete das Portal „ The Portugal News“, dass laut EuroMomo- Statistik das Land die höchste Übersterblichkeit Europas in der ersten Kalenderwoche verzeichnete. Gründe wurden keine genannt. Heute wird mit Berufung auf den Nationalen Gesundheitsdienst berichtet, dass schon über 57000 Menschen die „ saisonale Auffrischung der COVID- Impfung“ erhalten hätten…
An der Übersterblichkeit kommt inzwischen auch die Swiss Re als großer Rückversicherer nicht mehr vorbei. Aber natürlich wird das Ganze weiterhin auf Covid geschoben und ernsthaft mehr Impfen empfohlen, unfassbar:
Es gab auch schon Berichte von US-amerikanischen Lebensversicherungs-Unternehmen, die sich wundern, dass sie soviel mehr auszahlen müssen.
Tja, die Leute sterben früher und genau das soll(te) über eine Lebensversicherung abgedeckt sein. Und jetzt gehen eben die Todesraten in allen Altersgruppen hoch.
Corona ist nicht vorbei, sondern wird ohne genaue Abgrenzung in die nächste „Pandemie“ hineingleiten. Wäre es anders, gäbe es eine echte Aufarbeitung und wärem u.a. die „Impfstoff“hersteller für die Folgen der von ihnen produzierten und verteilten Experimentalsubstanzen zahlungspflichtig.
–
„Mafiopharm & Co.“ haben zwar in den Verträgen mit EU und Regierungen die finanzielle Verantwortung für die Schäden, die infolge der modRNA-Behandlungen entstehen, den Steuerzahlern zugeschustert, aber es war nicht verhinderbar, dass auch laug diesen Verträgen in den Fällen von Betrug und grober Fahrlässigkeit eben doch die Hersteller haften. Sie wären längst von den höchsten zivil- und strafrechtlichen Gerichten der EU-Länder des Betrugs mit gesundheitsschädigenden bis tödlichen Folgen schuldig gesprochen worden, wenn, ja wenn, Corona ein schändliches, aber abgeschlossenes Kapitel der Medizin- und Kriminalgeschichte wäre.
Wenn man die Folgeschäden ehrlich diskutieren könnte, dann könnte man schneller Behandlungen entwickeln.
So werden die Opfer jetzt nicht mal behandelt.
Unter meinen Kollegen/-innen waren die mehrfach geimpften am längsten krank.
Ein 24 Jahre alter Boxer ist nach einem Amateurkampf bei den Landesmeisterschaften in Güstrow (Landkreis Rostock) gestorben. Am 21. September war der junge Mann nach dem Ende seines gewonnenen Duells zusammengebrochen und musste wiederbelebt werden. Wenige Tage danach starb der Sportler in einem Krankenhaus. Der Verein bestätigte dies auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.
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Show CommentsIch habe mal nach dem Einweg-Experten von Correctiv, Uschi Jonas, gegugelt:
„Uschi Jonas
Leiterin CORRECTIV.Faktencheck
Uschi hat als Redakteurin und Reporterin bei der deutschen Ausgabe der HuffPost und bei FOCUS Online vor allem zu Klima, Umweltschutz und Nachhaltigkeit recherchiert und geschrieben sowie seit 2018 konstruktiven, lösungsorientierten Journalismus für breite Themenfelder vorangetrieben. Seit ihrem Masterabschluss in Sozialwissenschaften 2015 hat sie im Rahmen ihres Volontariats und anschließend bei ihrer Arbeit als Online-Redakteurin viele Seiten des Online-Journalismus kennengelernt. Seit Juni 2020 ist sie Teil des CORRECTIV.Faktencheck-Teams, seit Mai 2022 stellvertretende Team-Leiterin, ab Januar 2023 Team-Leiterin. Parallel dazu studiert sie seit Juni 2021 Umweltwissenschaften an der Fernuniversität Hagen.§
DIE MUSS ES JA WISSEN. Und dabei diese Bauernschläue bei der Einschätzung „unwahrscheinlich“, erinnert an das „mehr oder weniger nebenwirkungsfrei“ a la Lauterbach. Halt incl. Hintertürchen für den ein oder anderen Fall, der durch das gemeinschaftliche Schweigekartell schlüpft. Sie behalten in der Eigenwahrnehmung ja Recht. Ärgerlich. Pervers.
Auch in anderen Ländern heißt es :Augen zu und durch, die Reihen fest geschlossen. Portugal z.B. hatte mit 93 Prozent eine der höchsten „Impfquoten“ weltweit.
Am 24.01.2024 meldete das Portal „ The Portugal News“, dass laut EuroMomo- Statistik das Land die höchste Übersterblichkeit Europas in der ersten Kalenderwoche verzeichnete. Gründe wurden keine genannt. Heute wird mit Berufung auf den Nationalen Gesundheitsdienst berichtet, dass schon über 57000 Menschen die „ saisonale Auffrischung der COVID- Impfung“ erhalten hätten…
An der Übersterblichkeit kommt inzwischen auch die Swiss Re als großer Rückversicherer nicht mehr vorbei. Aber natürlich wird das Ganze weiterhin auf Covid geschoben und ernsthaft mehr Impfen empfohlen, unfassbar:
https://www.bocquel-news.de/Derzeitige-%C3%9Cbersterblichkeit-ist-besorgniserregend.45131.php
Es gab auch schon Berichte von US-amerikanischen Lebensversicherungs-Unternehmen, die sich wundern, dass sie soviel mehr auszahlen müssen.
Tja, die Leute sterben früher und genau das soll(te) über eine Lebensversicherung abgedeckt sein. Und jetzt gehen eben die Todesraten in allen Altersgruppen hoch.
Corona ist nicht vorbei, sondern wird ohne genaue Abgrenzung in die nächste „Pandemie“ hineingleiten. Wäre es anders, gäbe es eine echte Aufarbeitung und wärem u.a. die „Impfstoff“hersteller für die Folgen der von ihnen produzierten und verteilten Experimentalsubstanzen zahlungspflichtig.
–
„Mafiopharm & Co.“ haben zwar in den Verträgen mit EU und Regierungen die finanzielle Verantwortung für die Schäden, die infolge der modRNA-Behandlungen entstehen, den Steuerzahlern zugeschustert, aber es war nicht verhinderbar, dass auch laug diesen Verträgen in den Fällen von Betrug und grober Fahrlässigkeit eben doch die Hersteller haften. Sie wären längst von den höchsten zivil- und strafrechtlichen Gerichten der EU-Länder des Betrugs mit gesundheitsschädigenden bis tödlichen Folgen schuldig gesprochen worden, wenn, ja wenn, Corona ein schändliches, aber abgeschlossenes Kapitel der Medizin- und Kriminalgeschichte wäre.
Wenn man die Folgeschäden ehrlich diskutieren könnte, dann könnte man schneller Behandlungen entwickeln.
So werden die Opfer jetzt nicht mal behandelt.
Unter meinen Kollegen/-innen waren die mehrfach geimpften am längsten krank.
Und mit keinem Wort wird erwähnt, woran er gestorben ist.
https://web.de/magazine/sport/boxen/24-jaehriger-amateurboxer-erliegt-verletzungen-40171810
Ein 24 Jahre alter Boxer ist nach einem Amateurkampf bei den Landesmeisterschaften in Güstrow (Landkreis Rostock) gestorben. Am 21. September war der junge Mann nach dem Ende seines gewonnenen Duells zusammengebrochen und musste wiederbelebt werden. Wenige Tage danach starb der Sportler in einem Krankenhaus. Der Verein bestätigte dies auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.
Ist diese fotografierte Zunge das neue Logo der #Rolling Stones#? – Its Only Covid N‘ 19….