Gleich vorweg das übliche Ärgernis: Es scheint in Deutschland nur dann möglich zu sein, zeitnahe Daten, wichtige gesundheitliche Kennzahlen zu erhalten, wenn die entsprechenden Daten politisch genutzt werden können, wie dies z.B. für die als Tagesdaten verfügbaren Inzidenzen zu COVID-19 der Fall war.
Wenn es darum geht, Daten zu missbrauchen, um einen Hype zu schaffen, dann ist plötzlich möglich, was ansonsten aussichtslos ist.
Krebsdaten gehören sicher zu den Daten, die aktuell gehalten werden müssen, um schnell Fehlentwicklungen erkennen zu können. Indes: Wer beim Statistischen Bundesamt und im Krebsregister sucht, der ist nach wie vor auf Daten reduziert, die im Jahre 2022 enden. In zweieinhalb Jahren ist es anscheinend nicht möglich gewesen, diese Daten zu aktualisieren, auf den neuesten Stand zu bringen. Eigentlich unglaublich.
Und bei den Krebs-Daten, die vorhanden sind, haben wir Seltsamkeiten gefunden, die sich jeder Erklärung entziehen. Aber vielleicht haben Sie ja eine Erklärung.
„Das Zentrum für Krebsregisterdaten (ZfKD) schätzt jährlich die Zahl der Krebserkrankungen in Deutschland, die Basis bilden Daten aus den epidemiologischen Krebsregistern der Bundesländer. Da die Erfassung in Deutschland erst seit kurzem flächendeckend ist, liegen noch nicht aus allen Bundesländern belastbare Daten vor. Dies macht die Schätzung derzeit noch erforderlich. Da bei jeder Aktualisierung der Inzidenzschätzung der gesamte Datensatz im ZfKD neu analysiert wird, kann es zu (in der Regel leichten) Veränderungen der Ergebnisse gegenüber vorher veröffentlichten Angaben kommen. Dies ist zum Teil durch verspätet eingehende Meldungen bei den Krebsregistern bedingt und zum Teil durch die Methodik der Inzidenzschätzung selbst.“
Der Datenbestand, der derzeit öffentlich für Krebserkrankungen verfügbar ist, ist in der Abbildung vollständig dargestellt. Er umfasst die Jahre 1999 bis 2022 und ergibt das folgende Bild:
Pro Jahre werden in Deutschland rund eine halbe Million neue Krebserkrankungen registriert. Männer sind von Krebs häufiger betroffen als Frauen. Für beide steigt die Inzidenz seit 1999 stetig an, stiegt die Inzidenz stetig an, muss man sagen, denn in den Jahren der Plandemie, von 2020 bis 2022 gibt es einen Rückgang der zuvor deutlich ansteigenden Inzidenz.
Die Ursache kann darin bestehen, dass vorhandene Krebserkrankungen unerkannt geblieben sind, weil Krankenhäuser wegen einem Influenza vergleichbaren Virus ihre normale Tätigkeit eingestellt und ihren Mitarbeitern Tanzkurse verordnet haben.
Da die Hürden, die einer normalen Krebsvorsorgeuntersuchung in den Weg gestellt wurden, auch in anderen Bereichen vorhanden waren, geschaffen von Polit-Gangstern, die einmal in ihrem Leben wichtig sein wollten, könnte der Einbruch bei den Krebsdiagnosen ein Ergebnis fehlender Diagnostik sein, also kein Einbruch im eigenlichen Sinne, sondern eine Zeitbombe, die in den nächsten Jahren statistisch zünden wird, dann, wenn aus dem Krebs, der wäre er frühzeitig erkannt worden, behandelbar gewesen wäre, ein nicht mehr behandelbarer Krebs geworden ist.
Diese Kosten, von Polit-Gangstern und ohne Not verursacht, gehören zu den Kosten, die bislang noch niemand zusammengestellt hat.
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Eine Möglichkeit, die Hypothese, nach der fehlende Diagnosen die Ursache für den Einbruch bei Krebszahlen sind, zu prüfen, besteht darin, eine Drittvariable einzuführen, von der man annehmen kann, dass sie zum einen einen Einfluss auf die Anzahl von Krebsdiagnosen hat, zum anderen annehmen kann, dass sie diesen Einfluss konstant über Zeit ausübt.
Alter ist die Variable, die beide Anforderungen erfüllt.
Krebsdiagnosen variieren mit dem Alter und sollten in Altersgruppen mehr oder minder stabil sein. D.h., wenn man einen Trend der Inzidenz von Krebserkrankungen in bestimmten Altersgruppen berechnet und diesen Trend ab 2020 nutzt, um die Entwicklung hochzurechnen, dann sollte es zwischen berechnetem Trend und beobachteten Daten keine Abweichung für den Fall geben, dass die Diagnosehäufigkeit sich nicht verändert hat.
Und genau das haben wir getan: Den Trend der Krebsinzidenz für die Jahre 1999 bis 2019 für die drei Folgejahre und unterschiedliche Altersgruppen berechnet und mit den tatsächlich beobachteten Inzidenzen verglichen.
Für die Altersgruppen von 0 bis 19 Jahre, 20 bis 44 Jahre und 80+Jahre ergibt sich keine relevante Abweichung zwischen Erwartungswerten, also dem berechneten Trend und den beobachteten Werten, also den jährlich hinzukommenden neuen Krebserkrankungen, wie die folgenden drei Abbildungen zeigen:
Ein geradezu erstaunlich zwischen berechneten und beobachteten Werten konsistentes Ergebnis, auf dessen Grundlage man annehmen kann, dass es bei 0 bis 44jährigen und 80+jährigen keinerlei Effekt der Plandemie der Jahren 2020 bis 2022 auf die Häufigkeit, mit der neue Krebsdiagnosen erstellt werden, gibt.
Indes, das Bild wird zu einem vollständig anderen, wenn man die Altersgruppen der 45 bis 64jährigen und der 65 bis 79jährigen ergänzt. Dann weicht der berechnete Erwartungswert nicht nur von den beobachteten Werten ab, er weicht erheblich ab: die jährlich 2020, 2021 und 2022 neu hinzukommenden Krebsdiagnosen liegen in diesen Altersgruppen erheblich unter den Erwartungswerten:
Wie erklärt man ein solches Ergebnis?
Datenfehler?
Manipulation?
Wurden 45 bis 79jährige aggressiver als der Rest der Bevölkerung von einer Krebsvorsorgeuntersuchung abgehalten oder haben sie sich besonders standhaft geweigert, eine solche Untersuchung während der Plandemie über sich ergehen zu lassen?
Steht also ein Krebs-Tsunami bevor?
Sind andere Erkrankungen in beiden Altersgruppen der Grund dafür, dass eine vorhandene Krebserkrankung nicht mehr als Meldung ins Gewicht fällt?
Ehrlich gesagt, haben wir für dieses Ergebnis derzeit keine Erklärung.
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Abschnitt: Regular Health Checks
Our review of regular health checks, called annual physicals in the United States, also came to unexpected results. We published our review in 2012 and updated it in 2019.33 There was no reduction in total mortality (risk ratio 1.00), cardiovascular mortality (risk ratio 1.05), cancer mortality (risk ratio 1.01), or benefits for other clinical events. …
Nein, eine Erklärung habe ich nicht, es sei aber die Frage erlaubt:
Was hat die Schulmedizin bei morbus “C&A” zu bieten?
Chemotherapie mit hochgiftigen Chemikalien, Bestrahlung und Operation.
Wo bleiben die angeblichen Erfolge?
Nachdem man alle oben genannten Prozeduren durchgezogen hatte, waren die letzten Worte einer langjährigen Bekannten: “Du, die haben mich aufgegeben”.
Eine Umfrage unter Onkologen soll ergeben haben, daß mehr als 3/4 aller Onkologen eine schulmedizinische Behandlung bei sich und den Familienangehörigen ablehnen würden.
Zu dem obigen Herumgehampel (1:18 Min.)fällt mir der Text eines Plakats ein:
“Keine Maske der Welt kann das Gesicht verbergen, das bei vielen zum Vorschein gekommen ist.”
Und solchen Zwebeinern möchte ich niemals in die Hände fallen!
Teils – teils.
Die einen sind an den „Clot-shots“ verstorben, die anderen, u.a. auch Krebstote, hat man dann einfach dem Cov19-Tod zugeschrieben; Obduktionen waren verboten und es mußte ja möglichst viele „Bergamo“/Lampedusa-Särge wegen der fallenden(!) Inzidenzen (s. RKI-Protokolle) geben.
Genau diese Altersgruppen sind die Hauptzielgruppe der Vorsorgeprogramme
Darmspiegelung ab 50
Mammographie-Screening 50–69
Prostata-Checks ab 45/50
Hautkrebs-Screening ab 35, aber in der Praxis stärker wahrgenommen von der Generation 45+
→ Wenn Vorsorgeuntersuchungen wegen Pandemie-Lockdowns ausfielen oder verschoben wurden, trifft es genau diese Kohorten.
Man darf auch nicht vergessen, dass die „Impfung“ tatsächlich auch Wirkungen hatte. Nicht die, die versprochen wurde, aber teils sehr erstaunliche. Ich kenne zwei ALS-Kranke, die nach der ersten Spritze eine Verbesserung bei sich feststellten. Für die war das toll, mich gruselte es, weil ich mir dachte: das ist kein harmloses Zeug, sondern ein unkontrolliertes Medikamentenexperiment … Sicherlich war nicht die Krankheitsursache „geheilt“ worden, sondern nur Symptome vorübergehend gemindert. Wer weiß, womit diese „Dreingabe“ erkauft wurde …
Szenario: seit 2019 sind jedes Jahr ca. 50.000 Menschen mehr gestorben als 2019 (Ende 2022 also – 150.000 zu 2019).
Da 45-64 jährige daran einen Anteil von ca. 10% haben (Schätzung anhand der Grafik der Altersverteilung der Sterbefälle von Statista), haben 2022 offensichtlich 15000 weniger in dieser Altersklasse „noch gelebt“ – konnten daher dann auch keinen Krebs mehr entwickeln.
Da in Ihrer Grafik ja „nur“ ca. 7000 fehlen um den Knick zu verhindern erscheint das plausibel.
Bleibt nun die Frage, warum bei älteren die Anzahl der Krebserkrankungen im Rahmen der Vorhersage bleibt. Ich vermute, weil ältere die Diagnose schon länger haben, beziehungsweise nach ihrer Corona Erkrankung / Impfung mit Krebs verstorben sind und so erfasst wurden, wobei 45 bis 64-jährige keine Zeit mehr hatten, eine „weit fortgeschrittene Krebserkrankung“ zu entwickeln, sondern eben aus anderen Gründen in ungewohnt hoher Zahl verstorben sind?
Also ich habe eine Erklärung: Die Corona-Impfstoffe schützen nicht nur sicher und zuverlässig vor Corona, sie können auch Krebs heilen, bevor er diagnostiziert wurde. Nobelpreis!
Wir sind schon mittendrin! Nur die Statistik hinkt „absichtlich“ hinterher, denn es ist bekannt, wie einfach sich Daten fälschen lassen. Corona hat uns gezeigt, wie überall Daten gefälscht wurden, wie man sie brauchte.
Mir sind noch nie so viele Krebserkrankungen aufgefallen, wie in den letzten Jahren. In den USA wird sogar von einer Krebs-Epidemie, gerade bei 20-40 jährigen gesprochen. Und mal ganz im Ernst, wenn man absichtlich den Covid-Spritzen einen SV40 Promoter beimischt, der in Laboren bei Versuchstieren Krebs auslösen soll, können wir nur erahnen, wieviele neue Fälle noch auf uns zukommen werden!
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Show CommentsNach meinem Qualitätsfühler müsste folgende Abhandlung eigentlich ganz brauchbar sein. Kann mich aber irren. Passt jedenfalls zum Thema:
https://brownstone.org/articles/requiem-for-the-cochrane-collaboration/
Abschnitt: Regular Health Checks
Our review of regular health checks, called annual physicals in the United States, also came to unexpected results. We published our review in 2012 and updated it in 2019.33 There was no reduction in total mortality (risk ratio 1.00), cardiovascular mortality (risk ratio 1.05), cancer mortality (risk ratio 1.01), or benefits for other clinical events. …
Nein, eine Erklärung habe ich nicht, es sei aber die Frage erlaubt:
Was hat die Schulmedizin bei morbus “C&A” zu bieten?
Chemotherapie mit hochgiftigen Chemikalien, Bestrahlung und Operation.
Wo bleiben die angeblichen Erfolge?
Nachdem man alle oben genannten Prozeduren durchgezogen hatte, waren die letzten Worte einer langjährigen Bekannten: “Du, die haben mich aufgegeben”.
Eine Umfrage unter Onkologen soll ergeben haben, daß mehr als 3/4 aller Onkologen eine schulmedizinische Behandlung bei sich und den Familienangehörigen ablehnen würden.
Zu dem obigen Herumgehampel (1:18 Min.)fällt mir der Text eines Plakats ein:
“Keine Maske der Welt kann das Gesicht verbergen, das bei vielen zum Vorschein gekommen ist.”
Und solchen Zwebeinern möchte ich niemals in die Hände fallen!
Die sterben seit 2021 vorrangig an etwas anderem.
Teils – teils.
Die einen sind an den „Clot-shots“ verstorben, die anderen, u.a. auch Krebstote, hat man dann einfach dem Cov19-Tod zugeschrieben; Obduktionen waren verboten und es mußte ja möglichst viele „Bergamo“/Lampedusa-Särge wegen der fallenden(!) Inzidenzen (s. RKI-Protokolle) geben.
Genau diese Altersgruppen sind die Hauptzielgruppe der Vorsorgeprogramme
Darmspiegelung ab 50
Mammographie-Screening 50–69
Prostata-Checks ab 45/50
Hautkrebs-Screening ab 35, aber in der Praxis stärker wahrgenommen von der Generation 45+
→ Wenn Vorsorgeuntersuchungen wegen Pandemie-Lockdowns ausfielen oder verschoben wurden, trifft es genau diese Kohorten.
Evtl. hat das auswirkungsfreie Getanze dann sogar einen positiven Gesundheitseffekt? :https://sciencefiles.org/2024/04/07/prostata-krebs-frueherkennung-per-psa-test-mehr-schaden-als-nutzen/
Man darf auch nicht vergessen, dass die „Impfung“ tatsächlich auch Wirkungen hatte. Nicht die, die versprochen wurde, aber teils sehr erstaunliche. Ich kenne zwei ALS-Kranke, die nach der ersten Spritze eine Verbesserung bei sich feststellten. Für die war das toll, mich gruselte es, weil ich mir dachte: das ist kein harmloses Zeug, sondern ein unkontrolliertes Medikamentenexperiment … Sicherlich war nicht die Krankheitsursache „geheilt“ worden, sondern nur Symptome vorübergehend gemindert. Wer weiß, womit diese „Dreingabe“ erkauft wurde …
Statista, Anzahl der Sterbefälle in Deutschland
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/156902/umfrage/sterbefaelle-in-deutschland/
2019 = 939.520
2020 = 985.572
2021 = 1.023.687
2022 = 1.066.341
2023 = 1.028.206
2024 = 1.007.758
Der „Geburten / Todesfall“ Gap liegt in D bei ca. 300 p.a.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/161831/umfrage/gegenueberstellung-von-geburten-und-todesfaellen-in-deutschland/
Szenario: seit 2019 sind jedes Jahr ca. 50.000 Menschen mehr gestorben als 2019 (Ende 2022 also – 150.000 zu 2019).
Da 45-64 jährige daran einen Anteil von ca. 10% haben (Schätzung anhand der Grafik der Altersverteilung der Sterbefälle von Statista), haben 2022 offensichtlich 15000 weniger in dieser Altersklasse „noch gelebt“ – konnten daher dann auch keinen Krebs mehr entwickeln.
Da in Ihrer Grafik ja „nur“ ca. 7000 fehlen um den Knick zu verhindern erscheint das plausibel.
Bleibt nun die Frage, warum bei älteren die Anzahl der Krebserkrankungen im Rahmen der Vorhersage bleibt. Ich vermute, weil ältere die Diagnose schon länger haben, beziehungsweise nach ihrer Corona Erkrankung / Impfung mit Krebs verstorben sind und so erfasst wurden, wobei 45 bis 64-jährige keine Zeit mehr hatten, eine „weit fortgeschrittene Krebserkrankung“ zu entwickeln, sondern eben aus anderen Gründen in ungewohnt hoher Zahl verstorben sind?
Also ich habe eine Erklärung: Die Corona-Impfstoffe schützen nicht nur sicher und zuverlässig vor Corona, sie können auch Krebs heilen, bevor er diagnostiziert wurde. Nobelpreis!
„Steht also ein Krebs-Tsunami bevor?“
Wir sind schon mittendrin! Nur die Statistik hinkt „absichtlich“ hinterher, denn es ist bekannt, wie einfach sich Daten fälschen lassen. Corona hat uns gezeigt, wie überall Daten gefälscht wurden, wie man sie brauchte.
Mir sind noch nie so viele Krebserkrankungen aufgefallen, wie in den letzten Jahren. In den USA wird sogar von einer Krebs-Epidemie, gerade bei 20-40 jährigen gesprochen. Und mal ganz im Ernst, wenn man absichtlich den Covid-Spritzen einen SV40 Promoter beimischt, der in Laboren bei Versuchstieren Krebs auslösen soll, können wir nur erahnen, wieviele neue Fälle noch auf uns zukommen werden!