Kevin McKernan hat schon vor Jahren die Alarmglocken im Hinblick auf die Verunreinigung von modRNA-Spritzbrühen mit Residual- oder Junk-DNA geschlagen, Überreste aus dem Herstellungsprozess, die in den angeblichen Impfstoffen nicht mehr enthalten sein dürften, jedenfalls nicht in den Mengen, in denen sie enthalten sind.
Warum sie enthalten sind und welche gesundheitlichen Konsequenzen sich für diejenigen daraus ergeben, die mod-RNA versehrt wurden, haben wir in einer Reihe von Beiträgen zusammengestellt:
Das sind nur einige der Beiträge, die wir zu diesem Thema geschrieben haben.
Heute wollen wir unsere Leser mitnehmen auf eine kleine Reise in das Hintergrundwissen, den Teil, der gemeinhin nicht direkt in die Beiträge einfließt, weil er Bestandteil der Recherche ist, mit der wir die Grundlagen für Beiträge wie die oben verlinkten legen.
In gewisser Weise finden Sie sich nun an der Vorfront der Forschung.
Kevin McKernan hat gerade das folgende Video veröffentlicht, in dem fünf Chargen von mod-RNA-COVID-19 Spritzbrühen, drei von Pfizer/Biontech zwei von Moderna auf ihre Verunreinigungen mit Junk-DNA untersucht werden, und zwar mit der Absicht zu zeigen, warum diejenigen, die bei EMA oder Paul-Ehrlich-Institut oder CDC für die Gesundheit der Gespritzen zuständig sind, behaupten können, sie würden nichts finden.
Die Antwort auf diese Frage ist einfach: Sie suchen an Stellen, an denen sie (wissen, dass sie) nichts oder wenig finden.
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Im Video ist dargestellt, was passiert, wenn man Spritzbrühen von Pfizer/Biontech/Moderna mit Enzymen versetzt, die DNA abbauen/zersetzen. Zum Einsatz kommt z.B. DNase I-XT ein synthetisch hergestelltens DNase I Enzym, das sehr gut in der Lage ist, DNA abzubauen. Ausgangspunkt der Experimente ist, dass der Herstellungsprozess von Spritzbrühen, bei dem ein DNA-Template von SARS-CoV-2 genutzt wird, um über Enzyme und in eColi-Bakterien ein RNA-Replika des Spike-Proteins herzustellen, die mit lipiden Nanopartikeln in die Spritzbrühe verpackt wird, auch Hybride zum Ergebnis hat, also Sequenzen, in denen DNA und RNA kombiniert ist, mithin Hybride, die eigentlich im letzten Schritt der Herstellung heruntergebrochen und weitgehend entfernt werden müssten. Das werden sie aber nicht, weil das Enzym, das Pfizer/Biontech nutzen, um aus den Plasmiden genau die gewünschte RNA des Spikeprotein zu extrahieren und das Enzym, das genutzt wird, die dabei anfallende Junk-DNA zu beseitigen, beide Aufgaben nur mangelhaft erfüllen. Wie man im Video sieht, reduzieren die genutzten Enzym die Junk-DNA, die das RNA-Spikeprotein zum Hybrid macht, in keiner Weise. Und was nicht aus der Spritzbrühe entfernt wird, wird injiziert.
Wohl bekomm’s.
Als weiteres, eher beunruhigendes Ergebnis kann McKernan hier zeigen, dass auch die Lipiden Nanopartikel mit DNA hybridisiert sind. Gleich zwei Supergaus im Herstellungsprozess und beide Mängel sind Pfizer und den Komplizen in Mainz sehr wahrscheinlich bekannt. Davon muss man ausgehen.
Soweit die grobe Beschreibung dessen, was im folgenden Video zu sehen ist.
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„Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.“
– F. Schiller, Die Jungfrau von Orleans, 3. Akt, 6. Auftritt, Talbot
Nil admirari !
Und die Panikmache geht weiter. Der Artikel in der Berliner Zeitung liest sich fast schon wie eine Werbeanzeige der Pharmaindustrie. Ohne Grippeimpfung steigt das Herzinfarkt-Risiko:
https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/so-senkt-eine-grippeschutzimpfung-das-risiko-fuer-einen-herzinfarkt-li.10006203