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Deutscher Wissenschaftler: CO2 hat vernachlässigbaren Einfluss auf das Klima

Hohe Kosten, keine Wirkung.

Das Rezept, um Bürger zu schröpfen, in aller Kürze:

  • Eine Gefahr erfinden, mit der man Bürger erschrecken kann.
  • Die Gefahr zu einem apokalyptischen Inferno ausarbeiten.
  • Gruppen von leicht Erregbaren, die auf der Suche nach einem Lebenssinn sind, für den Kampf gegen das apokalyptische Inferno mobilisieren.
  • Opportunisten rekrutieren, die alles unterstützen, wenn es ihnen einen finanziellen Nutzen bring (etliche davon werden sich auch von alleine einstellen).
  • Medien und andere Informationskanäle mit (erfundenen) Schreckensberichten fluten, um die Nähe des Endes zu verdeutlichen.
  • Steuern einführen, um das Ende abzuwenden, das sich regelmäßig und zur Freue aller Naiven unter den Beteiligten durch Steuern auch tatsächlich insofern abwenden lässt, als das Katastrophenthema dann, wenn sein eigentlicher Zweck, Bürger zu schröpfen, umgesetzt ist, aus den Medien verschwindet.
  • Als flankierende Maßnahme zur Erfindung neuer Steuern bürgerlich Freiheiten beseitigen, um den erfundenen Ernst der Lage auszunutzen und Kontrolle durchzusetzen.

In Berlin wird heute darüber verhandelt, wie man den Mythos eines von Menschen gemachten Klimawandels am besten ausnutzen kann, ob die Priorität darin besteht, Unternehmen zur Kasse zu bitten, was indirekt durch Bürger bezahlt werden muss, also Emissionshandel auszubauen, oder ob die Priorität darauf liegt, Bürger direkt über eine zusätzliche CO2-Steuer (denn es gibt schon die Mineralölsteuer, die nichts anderes ist) zu schröpfen.

Es geht also darum, welchen Weg die Politdarsteller gehen wollen, um Bürgern in die Tasche zu greifen.

Während in Berlin diese wirklich schwierige Frage diskutiert wird, wollen wir die Zeit verwenden, um abermals ein wenig abweichende Fakten in die totalitäre Erzählung des menschengemachten Klimawandels zu bringen.

Peter Dietze, seines Zeichens Dipl.-Ingenieur, Autor auf „john-daly.comsowie Reviewer für den Dritten Assessment Bericht des IPCC (Intergovernmental Panel for Climate Change) hat uns einen Beitrag, den er 2018 in der Zeitschrift „Fusion“ veröffentlicht hat (Heft 2), zur Verfügung gestellt. Wir stellen den Beitrag wiederum unseren Lesern zur Verfügung, damit sich jeder ein eigenes Bild davon machen kann, was an der Behauptung, CO2 habe einen verheerenden Einfluss auf das Klima, dran ist.

 

Die für uns wichtigsten Punkte in der Arbeit von Dietze wollen wir vorab zusammenfassen. Sie finden sich allesamt auf Seite 13 des Beitrags. Dort zeigt Dietze auf Grundlage seines zuvor entwickelten Modells, dass der Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre, also die vielzitierte Steigerung von vorindustriellen 280 ppm (parts per million) auf nunmehr 400 ppm eine Temperatursteigerung von gerade einmal 0,31 Grad Celsius zur Folge hat. Unter der Annahme, dass alle fossilen Reserven auf der Erde verbrannt werden, kommt Dietze zu dem Ergebnis, dass maximal eine Erhöhung des CO2-Gehalts in der Atmosphäre auf 500 ppm erreichbar wäre (schon weil sich eine Sättigung mit CO2 einstellt), was einer Temperatursteigerung von gerade einmal einem halben Grad Celsius entspricht. Im Gegensatz dazu, so Dietze, würden die Modelle des IPCC die Temperatursteigerung viel zu hoch ausweisen, er nennt das einen Fehler der Kalibrierung, der im Wesentlichen darauf zurückzuführen ist, dass die Modelle des IPCC Wolken und Wasserdampf fehlerhaft, wenn überhaupt berücksichtigen.

Es ist an dieser Stelle Zeit daran zu erinnern, dass das IPCC ein „Intergovernmental Panel“ ist, ein Panel, das letztlich von Regierungen getragen wird, denselben Regierungen, die die angeblichen Ergebnisse des IPCC nutzen, um ihre Bevölkerung zuerst in Angst und Schrecken zu versetzen, ihr dann elementare Freiheitsrechte wie das Recht auf freie Meinungsäußerung oder die Reisefreiheit zu beschränken und dann durch die Einführung einer CO2-Steuer Angst und Schrecken wieder zu nehmen. Zu behaupten, das IPCC sei eine interessierte Partei, ist somit eine Untertreibung.

Zurück zu Dietze. Seine Ergebnisse führen zu der Erkenntnis, die ein rationaler Akteur, dem es nicht darum geht, Bürger hinters Licht zu führen, um sich selbst zu bereichern, haben muss, nämlich dass der Einfluss von CO2 auf das Klima vernachlässigbar gering ist, dass die „Dekarbonisierung“, von der so viel die Rede ist, eine „unsinnige Forderung“ darstellt, eine gefährliche obendrein, angesichts einer drohenden Eiszeit (wegen solarem Minimum, also geringer Sonnenaktivität):

„Den weiteren Temperaturanstieg von nur 0,2 Grad Celsius, der bei baldiger Dekarbonisierung von 196 Ländern vermieden werden kann, hat Präsident Trump ab min 12:12 in seiner Rede am 1.6.2017 als Begründung seiner wissenschaftlichen Berater für den Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen 2015 genannt (…). Etwa 15% der globalen Emissionen entfallen auf die USA, womit die Dekarbonisierung nur 0,03 Grad ergäbe. Für Deutschland mit etwa 2,3% wären es allenfalls 0,005 Grad – was bei Kosten von 2-3 Billionen Euro (!) allein für die Stromwende weder finanzierbar ist noch mangels großer Stromspeicher technisch durchführbar erscheint …“

Einmal mehr zeigt sich, dass der CO2-Hoax ein Mittel darstellt, um bürgerliche Freiheiten zu rauben und die Steuerzahler unter den Bürgern zu melken. Die Freiheitsberaubung und die Versklavung der Bürger in Steuerknechtschaft scheinen die einzigen politischen Ziele zu sein, die Politdarsteller heute noch haben.

Wir stellen den gesamten Text mit freundlicher Genehmigung des Autoren hier als PDF zur Verfügung.



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