Schlagwort: Benachteiligung von Jungen

(Fach)Hochschulreife: weiblich und wertlos

Beim Statistischen Bundesamt wird darüber gejubelt, dass mehr als jeder dritte Schüler 2013 die Schule mit dem Abitur beendet hat. Ist das wirklich ein Grund zur Freude? Als Theodore Schulz im Jahre 1961 seinen Artikel “Investment in Human Capital” veröffentlicht hat, in dem er im Ländervergleich zeigt, dass mit der Anzahl der formal höher Gebildeten in einem

Je linker die Landesregierung, desto schlechter schneiden Jungen im Bildungssystem ab

Das Statistische Bundesamt hat heute die Zahlen der Schulabsolventen für das Jahr 2013 veröffentlicht. Die Statistik hinkt in Deutschland immer etwas hinterher. Beim Statistischen Bundesamt sind die neuen Zahlen Anlass für eine Jubelmeldung unter der Überschrift: “Mehr als jeder dritte Schüler beendete 2013 die Schule mit dem Abitur“. Darüber freuen wir uns in einem nachfolgenden

Schweizer Studie: Schulerfolg bei Jungen von der richtigen Gesinnung abhängig

Der Inhalt eines Beitrags in der Zeitschrift “Masculinities and Social Change”, den Andreas Hadjar, Susanne Backes und Stefanie Gysin verfasst haben und der mit “School alienation, patriarchal gender-role orientation and the lower educational success of boys” überschrieben ist, ist schnell erzählt: Jungen, die traditionelle Rollenverteilungen präferieren, die also z.B. denken, Männer seien Haupternährer (eine Überzeugung, die

Der neue Faschismus in Baden Württemberg

Wie normal es derzeit ist, Jungen unter dem Deckmantel der Mädchenförderung zu diskriminieren, zeigt ein Link, den uns ein Lehrer aus Baden-Württemberg geschickt hat (Vielen Dank!). Er sei in einer eMail ausdrücklich ermuntert worden, so schreibt er, Schülerinnen auf das folgende Angebot der Universität Stuttgart hinzuweisen: Deutschland muss es wirklich gut gehen, wenn man es sich leisten

Mogelpackung: Nicht überall wo Wissenschaft drauf steht, ist auch Wissenschaft drin

von Michael Klein Die neueste Ausgabe der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie enthält eine Rezension von Dr. habil. Heike Diefenbach. Wir sind also nicht nur die Kritiker und Beobachter der Wissenschaft, die von außen betrachten, wir sind auch die Kritiker und Beobachter der Wissenschaft, die von innen verändern. Besprochen hat Dr. habil. Heike Diefenbach das

Neuer Beleg: Die Diskriminierung von Schülern ist politischer Wille

Jungen und Migranten teilen im deutschen Bildungssystem dasselbe Schicksal: Vielen von Ihnen wird die berufliche Karriere schon verunmöglicht, noch ehe sie begonnen hat. Neue Daten des Leipniz Institut für Länderkunde zeigen dies in beeindruckender und erschreckender Weise. Und sie zeigen vor allem eines: Die Proletarisierung oder moderner: Prekarisierung vieler Jungen, vieler Migranten und einigen Mädchen ist politisch

Jungenkrise – nächste Runde der Propagandaschlacht

Warum gibt es eigentlich keinen literacy-Test für Journalisten? Es wäre an der Zeit sicherzustellen, dass Journalisten, die sich eines Themas annehmen, auch eine rudimentäre Idee davon haben, wovon sie schreiben, insbesondere wenn sie über vermeintliche wissenschaftliche Ergebnisse berichten, wie dies Florian Rötzer auf Telepolis tut. Herr Rötzer bespricht eine Meta-Analyse, die Daniel Voyer und Susan D. Voyer

Endlich: Förderungsprogramm für ausschließlich männliche Akademiker

Ein Leser hat uns einen Ausschreibungstext zugespielt, der derzeit an einer deutschen Universität darauf wartet, veröffentlicht zu werden. Dem Ausschreibungstext kann man nicht nur entnehmen, dass es ein bislang vor der Öffentlichkeit verborgenes Programm zur Förderung männlicher Grundschullehrer gibt, das die Schaffung und Besetzung von Professuren an pädagogischen Fakultäten deutscher Universitäten durch ausschließlich männliche Bewerber

Petition zur Förderung von Jungen

Wir wollen an dieser Stelle auf eine Petition aufmerksam machen, die von Dr. Bruno Köhler, Dr. Alexander Ulfig und Kevin Fuchs auf den Weg gebracht wurde, und die die “Förderung von Jungen” mit dem Begreifen des “Potential[s] von Jungen” kombiniert. Die Petitionssteller kritisieren: “dass … die Bundesregierung Jungen weitaus weniger Unterstützung und Hilfe angedeihen lässt

Die Sonderschule als Abstellplatz für (zu) männliche Schüler?

Die heiße Phase des Umzugs liegt nun hinter uns. Wir sind an unserem neuen Sitz (siehe Bild) angekommen und reverse-packing ist derzeit unsere Hauptbeschäftigung. In Kürze gibt es also wieder aktuelle ScienceFiles-Beiträge. Bis dahin setzen wir unser Umzugs-Dossier fort. Bislang haben wir den Rückzug der Männer aus der Schule beschrieben, die negativen Konsequenzen für Jungen,

Je mehr Grundschullehrerinnen, desto schlechter schneiden Jungen in der Schule ab

Im letzten Post haben wir das Ausmaß der Feminisierung der Schulen aufgezeigt und darüber hinaus belegt, dass die Feminisierung mit einer Entprofessionalisierung einher geht. In diesem Post beschreiben wir eine Folge der Feminisierung der Schule, die auf den Ergebnissen aufbaut, die wir im Jahre 2002 in unserem Beitrag "Bringing Boys Back In", in der Zeitschrift

ScienceFiles-Forum – Wo man diskutiert

Wir haben uns etwas Neues überlegt, um mit der Entwicklung, die ScienceFiles nimmt, mitzuhalten. Seit heute gibt es ein ScienceFiles-Forum, in dem registrierte Mitglieder diskutieren, sich austauschen und Informationen suchen und hinterlassen können, die dem Bereich von Wissenschaft und Bildung (eher weit definiert) zuzurechnen sind. Wir wollen mit dem Forum einen Ort bereit stellen, an

Eine anti-Jungen Kultur? Ritalin gegen individuelle Freiheit

Wenn man sich wiederholt mit den unterschiedlichsten Themen, die Jungen betreffen, beschäftigt, dann kann man nicht anders als eine Hypothese wie die folgende zu formulieren: Die staatsfeministische Kultur in Deutschland wirkt sich in vielen Bereichen des Lebens zum Schaden von Jungen und schädlich auf die davon betroffenen Jungen aus. Wissenschaft beginnt mit Hypothesen wie der

Unsinn der Woche vom (nach eigenen Angaben) unbegabten Jürgen Trittin

Die folgende Sequenz aus der Plenardebatte vom Freitag im Deutschen Bundestag hat mir Andreas Rheinhardt zugeschickt, dem ich hiermit ausdrücklich meine Bewunderung dafür ausdrücke, dass er sich offensichtlich durch die Protokolle von Plenarsitzungen liest – eine schlimmere Form der geistigen Folter kann ich mir kaum vorstellen. Apropos vorstellen, zuweilen stellen wir uns beim Frühstück vor,

ScienceFiles benötigt Ihre Hilfe

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