Nicht erst seit gestern sind Hochschulen Sammelbecken für politische Extremisten
Falls Sie die Tragikkomödie um Jason Arday, mittlerweile geselbstmordeter Plagiateur und Erfinder phantastischer Geschichten aller Art, der ob seiner dunklen Haut von link(sextrem)en Rassisten aller Art benutzt wurde, um sich selbst als wertvollen Bestandteil ihrer ekelhaften Parzelle der Welt darzustellen, verfolgt haben, dann haben Sie sicher mitbekommen, dass “das Narrativ”, wie es so schön heißt, verändert wurde.
Dass Arday ein Betrüger war, der die Ideen anderer gestohlen und als eigene ausgegeben hat, jemand, der – wäre er ein weißer Student an welcher Universität auch immer – exmatrikuliert worden wäre; dass die Lügengeschichten, die Arday erzählt hat, so phantastisch waren, dass man sie nur glauben konnte, wenn man entweder strunzdumm ist oder sie glauben wollte oder beides, all das soll durch die Kampagne der Linken, die Arday zum Opfer einer rechtsextremen Medientreibjagd stilisieren soll, aus dem öffentlichen Bewusstsein entfernt und durch die bekannte Erzählung von Rassismus ersetzt werden.
Diese Leute sind nicht nur verlogen und bösartig, sie sind, und das ist vielleicht das Schlimmste an ihnen, dumm und extrem langweilig, in einer Weise nervend, der schon vor Jahrzehnten sämtliche Geduldsfäden zum Opfer gefallen ist.
Aber das merken diese ideologischen Krieger nicht.
In Gent, an der dortigen “Universität”, hat der Rektor, ein Mann in Frauenkleidern, der denkt, Kleider machen Biologie, die Gelegenheit genutzt, um Nathan Cofnas, den er wohl schon seit längerem hasst, aber – schon kraft mangelnder eigener Kompetenz – wissenschaftlich nicht am Zeug flicken kann, zu entlassen. Cofnas ist der mutige Wissenschaftler, der getan hat, was sich sonst niemand getraut hat: Er hat Arday als Plagiatoren und Lügner entlarvt.
Das verzeihen ihm die link(sextrem)en Kader, die Hochschulen übernommen und zerstört haben, nicht. in Britannien und Deutschland und vermutlich an anderen Orten, an denen sich Kader in Hochschulen eingenistet haben, wird weiterhin die Geschichte vom Opfer des Rassismus “Arday” zu verbreiten versucht.
Aber es ist zu spät.
Der elende und jammervolle Zustand von Hochschulen ist nun offengelegt, jeder kann ihn sehen, jeder kann sehen, worüber wir seit 15 Jahren schreiben: Hochschulen sind – in jedem Fall in ihren sozialwissenschaftlichen Abteilungen – keine Orte mehr, an denen junge Menschen mit Wissen versorgt werden. Sie sind zu Orten geworden, an denen junge Menschen ideologisch VERBLÖDET werden, zu Nachschwätzern ideologischer Floskeln erzogen werden.
Jeder kann es nun sehen.
Und diejenigen, die ihre Erfahrungen berichten, werden immer zahlreicher.
Max Klinger, der auf Substack seinen Unterhalt verdient, hat in Cambridge an der dortigen “University” studiert. 2012 hat er seinen Abschluss erworben und heute berichtet er, dass schon vor rund 15 Jahren, als sein Studium dem Ende zugegangen ist, der ideologische Bullshit, der in Cambridge verbreitet wurde, ein Ausmaß angenommen hatte, das jenseits aller Vorstellungskraft angesiedelt ist.
Er berichtet von einem Essay, das er habe erstellen müssen. Die Aufgabenstellung des Essays verlangte Jazz Musik und Zeichentrick für Kinder als Mittel der “kapitalistischen Unterdrückung” zu diskutieren. Mit einem “eminenten” Antropologen habe er darüber gestritten, ob es Eingeborenen des Urwalds, die glaubten, zwischen Bäumen fliegen zu können, tatsächlich möglich sei, zwischen Bäumen zu fliegen. Der “Antropologe” habe diese Möglichkeit vehement verteidigt. Er sei mit Texten belämmert worden, in denen die Aufforderung eines Lehrers an seine Schüler, ihre Hoodies abzunehmen und sich ordentlich anzuziehen als Beleg für “Rassismus” ausgegeben wurde. Einer seiner Betreuer habe schon damals Studenten gelobt, die einen politisch nicht korrekten Vortrag verhindert hätten und in diesem Kontext seine Erkenntnis zum Besten gegeben, dass es sich nicht lohne, in einen kapitalistischen System Meinungsfreiheit zu verteidigen, geschweige denn, sie zu haben…
Und weiter:
“In my all-important final year, a lecturer let me know that I shouldn’t worry too much about my exam results, because as someone who was not from an upper class background I should be more focussed on using my grasp of leftist revolutionary theory to further the interests of the proletariat. Writing this down, it strikes me that it’s so hilariously mental that some of you will presumably assume I’m lying. But there’s no way I’m leaving it out, because it happened.”
Da er aus der Arbeiterschicht stamme, solle er sich weniger auf die Ergebnisse seiner Abschlussprüfungen, und mehr darauf konzentrieren, linke revolutionäre Theorien zu verstehen, um die Interessen des Proletariats in Zukunft vertreten zu können.
Das sind nur einige Beispiele aus einer akademischen Welt, die schon 2010ff mehr einem Irrenhaus, denn einer Hochschule geglichen hat. Hochschulen, an denen die Lernleistung darin bestehe, so Klinger, Unfug in (für diese Kreise:) wohlklingende Floskeln verpacken zu können.
Indes, Klinger ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass nicht nur die “Universität” Cambridge durch woke und linksextremistische Kader unterwandert und zerstört wurde, die meisten europäischen und viele nordamerikanischen Universitäten sind dem linken Mob zum Opfer gefallen.
Für Deutschland dokumentieren wir dies seit 15 Jahren. 15 Jahre, in denen Studentenmobs Vorträge z.B: von Werner Patzelt oder Ulrich Kutschera an Hochschulen verhindert haben oder verhindern wollten, weil ihnen deren Vorträge ideologisch nicht in den Kram gepasst haben. Wir haben von Martin v. Crevefeld berichtet, der an der Universität Trier als Gastwissenschaftler ein- und wieder ausgeladen wurde, weil er nach Ansicht eines Studentenmobs die falschen Ansichten vertritt.
Die Fälle, in denen wissenschaftliche Freiheit mit Füßen getreten und wissenschaftlicher Austausch verunmöglicht wurden, sie sind Legion. Sie laufen im Gleichschritt mit einem intellektuellen Niedergang an Hochschulen, der seines Gleichen sucht:
An der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz findet eine Fachtagung statt. Johannes Gutenberg, das ist der Typ, der den Buchdruck erfunden hat. Also etwas Nützliches, etwas, das gesellschaftliche Produktivität befördert hat.
Wer nun erwartet, dass an Universitäten, die den Namen „Johannes Gutenberg“ tragen, Sinnvolles, Nützliches, ja etwas erforscht wird, was den Wohlstand der Bevölkerung positiv und nicht etwa negativ beeinflusst, der hat seine Rechnung ohne Stefanie Acquavella-Rauch gemacht. Acquavella-Rauch erwartete „Wissenschaftler aus dem In- und Ausland“ um vom 7. bis zum 9. Juni 2018 über „Toleranz und Intoleranz in der Musik – dargestellt am Beispiel der Zupfmusik“ zu schwadronieren.
„Musik mit Mandoline, verschiedenen Gitarrenarten, Zither und Harfe, findet häufig in Nischen statt und ist an kulturellen Schnittstellen angesiedelt“, so verlautbart die Pressestelle der Universität Mainz. „Diese Ansiedlung an und auf Grenzen bringt es mit sich, dass Unterschiede wahrgenommen, ausgehalten oder abgewehrt werden müssen. Dadurch werden Toleranz und Intoleranz zu zentralen musiksoziologischen Kategorien, die Einblick in musikkulturelle Entwicklungen geben, wie sie auch in anderen Bereichen anzutreffen [sind], aber nicht immer untersucht werden“.
Das ist typisches Dummdeutsch. In dem gesamten Absatz, der gespickt ist, mit Worten, die ins Leere, Pardon: „in andere Bereiche“ verweisen, die dadurch (wodurch auch immer) „zu zentralen musiksoziologischen Kategorien“ werden, steht letztlich nur: Menschen sind unterschiedlich und manche spielen zudem noch auf Zupfinstrumenten herum.
“Debattenreihe „Zukunftsdiskurse“ der Forschungsstelle Geschlechterforschung der Universität Osnabrück:
Rosa für Mädchen, blau für Jungen – Geschlecht spielt als Differenzkategorie bereits in der Kindheit eine große Rolle. Eine Essentialisierung von Geschlechterdifferenzen und -hierarchien wird so bereits in der Kindheit verstärkt. Wie vollziehen sich diese Differenzsetzungen und damit einhergehende Hierarchisierungen und Ungleichheiten im familiären und institutionellen Alltag? Welchen Einfluss haben sich wandelnde Geschlechterverhältnisse und -vorstellungen? Auf welche Weise können pädagogische Ansätze zu einer geschlechtergerechteren Zukunft beitragen?”
Wir übersetzen:
Wenn Jungen blau und Mädchen rosa angezogen werden (wo eigentlich), gewinnen Menschen den falschen Eindruck (Essentialismus), dass es einen greifbaren Unterschied zwischen Männern und Frauen gibt. Außerdem ist blau rosa auch hierarchisch überlegen und weil Männer als Jungen blau angezogen waren, deshalb sind sie als Männer im Vorstand und Frauen in der Küche (wegen rosa).
Wie es dazu kommt, dass aus blauen Klamotten Herrschaft und aus rosa Klamotten Submission wird, und zwar in Familie (familialer Alltag) und im Bundesministerium für FSFJ (institutioneller Alltag) ist Gegenstand der „Debattenreihe“. Und wie man den verderblichen Einfluss von blau und rosa beseitigen kann, das sollen „pädagogische Ansätze“ zeigen.
Zwei Beispiele, die den Zustand auch deutscher Hochschulen in drastischer Weise deutlich machen. Weite Teile von Hochschulen sind zu ideologischen Shitholes geworden, in denen Kader geschmiedet und Hassgrundlagen gelegt werden, Wissenschaft im Sinne von Sozialwissenschaft findet in aller Regel nicht mehr statt.
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Als Krönung mußte er einen verpflichtenden Online-Test machen, in dem seine Toleranz zu Intersexuellen, Transen und so weiter abgefragt wurde.
Da ist wohl nichts mehr zu retten.
Da aber ohnehin sowohl die Total-Pleite als auch das Kalifat im Anmarsch sind, dürfte eine gewisse Umorientierung der absolut nicht konkurrenzfähigen und völlig unbrauchbaren Herrschaften zwangsläufig sein. Wird lustig.
[…] 23.8.26 SciFi: Sick minds. Arday ist überall – „Nicht erst seit gestern sind Hochschulen Sammelbecken für politische Extremisten Falls Sie die Trag…“ […]
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Da ist wohl nichts mehr zu retten.
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