Tag: Heinrich-Böll-Stiftung

Ideologen der Gleichwertigkeit: Terroristen sind für die Heinrich-Böll-Stiftung wohl gleichwertig

Wir haben uns schon des Öfteren über den Unsinn geärgert, der unter der Bezeichnung, „Ideologien der Ungleichwertigkeit“ gehandelt wird. Ideologien der Ungleichwertigkeit machen sich in dieser Lesart der Abwertung von Gruppen anderer Menschen schuldig. Der Engstirnigkeit der Vertreter dieses monströsen Unsinns entsprechend, finden sich Ideologien der Ungleichwertigkeit ausschließlich auf der politisch rechten Seite, in Rechtsextremismus,

Unter Verdacht: Finanziert Heinrich-Böll-Stiftung anti-russische HateSpeech?

Glauben Sie, dass eine anständige deutsche Organisation, die von Steuerzahlern finanziert wird und sich in ideologischer Abhängigkeit von den Grünen befindet, die Verbreitung von Hassreden gegen die Russische Regierung und den Russischen Präsidenten Putin finanziert? Glauben Sie, wie dies die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa wohl tut, dass die deutsche Bundesregierung und die Grünen

Sind alle Mitarbeiter der Heinrich-Böll-Stiftung dumm? Ein Erklärungsversuch

„Alle Heteros sind homophob“, so schreibt Fabian Goldmann auf den Internetseiten der von Steuerzahlern finanzierten Heinrich-Böll-Stiftung und produziert damit eine jener Aussagen, bei denen man, werden sie getroffen, schon weiß, dass man es sich bei dem, der sie trifft, um niemanden handeln kann, der übermäßig intelligent ist. Wäre er es, die Problematik von Allaussagen, sie

Selbstbedienung: 2 Milliarden Euro für die politischen Vereine der Parteien

  Wählerstimmen sind bares Geld wert. Nicht nur über die Parteienfinanzierung, von der wir vor einigen Tagen berichtet haben: 160,52 Millionen Euro haben sich die Bundestagsparteien für das Jahr 2016 genehmigt. Nein, politische Parteien haben, nachdem das Bundesverfassungsgericht die dauerhafte Parteienfinanzierung aus Steuergeldern im Jahre 1966 als mit dem Grundgesetz nicht zu vereinbaren erklärt hat,

Geistige Brunnenvergifter? Heinrich-Böll-Stiftung in der ersten Reihe

Brunnenvergifter sind dem Begriff gemäß Personen, die das Trinkwasser Dritter vergiften, mit dem Ziel, diese Dritten zu töten. Sie tun dies, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Geistige Brunnenvergifter kann man vermutlich am besten so definieren, dass ihre Absicht darin besteht, die Gedanken Dritter zu vergiften, um Einfluss auf deren Denken zu nehmen und sich

Stecken Lesben hinter der DDR-Revolution?

Die Stiftung der Grünen und von Bündnis90, die dem traurigen Clown von Heinrich Böll gewidmet ist, hat sich wieder einmal aufgemacht, Steuergelder, aus denen sie finanziert wird, einer Ver(sch)wendung zuzuführen. “Das Übersehenwerden hat Geschichte“, so ist die Tagung betitelt, die am 8. Mai, also am Tag der deutschen Kapitulation, im Hallischen Saal der Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg

Keine Steuergelder für angebliche Politische Stiftungen

In der Welt von heute findet sich ein Beitrag zu einem Thema, das wir auf ScienceFiles bereits mehrfach behandelt haben. Es ist ein ärgerlicher und oberflächlicher Beitrag, der ein Thema aufgreift, bei dem es um Veruntreuung von Steuergeldern geht. Es geht um vermeintliche Stiftungen, politische Stiftungen. Politische Stiftungen sind Anhängsel der politischen Parteien, und sie haben alle

Unsinn der Woche: Sind Frauen mehr wert als Türken?

Prof. Dr. Günter Buchholz hat uns einen Hinweis auf ein Interview geschickt, das auf der Webseite des Gunda-Werner-Instituts veröffentlicht wurde. Interviewt wird Gabriele Abels, Professor für “politische Systeme Deutschlands und der EU sowie Europäische Integration” an der Universität Tübingen. Dem Politikwissenschaftler unter den ScienceFileslern ist ganz schlecht, seit der Lektüre dieses Interviews und nicht nur

Holtkamps Erzählungen: In Magdeburg ist die Welt noch in Ordnung

Die Ratsherren in Magdeburg werden sich freuen, sind sie doch gerade als letzte aus einem Ranking hervorgegangen, das die Heinrich-Böll-Stiftung finanziert und das Lars Holtkamp und Elke Wiechmann durchgeführt haben. Holtkamp besetzt an der Fernuniversität Hagen einen Lerhstuhl und beschäftigt sich mit Fragen der Kommunalpolitik und der kommunalen Verwaltung. Wiechmann ist seit 2008 akademischer Rat

Dummheits-Mainstreaming: Ein Ansatz zur Veränderung der Welt

Der folgende Vortrag, den ich bislang noch nirgends gehalten habe, ist als Reaktion auf einen Vortrag von Ralf Lange entstanden. Der Vortrag von Ralf Lange hat den Titel “Gender Mainstreaming – Ein Ansatz zur Veränderung von Männlichkeitsdiskursen in Organisationen?” und wurde auf der Tagung “Frauenfragen sind Männerfragen sind Geschlechterfragen? 40 Jahre Neue Frauenbewegungen. Und jetzt?” gehalten,

Feministische Netzwerke an Universitäten – Uboote der Grünen aus Steuermitteln finanziert?

Im letzten Post haben wir vom Berliner Görenaufstand geschrieben, mit dem eine Initiative feministischer Ideologen erklärt, dass  “eine feministische Kritik dringlicher denn je” sei. Feministische Kritik, das müssen wir als Leser des Pamphlets der Berliner Gören sagen, besteht ganz offensichtilch darin, abstruse Behauptungen aufzustellen, wie die Behauptung, dass Frauen weniger verdienen würden als Männer, Entwicklungen,

Die kleine Welt der Genderisten – Netzwerkforschung auf ScienceFiles

von Dr. habil. Heike Diefenbach & Michael Klein Six Degrees of Separation Jeder Mensch hat Bekannte, Leute die er besser kennt und solche, die er vielleicht lieber nicht kennen würde. Sozialwissenschaftler nennen die Menge von Bekannten ein soziales Netzwerk. Wie groß ist ein soziales Netzwerk, und wie sehr ist es in sich geschlossen? Diese Fragen

Wissenschaftsfeindlich und differentialistisch: Genderisten und ihr Verhältnis zur Wissenschaft und zu Andersdenkenden

ein Nachtrag zu den (Ent-/)Äusserungen des Herrn Köhnen. von Dr. phil. habil. Heike Diefenbach Wenn ich die (Ent-/)Äusserungen des Herrn K. heute Revue passieren lasse, dann dominiert nach wie vor der Eindruck der Peinlichkeit. Trotzdem wird mir erst heute richtig klar, wie bemerkenswert der Satz des Herrn K. ist: “Offensichtlich verfolgen die Gender-Gegner … mit
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