Schlagwort: Unkonventionelle Formen der politischen Beteiligung

Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Zeiten der Maßnahmen gegen Covid-19

aus Sicht von Vincenzo Musacchio Im Zuge der Demonstrationen gegen den Entzug von Grundrechten in der Folge von Covid-19 überall in den westlichen Staaten ist in der letzten Zeit immer wieder die Frage aufgeworfen worden, ob, wie oder mit welchen Mitteln sich eine Bevölkerung gegen eine übergriffige Regierung wehren soll oder darf oder kann. Diese

Fundstücke: Eine “Pandemie des Mutes”

Die weltweite Freiheitsbewegung, die von kanadischen Truckern ausgegangen ist, ist (bislang jedenfalls) nicht zu stoppen, sondern wächst Tag um Tag. Regierungspersonal auf allen Ebenen versucht, “dicke Arme zu machen” und ist damit nicht nur nicht erfolgreich, sondern scheint damit – im Gegenteil – für weiteres Wachstum der Bewegung zu sorgen. Da es stragetisch äußerst unkluges

“Wir sind mehr” – Weltweite Freiheitsbewegung gegen COVID-Wahnsinn

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Polit-Darsteller so manisch an ihrer COVID-Pandemie festhalten, warum sie der Realität keinen Tribut zollen und weiterhin versuchen, ihre Behauptung, (z.B.) Deutschland stehe ein viraler Tsunami bevor, der Intensivstationen wegschwemmen wird, auch dann noch aufrecht erhalten, wenn sich der Tsuname Mal um Mal als Rinnsal erwiesen hat? Sie haben

Bildung und politische Beteiligung in korrupten/defekten Demokratien

Der Zusammenhang zwischen Bildung und politischem Interesse und politischem Engagement ist einer der ältesten Zusammenhänge, die die Politikwissenschaft identifiziert hat. Lange Zeit schien er auch einer der stabilsten Zusammenhänge in der Politikwissenschaft zu sein: Seit mehr als fünfzig Jahren haben Studien immer wieder gezeigt, dass höher Gebildete ein größeres Wissen um politische Sachverhalte als vergleichsweise

You Still Don’t Walk Alone: Massenproteste gegen Covid-19-Restriktionen auch an diesem Wochenende

Regierungen überall in Europa und teilweise außerhalb Europas, besonders in der westlichen Welt, fahren fort, ihre Bürger durch vollkommen überzogene Restriktionen unter Bezugnahme auf Covid-19 zu provozieren und ihnen zu demonstrieren, was sie von Demokratie und dem mündigen Bürger halten – und dies alles unter Mißbrauch der Polizei, die eigentlich für Recht und Ordnung sorgen

Großeinsatz für Tugendwedler: Grüne und andere linke Gutmenschen retten Afghanistan (aber nur verbal)

Vermutlich wird man in der Geschichte auf die Präsidentschaft von Joe Biden als kurzen Zeitraum zurückblicken, der ausgereicht hat, um das, was einst als erfolgreiche westliche Kultur bekannt war, vollständig zu zerstören. Und natürlich werden diese Betrachtungen mit den entsprechenden Zahlen, Opferzahlen angereichert werden, denn jede gesellschaftliche Degeneration, die von einer linken Ideologie getrieben wurde,

Hessischer Verwaltungsgerichtshof zerstört Demonstrationsrecht – Der Weg in das Vierte Reich ist frei

Langsam wird das, was Politikwissenschaftler unter der Kategorie “politische Ordnung” oder auch “politisches System” zusammen geschrieben haben, zu etwas, das einem lauthals lachen lässt. Als sich in den 1970er und 1980er Jahren Protestbewegungen gegründet haben, die für Umweltschutz, gegen Nachrüstung demonstriert haben, die an Ostern keine Hasen gesucht haben, sondern Stramm marschiert sind, da florierte

BlackLivesMatter gewinnt die Wahl für Donald Trump – Neue Studie

Endlich. Endlich hat sich ein Politikwissenschaftler gefunden, der sich mit interessanten und aktuellen Fragen beschäftigt. Sein Name: Omar Wasow. Wasow ist Assisstant Professor am Fachbereich für Politik der Princeton University. Der Titel seines Beitrags, der bei der American Political Science Review eingereicht wurde, lautet: “Agenda Seeding: How 1960s Black Protests Moved Elites, Public Opinion and

Spontane Demonstrationen: Anzeichen politischen Wandels [Chemnitz, #c2608]

Politischer Protest in seinen konventionellen und vor allem unkonventionellen Formen hat Politikwissenschaftler in der Vergangenheit sehr interessiert. Samuel H. Barnes und Max Kaase haben mit ihrem Buch „Political Action“ 1979 eine Forschungstradition begründet, die selbst in Deutschland Fuß fassen und sich in die 1990er Jahre retten konnte. Nun waren die unkonventionellen Formen politischen Protestes, die

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