Vorabdruck: “Mein Kampf”

Seit Wochen steigert sich anscheinend die Vorfreude bei all denen, die auf das Erlöschen eines bestimmten Urheberrechts warten, jenes Urheberrecht, das der Bayerisches Freistaat seit 70 Jahren anwendet, um begierige Leser vom Bestseller nationalsozialistischer Propaganda fernzuhalten.

Nun ist es bald soweit: Ab 2016 darf “Mein Kampf” in Deutschland wieder gedruckt werden. Schlimmer noch: Ab 2016 kann sich in Deutschland (theoretisch) jeder Bürger ein eigenes Urteil über den Hitlerschen Kampf oder Krampf, je nach Auffassung, bilden: Seinen “Werdegang zum Antisemiten” nachvollziehen, nachdem ihm nach eigener Aussage bis zum zarten Alter von 14 Jahren, das Wort “Jude” unbekannt war und seine seltsamen Ausführungen über die “weiße Rasse” lesen (und vielleicht mit den ebenso seltsamen Ausführungen über “weiße Männer” vergleichen, die heute aus Ecken kommen, die sich für emanzipiert halten).

Kurz: in wenigen Tagen könnten Deutsche tatsächlich der Ansicht sein, sie würden wie mündige Bürger behandelt.

Könnten!
Konjunktiv!

Denn das werden sie natürlich nicht.

Getreu dem Motto: Deutsche darf man mit “Mein Kampf” nicht alleine lassen, “haben im Münchener Institut für Zeitgeschichte ein gutes Dutzend Historiker mehr als drei Jahre an einer wissenschaftlich kommentierten Ausgabe von ‘Mein Kampf’ gearbeitet.” Vermutlich haben sie sich dieser Mühsal nicht ohne pekuniäre Gegenleistung oder im Schwange altruistischer Hingabe zur Volkserziehung unterzogen. Eine Mühsal muss es gewesen sein, denn die nunmehr “kommentierte Version” von “Mein Kampf” hat die 781 teilweise nur mit Mühe lesbaren Seiten vom originalen “Mein Kampf” zu nicht mehr lesbaren 1.948 Seiten aufgebläht.

1.167 Seiten haben die Historiker aus München zu den 781 ursprünglichen Seiten ergänzt, um deutlich zu machen, was sowieso offensichtlich ist: Hitler war ein Rassist, ein Antisemit, ein sozialistischer Nationalist und darüber hinaus ein wenig begabter Autor, der es nicht schafft, seine Leser in den Bann seiner Worte zu schlagen.

Wieso sind 1.167 Seiten notwendig, um 781 Seiten zu kommentieren, die Offensichtlichkeiten, persönliche Betrachtungen und Ansichten beinhalten?

Zwei Antworten drängen sich auf:

  1. Die Finanzierung des Münchner Instituts für Zeitgeschichte musste für drei Jahre sichergestellt werden.
  2. Unter Historikern hält sich ein irrationaler Glaube an die mystische Wirkung von “Mein Kampf”, eine Wirkung, die darin zu bestehen scheint, dass ein Leser vom eben noch Demokraten per Lektüre von “Mein Kampf” zum Rassisten und Anti-Demokraten mutiert, allein, aufgrund der mystischen Wirkung dieses deutschen Schriftgutes.

Wenn (1) der Fall ist, dann wurde diese Finanzierung damit erkauft, dass einem Buch, das seine Bedeutung vornehmlich aus der Zuschreibung von Symbolik entnimmt, einer Symbolik, die das Buch zum Alpha und Omega Nationalsozialistischer Verbrechen, zum Ausgangspunkt allen Übels macht, weitere Bedeutung verliehen wird.

Wenn (2) der Fall ist, dann sollten sich die entsprechenden Historiker in ärztliche Behandlung begeben, denn sie glauben daran, dass Menschen von Büchern gesteuert werden können – andere Menschen natürlich, nicht die Historiker. Menschen wie Sie und wir, denen bislang “Mein Kampf” vorenthalten wurde, um uns zu schützen, zu schützen vor der magischen Wirkung jenes Werkes, das der Teufel mit den magischen Augen, wie ihn Albert Speer beschrieben hat, geschrieben hat.

Nicht, dass man diesen Historikern, ob der Art und Weise, in der sie Bürger zu Menschen ohne Urteilsvermögen erklären, ihre Weltsicht gerade rücken müsste …

Denn selbstverständlich kann man dem tumben Volk, diesen vom mystischen “Mein Kampf” Verführbaren, dieses Werk nicht unkommentiert zugänglich machen. Am Ende lesen sie Passagen wie die folgende vollkommen unkritisch, bar jeder Einordnung und bar jeglichen Hinweises auf deren historische Abartigkeit und Einmaligkeit:

mein kampf(aus Mein Kampf, S.410-413): “So treten die Kommissionen zusammen und “revidieren” das alte Programm und verfassen ein neues (die Herrschaften wechseln dabei ihre Überzeugungen wie der Soldat im Felde das Hemd, nämlich immer dann, wenn das alte verlaust ist!), in dem jedem das Seine gegeben wird. Der Bauer erhält den Schutz seiner Landwirtschaft, der Industrielle den Schutz seiner Ware, der Konsument den Schutz seines Einkaufs, den Lehrern werden die Gehälter erhöht, den Beamten die Pensionen aufgebessert, Witwen und Waisen soll in reichlichstem Umfang der Staat versorgen, der Verkehr wird gefördert, die Tarife (…) sollen erniedrigt und gar die Steuern, wenn auch nicht ganz, aber doch so ziemlich abgeschafft werden.

Manches Mal passiert es, daß man doch einen Stand vergessen oder von einer im Volk umlaufenden Forderung nichts gehört hat. Dann wird in letzter Eile noch hineingeflickt, was Platz hat, so lange, bis man mit gutem Gewissen hoffen darf, das Heer der normalen Spießer samt ihren Weibern wieder beruhigt zu haben und hochbefriedigt zu sehen. So kann man innerlich also gerüstet im Vertrauen auf den lieben Gott und die unerschütterliche Dummheit der wahlberechtigten Bürger den Kampf um die “neue Gestaltung” des Reiches, wie man sagt, beginnen.

Wenn dann der Wahltag vorbei ist, die Parlamentarier für fünf Jahre ihre legte Volksversammlung abgehalten haben, um sich von der Dressur des Plebs hinweg zur Erfüllung ihrer höheren und angenehmeren Aufgaben zu begeben, löst sich die Programm-Kommission wieder auf, und der Kampf um die Neugestaltung der Dinge erhält wieder die Formen des Ringens um das liebe tägliche Brot: Dieses heißt aber beim Parlamentarier Diäten.

Jeden Morgen begibt sich der Herr Volksvertreter in das Hohe Haus, und wenn schon nicht ganz hinein, so doch wenigstens bis in den Vorraum, in dem die Anwesenheitslisten auf liegen. Im angreifenden Dienste für das Volk trägt er dort seinen Namen ein und nimmt als wohlverdienten Lohn eine kleine Entschädigung für diese fortgesetzten zermürbenden Anstrengungen entgegen.

Nach vier Jahren oder in sonstigen kritischen Wochen, wenn die Auflösung der parlamentarischen Körperschaften wieder näher und näher zu rücken beginnt, beschleicht die Herren plötzlich ein unbezähmbarer Drang. So wie der Engerling nicht anders kann, als sich zum Maikäfer zu verwandeln, so verlassen diese parlamentarischen Raupen das große gemeinsame Puppenhaus und flattern flügelbegabt hinaus zum lieben Volk.

Sie reden wieder zu ihren Wählern, erzählen von der eigenen
enormen Arbeit und der böswilligen Verstocktheit der anderen, bekommen aber von der unverständigen Masse statt dankbaren Beifalls manches Mal rohe, ja gehässige Ausdrücke an den Kopf geworfen. Wenn sich diese Undankbarkeit des Volkes bis zu einem gewissen Grade steigert, kann nur ein einziges Mittel helfen: der Glanz der Partei muß wieder aufgebügelt werden, das Programm ist verbesserungsbedürftig, die Kommission tritt erneut ins Leben, und der Schwindel beginnt von vorne.

Bei der granitenen Dummheit unserer Menschheit wundere man sich nicht über den Erfolg. Geleitet durch seine Presse und geblendet vom neuen verlockenden Programm, kehrt das ‘bürgerliche’ wie das Äproletarische’ Stimmvieh wieder in den gemeinsamen Stall zurück und wählt seine alten Betrüger.

Damit verwandelt sich der Volksmann und Kandidat der schaffenden Stände wieder in die parlamentarische Raupe und frißt sich am Gezweig des staatlichen Lebens weiter dick und fett, um sich nach vier Jahren wieder in den schillernden Schmetterling zu verwandeln.

Es gibt kaum etwas Deprimierenderes, als diesen ganzen Vorgang in der nüchternen Wirklichkeit zu beobachten, diesem sich immer wiederholenden Betrug zusehen zu müssen. Aus solchem geistigen Nährboden schöpft man im bürgerlichen Lager freilich nicht die Kraft, den Kampf mit der organisierten Macht des Marxismus auszufechten.
Ernstlich denken die Herrschaften auch nie daran. Bei aller zugegebenen Beschränktheit und geistigen Inferiorität dieser parlamentarischen Medizinmänner der weißen Rasse können sie selber sich nicht im Ernste einbilden, auf dem Wege einer westlichen Demokratie gegen eine Lehre anzukämpfen, für welche die Demokratie samt allem, was drum und dran hängt, im besten Falle ein Mittel zum Zweck ist, das man anwendet, um den Gegner zu lähmen und dem eigenen Handeln freie Bahn zu schaffen. Wenn nämlich ein Teil des Marxismus zur Zeit auch in äußerst kluger Weise die unzertrennliche Verbindung mit den Grundsätzen der Demokratie vorzutäuschen versucht, dann möge man doch gefälligst nicht vergessen, daß in der kritischen Stunde diese Herrschaften sich um eine Majoritätsentscheidung nach westlich-demokratischer Auffassung einen Pfifferling kümmerten!”

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20 Responses to Vorabdruck: “Mein Kampf”

  1. Pingback: [Kritische Wissenschaft] Vorabdruck: “Mein Kampf”

  2. gunst01 says:

    Für einen einfachen Gefechtsmelder ohne politische Erfahrung erstaunlich weitblickend. Da hat wohl der Jesuitenpater helfend zur Seite gestanden.

  3. Vor etlichen Jahren habe ich den Schinken aus dem Nachlaß meiner Oma geklaubt und gelesen. Sogar 2x. Die Schwarte ist weitgehend unlesbar. Wer sich nach Lektüre derselben als Nationalsozialist bezeichnet, war wohl vorher schon einer.

    Der von Ihnen zitierte Absatz war mir nicht mehr geläufig. Kein Wunder bei dem wirren und einschläfernden Geschwurbel auf vieler der vorhergehenden Seiten. In meiner Ausgabe von 1934 befindet er sich auf den Seiten 438 – 440. Aber es gab ja sehr viele Ausgaben in unterschiedlichen Formaten.

    Zum zitierten Text … auch ein blinder Putschist findet mal ein ein Körnchen Wahrheit …

  4. Zaza says:

    Nach der Lektüre dieses kurzen Ausschnittes habe ich spontan beschlossen der NPD beizutreten! Und mich komlett mit Thor-Steinar-Klamotten eingekleidet. Der Seitenscheitel sitzt auch schon recht ordentlich.

  5. A.S. says:

    Wozu eine kommentierte Ausgabe? Das Ding ist dermaßen schlecht geschrieben, das kommentiert sich quasi selber.
    Ich hab mich mal durch die Großelternversion gequält und kann nur sagen: Das Buch ist die beste Werbung gegen den Nationalsozialismus.

  6. Pingback: Ideologietransparente Sprache | Lollipops for equality

  7. Henry Ford says:

    Also ich finde das Buch sehr verständlich. Keine Probleme mit gehabt.
    Weiss auch nicht, was diese ewigen ”Ich hab’s gelesen”-Menschen hier ablassen. Denn es ist sehr einfach geschrieben und der Sinn kommt sehr gut durch.
    Aber gut, die Bibel wird auch alle 50 Jahre umgeschrieben, damit es auch die Dümmsten verstehen, vielleicht sollte man dieses bei MK, auch in Betracht ziehen.
    Das wäre dann:
    MK-SCH51
    MK-SCH2000
    MK-HFA

    Wobei man wirklich mal Schlachter 1951 und Schlachter 2000 vergleichen muss. Man hat das Gefühl, in laufe von 49 Jahren sind die Menschen in Deutschland völlig, durch die Demokratie, an Dummheit erkrankt.
    Als wäre SCH2000 eine Ausgabe für extra schwierige Idioten.

  8. kardamom says:

    Wer das Teil wirklich lesen wollte, brauchte nicht auf das Jahr 2016 zu warten. Die englischsprachige Wikipedia verlinkt zu den online-Ausgaben:

    https://en.wikipedia.org/wiki/Mein_Kampf#Online_versions_of_Mein_Kampf

    Für die Leseschwachen gibts da sogar einen Link auf ein Hörbuch… 27 Stunden ist das lang…

  9. rote_pille says:

    Der hat auch kapiert wie Marxisten denken. Mit diesen Leuten sind Diskussionen überflüssig.

  10. Gereon says:

    Die Frage ist doch, ob, wenn Hitler (eigentlich Schicklgruber) bei Sonnenschein behauptet hat, das die Sonne scheine, es dann angefangen hat zu regnen, weil alles, was er gesagt hat nur falsch sein kann.
    Und warum wir dann den Krieg verloren haben.
    Denn wenn Hitler mit Feststellen des Sonnenscheines Regen heraufbeschwören hätte können, hätte er immer Regen bestellt, denn dann konnten die alliierten Bomber nicht fliegen. (Vgl. Ardennenoffensive).

  11. Bill says:

    was die zitierte Passage anbetrifft…
    Böse Sciencefiles, böse!
    Ganz böse. Wie könnt ihr denn!
    Schtonk!

  12. Werwohlf says:

    Die im zitierten Text vorkommenden Praktiken sind zwar noch üblich (und wurden so ja vor Adolf längst auch von anderen kritisiert), aber inzwischen hat die Politik zwei Tricks erfunden, die zu Adolfs Zeiten zumindest in Deutschland noch weitgehend unbekannt waren. Erstens die “Ankurblung der Wirtschaft” (von Adolf dann mittels Gelddrucken selbst praktiziert) und zweitens das Passepartout jeder demokratischen Politik: die “soziale Gerechtigkeit”, herzustellen durch Umverteilung (auch das von Adolf dann selbst praktiziert, allerdings vor allem mit den Juden als den “starken Schultern”).

    In Deutschland, dem Land der dichten Denker, haben jüngst noch zwei andere Innovationen für Aufmerksamkeit gesorgt: die “Alternativlosigkeit” und die “humanitären Werte”. Vor diesen gewaltigen Brechern treten schnöde Subventionen für Branchen in der Öffentlichkeit etwas in den Hintergrund, wiewohl natürlich hinter den Kulissen noch sehr en vogue. Auch die Demokratie ist heute mehr “postmateriell”.

  13. meier, hans (kempten) says:

    Das Schlimme iast ja nicht, was H. schreibt. Es ist nicht sonderlich intelligent. Das Schlimme ist, dass viele Politiker sich so verhalten, als wollten sie ihm unbedingt recht geben.

    Geschichte aus einem fernen Land. Politiker sind dort Mitglieder in Lobbygruppen namens “Parteien”. Das wird von vielen kritisiert, von rechts bis links. Weil gerade “rechts” out ist (das ändert sich wellenartig in der Generationenabfolge) wird jeder, der sagt, Politiker seien Mitglieder von Lobbygruppen und deshalb potenziell korrupt, als “rechts” bezeichnet. Kein Politiker jedoch bemüht sich um Unabhängigkeit von diesen Lobbygruppen.

    Es ist bequemer, die Wahrheit zu verpöhnen, als die Wirklichkeit zu ändern.

    ZURÜCK nach Deutschland: Was für ein Glück, dass diese Standardkritik auch von Herrn H. übernommen wurde. Da kann man gleich sagen, sie sei rechtsextrem, nationalsozialistich, antisemitisch, rassistisch, totalitär.

  14. Roland K. says:

    Habe den Auszug gelesen…….

    ……..und da beschloss ich, Politiker zu werden.

  15. Walther Derberg says:

    Naja, finde ich ein bisschen harsch. Die kommentierte Edition ist v. a. für Historiker spannend, da z. B. die völkischen (und andere) Ideengeber mühsam heraus gearbeitet wurden etc. — kritische Editionen zu wichtigen Werken sind was nützliches und normales. Finde daraus einen Versuch zu machen, die Bürger als dumm vorzuführen, etwas überzogen :). Dass MEIN KAMPF nie indiziert o. ä. wurde und jederzeit antiquarisch bezogen werden konnte, spricht ja auch gegen die Leseart. Vielleicht bin ich ja auch nur naiv?

  16. blaubär says:

    Hmmm.. *grübel*

    Vielleicht wäre es ja tatsächlich interessanter, nur die Kommentare zu lesen, um etwas über den Zustand der heutigen Gesellschaft zu erfahren?

    Was sollen wir denken,
    sieben Tage lang,
    was sollen wir denken,
    so ein (Wissens)durst.

    Es wird genug für alle sein,
    wir denken zusammen,
    hol das Buch mal rein,
    wir denken zusammen, nicht allein.

    Und das wird keine Plackerei,
    wir schaffen zusammen,
    keiner denkt allein,
    wir denken zusammen,
    nicht allein.

    Wir kämpfen zusammen,
    keiner kämpft allein,
    da kriegt die science uns nicht mehr Klein,
    wir kämpfen zusammen,
    nicht allein.

    ZDF theater: Bots


    SCNR ;o)

  17. Pingback: Deutsche Tugend – Schönheit der Wehrlosigkeit | psychosputnik

  18. osthollandia says:

    Man sollte es umbenennen. Vorschlag: Mein Krampf

  19. Ernst says:

    Die Politiker, ”das System” müssen aber keine Angst haben. Die Masse liest es eh nicht oder redet politisch korrekt anerzogen darüber. Wie hier halt (anderer Artikel) mehr die Schiene ”hö, hö, wir lassen uns deswegen keinen Schnauzer wachsen, wir sind doch so aufgeklärt, hö, hö”.

    Aber der ein oder andere wird vielleicht Adolfs Geschichtskenntnisse zum 1. WK überprüfen und seinen Antrieb dann verstehen. Hitler war auch kein Rassist. Vielmehr ging es darum die eigene Art, damals war Rasse gebräuchlich, also die Nachkommen zu pflegen um das Überleben derselben zu sichern. Daher die Mutterkreuze. Ab 4 Kinder gab’s Hauskredite umsonst…Das wurde auch anderen Völkern empfohlen. Dabei war Adolf, wie auch Forschern bewusst, dass Deutsche keine einheitliche Rasse sind. Der Arier bezieht sich nicht nur auf Deutsche wie nachkriegspropagandastisch behauptet, sondern Arier sind im Schwerpunkt Völker der indogermanischen Sprachfamilie. Auch Europäer. Auch Armenier, von Adolf so bezeichnet. ”Deutsche Herrenrasse” ist eine Feind-Propagandalüge. Nirgends wurde das je so geäußert. Die Nationalsozialisten fühlten sich nicht als Herrenrasse. Juden betreiben bis heute strikte Heiratspolitik. Die Heirat und das Zeugen von Kindern mit Nichtjuden gilt als Schande. Ihnen geht’s darum Juden als Nachkommen zu zeugen. Den Nazis war es egal ob Deutsche Franzosen, Engländer, Italiener usw. heirateten. Es ging um Juden, wo einige jüdische Verbände die Nürnbergergesetze begrüßten da sie nicht wollten das ihre Juden sich mit Deutschen mischten. Die paar Juden sollten weg, etwa 500 000 in Deutschland damals. Es wurde ihnen geholfen nach Palästina z.B. zu kommen. Hab und Gut durften sie mitnehmen, Geld usw. Sie wurden mit Geld zwecks Ausreise unterstützt. Dazu gab’s 2 Abkommen mit jüd. Verbänden und Ausreisebehörden. Alles nachprüfbar. Viel Spaß weiter mit ohne Schnauzer.

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