Ferndiagnostischer Wutakademikertherapeut beleidigt Politiker

Wir haben uns schon gefragt, wo die Wutakademiker bleiben, die den BREXIT nutzen, um sich in akademisierter Beleidigung zu üben. Das Warten ist vorbei. Hans-Jürgen Wirth, Professor für Sozialspychologie an der Universität Frankfurt hat sich erleichtert: Im Cicero und als „Psychoanalytiker“ (Was ein Psychoanalytiker auf einem ordentlichen Lehrstuhl für Sozialpsychologie zu suchen hat, ist eine Frage, die wohl nur die Verantwortlichen der Universität Frankfurt beantworten können).

Karl Raimund Popper hat den größten Teil seines philosophischen Lebens der Aufgabe gewidmet, Wissenschaft von Humbug oder Metaphysik, wie er es genannt hat, zu trennen. Das war Popper unter anderem deshalb ein Anliegen, weil er Scharlatanen wie Hegel, die sich als Wissenschaftler ausgeben, und aufgeblasene Sätze voller heißer Luft als solche verkaufen, das Handwerk legen wollte.

Popper GrundproblemeDie Hauptunterschiede zwischen einem Wissenschaftler und einem Scharlatan, der vorgibt, Wissenschaftler zu sein, lassen sich wie folgt zusammenstellen: Ein Wissenschaftler hat ein Erkenntnisinteresse. Er will ein empirisches Faktum erklären. Ein Scharlatan will nichts erklären, er hat auch kein Erkenntnisinteresse, er hat ein Indoktrinations-, Manipulations- je nach psychologischer Befindlichkeit auch ein Selbstdarstellungsinteresse.

Ein Wissenschaftler beginnt mit der Beschreibung des Faktums, das er erklären will, dem Explanandum. Ein Scharlatan beginnt mit der Bewertung dessen, was er vermeintlich wissenschaftliche bearbeiten will.

Ein Wissenschaftler ist bemüht, die Erklärung seines Phänomens nicht nur aus einer Theorie abzuleiten, sondern auch an den vorhandenen Fakten und unabhängig von Explanandum zu prüfen. Ein Scharlatan ist nicht darum bemüht, etwas zu prüfen. Sein Ansinnen ist es, seine Überzeugung als richtig darzustellen. Entsprechend scheut ein Scharlatan empirische Fakten und ersetzt jeden Bezug zur Empirie mit Behauptungen und Bewertungen, die seiner Überzeugung entsprechen.

Ein Wissenschaftler nimmt Kontakt mit der Außenwelt, mit der Realität auf und ist jederzeit bereit, seine Erklärung zu falsifizieren, also zu verwerfen, wenn sie nicht mit den Fakten übereinstimmt. Ein Scharlatan ist bemüht, seine Behauptungen gegen jede Kritik und von der Empirie abzuschirmen.

Ein Wissenschaftler wird andere Wissenschaftler mit den Ergebnissen ihrer Forschung insofern zitieren, als sie entweder seine Ergebnisse durch ihre Ergebnisse bestätigen oder seine Ergebnisse widerlegen, was letztlich die Erklärung notwendig macht, warum unterschiedliche Wissenschaftler zu unterschiedlichen Ergebnissen gekommen sind. Ein Scharlatan wird die Ergebnisse oder Aussagen von Wissenschaftlern auszugsweise und so benutzen, das sie als Stütze für seine Überzeugung angesehen werden können oder er wird sie schlicht dazu benutzen, sich in ihrem Namen zu sonnen, um für sich über ihre Gesellschaft reklamieren zu können, auch ein Wissenschaftler zu sein.

Soweit die Beschreibung dessen, was Popper als Lösung auf sein Abgrenzungsproblem bereitgestellt hat: Die Kriterien, die Wissenschaft von Scharlatanerie trennen.

Es gibt also Wissenschaftler, Scharlatane, es gibt Wutakademiker und es gibt Hans-Jürgen Wirth, der im Cicero als „Psychoanalytiker“ bezeichnet und dann als „Professor für Sozialpsychologie“ verkauft wird. Wirth schreibt einen Text über David Cameron und Boris Johnson, und er tut dies unter der Überschrift „Zwei extreme Fälle von Narzissmus“.

Der Beginn des Textes ist eine einzige Aneinanderreihung von Beleidigungen, damit die Leser auch gleich sehen, wer die Bösen sind und den psychotherapeutischen Sozialpsychologenprofessor als Vertreter des Guten erkennen:

evil-gnome“Englische Politiker“ [also keine Waliser oder Schotten oder Nordiren] gefielen sich, so Wirth, schon seit Jahrzehnten [was die Frage nach dem Beobachtungszeitraum, Wirths Alter und nach der Wahrscheinlichkeit von Senilität aufwirft] darin „Stimmung gegen die Europäische Union zu machen“ [Unverzeihlich, wo die Europäische Union doch sakrosankt ist]. „Cameron“, so schreibt er weiter, „war ganz groß darin, Ressentiments gegen ‚die Eurokraten in Brüssel‘“ zu schüren“ [Noch ein Sakrileg, das von einem Europäische-Union-Gläubigen, wie Wirth, der jede Häresie an seinem Heiligtum mit dem Feuerschwert verfolgt, nicht hingenommen wird. Entsprechend dreht er jetzt richtig auf und lässt seinem Fundus an Beleidigungen und Derogationen freie Lauf:]

Cameron nutze die „selbst angefachte EU-Feindlichkeit“ um bei der EU „in erpresserischer Manier Sonderbedingungen … herauszuschlagen“, betreibe „ein zynisches Spiel“, obwohl er selbst, also Cameron, nicht an die „boshaften Schmähungen“ glaubte … Er [Cameron] gebe sich „der narzisstischen Illusion hin, seine Landsleute würden seine taktischen Winkelzüge mitmachen … Aber zu diesem Zeitpunkt war der giftige Geist des Ressentiments schon aus der Flasche“.

Wir fassen zusammen: Cameron ist ein zynischer Erpresser, der mit taktischen Winkelzügen versucht, seine Landsleute zu manipulieren, und zwar mit Dingen, an die er selbst nicht glaubt. Dazu spielt er mit dem Gift des Ressentiments. Der psychotherapeutische Sozialpsychologieprofessor, ein gedankenlesender Rächer der geschändeten EU. Ob Wirth studentische Arbeiten auf Grundlage dessen, was die Studenten geschrieben haben oder auf Grundlage dessen, was er glaubt, was seine Studenten glauben, beurteilt, ist eine spannende Frage, der wir hier leider nicht nachgehen können, aber jetzt kommt Wirth zu Boris Johnson:

Johnson sei der „schillernde Narzisst, dem jedes Mittel recht ist, wenn es nur seinen ehrgeizigen Zielen und seinem Machtstreben dient und sein Bedürfnis, im Scheinwerferlicht zu stehen, befriedigt. Chamäleonartig wandelte er sich vom leutseligen … Bürgermeister Londons zum manipulativen Demagogen, der ganz offen Ressentiments und Hass sät, gegen besseres Wissen Lügen verbreitet, Unsicherheit und paranoide Ängste“. Dazu bediene sich Johnson, wie Wirth wohl abermals durch Einsichtnahme in dessen Gedankengänge weiß, der „maßlosen Übertreibung“, verbreite „Unwahrheiten“, „reine Erfindungen“ und tue dies alles aus seiner „Lust, Krawall und Chaos zu veranstalten und sich damit in den Mittelpunkt zu stellen. Er spielt noch immer den Klassenclown, der scheinbar keine Angst davor hat, dass man auch über ihn lacht, dessen Ziel aber darin besteht, andere zum Opfer von Spott, Hohn und Häme zu machen“.

Soweit die Abrechnung Wirths mit Johnson, von der man annehmen muss, dass Wirth diese Abrechung vornimmt, weil ihm das „Gift des Ressentiments“ zu Kopfe gestiegen ist und dort alle Achtung vor einer demokratischen Entscheidung und alle Fähigkeit, Anstand und Haltung zu bewahren, zerstört hat. Entsprechend gefällt sich Wirth darin, Stimmung für die Europäische Union zu machen und Ressentiments gegen Cameron, Johnson und weiter unten in seinem Text, gegen so ziemlich jeden Einwohner des Vereinigten Königreiches zu schüren. Auch vor boshaften Schmähungen, mit denen er Johnson z.B. zum Klassenclown erklärt, schreckt Wirth nicht zurück. Er gibt sich vielmehr der narzisstischen Illusion hin, keiner seiner Leser würde ihn als den „Typus des schillernden Narzissten“ durchschauen, „dem jedes Mittel recht ist“, wenn er es nur in die Medien schafft und sein Konterfei an öffentlicher Stelle zu sehen ist. Dann versucht sich Wirth als „manipulativer Demagoge“, der aufgrund seiner „Lust, Krawall und Chaos zu verbreiten und sich damit in den Mittelpunkt zu stellen“, zum Wutakademiker degeneriert, dessen einziges Ziel darin besteht „andere zum Opfer von Spott, Hohn und Häme“ zu machen.

Man sieht, warum sich Wirth nicht zum Wissenschaftler eignet. Er ist nicht in der Lage, Inhalte anzubieten, die man nicht in gleicher Weise auf ihn anwenden könnte. Er zeichnet sich somit durch dieselbe inhaltliche Leere, das selbe bedeutungslose Geschwätz aus, das die Scharlatane in der Wissenschaft auszeichnet, die vorgeben, sie hätten etwas Gelehrtes zu sagen und doch nichts anderes von sich zu geben wissen, als Bewertungen, Schmähungen, im besten Fall Trivialitäten und Belanglosigkeiten. Wie armselig das, was Wirth anzubieten hat, ist, zeigt sich nicht nur darin, dass er keinerlei Argument vorzuweisen hat, warum die Behauptungen, die er aufstellt, zutreffen sollen. Alles, was er anzubieten hat, sind Beleidigungen: Kritik an der EU, wird bei ihm zum „Stimmung gegen die EU Machen“, was allein schon sein gestörtes Verhältnis zur Realität ausweist. Menschen, die Kritik an der EU üben, Häretiker aus seiner Couchsicht, sie werden zu boshaften und verschlagenen Demagogen. Früher brachte man diejenigen, die am Status Quo kratzten, mit Dämonen in Verbindung. Die Analogie mit der Ikonographie des katholischen Mittelalters bei Wirth, sie ist sicher kein Zufall.

Diese Armseligkeit und Hilflosigkeit dessen, dem man sein Heiligtum besudelt hat, denn dass jemand die EU nicht anbeten könnte, das ist Wirth schlicht nicht nachvollziehbar, sie werden besonders im Abschnitt deutlich, der mit „Brexit zutiefst irrational“ überschrieben ist.

Der Brexit sei zutiefst irrational, so liest man. „Er dient weder dem Wohl Großbritanniens, noch dem der Europäischen Union … Den Brexit leichtfertig in Kauf zu nehmen, war destruktiv und selbstdestruktiv zugleich und damit Kennzeichen eines krankhaften Narzissmus. Auf absehbare Zeit werden alle Beteiligten unter dem Brexit und seinen Folgen wirtschaftlich zu leiden haben.“ Man hat den Eindruck, einem Prediger zuzuhören, der sich gegen eine neue Religion ereifert. Denn der Übertritt zum Protestantismus, er ist zutiefst irrational und mit allen nur denkbaren Nachteilen und schrecklichen Konsequenzen verbunden. Protestant zu werden, das ist destruktiv und selbstdestruktiv. Es schadet dem Konvertiten, den Protestanten und der katholischen Kirche, und deshalb ist es Kennzeichen eines krankhaften Narzissmus. Konvertiten werden auf absehbare Zeit unter den Folgen ihrer Handlung zu leiden haben.

Und so weiter und so fort.

Was hier fehlt, ist leicht benennbar: Der Beleg. Die Empirie. Die Begründung. Wie immer, wenn sich religiöse Menschen in Rage reden, wird dabei deutlich, dass sie nur negative Konsequenzen an die Ausgangstür von ihrem Himmel schreiben können, aber keinerlei konkretes Faktum anzugeben wissen: Was passiert? Warum passiert es? Auf Grundlage von welchen empirischen Belegen kann behauptet werden, dass das, was passieren soll, passieren wird? Leute wie Wirth, sie leben davon, viel Schreckliches an die Wand zu malen und jeden Bezug zur Wirklichkeit zu vermeiden (Das nennen die Briten „project fear“). Haben sie erst einmal das Schreckliche aus den Windungen der eigenen Phantasie geholt, dann kann man anderen unterstellen, sie würden das, was doch Ausgeburt der eigenen Phantasie ist, in Kauf nehmen und deshalb seien sie Narzissten.

„Herr Wirth“, so kann man in Abwandlung eines Zitats von René König nur sagen, „das ist keine Wissenschaft“. Es ist nicht einmal entfernt Wissenschaft. Es ist bestenfalls die öffentliche Ausbreitung und versuchte Verarbeitung der eigenen Dissonanzen, die daraus entstanden sind, dass das Wirthsche Heiligtum „EU“ von den Briten schlicht abgewählt wurde. Wo kommen wir hin, wenn Götter oder gottgleiche Institutionen einfach abgewählt werden können?

In die Freiheit!

Wirth gebraucht in seinem Text Max Weber und dessen Vortrag „Politik als Beruf“ als Verbündeten, denn Max Weber hat darauf hingewiesen, dass die Eitelkeit eine Berufskrankheit von Politikern ist. Die Verbindung zwischen Webers Aussage und seinen eigenen Einlassungen bleibt Wirth zwar schuldig, wir wollen seine Hingabe zu Max Weber jedoch zum Anlass nehmen, um auf einen zweiten Vortrag zu sprechen zu kommen, den Weber gehalten hat. Dieser Vortrag trägt den Titel „Wissenschaft als Beruf“ und ist unter Ideologen beileibe nicht so beliebt, wie der von Wirth genannte. In Wissenschaft als Beruf beschäftigt sich Weber nicht nur mit wissenschaftlicher Lauterkeit, Aufrichtigkeit und der wissenschaftlichen Methode, er beschäftigt sich auch mit dem Werturteil in der Wissenschaft. Dazu hat er Folgendes zu sagen:

Wissenschaft als Beruf“Dem Propheten wie dem Demagogen ist gesagt: ‚Gehe hinaus auf die Gassen und rede öffentlich.‘ da, heißt das, wo Kritik möglich ist. Im Hörsaal, wo man seinen Zuhörern gegenübersitzt, haben sie zu schweigen und der Lehrer zu reden [Die Analogie zum Psychotherapeuten auf dem Sozialpsychologie-Lehrstuhl, der sich in einer schriftlichen Vorlesung an die richtet, die ihn studieren wollen, drängt sich auf.], und ich halte es für unverantwortlich, diesen Umstand …, dass dort niemand zugegen ist, der diesem mit Kritik entgegentritt, auszunützen, um den Hörern nicht, wie es seine Aufgabe ist, mit seinen Kenntnissen und wissenschaftlichen Erfahrungen nützlich zu sein, sondern sie zu stempeln nach seiner persönlichen politischen Anschauung. Es ist gewiss möglich, dass es dem einzelnen nur ungenügend gelingt, seine subjektive Sympathie auszuschalten. Dann setzt er sich der schärfsten Kritik vor dem Forum seines Gewissens aus [Sofern er ein Gewissen hat.]. Und es beweist nichts, denn auch andere, rein tatsächliche Irrtümer sind möglich und beweisen doch nichts gegen die Pflicht: die Wahrheit zu suchen. Auch und gerade im rein wissenschaftlichen Interesse lehne ich es ab. Ich erbiete mich, an den Werken unserer Historiker den Nachweis zu führen, dass, wo immer der Mann der Wissenschaft mit seinem eigenen Werturteil kommt, dass volle Verstehen der Tatsachen aufhört“ (Weber, 1994: 15).


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3 Responses to Ferndiagnostischer Wutakademikertherapeut beleidigt Politiker

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  3. Jürg Rückert says:

    Prokrustes war ein Schurke aus den Sagen um Herakles. Verirrte sich ein großer Mann zu ihm, legte er ihn in das kleine Bett und kürzte ihn mit dem Schwert. Kam ein Kleiner, so passte er ihn an das große Bett an. Ich habe das schon mal beschrieben. Es bleibt aktuell.
    Herakles kürzte den großen Prokrustes. Wohin ist dieser Held entflohen?
    Draghi, Junckers und die anderen von der EU in Nadelstreifen: Sie legen uns rein, im Ernst! Nicht nur einmal, auf vielen Ebenen! Zuerst legt man uns in ein Bett, das zu klein ist. Da macht man uns passend, man schlägt uns die Füße ab. Weg mit den Zinsen, weg mit der Heterosexualität, weg mit den einzelnen Völkern! Danach kommen wir in ein zu großes Bett. Jetzt werden wir gestreckt bis sämtliche Gelenke ausgerenkt sind. „Das ist die Hyperinflation, das neue Genderopa usw.“, flüstern nun unsere Folterknechte. Dann werden wir gespießt auf heißen Stangen: Jetzt zeigt man uns, was Bürgerkrieg ist. Letztendlich noch geköpft und dann gehangen: Danke ihr McCains und ihr Imame, das war euer Einsatz.
    So auch Psychiater (?) wie Wirth: Sie legen die Wahrheit auf ihre Couch. Sie recken, strecken und kürzen sie ganz nach Bedarf.
    Wie war das nochmal von einem A. Mitscherlich über einen Rainer Barzel Anfang der 70iger? War da nicht eine öffentliche Hinrichtung, eine Vivisektion?

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