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Sind Sie schon geimpft, oder denken Sie noch selbst? Oder: Wie bleibt man der Idiot, der man bislang war?

Von Dr. habil. Heike Diefenbach

Sie haben sich vermutlich daran gewöhnt, als naive Opfer von sogenannten Populisten betrachtet zu werden, als einfache „Menschen“ da draußen, die gewöhnlich nicht wissen, warum sie wen oder was wählen, sondern Protestwähler sind oder von besagten „Populisten“ verführt wurden, sofern Sie nicht so wählen, wie Laiendarsteller in Politik und An-Instituten dies vom weltanschaulich „richtig“ informierten Bürger erwarten. Sie haben sich vermutlich daran gewöhnt, für dumm, wenn nicht für böse, gehalten zu werden, wenn Sie eine andere Meinung haben – und vertreten! – als diejenige, die Ihnen als die einzig „richtige“ vorgegeben werden soll. All dies stört Sie vielleicht nicht mehr nennenswert; Sie sind ein hoffnungsloser Fall, und die Möchtegern-Weltlenker und ihre Multiplikatoren müssen sich bis auf Weiteres damit begnügen, Sie verteufeln zu können, wenn es gerade (wieder einmal) opportun erscheint.

Aber haben Sie jemals daran gedacht, dass es den Gleich-Meinenden nicht viel besser oder – je nachdem, wie man es betrachtet – weit schlechter ergeht als Ihnen? Dass der Diabolisierung der Anders-Meinenden eine – tut mir leid, mir fällt kein anderes Wort ein – Verblödung der Gleich-Meinenden entspricht? Nein? Dann lesen Sie weiter!

Das klassische Mittel des ideologischen Manipulateurs oder Propagandisten ist bekanntermaßen die mentale Abrichtung (um nicht zu sagen: Hinrichtung) der von ihm angeblich so geschätzten nachwachsenden Generationen, die mental hinreichend formbar sind, um zu willigen Werkzeugen für eine Sache gemacht zu werden, die nicht ihre eigene ist. So weit, so schlecht. Aber was ist, wenn die Kinder und Jugendlichen älter werden, wenn sie Lebenserfahrung sammeln, die droht, sie die Dinge in einem anderen Licht sehen zu lassen, Menschen kennenlernen, die partout nicht in die Karikatur passen wollen, die von ihnen gezeichnet wurde, kurz: wenn sie bemerken, dass die Dinge viele verschiedene Seiten haben und gewöhnlich aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden können? Was, wenn sie argumentieren lernen und lernen, dass andere Meinungen auch durch mehr oder weniger gute Argumente, vielleicht sogar durch bessere begründet werden können? Droht dann nicht der Verlust zumindest eines relevanten Teils der bislang treuen Gefolgschaft? Wie kann der ideologische Manipulateur diese Gefahr abwenden? Wie kann er verhindern, dass die „Eingenordeten“ dazulernen, sich weiterentwickeln, sich verändern, am Ende eigene Wahlen treffen?

Der ideologische Manipulateur muss nicht verzweifeln, eilt ihm doch die Sozialpsychologie zu Hilfe mit etwas, das man „attitudinal inoculation“ oder im Deutschen „Einstellungsimpfung“ nennt. In der autorisierten deutschsprachigen Übersetzung des Sozialpsychologie-Lehrbuches von Elliot Aronson, Timothy D. Wilson und Robin M. Akert (2004) wird „Einstellungsimpfung“ als ein Mittel unter anderen vorgestellt,

„… mit de[m] Sie sichergehen können, dass all diese persuasiven Botschaften [die in Ihrer Umwelt als Störer Ihrer routinierten Lethargie oder bestenfalls: Ihres Seelenfriedens kursieren] Sie nicht in ein zitterndes Etwas mit immerfort wechselnder Meinung verwandeln“ (Aronson, Wilson & Akert 2004: 250).

Wo kämen wir auch hin, wenn wir mit dem Neuen, das wir erfahren, lernen, würdigen, unsere Meinung – am Ende noch mehr als einmal!? – ändern würden!? Nein, wir wollen „sichergehen“ können, dass wir das bleiben, was wir vor fünf, zehn oder zwanzig Jahren waren: unreif(er), unerfahren(er), naiv(er), leichtgläubiger, abhängig(er) vom Urteil Anderer, unkritisch(er) etc etc. – mein Gott, was war das damals schön!

Glücklicherweise gibt es Leute, die sich Sozialpsychologen nennen und uns versprechen, dass wir „sichergehen“ können, die relativen Idioten zu bleiben, die wir waren, indem sie uns in einem Akt der unendlichen Nächstenliebe einer Impfung zu unterziehen bereit sind, die uns davor schützt, durch logisch korrekte Argumente eines Besseren belehrt zu werden und uns dementsprechend weiterzuentwickeln. Die

„Einstellungsimpfung [ist] [e]in Prozess, mit dem Menschen gegen Versuche von Einstellungsänderung immunisiert werden können, indem man ihnen von Anfang an kleine Dosen der Argumente verabreicht, die ihrem Standpunkt entgegengesetzt sind“ (Aronson, Wilson & Akert 2004: 250),

und diese Argumente dann entkräftet bzw. als falsch darstellt oder die „Impf“-Kandidaten dahin führt, dass sie diese Argumente selbst entkräften (oder meinen, sie hätten sie selbst entkräftet); interessanterweise bleibt die Frage, wie genau die schwachdosierten Argumente entkräftet worden sind, in den entsprechenden Studien gewöhnlich gänzlich unbeantwortet.

„Wenn die Argumente schon vorher betrachtet worden sind, ist man gegenüber den Auswirkungen der Kommunikation relativ immun, gerade so, wie eine Schutzimpfung mit einer kleinen, abgeschwächten Dosis des Erregers [hier sollte vielleicht besser stehen: ‚des Aufregers‘] für Immunität sorgt gegen die eigentliche Erkrankung“ (Aronson, Wilson & Akert 2004: 250).

Ein Argument zugemutet zu bekommen, das der eigenen derzeitigen Meinung widerspricht, ist also, so die These, mit einem Krankheitserreger gleichzusetzen, wobei die Krankheit darin besteht, seine Meinung zu ändern bzw. aufgrund eines Argumentes ändern zu müssen. Um diese Fatalität im Leben eines Menschen abwenden zu können, wird der Krankheitserreger „Argument“ in kleinen Dosen verabreicht und unschädlich gemacht, d.h. das Argument wird entkräftet, oder es wird ihm widersprochen. Wenn der so geimpfte Geist dann auf stärkere Argumente trifft, die seine Meinung gefährden könnten, weist er diese stärkeren Argumente ab; er ist immun geworden gegen Reflexion, im schlimmsten Fall gegen Aufklärung.

Vielleicht meinen Sie, dass das ethische Problem mit dieser Theorie weniger in ihr selbst liege als in der ggf. verfehlten Analogie zur Medizin bzw. Immunisierung eines biologischen Organismus, aber tatsächlich hat William McGuire, der Erfinder der „attitudinal inoculation theory“ klargestellt, dass die Analogie ihm als „theoretical point of departure“ (McGuire 1964: 222), d.h. als theoretischer Ausgangspunkt diente, also tatsächlich als Analogie, nicht als Allegorie.

McGuire selbst hat seine „Impf“-Theorie nicht auf gesellschaftspolitische, kontroverse Themen bezogen, sondern auf kulturelle Selbstverständlichkeiten oder Binsenweisheiten, die normalerweise einfach als solche hingenommen und nicht hinterfragt werden; sein vielleicht bekanntestes Beispiel für eine gelungene Impfung bezieht sich auf die Vorstellung, dass man seine Zähne nach jeder Mahlzeit putzen sollte. Kurze Zeit später wurde die „Impf“-Theorie für die Gesundheitserziehung instrumentalisiert, und bis heute beziehen sich die meisten Studien zur „Impf“-Theorie auf „Impfungen“ mit Bezug auf das Rauchen, den Genuss von Marihuana und übermäßigen Alkoholkonsum (s. Übersicht über entsprechende Studien in Table 1 in Compton, Jackson & Dimmock 2016) In neuerer Zeit wird die „Impf“-Theorie aber zunehmend von Personen entdeckt, die an ideologischer Manipulation und „nudging“ interessiert sind und untersuchen, ob oder inwieweit Menschen durch die Einstellungsimpfung sozusagen bei der ideologischen Stange gehalten werden, z.B. mit Bezug auf die These vom menschengemachten Klimawandel (s. z.B. van der Linden 2018 und van der Linden et al. 2017).

Es mag vor diesem Hintergrund ein großer Trost sein, dass die Ergebnisse aus experimentellen Studien zur Einstellungs“impfung“ zwar häufig positiv ausfallen, aber ebenso häufig in nicht gerade beeindruckendem Ausmaß positiv ausfallen, und vor allem eine Vielzahl von Moderatoren bzw. intervenierenden Variablen eine Vielzahl unterschiedlicher Effekte haben. Beispielsweise hängt der „Impf“-Erfolg davon ab, wie hoch das Selbstwertgefühl der „Impf“-Kandidaten ist (Compton 2013: 223; 226-227).und als wie glaubwürdig derjenige von den „Impf“-Kandidaten eingeschätzt wird, der ihnen den Krankheitserreger, d.h. das Argument, zumutet (Tiglao-Torres 1968: 39-40).

Ganz und gar nicht tröstlich ist dagegen, dass es Hinweise darauf gibt, dass Einstellungs“impfung“ bei den „Geimpften“ zu „source derogation“ führt, d.h. zur Abwertung von Personen oder Quellen, die Argumente vorbringen, die der eigenen Meinung widersprechen (Compton 2013: 229-230), so dass sie eine Auseinandersetzung mit diesen „Krankheitserregern“, d.h. Argumenten, von vornherein meiden. Das mag „impftechnisch“ ein großer Erfolg sein, aber entwicklungspsychologisch führt es (bestenfalls) zu Entwicklungshemmung, und soziologisch betrachtet führt es, vermittelt über Kommunikations- und Kompromissunfähigkeit, zu einer atomisierten oder polarisierten Gesellschaft.

Um so merkwürdiger ist es, dass eine entsprechende Recherche zu keinerlei Suchergebnissen führt, in der die These von der „Einstellungsimpfung“ einer umfassenden Kritik unterzogen wird, wobei mit „umfassend“ gemeint sein soll, dass nicht bloß auf empirische Defizite oder Defizite der theoretischen Fundierung eingegangen wird, sondern auch auf die ethische Fragwürdigkeit des bewussten Einsatzes von „Einstellungsimpfung“ bzw. die Fragwürdigkeit der Prämissen, die ihm zugrundliegen.

Und die grundlegend fragwürdigste – und konsequent implizit gelassene – Prämisse der „Einstellungsimpfung“ ist die, dass Argumente beliebig be- oder entkräftet werden können oder die Welt, in der wir leben, so einfach strukturiert wäre, dass sich stichhaltige Argumente nur für eine Sichtweise der Dinge, aber nicht für eine andere  Sichtweise, vorbringen lassen würden. Dass erwachsene Menschen eine solche Vorstellung ernsthaft haben könnten, ist einigermaßen erschreckend (und vielleicht selbst schon ein Ausdruck von Entwicklungshemmung).

Wie können die mentalen „Impfer“ das Ergebnis ausschließen, dass die Konfrontation der Zu-Impfenden mit Argumenten eine andere Sichtweise ergeben, dass diese Argumente die Zu-Impfenden überzeugen oder dass diese Argumente von den Zu-Impfenden (ebenfalls) für stichhaltig gehalten werden? Diese Möglichkeiten erscheinen entweder nicht am geistigen Horizont unserer mentalen „Impfer“, oder sie müssen dafür sorgen, dass diese Möglichkeit ausgeschlossen ist. Man muss sich fragen, ob die „Impfer“ tatsächlich so naiv sein können, zu meinen, dass Einstellungs“impfung“ notwendigerweise und daher immer und ohne Ausnahme im Dienst einer „guten“ oder „richtigen“ Sache stehen müsse. Was man mit Bezug auf übermäßigen Alkoholkonsum vielleicht noch mit viel gutem Willen akzeptieren kann – obwohl jeder selbst wissen muss, wieviel Alkohol er wann trinkt und welche Folgen er dafür in Kauf zu nehmen bereit ist –, also sozusagen als eine „gute“ Manipulation angesehen werden kann (sofern es so etwas geben kann), degeneriert zum offensichtlichen Missbrauch, wenn damit belegbar Falsches wie die Vorstellung vom menschengemachten Klimawandel einge“impft“ bzw. gegen Widerlegung immunisiert werden soll (wie das z.B. bei van der Linden et al. 2017 der Fall ist).

Compton et al. (2016) haben das Problem auf den Punkt gebracht, wenn sie ihren Text mit dem Titel versehen: „Persuading Others to Avoid Persuasion“. Um Menschen davor zu schützen, von den oder dem „Falschen“ überzeugt oder dazu überredet zu werden, muss man sie zuvor vom „Richtigen“ überzeugen oder sie dazu überreden. Aber verschiedene Menschen finden verschiedene Dinge richtig, und wo Streitfragen relativ eindeutig beantwortet werden können, ist erstens normalerweise keine großartige Manipulation oder „Impfung“ notwendig, eben weil die entsprechende Frage relativ eindeutig beantwortet werden kann, und zweitens kann die Antwort so ausfallen, dass diejenigen sich im faktischen Unrecht befinden, die möglicherweise aufrichtig geglaubt hatten, sie befänden sich im faktischen Recht, wie das mit Bezug auf die Vorstellung vom menschengemachten Klimawandel der Fall ist bzw. bei van der Linden et al. (2017), der in geradezu rührender Ahnungslosigkeit an einen menschengemachten Klimawandel glaubt und ausgerechnet auf diese faktisch falsche Behauptung ein „Impf“-Programm zu ihrer Immunisierung gegen Widerlegung gründen will; vielleicht ist er Opfer der eigenen „Impfungen“ geworden? Man kann sich keine Satiren ausdenken wie die, die das Leben selbst schreibt!

Die Frage bleibt: Welches Problem haben die mentalen „Impfer“ mit den Mitteln der formalen und der informalen Logik, mit denen des sogenannten „critical thinking“? Sind diese Mittel etwa unzureichend? Warum genügen sie nicht? Warum sollte sich nicht das beste Argument durchsetzen? Warum sollte man dafür sorgen wollen, dass Meinungen, einmal geformt, nicht durch Argumente verändert werden?

Es scheint, dass Einstellungsimpfung als Manipulationsmittel nur für diejenigen attraktiv ist, die sich in rationalen Diskursen nicht durchsetzen können, die wissen oder zumindest ahnen, dass ihre ideologisch begründeten, affektiv stark besetzten und daher für sie sakrosankten (Wahn-/!?)Vorstellungen argumentativ nicht haltbar sind, die daher eine Art „Endsieg“ gegen logische Argumentation erreichen wollen, indem sie Menschen für logische Argumente unzugänglich machen.

Sie finden diese Vermutung doch etwas zu weit hergeholt!? Ich wünschte, Sie hätten Recht! Tatsache ist aber, dass in einem allgemeinen Lehrbuch der Sozialpsychologie für Studierende – im 21. Jahrhundert in der westlichen Welt – die folgende Wissenschaftsparodie präsentiert werden kann:

„Je mehr wir vorher über das Pro und Kontra nachgedacht haben, desto besser können auch Versuche, uns durch logische Argumentationsführung umzustimmen, abgewehrt werden. Wenn wir uns aber keine Gedanken darüber gemacht haben, unsere Einstellung also über den peripheren Weg entstanden ist, sind wir auch besonders anfällig für einen Angriff auf diese Einstellung, besonders wenn dieser Angriff über logisches Argumentieren erfolgt“ (Aronson, Wilson & Akert 2004: 250; Hervorhebung d.d.A.).

Das läßt sich schwerlich anders interpretieren denn als offen formulierte Kampfansage von vor der Realität „zitternden Etwassen“ – um mit Aronson, Wilson und Akert zu sprechen – gegen die Rationalität bzw. gegen rational begründete Einstellungen(sänderungen) und insbesondere gegen die Logik. Die Logik war und ist der Feind aller Ideologen, Manipulateure und sonstiger geistiger Triebtäter.

Wie junge Menschen dazu erzogen werden sollen, kein eigenes Urteilsvermögen zu entwickeln, sondern Urteile nach vorgefertigten Formeln zu sprechen, sogar dann, wenn sie unlogisch sind, wird in einem Folgepost beschrieben werden.


Zitierte Literatur:

Aronson, Elliot, Wilson, Timothy D. & Akert, Robin M., 2004: Sozialpsychologie. München: Pearson studium.

Compton, Josh, 2013: Inoculation Theory. S. 220-236 in: Dillard, James Price & Shen, Lijiang (Hrsg.): The SAGE Handbook of Persuasion: Developments in Theory and Practice. Los Angeles: Sage.

Compton, Josh, Jackson, Ben & Dimmock, James A., 2016: Persuading Others to Avoid Persuasion: Inoculation theory and Resistant Health Attitudes. Frontiers in Psychology 7(122); https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fpsyg.2016.00122/full

McGuire, William J., 1964: Inducing Resistance to Persuasion: Some Contemporary Approaches. S. 191-229 in: Berkowitz, Leonard. (Hrsg.): Advances in Experimental Social Psychology, Volume I. New York: Academic Press.

Tiglao-Torres, Amaryllis, 1968: The Effects on Inoculated Beliefs of Persuasive Communications Attributed to Specific Sources. Philippine Journal of Psychology 1(1): 33-41.

van der Linden, Sander, 2018: The Future of Behavioral Insights: On the Importance of Socially Situated Nudges. Behavioural Public Policy 2(2): 207-217.

van der Linden, Sander, Leiserowitz, Anthony, Rosenthal, Seth & Maibach, Edward, 2017: Inoculating the Public against Misinformation about Climate Change. Global Challenges 2017/1; doi 10.1002/gch2.201600008



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