Klage in Michigan: Weitere Belege für großangelegten Wahlbetrug

Es werden immer mehr.
Die Faktenmörder werden zunehmend Probleme damit haben, die Realität in Frage zu stellen oder gar zu unterdrücken.

Vor US-Gerichten häufen sich die Klagen wegen Wahlbetrugs / Wahlunregelmäßigkeiten, und die Klage, die wir in diesem Post aufgenommen haben, stammt nicht vom Legal Team von Rudy Guiliani, sie stammt von Anwälten, die für Cheryl A. Constatino und Edward P. McCall tätig sind. Beide waren Wahlbeobachter in Wayne County, Michigan, und beide wollen den Betrug, den sie beobachtet haben, nicht hinnehmen. Als Anlage zur Klage finden sich eine Reihe von eidesstattlichen Erklärungen anderer Wahlbeobachter. Wir haben für unsere Leser die Rosinen aus der Klage gepickt.

Die vollständige Klageschrift findet sich am Ende dieses Beitrags.



Die Klage umfasst u.a. die folgenden Feststellungen, die allesamt über eidesstattliche Versicherungen belegt sind:

  1. Stimmzettel wurden in Wahllokalen gefälscht;
  2. Angestellte der Stadt Detroit haben Wähler von Joe Biden geworben;
  3. Auf Stimmzetteln wurde die getroffene Wahl durch Angestellte der Stadt Detroit verändert;
  4. Mehrfaches Wählen wurde ermöglicht;
  5. Wahlbeobachtern wurde der Zugang zu Auszählungsräumen verweigert;
  6. Die Echtheit von Unterschriften auf Briefwahlunterlagen wurde nicht geprüft;

Das ist nur ein Teil der Feststellungen. Zwei besonders aussagekräftige Feststellungen, die im Affidavit, in der eideststattlichen Versicherung dargelegt sind, haben wir uns herausgegriffen. Wir zitieren die unter Eid abgelegte Aussage von Andrew Sitto, die sich auf den Seiten 41-43 der Klageschrift findet:

  1. Mein Name ist Andrew Sitto. Ich war Wahlbeobachter anlässlich der Wahl vom 3. November 2020.
  2. Ich bin im TCF-Center [Auszählungsort in Detroit] gegen 21.30 am 3. November eingetroffen.
  3. Ich habe mich im Auszählraum gemeldet. Der Auszählraum ist ein großer Raum im Erdgeschoss des TCF-Center. Der Raum ist ca. 90 Meter lang und 45 Meter breit. Der Raum hat Fenster.
  4. Die Wahlbeobachter haben die Auszähler dabei beobachtet, wie sie an Tischen sitzend, die Wahlzettel mit der elektronischen Wählerliste von Michigan am Monitor abgeglichen haben. Jeder Auszähler vergleicht dabei den Namen auf dem Wahlzettel, den er vor sich hat, mit Namen in einer elektronischen Datenbank, um die Authentizität des Briefwählers sicherzustellen.
  5. Ich stand in der Mitte des Raumes. Dort befanden sich Ersatz-Stimmzettel, die beschädigte Stimmzettel ersetzen sollten. Ich bin an dieser Stelle von 22.00 Uhr bis 4.30 Uhr morgens verblieben. Wenn ein Auszähler einen Ersatz-Stimmzettel benötigt hat, dann ist er zu der Stelle gekommen, an der ich mich befunden habe, und hat einen Ersatzstimmzettel genommen.
  6. Gegen 4.30 Uhr morgens dachte ich, dass eine Schicht geendet haben muss, weil alle nach Hause zu gehen schienen.
  7. Zwei Männer hatten die Aufsicht über die Auszählung, einer in den 30ern, einer in den 50ern.
  8. Gegen 4.30 Uhr am Morgen des 4. November 2020 ging der Mann in den Fünfzigern an ein Mikrophon und machte die Durchsage, dass eine weitere Lieferung von Briefwahlzetteln eintreffen würde, die gezählt werden müssten.
  9. Ich habe von anderen Wahlbeobachtern gehört, dass eine Reihe von Fahrzeugen mit Kennzeichen von außerhalb Michigan am TCF-Center angekommen seien und damit begonnen worden sei, Kästen mit Wahlzetteln zu entladen.
  10. Gegen 4.30 Uhr morgens wurden mehrere 10000 Wahlzettel in den Auszählungsraum gebracht und auf acht langen Tischen verteilt. Im Gegensatz zu den anderen Wahlzetteln wurden diese Wahlzettel durch die Hintertür in den Auszählungsraum gebracht.
  11. Dieselbe Prozedur wurde mit anderen Wahlzetteln durchgeführt, die ebenfalls gegen 4.30 Uhr morgens in den Auszählungsraum gebracht wurden. Ich habe bei den Wahlzetteln, die ich beobachten konnte, gesehen, dass sie alle auf Joe Biden entfallen sind.
  12. Während der Auszählung haben ich Auszähler mindestens 5 bis 6 Mal sagen hören, dass alle 5 oder 6 Wahlzettel, die sie hatten,  auf Joe Biden entfallen seien. Alle Wahlzettel, die ich gesehen habe, entfielen auf Joe Biden.
  13. Um 5.00 Uhr morgens fand ein Schichtwechsel für die Wahlbeobachter statt. Viele Wahlbeobachter sind nach Hause gegangen. Ich habe mich entschieden, vor Ort zu bleiben und weiter die Auszählung zu beobachten.
  14. Nach meinen Informationen und meiner Überzeugung war das TCF-Center der einzige Ort, an dem Briefwahlzettel ausgezählt wurden.
  15. Folgen Sie uns auf TELEGRAM

    Ich habe ungefähr sechs oder sieben Vorfallsberichte über das, was sich am TCF-Center ereignet hat, ausgefüllt.

  16. Gegen 14.00 Uhr am 4. November haben die Verantwortlichen dann die Fenster zum Auszählungsraum mit Kartonage abgedeckt, so dass man nichts mehr sehen konnte.
  17. Kurz nach 14.00 Uhr habe ich den Auszählungsraum verlassen, um in der Lobby des TCF-Center eine kurze Pause zu machen. Als ich wieder in den Auszählungsraum gehen wollte, haben mich Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma daran gehindert, so dass ich die Auszählung nicht weiter beobachten konnte.
  18. Bis dahin war es möglich, den Auszählungsraum frei zu betreten und zu verlassen.
  19. Die Informationen, die ich hier gegeben habe, sind nach meinem besten Wissen und Gewissen wahr.

Ein anderer Wahlbeobachter, der ebenfalls in Detroit, Michigan, eingesetzt war, Robert Cushman, sagt unter Eid aus, dass am 4. November gegen 21.00 Uhr Briefwahlzettel in den Auszählungsraum gebracht worden seien. Für keinen der Briefwahlzettel habe sich ein korrespondierender Eintrag im Wahlregister der Stadt Detroit gefunden. Deshalb habe der aufsichtsführende Angestellte der Stadt die Auszähler angewiesen, alle offenkundig ungültigen Wahlzettel mit dem Geburtsdatum 1. 1. 1900 auszustatten und als gültigen Wahlzettel zu erfassen.



Diese Geschichte, die man kaum glauben kann, haben wir hier im Original der eidestaatlichen Versicherung aus der Klageschrift gefischt.

Angesichts der Vielzahl der Fälle von Unregelmäßigkeiten und offensichtlichen Betrügereien wird es für die, die von einer angeblich legitimen Wahl sprechen und behaupten, dass Briefwahlen eine sichere Methode seien, die keinerlei Anfälligkeit für Wahlbetrug zeigten, schwierig, ihre Position aufrecht zu erhalten, wenn sie nicht zur absoluten Peinlichkeit degenerieren wollen.

Fälle, wie die berichteten, sind offenkundig keine Ausnahme. Sie werden aus Pennsylvania, aus Michigan, aus Wisconsin, aus Arizona und Nevada berichtet. Diejenigen, die sich gefreut haben, dass Donald Trump angeblich abgewählt wurde, müssen sich nun überlegen, ob sie eine Abwahl durch Betrug rechtfertigen wollen oder nicht langsam zu denen stoßen wollen, die noch über den Anstand und die Fairness verfügen, die notwendig sind, um eine Demokratie betreiben zu können und zu verlangen, dass jeder Vorwurf von Wahlbetrug, jede Unregelmäßigkeit und jede Intransparenz aufgeklärt und beleuchtet wird.

Nur so lässt sich die Integrität dieses heftig ramponierten Wahlsystems vielleicht ansatzweise retten.

Ginge es Joe Biden darum, die USA zu einen, wie er behauptet, er wäre der erste, der Nachzählungen und eine Klärung der Vorwürfe, die sich in immer mehr Klageschriften finden, fordern würde. 

Er tut es nicht.
Warum wohl?




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