Deutschland sichert COVID-19-Impflingen die meisten und intensivsten Nebenwirkungen – Neue Studie

Mischen wir doch einfach zwei Impfstoffe, z.B. den von AstraZeneca und den von Pfizer/BionTech, nicht zusammen, nein, hintereinander: Erste Dosis Vaxzevria, zweite Dosis Comirnaty.

Warum nicht?

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Es gibt zwar keinerlei Daten dazu, ob es sinnvoll, nützlich, gefährlich ist, die beiden Impfstoffe zu kombinieren. Aber ist das ein Hinderungsgrund?
Es gibt auch keinerlei Daten dazu, ob die Kombination sich positiv oder negativ auf die Effektivität der Impfstoffe auswirkt. Aber ist das ein Hinderungsgrund?
Es gibt Empfehlungen der Hersteller, z.B. von Pfizer/Biontech, Impfstoffe nicht zu kombinieren. Aber ist das ein Hinderungsgrund?

“Use with Other Vaccines
There is no information on the co-administration of the Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine with other vaccines.
[…]
There are no data to assess the concomitant administration of the Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine with other vaccines.

Wahrer Aktivismus macht sich über derartige Fehlstellen in seinem Wissen keine Gedanken und geht nonchallant darüber hinweg. Schließlich wird mit dem Leben Anderer, nicht mit dem eigenen gespielt. Und so hat die deutsche STIKO, ohne auch nur ein Datum dazu vorliegen zu haben, welche Auswirkungen die Kombination unterschiedlicher COVID-19-Impfstoffe auf diejenigen, die ihr unterzogen werden, vor allem deren Gesundheit haben wird, dennoch und ungeachtet der eigenen Wissenslücken, die Kombination der Impfstoffe empfohlen. Wozu soll man sich mit Bedenken krämen, wenn man von der Absicht getrieben ist, sich als derjenige zu inszenieren, der Gutes und nur Gutes tut?

Angesichts dieses Sprungs ins kalte Wasser, den die STIKO-Mitglieder anderen, nicht sich selbst natürlich, verordnet haben ohne zuvor die Wassertiefe zu prüfen, wird es den ein oder anderen, der vielleicht doch von ein paar Bedenken heimgesucht wurde, angesicht der gleich dreifachen Verwendung seiner Person als Versuchskaninchen, einmal für einen Imfpstoffe, dessen Langzeitfolgen vollkommen ungewiss sind, einmal für einen weiteren Impfstoff, dessen Langzeitfolgen vollkommen ungewiss sind und einmal für die Kombination von beiden, wobei die Folgen dieser Kombination gänzlich unbekannt sind, freuen, dass die ARD-tagesschau heute einen Beitrag von Anja Braun veröffentlicht, der mit “Was wissen wir zur Impfstoff-Kombination “Mix and Match”?” überschrieben ist, veröffentlicht hat, in dem mit Bezug auf eine “britische Studie” Entwarnung gegeben wird. Fürchtet Euch nicht, denn ich verkündige auch gar große Freude, die allen deutschen Versuchskaninchen wiederfahren wird. Denn Euch wird heute das Heil versprochen, das ewige Leben in Booster-Impfung bis zum Tod.

Es würde uns schon interessieren, wer auf die euphemistische Bezeichnung “Mix and Match” gekommen ist, die Braun nachäfft, obschon sie in Deutschland keinerlei Sinn trägt, der mit der Bedeutung, die “Mix und Match” im britischen Kontext hat, vergleichbar ist, denn im UK ist “Mix and Match” ein fester Bestandteil der Preiskalkulation in Supermärkten:

Wer auch immer diese Bezeichnung erfunden hat, versucht ganz offenkundig vorhandene Bedeutungs-Bestände zu kapern, um damit den Eindruck zu vermitteln, dass die Kombination von COVID-19-Impfstoffen der Kombination von Cornflakes vergleichbar ist.

Wie dem auch sei, wenden wir uns dem zu, was Anja Braun als “erste Daten zu Sicherheit des Mix und Match Verfahrens aus der britischen Studie” entnommen hat.

Resümieren wir zunächst die für die Frage, ob mit der STIKO-Empfehlung ein besonderes Risiko für die Mix-und-Match-Impflinge verbunden ist, wichtigen Parameter:

  • Die Empfehlung der STIKO gilt für alle zu Impfenden UNTER 60 Jahren.
  • Die Reihenfolge ist klar: Wer zuerst AstraZenecas Vaxzevria erhalten hat, erhält anschließend Comirnaty von Pfizer/Biontech.

Was Braun über die “britische Studie” zusammenträgt, ist schnell berichtet. Wir zitieren:

  • “die Mischung der Impfstoffe [ist] kurzfristig betrachtet sehr sicher”.
  • “Es gibt aber eindeutige Hinweise darauf, dass die Nebenwirkungen nach der zweiten Spritze mit einem anderen Impfstoff deutlich stärker sind, als wenn nur mit einem Impfstoff immunisiert wird.
  • “Zwischen 60 bis 80% der Mix und Match Geimpften meldeten nach der zweiten Spritze milde bis moderate Nebenwirkungen …”
  • “… bei allen ließen diese Nebenwirkungen auch innerhalb weniger Tage nach und niemand musste deswegen ins Krankenhaus”.

Den wenigen Informationen aus der “britischen Studie”, die Braun offenkundig nicht nur nicht verlinkt hat, sondern schlicht nicht kennt [Wir vermuten, der Text ist bei Yahoo abgeschrieben worden], folgt Text im doppelten Umfang, in dem Braun mehr oder weniger Unfug darüber zusammenschreibt, welche Hoffnungen sich mit Bezug auf die Effektivität von Impfstoffen, die kombiniert werden, verbinden.

Tatsächlich weiß niemand, was passiert, wenn Impfstoffe kombiniert werden, aber dass man bei Impfstoffen, die zwei Dosen benötigen, um ihr “Potential” zu entwickeln, hoffen kann, dass sie mit nur einer Dosis nicht nur ihr volles Potential erreichen, sondern sich gegenseitig in symbiotischer Harmonie zu einem Efektivitäts-Höhepunkt vereinen, das ist Unfug, wie man ihn fast nur aus öffentlich-rechtlichen Anstalten zu lesen bekommt – und er hat einen gewissen Unterhaltungswert, der indes schnell schwindet.

Zurück zur vermeintlichen Studie, die Braun bespricht, ohne sie zu kennen [das kann man wohl als sicher behaupten]. Sie trägt den Titel: “Heterologous prime-boost COVID-19 vaccination: INITIAL reactogenicity data”. Verantwortlich für den Beitrag, der gestern im Lancet veröffentlicht wurde, sind Robert H. Shaw, Arabelle Stuart. Melanie Greenland, Xinxue Liu, Jonathan S. Nguyen Van-Tam und Matthew D. Snape von der Com-COV-Study Group, über die wir in der Vergangenheit bereits berichtet haben.

Die Autoren legen zu Beginn ihres recht kurzen Beitrags großen Wert auf die Feststellung, dass sie keine Studie und keine Studienergebnisse vorlegen, sondern lediglich deskriptive Daten veröffentlichen, die sie als “initial reactogenicity and safety data” bezeichnen, die sie vor der eigentlichen Veröffentlichung des “immunological outcomes” bereitstellen. Denn eigentlich geht es in der COM-CoV-Studie darum, die Frage zu beantworten, wie sich eine Kombination unterschiedlicher Impfstoffe auf die EFFEKTIVITÄT der beiden Impfstoffe auswirkt, es geht nur am Rande um die Nebenwirkungen. Die Veröffentlichung im Lancet ist dann auch eine Serviceleistung für all die Regierungen in Frankreich, Schweden, Norwegen und Deutschland, die die Inszenierung gegen AstraZeneca genutzt haben, um mit einer Kombination von Impfstoffen vorzupreschen, nach dem Motto, wenn wir unsere Bevölkerung schon einem großen Experiment unterziehen, dann gleich richtig. Auch das stellen die Autoren in ihrem Beitrag fest.

Es handelt sich also nicht, wie Braun suggeriert, um die Ergebnisse einer eigens angestellten Studie, sondern um deskriptive Auszählungen, die von den Autoren in keiner Weise analysiert werden. Es ist, als würde sich der Datenfuzzy in der Bank weigern, die Daten der Kontoüberziehung mit den sozio-demographischen Zusatzinformationen, die die Bank von ihren Kunden hat, in Zusammenhang zu bringen, um die Risikogruppe für Kreditvergabe zu bestimmen. Aber die eigentliche kleine Spitze, vielleicht auch die eigentliche Rache dafür, dass Regierungen in Deutschland und anderswo nichts unversucht gelassen haben, um den britischen Impfstoff, den Impfstoff, der Brexit-Täter madig zu machen, sie kommt noch und wird von Braun nicht berichtet, weil sie die Studie nicht gelesen hat…

Freuen Sie sich also.

Wir haben die Ergebnisse so aufgearbeitet, dass sie für die spezifisch deutsche Kombination zuerst Vaxzevria (AstraZeneca), dann Comirnaty (Pfizer/Biontech) aussagekräftig sind. Denn, auch davon weiß Braun nichts, die präsentierten Ergebnisse beziehen sich nicht nur auf eine Mischung von zuerst AstraZeneca und dann Pfizer/Biontech, sondern auch umgekehrt. Aber so etwas weiß man natürlich nur, wenn man den Beitrag gelesen hat.

Die präsentierten Ergebnisse wurden mit dem folgenden Design gewonnen:

Das ist eine sehr nützliche Abbildung. Vermutlich haben die Autoren sie deshalb im Supplementary Material versteckt. Wie man sieht, gibt es 830 Probanden, die auf acht experimentelle Bedingungen aufgeteilt werden. Die Ergebnisse, die die Autoren präsentieren, beziehen sich auf die vier Gruppen links, darunter die Gruppe “Chad/BNT”, die 90 Probanden umfasst, die zuerst mit AstraZenecas Vaxzevria geimpft wurden und dann mit Pfizer/Biontechs Comirnaty. Hinzu kommen 24 Probanden in der “Immunology Group”, die ebenfalls in der genannten Reihenfolge mit den beiden Impfstoffen geimpft wurden, für die aber zudem Blutproben entnommen wurden.

Die Zweitimpfung fand für diese Gruppe 28 nach der Erstimpfung statt. Die berichteten Nebenwirkungen sind alle innerhalb von 7 Tagen von den Probanden SELBST berichtet worden. Das ist wichtig, denn diese Vorgehensweise entspricht der Vorgehensweise der klinischen Trials für die genannten Impfstoffe und bekanntlich wurde in KEINEM der klinischen Trials auch nur ein Hinweis auf die erheblichen Nebenwirkungen, die mit den jeweiligen Impfstoffen einhergehen, gefunden und bekanntlich ist in den klinischen Trials nicht eine Person gestorben und deren Tod in Zusammenhang mit der Impfung gebracht worden. Wenn man die heile Welt der klinischen Trials den 154 Seiten mit Nebenwirkungen der COVID-19-Impfung gegenüberstellt, dann kann man die Ergebnisse, die wir nun berichten, erst einordnen.

Die schlichte Auszählung, die die Autoren den Begierigen, die Entscheidungen treffen, ohne deren Folgen absehen zu können, präsentieren, sie zeigen, dass die Häufigkeit und die Intensität der Nebenwirkungen nach Impfung mit unterschiedlichen Impfstoffen generell steigt, unabhängig von der Reihenfolge. Die Behauptung, dass mit der Kombination der Impfstoffe von AstraZeneca und Pfizer/Biontech 60% bis 80% mehr Nebenwirkungen einhergehen, die Braun irgendwo abgeschrieben hat, kommt im Text so nicht vor. Sie entstammt offenkundig der folgenden Abbildung, die im Text von Shaw et al. enthalten ist. Wir geben Sie hier nur zum Teil wieder.

Nun bezieht sich diese Abbildung, was Braun nicht weiß, weil sie den Text nicht gelesen hat, auf den Vergleich der zwei homologen Impfgruppen, die entweder nur mit AstraZenecas Vaxzevria oder nur mit Pfizer/Biontechs Comirnaty geimpft wurden, mit den beiden heterologen Impfgruppen in denen einmal zuerst Vaxzevira, einmal zuerst Comirnaty und dann jeweils der andere Impfstoff verabreicht wurde. Für deutsche Versuchskaninchen sind natürlich nur die Ergebisse interessant, die für eine Erstimpfung mit Vaxzevria und eine Zweitimpfung mit Comirnaty präsentiert werden. Man kann sich in der untersten Reihe der Abbildung oben einen ersten Eindruck davon verschaffen, der Balken, der mit ChAd/BNT beschriftet ist, gibt immer die Ergebnisse für die deutsche Impfkombination wieder. Und es ist fast durchweg der Balken, der am höchsten ist, der also mit den meisten Nebenwirkungen verbunden ist. Einen besseren Eindruck verschafft die folgende Abbildung, die wieder in den Supplementary Materials versteckt ist:

Für deutsche Mix-und-Match-Kaninchen ist immer die zweite Spalte unter einer Nebenwirkung und die mit “Heterologous” überschriebene Spalte von Interesse, denn sie gibt die Nebenwirkungen an, die sich nach Erstimpfung mit Vaxzevria (AstraZeneca) und Zweitimpfung mit Comirnaty (Pfizer/Biontech) einstellen. Die korrespondierende Linie rechts daneben gibt jeweils an, ob die entsprechende Nebenwirkung bei der heterologen Impfung häufiger ist oder seltener.

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Wie man sieht, können sich die deutschen Mix-und-Match-Kaninchen auf deutlich mehr Muskelschmerzen, generelle Erkrankung, mehr Fieber, mehr Kopfschmerzen und Übelkeit und Erbrechen einstellen. Alle Nebenwirkungen wurden in einem Zeitfenster von sieben Tagen von den Betroffenen selbst berichtet, so dass man einmal mehr feststellen muss, dass die Frage, welche Nebenwirkungen sich tatsächlich mit der Kombination beider Impfstoffe für die Betroffenen einstellen werden, nicht einmal ansatzweise beantwortet ist. Dass die Impfstoffe “kurzfristig betrachtet sehr sicher” sind, wie Braun schreibt, hat entsprechend die selbe Aussagekraft wie die Feststellung, dass an einer kleinen Prise Arsen noch niemand gestorben ist, erst die Kumulation der kleinen Prisen macht die Vergiftung wie jeder Agatha Christie Leser weiß.

Soweit so gut. Lassen wir nunmehr die Katze aus dem Sack, die von der heilen Welt, die aus ein paar Nebenwirkungen besteht, die heile Welt, die Braun wohl zu verbreiten beauftragt wurde, nichts übrig lässt. Bekanntermaßen ist man in Deutschland und anderswo der Überzeugung, dass AstraZenecas Impfstoff vor allem für die unter 60jährigen von Gefahr ist. Die Gefahr, die am Beispiel von Blutgerinnsel inszeniert wurde, war übrigens, um es noch einmal zu betonen, in KEINEM der klinische Trials erkannt worden.

Nun schreiben die Autoren in einer Süffisanz, wie das nur Briten können, folgendes:

“In this interim safety analysis, we found an increase in systemic reactogenicity after the boost dose reported by participants in heterologous vaccine schedules in comparison to homologous vaccine schedules, and this was accompanied by increased paracetamol usage. Of note, these data were obtained in participants aged 50 years and older, and reactogenicity might be higher in younger age groups for whom a mixed vaccination schedule is being advocated in Germany, France, Sweden, Norway, and Denmark among those who have received a ChAd prime dose, in light of concerns regarding thrombotic thrombocytopenia after the first dose of ChAd.”

Der Median des Alters der Probanden, auf deren Angaben die Ergebnisse basieren, liegt bei 57 Jahren. Der jüngste ist 50 Jahre alt, der älteste ist 69 Jahre alt. In Deutschland wurde von der STIKO empfohlen, Vaxzevria nur noch bei Personen über 60 Jahren zu impfen, weil es für die Personen, die jünger sind, zu gefährlich sei. Nun beziehen sich die Ergebnisse, die gerade im Lancet präsentiert wurden, aber weitgehend auf die Gruppe, die in Deutschland weiterhin mit AstraZeneca geimpft werden soll und nicht auf die Gruppe, die zu Mix-and-Match-Kaninchen erklärt wurde. Kurz: Die Ergebnisse, die Braun als Beruhigungspille verkaufen will, sind dazu ungeeignet. Sie weiß das natürlich nicht, weil sie den Text nicht kennt, über den sie schreibt (oder nicht versteht), aber die Ergebnisse sind keinerlei Beruhigung für die unter 60jährigen in Deutschland, die mit AstraZeneca und dann Pfizer/Biontech geimpft werden, denn diese Gruppe findet sich nicht unter den Probanden, für die die Ergebnisse berichtet werden.

Und um es noch einmal zu sagen: Die 154 Seiten Nebenwirkungen, die sich nach Impfung einstellen und mittlerweile erfasst sind, die lassen sich mit einem begrenzten klinischen Trial sowieso nicht einmal ansatzweise vorhersehen. Wie die Realität zeigt, ist das, was bei Impfung in der Realität passiert, etwas ganz anderes als das, was im Testlauf verzeichnet wurde – warum auch immer.


Der Stellenwert, den die Forscher selbst dieser “Kommunikation im Lancet” beimessen, der zeigt sich vielleicht am besten an der Pressemeldung zum Thema:

Richtig: Es gibt (bislang) keine.



Seit Ende Januar 2020 besprechen wir Studien zu SARS-CoV-2. Damit gehören wir zu den wenigen, die das neue Coronavirus seit seinem Auftauchen verfolgt und den Niederschlag, den es in wissenschaftlichen Beiträgen gefunden hat, begleitet haben.
Eine Liste aller Texte, die wir zu SARS-CoV-2 veröffentlicht haben, finden Sie hier.

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