Tomorrow Freedom Comes: Trudeau wankt – Erfolge für kanadische Trucker

Unter Politikwissenschaftlern ist es eine alte Weisheit, dass dann, wenn Parteimitglieder, Fraktionsmitglieder an die Öffentlichkeit treten und die eigene Regierung kritisieren, die Kacke am Dampfen ist. Und in Kanada ist die Kacke am Dampfen, und zwar in der Liberal Party von Justin Trudeau. Natürlich formulieren Politikwissenschaftler das nicht so derb, sondern eloquent, etwa so: Wenn innerparteiliche Opposition sich in einer Stitation wiederfindet, in der die Wahrscheinlichkeit, erfolgreich die Partei-Führung herauszufordern hoch ist oder in einer Situation, in der sie damit rechnen können, dass sich die Parteiführung responsiv zeigen muss, um weiterhin Parteiführung zu bleiben, dann wird innerpartliche Opposition sichtbar, und zwar für die Außenwelt, etwa so:

Was Joel Lightbound, der für Louis-Hébert, einen Wahlkreis in der Provinz Quebec im kanadischen Unterhaus sitzt, in diesem Video sagt, das ist starker Tobak und weist darauf hin, dass die innerparteiliche Opposition, der sich JustOUT Trudeau gegenübersieht, eine beachtliche Größe hat, dass, mit anderen Worten, die Kacke am Dampfen ist.

Lightbound stellt hier nicht mehr und nicht weniger als die gesamte Regierungspolitik SEINER PARTEI im Hinblick auf COVID-19 in Frage. Er berichtet aus Quebec und von dem, was niemanden bei ScienceFiles überrascht: zunehmende psychische Erkrankungen bei Kindern und Erwachsenen, zerstörte wirtschaftliche Existenzen, Hoffnungslosigkeit bei Jugendlichen, die sich darin niederschlägt, dass sie ihre Schulausbildung abbrechen, Zerstörung von Biographien und vieles mehr, das sich die Lockdown-Fanatiker ans Revers heften können, denn das ist ihre Leistung.

Besonders drastisch scheint man es indes in Quebec getrieben zu haben. Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren (und nicht nur sie, aber Kinder eignen sich besser, um die Unglaublichkeit der Übergriffe, die für diese Corona-Kranken normal zu sein scheinen, darzustellen), Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren seien für bis zu 10 Tage in einem fensterlosen Raum gehalten worden. Quarantäne nennt man diese Bestrafung in Einzelhaft. Begründet wird sie damit, dass das nämliche Kind Kontakt zu einem Infizierten hatte. Lightbound sagt nicht, dass die Leute, die für so etwas verantwortlich sind, Psychopathen sind. Deshalb fügen wir das hier an. Aber was Lightbound sagt, das reicht auch so.

Seine Regierung, also die seiner Partei, die von JustOUT Trudeau geführt wird, habe anlässlich der letzten Wahlen auf Spaltung und Konfrontation gesetzt. Kanada sei ein zerstrittenes Land und das sei die Konsequenz der Regierungspolitik, die verändert werden müsse. Lightbound fordert einen klaren Plan für den Ausstieg aus dem Corona-Wahnsinn (unser Begriff), er fordert von der Regierung, dass sie die Daten, auf deren Grundlage z.B. eine Impfpflicht für Trucker eingeführt wurde, veröffentlicht (eine besonders interessante Forderung, denn Lightbound ist sich sicher darüber bewusst, dass es diese Daten nicht gibt). Er fordert, dass die Regierung alles tut, um Kanadier wieder zu einen und beendet seine kurze Ansprache mit einer deutlichen Drohung: Er sei zwar heute alleine an die Presse gegangen, aber er sei nicht alleine, es gebe in der Partei/Fraktion viele, die so dächten wie er.

Lange wird Trudeau nicht mehr davonlaufen können.
Derzeit gefällt er sich indes noch in seiner besten Rolle:


Der Aufruhr zu Beginn des Videos ist der Tatsache geschuldet, dass Trudeau, während der konservative Abgeordnete John Barlow, der für den Wahlkreis Macleod, Alberta, im Unterhaus sitzt, das Wort an ihn richtet, aufsteht und das Unterhaus verlässt. Als Nachruf auf Trudeau fordert Barlow den Premierminister auf, endlich erwachsen zu werden, seine Verhaltensweisen vom Kinderspielplatz abzulegen und sich endlich den Problemen des Landes zu stellen.


Derweil haben die Premierminister der Provizen damit begonnen, die Politik von Trudeau im Hinblick auf COVID-19 auseinander zu nehmen. Scott Moe der Premierminister von Saskatchewan verkündet im folgenden Video das vollständige Ende aller Restriktionen von Nachweise einer Impfung bzw. eines negativen Tests als Eintrittskarte in Läden und Veranstaltungen bis hin zur Pflicht, sich impfen zu lassen für einzelne Berufsgruppe. Alle Restriktionen mit Ausnahmen der Pflicht, in Gebäuden Maske zu tragen, enden am 14. Februar. Die Maskenpflicht läuft zum Ende Februar aus.

Auch der Premier Minister von Alberta, Jason Kenney hat alle Mandate, die eine Impfpflicht oder einen Nachweise von Impfung oder negativem Test umfassen, aufgehoben, und zwar unverzüglich. Indes ist sein Vorstoß eine Art Mogelpackung, denn er stellt es Unternehmen und Institutionen frei, Zugang auch weiterhin nur mit einem Nachweis über ein digitales Zertifikat für Impfung oder negativen Test zu ermöglichen.

Diese Mogelpackung hat die Bauern und die Trucker, die den Grenzübergang bei Coutts seit Tagen blockieren, dazu bewogen, die Blockade, die sie nach der Ankündigung von Kenney kurz aufgehoben hatten, wieder in Kraft zu setzen, und zwar so lange, bis alle Restriktionen gestrichen sind.


Es tut sich einiges in Kanada. Wir nehmen Wetten an, ob Trudeau den Protest der Trucker, der zu einem Bürgerprotest geworden ist, politisch überleben kann.

Aber nicht nur in Kanada tut sich etwas.
Ausgerechnet im Hochimpfland, im Pfizer-Freiland-Versuch Israel werden langsam aber sicher alle Maßnahmen zurückgenommen, der Impfnachweis wurde gestrichen, macht Sinn, denn das Zeug von Pfizer ist Schrott, schlicht wirkungslos (hier nachzulesen). Und Schüler wurden von der Verpflichtung befreit, im Unterricht eine Maske zu tragen.

Das war die Reaktion auf diese Ankündigung in einer Schulklasse:




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