Gesucht: Schmerzensgeld-Sachbearbeiter für die Nebenwirkungen von COVID-19 Impfstoffen, die es angeblich nicht gibt

COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien sind sicher, super sicher, die COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien sie kommen, wie Karl Lauterbach gerade verkündet hat, “mehr oder weniger nebenwirkungsfrei”.

Dass Lügen zum Geschäft von Polit-Darstellern gehört, daran haben wir uns mittlerweile gewöhnt. An dreiste Lügen wie die von Lauterbach, werden wir uns nie gewöhnen. Wir sammeln seit Wochen die schweren Nebenwirkungen, lebensverändernde, zuweilen tödliche Nebenwirkungen, für die wissenschaftlich belegt ist, dass sie von COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien verursacht werden, sie reichen von der Thrombose, über Hirnblutungen, Herzmuskelentzündungen, Nieren- oder Leberversagen bis zu Multipler Sklerose und Autoimmunerkrankungen. Dessen ungeachtet, behauptet Lauterbach, das Gegenteil:

Nicht nur Lauterbach, die gesamte Polit-Darsteller-Riege ist darin vereint, Nebenwirkungen, schwere, lebensverändernde Nebenwirkungen, die sich als Folge einer COVID-19 Impfung / Gentherapie einstellen, zu ignorieren bzw. zu verharmlosen. Sie alle machen sich schuldig.

Im Vereinigten Königreich ist das nicht anders. Hier herrscht die Erzählung, man habe das Virus durch die schnelle Impfung großer Teile der Bevölkerung in Schach gehalten, und an dieser Erzählung will niemand wirklich rütteln. Ab und an schafft es ein Beitrag, in dem über Impf-Opfer, die den finalen Preis für ihre Impf-Bereitschaft gezahlt haben, berichtet wird, in die Medien. Im Telegraph haben wir einen Bericht über Lisa Shaw gelesen, die an einer Hirnblutung nach COVID-19 Impfung mit AstraZenecas Stoff gestorben ist, der es vermutlich deshalb in die Presse geschafft hat, weil Shaw bei der BBC Ansagen gemacht hat. Ein Tod, der schwierig zu verschweigen war.

Ansonsten herrscht weitgehend Einigkeit, nicht über Nebenwirkungen zu berichten und wenn dies, wie in der derzeit sehr intensiv und zuweilen hitzig geführten Debatte über die COVID-19 Gentherapie von 5 bis 11jährigen mit Pfizer/Biontechs Comirnaty geschieht, dann nie ohne Hinweis darauf, dass schwere Nebenwirkungen ja ganz ganz selten seien.

Die Frage, ob schwere Nebenwirkungen, lebensverändernde und zuweilen auch -beendende Nebenwirkungen “sehr selten” sind, ist natürlich eine Frage, deren Antwort davon abhängt, was man als “sehr selten” hinnehmen will: 10 an COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien Verstorbene, 100, 1000, 10000, davon wie viele Opfer man für einen/eine COVID-19 Impfstoff / Gentherapie akzeptieren will, von dem nach wie vor nicht bekannt ist, ob er überhaupt wirksam ist, denn in den klinischen Trials der Hersteller wurde KEINE Wirksamkeit gegen schwere Erkrankung bzw. Tod nachgewiesen und die Studien, die derzeit im Umlauf sind, und dies angeblich belegen, sind allesamt post-hoc Beobachtungsstudien, deren Ergebnisse von unzähligen Faktoren beeinflusst werden, so dass man ihre Ergebnisse mit mehr als Vorsicht, mit sehr großer Vorsicht genießen muss.

Indes gibt es ganz unabhängige Maße, die es erlauben, die Häufigkeit von schweren Nebenwirkungen, die mit schweren, lebensverändernden Schäden bei demjenigen, der sich hat injizieren lassen, einhergehen, recht verlässlich zu schätzen.

Beim NHS, dem National Health Service des Vereinigten Königreichs gibt es eine Stelle, die für “Vaccine Damage Payment” zuständig ist. Eine Vaccine Damage Payment, also eine Entschädigung für durch Impfung erlittene lebensverändernde oder -beendende Schäden, wird in Form einer Einmalzahlung in Höhe von 120.000 GBP geleistet, sofern die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind:

  • eine mindestens 60%ige physische oder psychische Behinderung, die
  • durch z.B: COVID-19 Impfung / Gentherapie verursacht wurde.

Die Abwicklung eines Schadenersatzanspruches wegen durch Impfung erlittener Gesundheitsschäden ist, wie das Formular oben zeigt, ein standardisierter und entsprechend schnell zu bearbeitender administrativer Vorgang, dessen Ergebnis im Wesentlichen davon abhängt, dass behandelnde Ärzte die mindestens 60%ige Behinderung, die ein Geimpfter durch Impfung erlitten hat, also die Kausalität, durch Impfung verursachter Behinderung bestätigen. Folglich ist die Folgeseite im Antrag den Angaben von Ärzten und behandelnden Einrichtungen gewidmet.

Mit anderen Worten: Wer einen Antrag auf Schadenersatz für erlittene Impfschäden stellt, die eine Behinderung von mindestens 60% zum Gegenstand hat, der muss bereits der Unterstützung seines Antrags durch seinen behandelnden Arzt sicher sein. Diese Voraussetzung wirkt wie ein Nadelör, das dafür sorgt, dass nur die Anträge beim NHS ankommen, die eine Erfolgsaussicht haben, auch in die Zahlung der 120.000 GBP zu münden.

Dies gesagt, ist die folgende Stellenanzeige, die sich auf der Seite der britischen Regierung findet, vielsagend:

Gleich mehrere Sachbearbeiter, die sich um Anträge auf Schadenersatz wegen erlittener Impfschäden, schwerer Impfschäden, die eine mindestens 60%ige Behinderung nach sich gezogen haben, verursacht haben, werden hier gesucht. Offenkundig ist die Abteilung, die bislang mit der Bearbeitung von Anträgen auf Schadenersatz befasst war, nicht mehr in er Lage, die Antragsflut zu bewältigen und benötigt entsprechende Verstärkung durch gleich mehrere Sachbearbeiter. Dass die Abteilung, die bislang ausreichend personell besetzt war, bei der Bearbeitung nicht mehr hinterherkommt, kann personelle Gründe haben (z.B.: ein Mitarbeiter hat gekündigt), angesichts der Tatsache, dass gleich mehrere Sachbearbeiter gesucht werden, spricht jedoch einiges dafür, dass das Antragsaufkommen in einer Weise gewachsen ist, die es notwendig macht, die Abteilung personell aufzustocken.

Um es noch einmal deutlich zu machen:

  • Voraussetzung für den Antrag ist eine mindestens 60%ige Behinderung,
  • für die ärztlich belegt ist [das ist im Antrag nachzuweisen], dass sie von der Impfung verursacht wurde.

COVID-19 Impfungen / Gentherapien führen zu erheblichen Nebenwirkungen, schweren, lebensverändernden, lebensbeendenden Nebenwirkungen, nachweislich. Bislang ist die Erzählung bei denjenigen, die die Impfopfer nicht gleich komplett vom Tisch wischen und ihrem Leiden indifferent gegenüberstehen, dass es nur ganz wenige Menschen gebe, die schwere Impfschäden erlitten hätten. Wäre dem so, der britische NHS würde sicher nicht gleich mehrere Sachbearbeiter suchen, um die Anträge auf Schadenersatz wegen eines Impfschadens, der ärtzlich belegt ist und eine Behinderung von mindestens 60% zur Folge hat, zu bearbeiten.

So langsam werden die Folge dieses Impf-Experiments sichtbar, lassen sie sich nicht mehr verheimlichen. Bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen auch zur Verantwortung gezogen werden.



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