Milliarden Leben in Gefahr? Gruselige Studie zu belegten Schäden durch mRNA-COVID-19-Impfung

COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien sind ein Schlag ins Wasser. Erste Länder bemerken das bereits. Polen hat angekündigt, keine COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien mehr kaufen zu wollen. Die Zeichen stehen auf Sturm für die Europäische Kommission, der droht, auf Milliarden Dosen sitzen zu bleiben. Die größte Umverteilung von Steuergeldern in die Taschen von Pharmakonzernen, die die Welt je gesehen hat, droht nicht nur zu einem PR-Fiasko für die Polit-Darsteller zu werden, die sich schon seit Monaten als Klinkenputzer für die Hersteller der Spritzbrühen verdingen, sie droht auch zu einer Gesundheitskatastrophe ungeahnten Ausmaßes zu werden, jedenfalls dann, wenn das, was Stephanie Seneff, Greg Nigh, Anthony M. Kyriakopoulos und Peter A. McCullough zusammengetragen haben, auch nur ansatzweise eintritt.

Für alle, die die Ergebnisse gerne vorab haben wollen, hier die wichtigsten:

  • mRNA-COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien führen zu Entzündungen und verstärkten Immunreaktionen auf diese Entzündungen.
  • mRNA-COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien beeinträchtigen, stören Interferone Typ-I, die für die Bekämpfung von Pathogenen und die Eindämmung von Entzündungen von erheblicher Bedeutung sind.
  • mRNA-COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien sorgen dafür, dass Pseudo-Spike-Protein, das aus dem mRNA-Bauplan hergestellt wurde, huckepack auf Exosomen menschliche Zellen verlassen und frei im Blutkreislauf flottieren kann.
  • mRNA-COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien beeinträchtigen die Fähigkeit des Immunsystems, fehlerhafte DNA von Zellen zu reparieren.
  • Als Ergebnis werden Erkrankungen wahrscheinlicher, darunter Krebs, Bluterkrankungen, Myelin-assoziierte Erkrankungen, Bell’s Palsy [Gesichtslähmung] und Erkrankungen des zentralen Nervensystems;

Wir sprechen von der Studie “Innate Immune Suppression by SARS-CoV-2 mRNA Vaccinations: The role of G-quadruplexes, Exosomes, and MircoRNAs”, die gerade in der Zeitschrift Food and Chemical Toxicology veröffentlicht wurde. Es ist eine sehr gute Studie, die dessen ungeachtet denjenigen, der sie besprechen will, vor erhebliche Probleme stellt, 98 an der Zahl, 98 Seiten, auf denen Seneff et al. zusammengetragen haben, was es zu mRNA-Impfstoffen, ihrer Wirkungsweise und den mit ihnen assoziierten Problemen zu wissen gibt. Wir haben uns, quasi on popular demand, der Aufgabe gestellt und ein paar Stunden Arbeit investiert.

Seneff et al. haben eine sehr kohärente und dichte Studie verfasst, eine Studie mit einem sehr guten Design, in dem zunächst die wichtige Rolle die Interferone im Rahmen von Immunreaktionen menschlicher Organismen spielen, dargestellt wird, sodann die Probleme, die bem Design von mRNA-Impfstoffe anfallen, dargestellt und in ihrer Auswirkung auf eben diese Interferone beschrieben werden, um dann im nächsten Schritt die Konsequenzen, die sich aus dem DESIGN der mRNA-Impfstoffe / Gentherapien für die Immunreaktion des menschlichen Organismus ergeben, zu beschreiben und deren krankmachendes Potential zu bestimmen.

Bis hier ist die Arbeit von Seneff et al. (2022) eine Meta-Analyse, in deren Verlauf eine Unzahl wissenschaftlicher Forschungsergebnisse präsentiert wird, um die Schlußfolgerungen der Autoren zu stützen. Im zweiten Teil ihrer Arbeit identifizieren die Autoren dann Erkrankungen, deren Auftreten dann vermehrt zu beobachten sein wird, wenn die Mechanismen menschlicher Immunabwehr durch COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien in der Weise gestört oder zerstört sind, wie es die Autoren beschrieben haben. Die Analyse auf Basis von VAERS rundet die Arbeit ab und macht sie zu etwas ganz Besonderem, etwas Kohärentem, das man nicht einfach vom Tisch wischen kann. Deshalb ist unsere Erwartung, dass die Studie von Seneff et al. (2022) weithin ignoriert werden wird, denn die Belege sind einfach zu zahlreich und die Schlussfolgerungen zu gut vorbereitet. Man kann einfach nicht an der Erkenntnis vorbei, dass COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien das Potential haben, eine der größten Gesundheitskatastrophen der Menschheitsgeschichte auszulösen.

Wir wollen im Folgenden zwei der drei Stränge, die die Autoren durch ihre Arbeit legen, nachverfolgen. Dabei belegen wir Aussagen, die wir machen, mit den zugehörigen Stellen aus dem Text von Seneff et al. (2022). Diejenigen Leser, die der englischen Sprache nicht mächtig sind, können die entsprechenden Zitate einfach überlesen. Darin steht nichts, was wir nicht im Text geschrieben hätten.

Es beginnt mit Interferonen (IFN), deren wichtige Rolle als Auslöser und Organisator der Immunantwort des menschlichen Körpers auf Pathogene sehr gut belegt ist. Sie spielen eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, die Replikation eines Pathogen, eines Virus zu unterbinden und Antikörper zu produzieren, die das Pathogen wirkungsvoll bekämpfen und neutralisieren können:

“Thus, IFNs play a critical role in both controlling viral proliferation and inducing antibody production. Central to both antiviral and anticancer immunity, IFN-α is produced by macrophages and lymphocytes when either is challenged with viral or bacterial infection or encounters tumor cells.”

Interferon Alpha
Quelle

Insbesondere sind Interferone von Typ-I wichtig, wenn es darum geht, Krebs zu bekämpfen, z.B. dadurch, dass geschädigte Zellen entsorgt werden.

“The range of anticancer effects initiated by IFN-α expression is astounding and occurs through both direct and indirect mechanisms. Direct effects include cell cycle arrest, induction of cell differentiation, initiation of apoptosis, activation of natural killer and CD8+ T cells, and others.”

[…]

“IFN-α both initiates and orchestrates a wide range of cancer suppressing roles.”

Interferone sind, wenn man so will, ein Problem für mRNA-Impfstoffe, deren Hauptproblem das Überleben in einem ihnen feindlich gesonnenen Organismus ist. Um nicht kurz nach Injektion vom menschlichen Immunsystem zerstört zu werden, müssen sich mRNA-Impfstoffe einer Reihe von Tricks bedienen, die etwa darin bestehen, dass einige Positionen auf dem Genom von SARS-CoV-2 gentechnisch verändert werden, u.a. um dem menschlichen Immunsystem vorzugaukeln, es handle sich bei der mRNA-Gentherapie um menschliche RNA. Um lange genug im menschlichen Organsimus überleben zu können, muss mRNA stabiler und haltbarer gemacht werden, was in den letzten 30 Jahren mit einigem Erfolg gelungen ist:

“Over the past years, technical improvements in the way IVT [in vitro transcribed] mRNAs are prepared (5′ Cap modifications, optimized GC content, improved polyA tails, stabilizing UTRs) have increased the stability of IVT mRNAs to such extent protein expression can now be achieved for days after direct in vivo administration of the mRNA.”

Um ihre mRNA in menschlichen Zellen abladen zu können, umgehen mRNA-Impfstoffe das menschliche Immunsystem, in dem sie menschliche RNA vortäuschen. Die lipiden Nanopartikel, in die die mRNA eingepackt ist, gelangen in Zellen. Dort wird die mRNA von Ribosomen aufgenommen und in das Spike-Protein übertragen, wobei es sich nicht um das “originale” Spike-Protein handelt, sondern um eine gentechnisch veränderte Variante des Spike-Proteins. Ist das Pseudo-Spike-Protein hergestellt, dann gibt es drei weitere Wege für das Pathogen:

    1. Einige werden aufgebrochen, ihre Fragmente Killer t-Zellen präsentiert, zur weiteren Vernichtung;
    2. Einge wanderen an die Oberfläche der menschlichen Zelle und werden dort von Killer t-Zellen entsorgt;
    3. Einige verlassen die menschliche Zelle huckepack auf Exosomen und wandern mit diesen durch den menschlichen Organismus. Über diesen Mechanismus, mit dem das Pseudo-Spike Protein bis zu vier Monate lang im menschlichen Organismus präsent sein kann, haben wir an anderer Stelle ausführlich berichtet.
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Briefly, the idea is for mRNA vaccines to achieve the intended goal (i.e., production of the modified spike protein) through a stealth strategy that bypasses the natural immunological response to RNA-type viral infection. Injected lipid nanoparticles containing mRNA are brought to the cell interior via endocytosis. The mRNA escapes its lipid carrier and migrates to the ribosome, where it is abundantly translated into its final protein product, following an optimized program for producing large quantities of a specific protein over an extended period of time. These modified SARS-CoV-2 spike glycoproteins then follow one of three primary pathways. Some are proteolytically degraded and fragments are bound by MHC class I molecules for surface presentation to cytotoxic T-cells. A second pathway has those same spike glycoprotein fragments bind MHC class II molecules, move to the cell surface, and activate T-helper cells. A final pathway has soluble spike glycoproteins extruded from the cell in exosomes, where they can be recognized by B-cell-activated spike-glycoproteinspecific antibodies [82]

Das Spike-Protein von SARS-CoV-2 modifiziert die Immunantwort des menschlichen Organismus, insbesondere ist es in der Lage, die Produktion von IFR9 [Interferon regulating Factors], dem eine wichtige Rolle bei der Aktivierung von Zellen, die Krebs bekämpfen, zukommt, zu beeintrchtigen Zudem wird als Reaktion auf das Spike-Protein eine Reihe von Gen-Transkripten ausgelöst, die zur Bekämpfung einer Entzündung bereitstehen. In gleicher Weise wirken mRNA-Impfstoffe / Gentherapien.

mRNA Impfstoffe / Gentherapien (an denen bereits 30 Jahre (vor 2019 erfolglos) gearbeitet wurde) verändern das Signalverhalten von Typ-I Interferonen, womit ein erhöhtes Risiko auf eine Erkrankung an COVID-19 in den ersten zwei Wochen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie einhergeht. Das zeigt die Studie von Janeway und Medzhitov

Janeway Jr, Charles A., & Ruslan Medzhitov (2002). Innate immune recognition.” Annual review of immunology 20(1): 197-216.

Eine Studie von Hadjadj et al. (2020) zeigt, dass bei Patienten, die schwer an COVID-19 erkrankt sind, die IFN-I Immunantwort stark beeinträchtigt war:

“These patients had essentially no IFN-β and low IFN-α production and activity. This was associated with a persistent blood viral load and an exacerbated inflammatory response, characterized by high levels of tumor necrosis factor α (TNF-α) and Il-6. The authors proposed type I IFN therapy as a potential treatment option.”

Hadjadj, Jérôme, Nader Yatim, Laura Barnabei, Aurélien Corneau, Jeremy Boussier, Nikaïa Smith, Hélène Péré et al. “Impaired type I interferon activity and inflammatory responses in severe COVID-19 patients.” Science 369(6504): 718-724.

Ein Zusammenhang zwischen schwerer Erkrankung und einer Unterdrückung der über Interferon Typ-I gesteuerten Immunantwort ist somit belegt. Dies beschreibt einen Weg der Schädigung menschlicher Organismen durch das Spike-Protein bzw. das Pseudo-Spike-Protein, dessen Bauplan von mRNA-Impfstoffen / Gentherapien in menschliche Zellen transportiert wird.

Ein anderer Weg verläuft über Exosome. Exosome sind Kommunikationsmittel zwischen Zellen. Sie koordinieren die Reaktion auf Entzündungen. Vor kurzem haben wir über eine Studie berichtet, die zeigt, wie das in menschlichen Zellen auf Grundlage der mRNA von Impfstoffen hergestellte Spike-Protein, huckepack auf Exosomen Zellen verlässt und durch den Blutkreislauf verbreitet wird. Die folgende Abbildung zeigt Spike-Proteine, die huckepack unterwegs sind. Unsere Besprechung der Studie kann hier nachgelesen werden.

Quelle: Bansal et al. (2021)

Eine weitere Studie, die Mishra und Banerjea (2021) durchgeführt haben, zeigt, dass Exosome, die das Spike-Protein huckpack verbreitem, von Mikroglia-Zellen, den Immunzellen im Gehirn aufgenommen werden und als Folge davon eine Immunreaktion auf Entzündungen ausgelöst wird.

“We propose that SARS-CoV-2 gene product, Spike, is able to modify the host exosomal cargo, which gets transported to distant uninfected tissues and organs and can initiate a catastrophic immune cascade within Central Nervous System (CNS).”

Die Rolle, die Mikroglia bei Entzündungen des zentralen Nervensystems spielen, ist aus Studien zu HIV und Dengue-Fiber u.a. sehr gut belegt.

Mishra, Ritu, and Akhil C. Banerjea (2021). SARS-CoV-2 spike targets USP33-IRF9 axis via exosomal miR-148a to activate human microglia. Frontiers in Immunology 12.

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Eine andere Studie zeigt, dass mRNA, die in den Oberarmmuskel injiziert wurde, zunächst zum Lymphknoten transportiert, durch das Lymphsystem verbreitet wurde und sich schließlich in der Milz angereichert hat.

Bahl, K.; Senn, J.J.; Yuzhakov, O.; Bulychev, A.; Brito, L.A.; Hassett, K.J.; Laska M.E.; Smith, M.; Almarsson, Ö.; Thompson, J. et al. (2017). Preclinical and clinical demonstration of immunogenicity by mRNA vaccines against H10N8 and H7N9 influenza viruses. Molecular Therapy 25(6): 1316- 1327. doi: 10.1016/j.ymthe.2017.03.035

Damit ist nicht nur belegt, dass mRNA, die als Bestandteil von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien in den Oberarmmuskel gespritzt wird, nicht stationär bleibt, es ist damit auch belegt, dass das “Pseudo-Spike-Protein”, das aus dem mRNA-Bauplan erstellt wird, willkürlich wo auch immer menschliches Gewebe die Exosome, die das Pseudo-Spike-Protein transportieren, aufnehmen, eine Entzündung bzw. die Immunantwort auf eine Entzündung auslösen kann. Das mag erklären, warum sich Entzündungen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie nahezu an jeder entzündlichen Stelle im Körper einstellen können.

Ein weiteres, erhebliches Problem, das sich mit mRNA-Impfstoffen / Gentherapien verbindet, ist die Beeinträchtigung der DNA-Reparaturfunktion. Auch die Studien, die diesen negativen Effekt von mRNA-Impfstoffen / Gentherapien zeigen, werden immer zahlreicher.

Liu et al. (2021) finden z.B. konsistente Veränderungen im Genom von Immunzellen durch mRNA-Impfstoffe / Gentherapien.

“These authors also identified disturbing changes in gene expression that would imply impaired ability to repair DNA.”

Liu, Jiping, Junbang Wang, Jinfang Xu, Han Xia, Yue Wang, Chunxue Zhang, Wei Chen et al. (2021). Comprehensive investigations revealed consistent pathophysiological alterations after vaccination with COVID-19 vaccines. Cell discovery 7(1): 1-15.

Bis hier haben Seneff et al. (2022) nicht nur die Wirkungsweise und vor allem die Probleme, die mit der Wirkungsweise von mRNA-COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien verbunden sind, dargestellt, sie haben auch die Mechanismen beschrieben, über die diese Probleme zu erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Risiken auf schwere Erkrankung führen können. Auf Basis der verschiedenen Mechanismen, für die gezeigt wurde oder zu befürchten steht, dass sie einen Weg beschreiben, über den mRNA-Impfstoffe / Gentherapien menschliche Organismen schädigen, stellen die Autoren eine Liste von Erkrankungen zusammen, deren Auftreten man als Konsequenz der entsprechenden Auswirkungen der COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien erwarten kann:

  1. Varizella Zoster [Gürtelrose];
  2. Immun-Thrombozytopenie;
  3. Lebererkrankungen;
  4. Guillain-Barré-Syndrome und andere neurologische Erkrankungen;
  5. Bell’s Palsy;
  6. Myocarditis;
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Für diese sechs Erkrankungen analysieren die Autoren die Daten von VAERS, Vaccine Adverse Events Reporting System, des US-amerikanischen CDC, um herauszufinden, ob Meldungen zu den Erkrankungen nach COVID-19 Behandlung mit den mRNA Gentherapien von Pfizer/Biontech oder Moderna im Vergleich zu anderen Impfstoffen zugenommen haben. Zu diesem Zweck vergleichen sie für das Jahr 2021 alle Meldungen, die zu COVID-19 Impfstoffe/Gentherapien eingegangen sind, mit ALLEN Meldungen, die es zu allen verbleibenden Impfstoffen gegeben hat. Die erste grobe Analyse ergibt 737.689 Meldungen, 93% davon betreffen COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien.

Um dieses Ergebnis mit der Anzahl verimpfter Dosen zu gewichten, gehen die Autoren einen pfiffigen Weg. Sie vergleichen COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien (Erst-, Zweit- und Drittimpfungen) mit Influenza-Impfstoffen und kommen auf Basis der Daten, die das CDC zur Verfügung stellt, zu dem Ergebnis, dass COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien im Jahr 2021 dreimal so häufig verimpft wurden, wie Influnza Impfstoffe. Auf dieser Basis würde man für den Fall, dass COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien in etwa so harmlos / gefährlich sind wie Influenza-Impfstoffe erwarten, dass 32,6% der Meldungen und nicht 93% der Meldungen, die 2021 in VAERS eingegangen sind, COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien betreffen. Mit anderen Worten: COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien hatten im Jahr 2021 um den Faktor 2,85 mehr Nebenwirkungen als Influenza-Impfstoffe, eine erschreckende Zahl, die noch erschreckender wird, wenn man berücksichtigt, dass bestenfalls 10% bis 15% der tatsächlich anfallenden Nebenwirkungen in VAERS erfasst sind.

Für alle oben genannten Erkrankungen berichten die Autoren im Folgenden die Ergebnisse einer VAERS-Auszählung, bei der die Meldungen für COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien generell den Meldungen für alle Impfstoffe (COVID-19 Impfstoffe enthalten) gegenübergestellt sind, und zwar für das Jahr 2021. Wir haben Herzprobleme herausgegriffen:

Wie man sieht, gehen in allen Fällen mehr als 97% der Meldungen auf COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien zurück. Dieses Muster findet sich bei ALLEN untersuchten Erkrankungen, so dass man einmal mehr feststellen muss, dass COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien bei Geimpften Gesundheitsschäden in bislang nicht bekanntem Ausmaß anrichten.

Bekannt sind bislang nur die kurzfristigen Schäden. Die langfristigen Schäden, die sich daraus ergeben, dass COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien die Immunantwort menschlicher Organismen schädigen, dazu führen, dass beschädigte DNA nicht mehr korrekt oder gar nicht mehr repariert werden kann, müssen vor dem Hintergrund bereits vorhandener erheblicher Kurzzeitschäden als immens befürchtet werden, oder in den Worten der Autoren:

“In the end, billions of lives are potentially at risk, given the large number of individuals injected with the SARS-CoV-2 mRNA vaccines and the broad range of adverse outcomes we have described.”

Hauptsache Polit-Kasper konnten sich für kurze Zeit als Retter der Menschheit aufspielen und Faktenchecker jeden Warnhinweis so lange unterdrücken, bis die Katastrophe nicht mehr zu verhindern war.

Die folgende Abbildung stellt die Wege und Mechanismen, über die mRNA-COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien zu schweren Erkrankungen führen können, noch einmal systematisch zusammen. Wir haben bis auf die beiden Felder unten links alle besprochen. Den Weg über pG4 – potential G-quadruplex formation – haben wir nicht dargestellt. Wir widmen ihm einen eigenen Post.


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