Keine Impfung bester Schutz vor SARS-CoV-2? [Neue Studie]

Dieser Post ist Teil zweier sich ergänzender Posts, die zeigen werden, dass COVID-19 Impfung ein mehr oder weniger sinnloses Unterfangen ist, denn der Schutz, den sie zur Verfügung stellt, hat keinen positiven Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit, sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren oder mit COVID-19 hospitalisiert zu werden bzw. schwer an COVID-19 zu erkranken.

Aber natürlich hat eine COVID-19 Impfung / Gentherapie ein erhebliches Risiko zu einer ganzen Reihe schwerer, das Leben verändernder, wenn nicht beendender Nebenwirkungen zu führen. Wir haben bereits 120 Studien, die für insgesamt 46 schwere Erkrankungen zeigen, dass eine Kausalität zwischen eben dieser Erkrankung und der vorausgehenden COVID-19 Impfung / Gentherapie besteht, besprochen. Sie können hier nachgelesen werden. Weitere 39 Studien warten derzeit von uns besprochen und in die Zusammenstellung der belegten COVID-19 Impfstoff / Gentherapie Nebenwirkungen aufgenommen zu werden. Leider haben wir nicht die Ressourcen und die finanzielle Ausstattung zur Verfügung, über die z.B. das Paul-Ehrlich-Institut verfügt, so dass wir unsere Ressourcen bündeln müssen. Dessen ungeachtet wird das Update der schweren Erkrankungen bzw. des Versterbens nach COVID-19 Impfung / Gentherapie von uns über das Wochenende erstellt werden. Und natürlich können Sie, wenn Sie das möchten, mit einer kleinen/mittleren/großen Spende dazu beitragen, dass wir diese Arbeit fortführen können.

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Hier die erste der beiden Studien, die wir heute und morgen besprechen:

Goldberg, Yair, Micha Mandel, Yinon M. Bar-On, Omri Bodenheimer, Laurence S. Freedman, Nachman Ash, Sharon Alroy-Preis, Amit Huppert, and Ron Milo (2022). Protection and Waning of Natural and Hybrid Immunity to SARS-CoV-2. New England Journal of Medicine.

Die Daten, die in dieser Studie Verwendung finden, stammen aus der National Health Base, die das Ministry of Health von Israel führt. Angaben zu 5.724.810 Israelis haben die Einschlusskriterien der Autoren erfüllt. Die Datenbasis muss man somit als beachtlich bezeichnen. Der Untersuchungszeitraum reicht vom 1. August 2021 bis zum 30. Sepetember 2021, er fällt somit in die Delta-Welle, die zu diesem Zeitpunkt durch Israel geschwappt ist.

Berücksichtigt werden in dieser Studie Reinfektionen bei Genesenen und Infektionen bei Geimpften, die Forschungsfrage richtet sich danach, wie lange ein Schutz aus unterschiedlichen Quellen, aus früherer Infektion, Impfung oder “hybrid”, eine Mischung aus beiden, vorhält, vor einer (Neu-)Infektion schützt. Als reinfiziert gilt, wer während des Beobachtungszeitraums positiv getestet wurde und mindestens 90 Tage vor dem 1. August 2021 schon einmal positiv getestet wurde.

“In this study, reinfection with SARS-CoV-2 was defined as a positive polymerase-chain-reaction (PCR) test in a person who had had a positive test of a sample obtained at least 90 days before the study day.”

Die beachtliche Datenbasis erlaubt es den Autoren, eine Reihe von Gruppen von Personen im Hinblick auf ihren Impfstatus zu unterscheiden, nämlich:

  • Von einer Infektion mit SARS-CoV-2 Genesene, die nicht geimpft sind;
  • Von einer Infektion mit SARS-CoV-2 Genesene, die einmal geimpft sind;
  • Einmal Geimpfte, die anschließend von einer Infektion mit SARS-CoV-2 genesen sind;
  • Zweimal Geimpfte
  • Dreimal Geimpfte

 

Deutlich zu sehen sind die unterschiedlichen Zeiträume, die für die einzelnen Gruppen zur Verfügung stehen. Informationen für Genesene, die ungeimpft sind, stehen für den Zeitraum von mehr als einem Jahr zur Verfügung, Informationen für Genesene mit einer Impfung ab März 2021, Informationen für Dreifachgeimpfte ab Ende August 2021 usw. Diese unterschiedlichen Zeiträume, für die Informationen zur Verfügung stehen, gilt es zum einen in Erinnerung zu behalten, zum anderen zu “standardisieren”, wenn man vergleichende statistische Analysen vornehmen will. Eine Form der Standardisierung und die Form, die Goldberg et al. (2022) gewählt haben, besteht darin, die zur Verfügung stehenden Informationen auf Personentage umzurechnen, wobei ein Personentag angibt, dass die betreffende Person an diesem Tag z.B. das Kriterium “genesen und ungeimpft” gewesen zu sein, erfüllt hat. Diese Form der Standardisierung ist auch eine Methode mit Verlaufsdaten umzugehen, die sich auf Personen beziehen, die im Zeitverlauf ihren Status, von z.B. ungeimpft auf einmal geimpft verändern.

Die Autoren interessieren sich, wie gesagt, für das Risiko einer (Neu-)Infektion, also für den Schutz, der von einer vorausgehenden Infektion oder Impfung oder einer Kombination aus beiden vor einer (neuen) Infektion gewährt wird, wobei sich die (Neu-)Infektion auf b.1.617.2/Delta bezieht. Um herauszufinden, wie ausgeprägt der entsprechende Schutz ist und wie er sich im Zeitverlauf verändert, berechnen die Autoren Poisson-Regressionen. Die Ergebnisse der entsprechenden Rechnungen sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt:

Das ist der Moment, zu dem man sich als Entwickler eines Impfstoffes die Haare rauft.

Die erste Spalte enthält die Anzahl der (Neu-)Infektionen gerechnet auf jeweils 100.000 Personentage Exposition. Die zweite Spalte enthält eine Ratio, die das Schutzverhältnis der in der Zeile genannten Subgruppe, also z.B. genesen und nicht geimpft, im Vergleich zu einer Referenzgruppe abbildet, wobei die Referenzgruppe im ersten Fall (Spalte 2) aus den Personen besteht, die innerhalb der letzten beiden Monate zum zweitenmal geimpft wurden, im zweiten Fall (Spalte 3) aus Personen, die innerhalb der letzten beiden Monate irgend ein Ereignis, das ihre Immunität gegen SARS-CoV-2 verbessert, aufzuweisen haben, also z.B. von einer Infektion genesen sind, Personen die in ihrer jeweiligen Subgruppe damit zur Referenzkategorie werden. Beide Spalten sind dazu da, das Ausmaß, in dem der Schutz vor einer (Neu-)Infektion nachlässt, darzustellen. Je kleiner der Wert, desto geringer der Schutz.

Die Hauptergebnisse, die man der Tabelle entnehmen:

  • Genesene, die nicht geimpft sind, Genesene, die eine Impfung erhalten haben und dreifach Geimpfte sind am besten vor einer (Neu-)Infektion geschützt, jedenfalls in den Monaten, die der Impfung / Genesung unmittelbar nachfolgen.
  • Stellt man die unterschiedlichen Zeitpunkte in Rechnung, was nicht für alle Subgruppen möglich ist, weil der Untersuchungszeitraum für dreifach Geimpfte zu kurz ist, dann kann man feststellen, dass nach 6 bis 8 Monaten der Schutz, der nach Genesung von SARS-CoV-2 vorhanden ist, um ein Vielfaches besser ist als der Schutz, der 6 bis 8 Monate nach zweiter Impfung (Gentherapie in Israel; Dort kommt nur Pfizers Spritzbrühe zum Einsatz) vorhanden ist. 14 pro 100.000 Personentage Infizierten, die ungeimpft und genesen sind, stehen 89 pro 100.000 Personentage Infizierte, die zweifach geimpft sind, gegenüber. Die vergleichbaren Werte für Genesene, die nach Genesung einmal geimpft wurden und einmal Geimpfte, die sich anschließend mit SARS-CoV-2 infiziert haben und genesen sind, sind mit 11,6 pro 100.000 Personentage bzw. 16,2 pro 100.000 Personentage nur marginal von genesenen Ungeimpften verschieden, so dass man zu dem Schluss kommen muss, dass eine COVID-19 Gentherapie mit Pfizers Spritzbrühe keinerlei zusätzlichen Schutz, der über den durch eine Infektion vorhandenen Schutz hinausgeht, bietet.
  • Stellt man nun noch die miserablen Werte für zweifach Geimpfte in Rechnung, dann hat es vielmehr den Anschein, dass eine COVID-19 Gentherapie mit Pfizers Comirnaty die Wahrscheinlichkeit, sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren, geradezu erhöht.
  • Die für nur zwei Monate vorhandenen Informationen bei dreifacher COVID-19 Gentherapie geben keinen Anlass zu denken, dass eine dreifache Gentherapie zu einer besseren Immunität führt als sie diejenigen vorzuweisen haben, die von einer Infektion mit SARS-CoV-2 genesen, ansonsten ungeimpft sind.
  • Die Aussagen in den beiden letzten Spalten sind weitgehend gleich: Es zeigt sich abermals kein Unterschied zwischen Personen, die genesen und ungeimpft sind und Personen, die einmal geimpft und dann genesen sind oder genesen sind und dann einmal geimpft wurden. Wenn es einen Unterschied zu sehen gibt, dann den, dass die Immunität gegen SARS-CoV-2/Delta bei denen, die der einmal geimpft dann genesen Gruppe angehören, schneller abnimmt als bei ungeimpften Genesenen und Genesen, die anschließend einmal geimpft wurden. Beeindruckend auch dieses Mal die Geschwindigkeit, mit der der vermeintliche Schutz bei zweifach mit BNT162b2 Behandelten verschwindet, sofern er überhaupt vorhanden war.

Der Schluss daraus scheint unvermeidlich: Eine COVID-19 Gentherapie mit Pfizers Comirnaty bringt keinerlei Vorteil gegenüber einer natürlichen Infektion, im Gegenteil macht eine zweimalige Behandlung mit Comirnaty offenkundig anfälliger für SARS-CoV-2. Die einzige Bastion, die – nachdem der Schutz vor Infektion zu einer Anfälligkeit für Infektion geworden ist, noch verbleibt, ist der Schutz vor einer schweren Erkrankung.

Freuen Sie sich auf unseren morgigen Text, in dem wir diese Illusion als solche ausweisen, denn COVID-19 Impfung / Gentherapie bietet auch keinen nennenswert besseren Schutz vor einer schweren Erkrankung nach COVID-19 Infektion / Gentherapie mit den derzeit kursierenden Varianten von Omikron BA.4 und BA.5.



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