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Beleg des Offensichtlichen – Wie oft muss eigentlich noch gezeigt werden, dass SARS-CoV-2 aus dem Wuhan Institute of Virology stammt?

In Boston haben sie gerade ein besonders gefährliches und tödliches Corona-Virus geschaffen.
Was die Forscher damit zeigen wollen? Keine Ahnung.
Vielleicht, dass es geht.
Vielleicht, dass sie toll sind.
Es ist irrelevant, denn solche Forschung verstößt gegen jede Form von Ethik und Moral. Dessen ungeachtet wird sie durchgeführt, dessen ungeachtet wird sie finanziert, dessen ungeachtet wird sie von staatlichen Stellen finanziert, denselben staatlichen Stellen, die anschließend ein so großes Interesse daran haben, den Ursprung des Virus, das dann vielleicht um die Welt gegangen ist, zu verschleiern.
Das, was die Forscher in Boston geschaffen haben, ein Hybird-Virus, „that exists nowhere in nature“, es ist nicht neu. Chinesische Forscher des Harbin Veterinary Research Institute haben bereits 2013 in Science einen Beitrag veröffentlicht, in dem sie davon berichten, dass sie aus H5N1 einem gefährlichen Influenza-Virus, das seine Letalität mit geringer Fähigkeit, Menschen zu infizieren, bezahlt, unter Zuhilfenahme von H1N1, einem hochansteckenden, wenngleich weitgehend harmlosen Influenza-Strang, ein hochansteckendes und hochgefährliches „Hybrid-Virus“ geschaffen haben. Wie haben das hier besprochen.

Dass vermeintliche Forscher zum vermeintlichen Schutz der Gesellschaft vor gefährlichen Viren eben diese Viren schaffen, das gehört zu den Widersprüchen, mit denen man in einer irren Welt wohl leben muss. Womit man nicht leben muss, das sind die Lügen, die dann gesponnen werden, wenn herausgekommen ist, dass vermeintliche Forscher von Regierungen finanzierte ethisch nicht vertretbare und moralisch verwerfliche Forschung durchführen und dass das, was sie in diesem Zusammenhang geschaffen haben, dummerweise einen Weg aus dem Hochsicherheitslabor gefunden hat.

SARS-CoV-2 ist ein solcher Fall. Daran haben wir keinen Zweifel, seit Jahren keinen Zweifel, denn die Belege für einen Laborursprung, sie sind so zahlreich und umfassend, dass man zu keinem anderen Schluss gelangen kann. Da derzeit neue Studien auftauchen, die das alte belegen, eine kleine Erzählung dessen, was „bisher geschah“.

Wir nehmen Sie mit auf eine kurze Reise zum Ursprung von SARS-CoV-2:

Bis zum Ende des Jahres 2020 sind so viele Informationen zum Ursprung von SARS-CoV-2 zusammengekommen, die alle auf KEINEN natürlichen Ursprung hinweisen, dass man schon Ende 2020 mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sagen konnte: Das Virus ist kein natürliches, es stammt aus dem Labor. Tatsächlich musste man sich bereits Ende 2020 fragen, wie es überhaupt zu dem Irrtum kommen konnte, dass SARS-CoV-2 eines zoonotischen Ursprungs sei.

Nun, eine Freedom of Information Act Anfrage, als deren Folge eMails, die Anthony Fauci zu diesem Zeitpunkt ausgetauscht hat, freigegeben werden mussten, brachte Licht in das Dunkel, das diese Frage umgibt, denn aus diesen eMails wissen wir auch, dass sich Fauci und Konsorten nicht etwa dazu entschlossen haben, der Öffentlichkeit reinen Wein darüber einzuschenken, dass SARS-CoV-2 aus dem Wuhan Institute of Virology entwichen sein könnte, und zwar im Rahmen von den USA finanzierter Forschung, sie haben sich vielmehr dazu entschlossen, u.a. einen Brief im Lancet zu veröffentlichen, in dem die Öffentlichkeit absichtlich in die Irre geführt wurde, denn in ihm wurde behauptet, der Ursprung von SARS-CoV-2 könne nur tierisch sein, das Virus nur per Zoonose auf Menschen übergesprungen sein.

Warum solte man die Öffentlichkeit in der Weise an der Nase herumführen, wenn man nicht Dreck am Stecken hat?

Die Chronologie der Ereignisse

Am 18. Februar 2020 erscheint im Lancet ein von Peter Daszak, dem Chef der EcoHealth-Alliance lancierter und u.a. von Christian Drosten unterschriebener Brief „besorgter“ Wissenschaftler, die der Verschwörungstheorie, nach der SARS-CoV-2 aus dem Labor in Wuhan stammt, ein Ende machen wollen. Ein Brief, der vor moralischem Pathos geradezu überläuft, was, wenn man die Amoralität einiger daran beteiligter Akteure betrachtet, fast schon wieder witzig ist.

Am 8. Juli 2020 schreibt Anthony Fauci einen Brief an u.a. Peter Daszak, aus dem hervorgeht, dass er sich sehr bewusst darüber ist, dass im Wuhan Institute of Virology (WIV) gain of function research mit US-amerikanischen Steuergeldern finanziert wurde und dass die Sicherheitsstandards im WIV jeder Beschreibung spotten. Dass in diesem Brief davon die Rede ist, dass die fehlende Einhaltung von Sicherheitsstandards Risiken für die Gesundheit von … Menschen darstelle, ist ein erster Gipfel des Zynismus.

Zwischen beiden Zeitpunkten, genau am 17. März 2020, erscheint die folgende Arbeit, an der Kristian Andersen federführend beteiligt ist. Diese Arbeit hat in der Folge die wissenschaftliche Grundlage geliefert, auf der u.a. die gedungenen Faktenchecker ihren Versuch, jede Diskussion über einen Laborursprung von SARS-CoV-2 zu ersticken, gebaut haben. Kaum ein wissenschaftliches Paper wurde häufiger von Journalisten-Darstellern zitiert, als das Paper von Andersen et al., das eindeutig gezeigt haben soll, dass SARS-CoV-2 NICHT aus dem Labor, sondern aus der Natur stammt.

Das Witzige an dieser Geschichte ist nun, dass sich Kristian Andersen noch am 31. Januar 2020 überhaupt nicht sicher darüber war, dass SARS-CoV-2 eines zoonotischen Ursprungs, also irgendwie von Fledermäusen über einen Zwischenwirt (, der bis heute nicht gefunden wurde) auf Menschen übergesprungen ist. Am 31. Januar 2020 hat Andersen die folgende eMail an „Tony“ geschrieben, an Anthony Fauci.

Die eMail von Andersen ist eine Reaktion auf eine eMail von „Tony“, in der der Hinweis auf einen Beitrag in Science enthalten ist, einen Beitrag, in dem sich die folgende Sequenz findet:

„Concerns about the institute [Wuhan Institute of Virology] predate this outbreak. Nature ran a story in 2017 about it building a new biosafety level 4 lab and included molecular biologist Richard Ebright of Rutgers University, Piscataway, expressing concerns about accidental infections, which he noted repeatedly happened with lab workers handling SARS in Beijing. Ebright, who has a long history of raising red flags about studies with dangerous pathogens, also in 2015 criticized an experiment in which modifications were made to a SARS-like virus circulating in Chinese bats to see whether it had the potential to cause disease in humans. […] Ebright tells ScienceInsider that the 2019-nCoV data are “consistent with entry into the human population as either a natural accident or a laboratory accident.”

Shi [Zheng-li Shi, Leiter Wuhan Institute of Virology] did not reply to emails from Science, but her longtime collaborator, disease ecologist Peter Daszak of the EcoHealth Alliance, dismissed Ebright’s conjecture. “Every time there’s an emerging disease, a new virus, the same story comes out: This is a spillover or the release of an agent or a bioengineered virus,” Daszak says. “It’s just a shame. It seems humans can’t resist controversy and these myths, yet it’s staring us right in the face. There’s this incredible diversity of viruses in wildlife and we’ve just scratched the surface. Within that diversity, there will be some that can infect people and within that group will be some that cause illness.”

Hier wird bereits am 31. Januar 2020 auf Widersprüche aufmerksam gemacht, die sich mit der Geschichte, die aus dem Wuhan Institute of Virology und der von dort lancierten und mittlerweile als falsch belegten Behauptung, SARS-CoV-2 sei vom Huanan Seafood Market in Wuhan ausgegangen, verbreitet wird und den Indizien, die es dafür gibt, dass es sich um einen „laboratory accident“ handelt. Bereits zu diesem Zeitpunkt ist Peter Daszak involviert, wenn es darum geht, alle Spuren, die ins Wuhan Institute of Virology führen, zu verwischen. Das ist kein Wunder, denn die Finanzierung von Gain of Function Research, der SARS-CoV-2 mit hoher Wahrscheinlichkeit seine Existenz verdankt, sie ist über Daszaks EcoHealt-Alliance erfolgt. Andersen reagiert in seiner eMail an „Tony“ auf diesen Beitrag, in dem er sagt, dass es sehr schwierig bis fast unmöglich sei, den tatsächlichen Ursprung von SARS-Cov-2 per phylogenetischer Analyse zu bestimmen. Er schreibt weiter, dass man schon sehr genau hinsehen müsse, um herauszufinden, ob bestimmte Merkmale von SARS-CoV-2 darauf hindeuten, dass es „engineered“ wurde. Und er beendet seine eMail mit den folgenden denkwürdigen Sätzen:

„I should mention that after discussion earlier today, Eddie, Bob, Mike, and myself all find the genome inconsistent with expectation from evolutionary theory. But we have to look at this much more closely and there are still further analyses to be done …“ Ich sollte noch erwähnen, dass Eddie, Bob, Mike und ich darüber übereinstimmen (wir haben heute darüber diskutiert), dass das Genom [von SARS-CoV-2] nicht im Einklang mit evolutionären Erwartungen ist. Aber wir müssen uns das genauer ansehen und es gilt noch weitere Analysen durchzuführen …“

Offenkundig haben Andersen und seine Mitarbeiter Zweifel am zoonotischen Ursprung von SARS-CoV-2, und Andersen bringt diese Zweifel „Tony“ gegenüber  zum Ausdruck. Er tut das in einer so seltsamen Weise, dass man den Verdacht haben kann, der letzte Satz, dass noch weitere Forschung notwendig sei, sei eine Art Zahlungsaufforderung an Fauci, um zu verhindern, dass die Zweifel, die Andersen und seine Mitarbeiter noch am 31. Januar 2020 haben, publiziert werden. Wie dem auch sei. Im weiteren Verlauf sind die Zweifel bei Andersen verschwunden und durch eine Gewissheit darüber, dass SARS-CoV-2 zoonotischen Ursprungs sei, ersetzt worden, und zwar im nämlichen Beitrag in Science vom 17. März 2020, eine Gewissheit, die im diametralen Widerspruch dazu steht, dass er selbst in seiner eMail an Fauci schreibt, dass man sich mit phylogenstischer Analyse nie sicher über den Ursprung von SARS-CoV-2 sein könne. Irgendetwas hat Andersen seit er seine eMail verschickt hat, überzeugt, dass man das doch kann.

Die Versuche, jeden, der es wagt, den Laborursprung von SARS-CoV-2 auch nur zu diskutieren, zu diffamieren und zu diskreditieren, haben in der Folge an Fahrt aufgenommen.

In allen Arbeiten, die einen Laborursprung von SARS-CoV-2 als wahrscheinliche Ursache angenommen haben, spielt das Furin Cleavage, das sich in SARS-CoV-2 und sonst in keinem anderen der Unterklasse von Coronaviren, zu denen SARS-CoV-2 gehört, findet, eine wichtiges Rolle. Die folgende Abbildung zeigt diese Besonderheit von SARS-CoV-2. Sie stammt aus dem Beitrag von Harrison und Sachs (siehe unten).

Die Besonderheit, die in der Abbildung mit FCS überschrieben ist, die besondere Sequenz von Aminosäuren, die die Furin Cleavage Site in SARS-CoV-2 bilden, sie ist gar nicht so besonders, wie man auf den ersten Blick denkt, denn sie ist IDENTISCH mit ENaC Alpha. ENaC Alpha ist ein Epithelialer Natriumkanal, der sich an der Oberfläche von Epithelzellen findet, in Nieren, Darm und Atemwegen – bei Menschen. ENaC, so schreiben Harrison und Sachs, ist die naheliegende Wahl, wenn man Coronaviren wie SARS-CoV-2 in ihrer Transmissibilität und Letalität verstärken will, natürlich nicht, damit sie leichter Menschen infizieren und krankmachen können, sondern um genau das zu verhindern… Ja.

Die Gefährlichkeit von SARS-CoV-2 basiert zu einem guten Teil auf der molekularen Mimikry, die die Furin Cleavage Site (FCS), die Aminosäurensequenz, die mit menschlichem ENaC identisch ist, aufbaut, denn zwischen beiden der FCS und ENaC entsteht eine Konkurrenz um das Enzym Furin, was dazu führt, dass weniger menschliches ENaC von mit SARS-CoV-2 infizierten Organismen gebildet wird. Als Folge wird die Funktion von Atemwegen kompromittiert. Eine weitere Komplikation ergibt sich aus der Kreuzreaktion zwischen Antikörpern, die als Reaktion auf SARS-CoV-2 vom menschlichen Organismus gebildet werden und ENaC. Diese Kreuzreaktion steht im Zusammenhang mit einer schweren Erkrankung an COVID-19.

Menschliches ENaC als Furin Cleavage Site in ein Coronavirus, SARS-CoV-1 oder RaTG13 einzufügen, ist nicht nur die erste Wahl, es ist auch Gegenstand eines Forschungsantrags, den EcoHealth-Alliance in Kooperation mit dem Wuhan Institute of Virology und der University of North Carolina 2018 bei DAPRA, der US Defense Advanced Research Projects Agency eingereicht hat. Der Antrag wurde, jedenfalls ist das die offizielle Auskunft, nicht gefördert, was aber nicht ausschließt, dass das Projekt, in dessen Antrag viel Zeit und Geld geflossen sind, von anderen Geldgebern finanziert wurde. In jedem Fall ist die entsprechende Forschung, die Einfügung einer Furin Cleavage Site in das Genom eines Coronavirus keine Science Fiction sondern Science Reality:

Winstone, Helena, Maria Jose Lista, Alisha C. Reid, Clement Bouton, Suzanne Pickering, Rui Pedro Galao, Claire Kerridge, Katie J. Doores, Chad M. Swanson, and Stuart JD Neil (2021). The polybasic cleavage site in SARS-CoV-2 spike modulates viral sensitivity to type I interferon and IFITM2. Journal of virology 95(9): e02422-20.

Wenn es also technisch überhaupt kein Problem ist, in einem Labor eine Furin Cleavage Site in ein Coronavirus einzubauen, wenn es einen Antrag auf Finanzierung von Forschung, die diese Technologie auf Coronaviren anwenden will, im Wuhan Institute of Virology anwenden will, gibt, wenn es eine Reihe von Wissenschaftlern um Anthony Fauci gibt, die schon im Februar 2020 alles unternommen haben, um die Idee, SARS-CoV-2 sei ein im Labor modifiziertes Coronavirus, das durch einen Unfall ins Freie gelangt ist, zu diskreditieren, dann fragt man sich, ob es überhaupt noch notwendig ist, den Ursprung von SARS-CoV-2 zu klären, denn alle Indizien sprechen für einen Ursprung im Labor, im Wuhan Institute of Virology.

Aber, es gibt nach wie vor diejenigen, die steif und fest behaupten, SARS-CoV-2 sei tierischen Ursprungs und ohne, dass in einem Labor daran herumgebastelt wäre von Fledermäusen über einen nach wie vor unbekannten Zwischenwirt, der notwendig ist, weil Fledermäuse Menschen nicht direkt mit SARS-CoV-2 infizieren können und keine bekannte Spezies von Fledermäusen gefunden wurde, die SARS-CoV-2 trägt, auf Menschen übergesprungen. Die Untersuchung US-amerikanischer Geheimdienste in den Ursprung von SARS-CoV-2, die die Biden Administration in Auftrag gegeben hat und die beide Hypothesen, Zoonose und Laborunfall, gleichberechtigt nebeneinander stehen lässt, sie wird nun angeführt, um die Ansicht, SARS-CoV-2 stamme aus dem Labor in Wuhan zu diskreditieren. Die selben Schreiber, die früher jeden mit dem Verweis, SARS-CoV-2 sei zoonotischen Ursprungs, das sei sicher und belegt, zu diskredtieren versucht haben, der darauf hinweist, dass ein Labrursprung mindestens so wahrscheinlich ist, sie schreiben nun, dass man nicht wisse, wo SARS-CoV-2 herkomme.

Dass China nach wie vor jede Mitarbeit in die Untersuchung des Ursprungs von SARS-CoV-2 verweigert und die US-Geheimdienste zu dem angesprochenen Ergebnis gelangt sind, ist somit grundlegend wichtig für die Aufrechterhaltung der Erzählung vom zoonotischen Ursprung von SARS-CoV-2. Und hier setzen Harrison und Sachs an, die eine weitere Untersuchung in den Ursprung von SARS-CoV-2 fordern. Nach ihrer Ansicht müssten in den USA, im NIH, bei der EcoHealth Alliance, der University of North Carolina genügend Informationen zu finden sein, um den Ursprung von SARS-CoV-2 eindeutig zu klären. Denn die Genannten haben mit dem Wuhan Institute of Virology kooperiert und sind schon von daher im Besitz relevanter Unterlagen. Dass diese Unterlangen bislang der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden und in der angeblichen Untersuchung durch die US-Geheimdienste in den Ursprung von SARS-COV-2 nicht vorkommen, das nährt den Verdacht, dass es eine unheilige Allianz des Verschweigens zwischen den USA und China gibt, die aber nicht auf die beiden Länder begrenzt ist, denn kein anderes westliches Land hat je versucht [Australien war eine sehr kurze Ausnahme], den Ursprung von SARS-CoV-2 zu klären bzw. Druck auf China und die USA auszuüben, um den Ursprung zu klären.

Harrison, Neil L., and Jeffrey D. Sachs. „A call for an independent inquiry into the origin of the SARS-CoV-2 virus.“ Proceedings of the National Academy of Sciences 119, no. 21 (2022): e2202769119.

Es ist auch nicht notwendig, den Ursprung durch Staaten klären zu lassen, denn die Indizien, die wir in diesem Post noch einmal zusammengetragen haben, sie sprechen für sich.

In den letzten Tagen sind Untersuchungen veröffentlicht worden, die einmal mehr Belege dafür vorbringen, dass SARS-CoV-2 eine Schöpfung von Beschäftigten des Wuhan Institute of Virology ist, z.B. die Arbeit von Bruttel et al. (2022), in der gezeigt wird, dass SARS-CoV-2 all die Merkmale trägt, die man bei synthetisch hergestellten Viren erwarten würde.

Bruttel, Valentin, Alex Washburne, and Antonius VanDongen (2022). Endonuclease fingerprint indicates a synthetic origin of SARS-CoV-2. bioRxiv (2022).

Diese Forschungsergebnisse ziehen das Netz noch enger, bestätigen, was wir bislang wussten: SARS-CoV-2 stammt aus dem Labor, woher sonst sollte es stammen?



 

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