Das COVID-19-Komplott

Bleiben Sie bei uns, das wir ein etwas längerer Post.

Sagt Ihnen der Name “Peter Daszak” etwas?
Peter Daszak war Mitglied der WHO-Kommission, die in China nach dem Ursprung von SARS-CoV-2 suchen sollte.
Dieser Peter Daszak, von dem Nicholas Wade in seinem gerade veröffentlichten Essay schreibt:

“Dr. Daszak’s organization funded coronavirus research at the Wuhan Institute of Virology. If the SARS2 virus had indeed escaped from research he funded, Dr. Daszak would be potentially culpable.”

Daszak ist ein Beispiel von vielen, das zeigt, wie westliche Wissenschaft mit chinesischen Interessen verflochten, wie die westliche Wissenschaft von China gezielt unterwandert wurde. Ein Mittel dazu: Konfuzius-Institute.

Konfuzius Institute, sind Institute, die von der chinesischen Regierung finanziert werden. Derzeit gibt es rund 500 solcher Institute weltweit.
19 davon befinden sich an deutschen Universitäten, denn im Gegensatz zu z.B. Goethe Instituten werden Konfuzius Institute direkt auf einem Hochschulcampus installiert. Dozenten, Lernmaterialien, Ausstattung und Finanzmittel stellt China, die kooperierende Universität stellt die Räumlichkeiten. Die 19 Konfuzius-Institute in Deutschland finden sich an den folgenden Hochschulen:

Quelle: Bundestags-Drucksache 19/15560

Konfuzius-Institute sind finanziell und personell direkt von China abhängig, unterstehen dem sogenannten Hanban, dem “Staatlichen Führungsgruppenbüro für die internationale Verbreitung der chinesischen Sprache”. Hanban wiederum ist dem “Zentralen Propaganda-Department der Kommunistischen Partei Chinas unterstellt”, das schreibt die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Anfrage des FDP-Bundestagsabgeordneten Jens Brandenburg (Bundestags-Drucksache 19/15560).

Offiziell wollen die Konfuzius-Institute die Kenntnis über chinesische Sprache und Kultur verbreiten. Inoffiziell gibt es eine ganze andere Agenda. Die Bundesregierung schreibt dazu:

“Im Januar 2018 hat die sogenannte „Kleine Führungsgruppe zur Vertiefung umfassender Reformen“, ein zentrales Führungsgremium der Kommunistischen Partei Chinas unter Vorsitz von Staats- und Parteichef Xi Jinping, eine Reform der Konfuzius-Institute angestoßen. Künftig sollen die Konfuzius-Institute einen Fokus auf den „Aufbau einer sozialistischen Kultur“ und Unterstützung einer „Diplomatie chinesischer Prägung“ legen. Dies soll durch eine stärkere ideologische Vorbereitung des ins Ausland entsandten chinesischen Lehrpersonals erfolgen.”

Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass das heutige Regime der KPCh, sich von dem in 1989 (Deng Xiaoping) auch nur geringfügig unterscheidet.

Mit anderen Worten, die Kommunistische Partei von China (KPCh) betreibt mit den Konfuzius-Instituten ganz offen Kaderschmieden, in denen Studenten im Sinne einer sozialistischen Kultur manipuliert werden sollen. Wenn man sich die Ideen, die aus z.B. deutschen Hochschulen derzeit nach draußen gelangen, ansieht, dann gewinnt man den Eindruck, dass die Kaderschmieden sehr erfolgreich betrieben werden.

Doch zurück zu Peter Daszak, der in China im Wuhan Institute of Virology, Gain of Function Research finanziert hat, Gain of Function Research, deren Ziel darin bestand, das Spike-Protein von SARS-CoV so zu optimieren, dass es menschliche Zellen optimal infizieren kann (Sie erinnern sich vielleicht an die hervorragende entsprechende Fähigket von SARS-CoV-2) und die zu diesem Zeitpunkt in den USA – damals noch von der Adminstration Obamas – in ein Moratorium gestellt war, nicht finanziert werden konnte. Begeben wir uns auf Spurensuche.

Bereits am 18. Februar 2020 wurde im “Lancet” ein “Statement in Support of the Scientists, Public Health Professionals, and Medical Professionals of China Combatting COVID-19” veröffentlicht. Der Brief ist ein scheinheiliges Dokument, in dem Solidarität mit allen Medizinern und Wissenschaftlern, die die öffentliche Gesundheit schützen und Leben gegen COVID-19 verteidigen, dokumentiert werden soll. Der Pathos des Briefes ist so dick aufgetragen, dass man ihn mit dem Messer abstreichen kann. Die zentrale Nachricht dieses Briefes stellt eine Dichotomie her, und zwar zwischen denen, die es so schnell geschafft haben, angeblich, den Ursprung und die Art des Pathogens zu entdecken, das mittlerweile als SARS-CoV-2 bekannt, ist und denen, die durch Gerüchte und Desinformation diese Erfolge gefährden, weshalb die Unterzeichner des Briefes jeden Versuch, den natürlichen Ursprung des Virus, SARS-CoV-2, in Frage zu stellen und dessen Ursprung in einem Labor zu behaupten, dem Wuhan Institute of Virology, auf das Schärfste zurückweisen.



27 angebliche Wissenschaftler haben diesen Brief unterschrieben, darunter Christian Drosten, Peter Daszak, Rita Colwell, James Hughes und William Karesh, die letzten vier alle von EcoHealth Alliance. Wie sich später herausgestellt hat, hat Peter Daszak den Brief organisiert. Wenn Sie von EcoHealth Alliance noch nichts gehört haben, dann sollten Sie sich den Namen merken. Der Broschürentext, mit dem sich EcoHealth Alliance selbst beschreibt, liest sich wie folgt:

“Building on over 45+ years of groundbreaking science, EcoHealth Alliance is a global environmental health nonprofit organization dedicated to protecting wildlife and public health from the emergence of disease.”

Auf mehr als 45 Jahre Erfahrung will EcoHealth Alliance als “Non Profit Organisation” aufbauen, wenn es um den Schutz von Wildtieren und den Schutz von Menschen vor Pathogenen geht. Paul Daszak, der den Brief oben unterschrieben hat, ist der Präsident von EcoHealth Alliance. EcoHealth Alliance ist indes nicht das, was man sich unter einer “Non Profit Organisation” vorstellt. Tatsächlich ist EcoHealth Alliance eher ein Großunternehmen, das allein von US-Ministerien in den letzten Jahren mehr als 100 Millionen US-Dollar an Steuermitteln erhalten hat.

Independent Science News haben die Geldquellen, die im Fall von EcoHealth Alliance sehr üppig sprießen über Anfragen im Rahmen des Freedom of Information Act zusammengestellt, das hier ist dabei herausgekommen:

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In der Aufstellung fehlen rund 39 Millionen US-Dollar, die von 2013 bis 2020 aus dem Pentagon in die Koffer von EcoHealth Alliance geflossen sind. Insgesamt beläuft sich die Finanzierung von EcoHealth Alliance aus den verschiedenen Koffern der US-Behörden auf 123 Millionen US-Dollar in nur sieben Jahren. Üppig! Vor allem die Tatsache, dass das Department of Defence (DoD) ein so großer Geldgeber von EcoHealth Alliance ist, passt nicht so ganz in das Bild der um “die Menschen” und “die Tiere” besorgten Nichtregierungsorganisation. Entsprechend sind die Hinweise auf die Geldgeber von EcoHealth Alliance unterPrivacy Policyversteckt und finden sich auch dort nur in sehr rudimentärer Form und unter Auslassung des Pentagon:

“EcoHealth Alliance (‘EHA”) is the recipient of various grant awards from federal agencies including the National Institute of Health, the National Science Foundation, US Fish and Wildlife Service, and the US Agency for International Development and the Department of Defense. As a research organization, EcoHealth Alliance is committed to preserving the public’s trust that the research conducted by us and supported by public and private funds is conducted without bias and with the highest scientific and ethical standards.”

Weil EcoHealth Alliance keinerlei Transparenz über die eigene Finanzierung vorweist, deshalb musste Independent Science über Anfragen im Rahmen des US-Freedom of Information Acts die Informationen besorgen, die in die Tabelle oben eingeflossen sind.

EcoHealth Alliance und sein Präsident Paul Daszak sind nicht nur in den USA sehr gut mit institutionellen Geldgebern vernetzt, sie sind auch in China gut vernetzt. EcoHealth Alliance finanziert und finanzierte seit Jahren Forschung im Wuhan Institute of Virology, Forschung mit Coronaviren, Forchung, die der Öffentlichkeit als harmlose Suche nach einem Impfstoff oder potentiell gefährlichen Erregern, die man identifizieren und unschädlich machen wolle, verkauft wird, ohne das Kleingedruckt zu thematisieren, versteht sich: Die harmlose Forschung ist nicht harmlos. Laborunfälle und das Entweichen von Pathogenen sind eher die Regel als die Ausnahme. Jedes Ergebnis, das im Rahmen dieser Forschung gewonnen wird, lässt sich auch als biologische Waffe verwenden und – schließlich – Gain of Function Research ist in vielen Fällen die Grundlage dessen, was in den entsprechenden Laboren getan wird, also die Veränderung eines Virus durch den Austausch oder das Einfügen von Proteinen, so dass seine bisherigen Funktionen verstärkt werden, so dass ein harmloses Virus wie 1977-H1N1 z.B. zum Killervirus wird. Wir haben darüber ausführlich geschrieben.

Peter Daszak, der Präsident von EcoHealth Alliance ist somit Präsident eines Unternehmens, das erhebliche wirtschaftliche Interessen mit gain of function Forschung verbindet, das von US-Ministerien finanziert wird und das finanzielle Interessen am Wuhan Institute of Virology hat, in dem die entsprechende Forschung, die Peter Daszak hier in einem Interview als einfach und harmlos beschreibt, vorgenommen wird. Was Daszak im folgenden beschreibt, ist die Hybridisierung eines Virus, von der wir schon vor Monaten vor dem Hintergrund eines hervorragenden Beitrags von Nerd has Power geschrieben haben, dass sie die wahrscheinlichste Weise ist, auf der SARS-CoV-2 im Labor in Wuhan geschaffen wurde.

Wenn in der Öffentlichkeit bekannt werden würde, dass SARS-CoV-2 das Ergebnis von gain of function Research und aus dem Wuhan Institute of Virology entwichen ist, dann wird es für Ministerien sehr schwierig werden, die Finanzierung von Forschung, die Coronaviren oder andere Viren zum Gegenstand hat und deren Funktionen über Gain of Function Research amplifizieren wird, aufrecht zu erhalten. Und das ist noch das geringste Problem, vor dem Forscher, ihre Finanzierer, vor dem angebliche NGOs wie EcoHealth Alliance stünden, wenn bekannt werden würde, dass sie zur derzeitigen Pandemie mit Geld, Forschung und Knowhow beigetragen haben. Es kommt nicht von ungefähr, dass Nicholas Wade davon schreibt, dass sich Daszak durch seine Finanzierung der entsprechenden Forschung in Wuhan immensen Forderungen von Schmerzensgeld und Schadensersatz gegenüber sehen kann.

Ergo haben alle, die in die Kreation von SARS-CoV-2 verstrickt sind, in welcher Form auch immer, ein Interesse daran, den Ursprung von SARS-CoV-2 zu verheimlichen (immer vorausgesetzt, SARS-CoV-2 ist aus dem Labor entwichen, woran man aber kaum mehr einen vernünftigen Zweifel haben kann).

Email von Peter Daszak an Linda Seif und Hume Field

Der im Lancet zu einem Zeitpunkt veröffentlichte Brief, zu dem niemand wissen konnte, was SARS-CoV-2 ist und wo es herkommt, es sei denn, er war an der Entwicklung beteiligt, der Brief, zu dessen Unterzeichnern Christian Drosten gehört und der von Peter Daszak orchestriert wurde, ist ein erster Versuch, die Aufmerksamkeit von der Frage eines Laborursprungs abzulenken. Es ist ein Versuch, der bis heute bei den bezahlten Faktencheckern, denen nichts ferner liegt, als die Wahrheit, ausgegraben wird, wenn sie Belege für den Laborursprung von SARS-CoV-2 diskreditieren wollen, und es ist der Brief, der von EcoHealth Alliance lanciert wurde. Peter Daszak ist nicht nur Initiator dieses Briefes, er hat ihn auch verfasst, wie US Right to Know, abermals über eine Anfrage im Rahmen des Freedom of Information Acts der USA herausgefunden hat. Als Ergebnis der Anfrage wurden US Right to Know unter anderem eMails übergeben, die zwischen Daszak und den anderen Unterzeichnern des Briefes im Lancet ausgetauscht wurden. Wer will, der kann die eMails hier nachlesen.

Der Präsident eines Unternehmens, das sich als NGO darstellt, das Millionen Euro von US-Ministerien erhält, das Millionen in u.a. Gain of Function Research am Wuhan Institute of Virology investiert hat, organisiert also einen Brief, mit dem jeder Verdacht, das Wuhan Institute of Virology sei Ursprung von SARS-CoV-2, diskreditiert und im Keim erstickt werden soll, einen Brief, zu dessen Unterzeichnung eine Reihe von willfährigen Wissenschaftlern, die ihren Namen wohl gerne in Fachzeitschrften lesen, eingeladen werden, darunter Christian Drosten.

Das riecht nicht nur nach Korruption.

Dass der Brief so problemlos im Lancet abgedruckt werden konnte, das liegt an dem, worauf wir in der Vergangenheit bereits hingewiesen haben, nämlich, dass der Lancet zu Beginn der Pandemie einer der Hauptakteure im Verbreiten von Panik war: Der Herausgeber des Lancet hat sich damit hervorgetan, jeden Regierungschef, der seine Bevölkerung nicht in einen Lockdown zwingt, des Massenmords zu bezichtigen. Dies wiederum scheint eine Strategie zu sein, deren Ursprung direkt in China zu finden ist. 

Wie eng die Bindung zwischen der Herausgeberschaft des Lancet und EcoHealth Alliance Präsident Daszak sein muss, kann man auch daran sehen, dass Daszak Vorsitzender derEAT LANCET Commission on the Pandemicist, die im Juli 2020 gegründet wurde und einer der Treiber hinter dem Lockdown und den Maßnahmen sozialer Distanz ist, die so flächendeckend umgesetzt wurden. Dass Lockdowns in fast allen Westlichen Industrienationen zum alleine selig machenden Mittel gegen SARS-CoV-2 stilisiert wurden, obwohl sie das Gegenteil sind, wie wir hier ausführen, ist, wie Michael P. Senger argumentiert, Ergebnis Chinesischer Propaganda und somit von langer Hand eingefädelt:

Ende Februar 2020 hat sich die WHO aus dem Fenster gelehnt und die kompromisslose und rigorose Art gepriesen, in der China durch die Nutzung nicht-pharmazeutischer Interventionen, also durch die Maßnahmen sozialer Distanz, vor allem durch Lockdowns, die Verbreitung von SARS-CoV-2 gestoppt habe. Diese sei eine der ambitioniertesten, agilsten und aggressivsten Weisen gewesen, in der jemals dem Ausbruch einer Epidemie entgegen getreten wurde, lobhudelt die WHO.

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Ebenfalls im Februar 2020 pries der Kanadier Bruce Aylward, der für die WHO arbeitet, die Reaktion von China als Vorbild für die Welt an. Im April 2020 sollte Aylward für seine Rolle im Zusammenhang mit der Propagierung von Lockdowns vor dem kanadischen Parlament aussagen. Die WHO erteilte ihm jedoch keine Aussagegenehmigung.

Bereits im April 2020 hat das Außenministerium der USA Twitter auf mindestens 250.000 Fake Accounts hingewiesen, die Falschmeldungen zum Thema “SARS-CoV-2” verbreiten. Die meisten davon aus China. Erst nach einem Beitrag in der New York Times und Monate später löschte Twitter 170.000 Fake Accounts, die meisten davon aus China. Wie groß das Problem mit chinesischer Unterwanderung sozialer Medien ist (wohlgemerkt der sozialen Medien, die in China verboten sind), zeigt z.B. der Bericht, den Google gerade der EU-Kommission vorgelegt hat. Monatlich werden z.B. auf YouTube mehrere Tausend Channel aus China gelöscht, darunter eine große Zahl von Channel, die versuchen, Fake News u.a. zum Ursprung von SARS-CoV-2 zu verbreiten.

Italien wurde zum ersten Testfall für die Chinesische Lösung. Der erste Lockdown in Italien wurde durch Chinesische Experten forciert, die eigens eingeflogen wurden, um Italien unter die Arme zu greifen. Gleichzeitig wurde auf Twitter heftig unter den Hashtags #forzaCinaeItalia und #grazieCina für den Lockdown geworben. 46% bzw. 37% der werbenden Tweets wurden von chinesischen Bots verbreitet.

In einem Beitrag auf Tablet präsentiert Senger eine Vielzahl von Beispielen von Twitter-Accounts, die die Anwendung der chinesischen Maßnahmen in Westlichen Demokratien befördern wollen. Viele davon kommen von unterschiedlichen Accounts, verbreiten aber den identischen Text.

Regierungen, Gouverneure und Regierungschefs, die sich nicht auf einen Lockdown einlassen wollten, wie der Gouverneur von South Dakota, die schwedische Regierung oder zu Beginn Boris Johnson, sahen sich mit einer Flut von beleidigenden und vulgären Tweets konfrontiert, die in der Regel von chinesischen Propaganda-Accounts verschickt wurden.

“Initially, British Prime Minister Boris Johnson also opted for herd immunity. But on March 13, suspicious accounts began storming his Twitter feed and likening his plan to genocide. This language almost never appears in Johnson’s feed before March 12, and several of the accounts were hardly active before then. Britain locked down on March 23.”

Weitere seltsame Ereignisse, die zur Erzählung von Senger passen:

    • Xi Jinping lobt Länder, die dem Vorbild Chinas folgen;
    • Die chinesische Propaganda-Abteilung hat sich darauf spezialisiert, Länder, die China nicht folgen, zu beschämen.
  • Der FBI-Chef Christopher Wray hat berichtet, dass chinesische Diplomaten aggressiv in den USA für die chinesische Reaktion, den Lockdown geworben haben, und zwar bis auf die Ebene lokaler Funktionsträger hinunter.
  • Der Herausgeber des Lancet, schwärmt in einem Beitrag für den Lancet über China, und zwar unter vollständiger Auslassung des Hinweises, dass Mao und seine Nachfolger mehr als 100 Millionen Menschen auf dem Gewissen haben:

    “The “century of humiliation,” when China was dominated by a colonially-minded west and Japan, only came to an end with the Communist victory in the civil war in 1949 … Every contemporary Chinese leader, including Xi Jinping, has seen their task as protecting the territorial security won by Mao and the economic security achieved by Deng.”

Hier schließt sich der Kreis zum Lancet und damit sind wir auch zurück bei Peter Daszak, über den es, ebenso wie über den Lancet, noch das ein oder andere zu berichten gibt, denn neben seiner Position als Vorsitzender der EAT Lancet Commission on the Pandemic ist Paul Daszak auch Mitglied der WHO-Kommission, das damit beauftragt wurde, die Herkunft von SARS-CoV-2 zu untersuchen. Zu sagen, dass bei der WHO der Bock zum Gärtner gemacht wird, ist eine Untertreibung, es ist eher so, dass Leute berufen werden, um offenkundig die Erreichung der Ziele zu verhindern, die durch die Kommission, in die sie berufen werden, eigentlich erreicht werden sollen. Als Mitglied der WHO-Kommission, war Daszak auch Teil der WHO-Gruppe, die in den letzten Monaten vor Ort in Wuhan war, um mit Weisheiten wie der folgenden zurückzukommen:

“Dr Peter Daszak, a member of the WHO team, said the focus on where the origins that led to Covid-19 might be, could be shifted to South East Asia.

“We’ve done a lot of work in China and if you map that back it starts to point towards the border and we know that there is very little surveillance on the other side in the whole region of South East Asia,” he told the BBC’s John Sudworth in Wuhan.”

Einmal mehr steht Daszak, der sowohl ein Interesse im Wuhan Institute of Virology hat und den darüber hinaus auch andere Bande mit den Wuhan Institute of Virology und Zhengli Shi, der Leiterin des Instituts zu verbinden scheinen, in der ersten Reihe, und zwar dann, wenn es darum geht, die Hypothese, dass SARS-CoV-2 aus dem Labor stammt, einem konkreten Labor, dem Wuhan Institute of Virology, zu diskreditieren, er, bei dem eine solche Wahrheit zu erhbelichen Interessenkonflikten führen würde. Wie eng die Kontakte zwischen Daszak und Zhengli und Linfa sind, das zeigt der folgende Tweet, in dem sich Daszak darauf freut, Karaoke zu singen und Baiju zu trinken. Zhengli ist natürlich Zhengli Shi, Chef des Wuhan Institut of Virology.

Peter Daszak freut sich im Vorfeld der WHO-Untersuchung in Wuhan auf Karaoke und Alkohol mit Zhengli Shi.

In der Regel vergisst Daszak, derartige Interessenkonflikte anzugeben. OrganicConsumers schreiben dazu:

“But Daszak himself is considered a misinformation super-spreader by critics like Rutgers University microbiologist Richard Ebright, who has accused him of lying “on a Trumpian scale”, and the evolutionary theorist Bret Weinstein who has labelled him “Patient Zero for misinformation” on the origins of Covid-19.

There is also the issue of conflicts of interest. Although Daszak declared in The Lancet that he has “no competing interests” on Covid-19, and likewise told the Washington Post he has “no conflicts of interest”, Alina Chan, a molecular biologist at the Broad Institute, points out that he is a “long-time friend, collaborator and funder of the Shi lab” – the Wuhan Institute of Virology (WIV) lab led by Shi Zhengli that is most often identified as the probable source of any lab leak.

In fact, Daszak’s EcoHealth Alliance has helped finance both the WIV’s bat coronavirus surveillance and its bat coronavirus gain-of-function research (research aimed at making a virus more infective), with the help of multi-million dollar grants from the US government. This, of course, means Daszak’s own activities are material to the subject he is investigating: the origins of a bat-derived coronavirus pandemic that broke out in the very city to which he helped lab workers bring bat coronaviruses for storage, analysis and experimentation.”

Wissenschaftler bezeichnen Daszak als “Missinformation Super-Spreader”, als “Patient Zero für Falschinformation”, er veröffentlicht Briefe im Lancet, die die öffentliche Meinung zu seinen Gunsten beeinfussen sollen und gibt seine eigenen erheblichen Interessen daran, dass SARS-CoV-2 nicht als aus dem WiV stammend, identifiziert wird, anzugeben. Er, ausgerechnet er, ist Teil der WHO-Kommission, die mit der Suche nach dem Ursprung von SARS-CoV-2 beauftragt ist, er fährt vor Ort um dort Spuren zu suchen, vielleicht auch zu verwischen und er wacht beim Lancet darüber, dass die offizielle Erzählung des Ursprungs von SARS-CoV-2 nicht in Frage gestellt wird, jenem Lancet, der im Zentrum des Hydroxychloroquine-Skandals steht, in dessen Rahmen mit einer gefälschten Studie versucht wurde, Hydroxychloroquine als unwirksam und somit als Konkurrent für Impfstoffe zu diskreditieren.

Dass chinesische Vasallen und chinesische Interessen westliche Staaten und Wissenschaft in großem Stil unterwandert haben, ist kein Geheimnis mehr. Es ist so wenig Geheimnis, dass die Kunde mittlerweile selbst bei MS-Medien ankommen. Wir haben im Folgenden dennoch einen Beitrag aus einem richtigen Medium verlinkt, einen von Sky News Australia: den Kenny Report. Darin kommt Nikolay Petrovsky zu Wort, der an der Flinders University in Adelaide die Endokrinologie unter sich hat. Er spricht in diesem Beitrag das aus, was eigentlich jeder weiß, aber niemand zu sagen wagt, das, was die ganze Geschichte von SARS-CoV-2 zu einem großen Skandal, zu einem Komplott macht:

  • China habe Einfluss in allen Bereichen der westlichen Wissenschaft, es finanziere Forschung, ganze Forschungsinstitutionen, habe großen Einfluss auf das westliche wissenschaftliche Establishment und über eine Reihe wissenschaftlicher Journale;
  • Über diesen Einfluss habe es China geschafft, kritische Forschung, die den behaupteten zoonotischen Ursprung von SARS-CoV-2 hinterfragt und in Frage gestellt habe, zu unterdrücken und dafür zu sorgen, dass nur solche Beiträge veröffentlicht wurden, die die These des zoonotischen Ursprungs bekräftigten;
  • Petrovsky und Kollegen, mit denen er ein “harmloses Paper” geschrieben habe, so sagt er, seien Opfer dieses Einflusses geworden. Ihr Paper, in dem sie auf die vielen Merkwürdigkeiten hinweisen, die SARS-CoV-2 auszeichnen, letztlich die Merkwürdigkeiten, die wir hier zusammengefasst haben und die alle für einen Laborursprung sprechen, sei seit 12 Monaten “zu Tode peer reviewed geworden”. Nun sei es zur Publikation angenommen. Ein Zeichen dafür, dass das Pendel in die andere Richtung ausgeschlagen sei, wie er meint, dass das Lügengebäude über den Ursprung von SARS-CoV-2 in sich zusammenstürzt.

Das Komplott beginnt zu bröckeln!



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