Keinerlei nachweisbare Wirkung, aber Nebenwirkungen: Das Fiasko der COVID-19 “Impfung” von Kindern und Jugendlichen [Neue Studie]

Um den Autoren, deren Ergebnisse wir heute berichten, den Schrecken vom Gesicht zu nehmen, der Hinweis auf die Nebenwirkungen stammt von uns. Im Text von Chemiatelly et al. (2022) kommt der Begriff “adverse side effects” nicht vor. Nein, die Autoren bemühen sich redlich, ein vernichtendes, für Pfizer/Biontechs Spritzbrühe vernichtendes Ergebnis gutzuschreiben und vermeiden schon von daher jeden Hinweis darauf, dass die Brühe, für die sie gerade gezeigt haben, dass sie weder Kindern (5 bis 11jährigen) noch Jugendlichen (12 bis 17jährigen) einen belegbaren Nutzen bringt, mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden ist, von denen Myokarditis nur eine ist.

Das Ergebnis nicht vorhandener Wirkung der COVID-19 Spritzbrühe von Pfizer/Biontech, nicht vorhandener Effektivität ist umso dramatischer, als die Autoren dieses Ergebnis auf Basis eines methodischen Designs erzielen, von dem sie schreiben dass es ein “randomized clinical trial” emuliere, was es in der Tat tut, und zwar auf sehr großer Fallzahl, so dass die Ergebnisse von Chemiatelly et al. (2022) in JEDEM FALL aussagekräftiger sind als die Ergebnisse der “trials”, mit denen Pfizer/Biontech die Effektivität ihrer Spritzbrühen bei Kindern und Jugendlichen nachgewiesen haben wollen. Pfizer/Biontech hat nur einen Bruchteil der “Teilnehmer”, auf die Chemiatelly et al. (2022) zurückgreifen können. Wenn Sie also auf eines von beiden Ergebnissen wetten wollen, nehmen Sie das von Chemiatelly et al. (2022), es ist mit höherer Wahrscheinlichkeit korrekt, als das, was Pfizer/Biontech an Ergebnissen produziert haben.

Chemaitelly, Hiam, Sawsan AlMukdad, Houssein H. Ayoub, Heba N. Altarawneh, Peter Coyle, Patrick Tang, Hadi M. Yassine et al. (2022). Covid-19 Vaccine Protection among Children and Adolescents in Qatar. New England Journal of Medicine (2022).

18.728 Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren und 17.903 Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren befinden sich sowohl in der jeweiligen “Impfgruppe” als auch der zugehörigen Kontrollgruppe, weit mehr als Pfizer in seinen entsprechenden “Trials” aufbieten kann. Allen Kindern und Jugendlichen aus der jeweiligen “Impfgruppe” wurden nach Alter, Geschlecht, Anzahl der Vorerkrankungen und Nationalität Kinder und Jugendliche in der Kontrollgruppe zugespielt, so dass man eine kontrollierte Beobachtungsstudie vorliegen hat, deren Ergebnisse die TATSÄCHLICHE Effektivität von Pfizer/Biontechs Spritzbrühe für Kinder und Jugendliche in Katar angeben.

Die Kinder und Jugendlichen wurden über einen Zeitraum von im Median 69 Tagen nach der zweiten Dosis BNT162b2/Comirnaty von den Forschern “verfolgt”, um herauszufinden, wie viele aus beiden Gruppen positiv auf SARS-CoV-2 getestet werden, an COVID-19 erkranken, schwer (hospitalisiert), kritisch (Intensivstation) erkranken oder gar versterben. Die Ergebnisse sind, um es noch einmal zu sagen, viel aussagekräftiger als die Ergebnisse, die aus den vermeintlichen klinische Trials von Pfizer/Biontech gekommen sind, und die Ergebnisse sind vernichtend:

  • Kinder von 5 bis 11 Jahren:
    • 2fach Gespritzte: 184 positiv auf SARS-CoV-2 Getestete
    • Ungeimpfte: 248 positiv auf SARS-CoV-2 Getestete
    • 2fach Gespritze: 0 schwer, 0 kritisch Erkrankte, keine Verstorbenen
    • Ungeimpfte: 0 schwer, 0 kritisch Erkrankte, keine Verstorbenen

Die Effektivität von BNT162b2/Comirnaty beträgt 25,7%, was man nur als schlechten Witz bezeichnen kann, schon wegen der vielen Nebenwirkungen, die mit einer Genspritze von Pfizer/Biontech verbunden sind. Wer sie nachlesen will, der kann die Nebenwirkungen, für die die Ursache “COVID-19 Impfung / Gentherapie” belegt ist, hier nachlesen.

Ein Risko, an COVID-19 zu erkranken bzw. schwer zu erkranken oder gar zu versterben, ist für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren NICHT VORHANDEN.
Eine Zusammenfassung dieser verheerenden Ergebnisse findet sich in der folgenden Tabelle:

Die Ergebnisse für Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren sind nicht besser:

  • Jugendliche von 12 bis 17 Jahre:
    • 2fach Gespritzte: 2.520 positiv auf SARS-CoV-2 Getestete
    • Ungeimpfte: 3.337 positiv auf SARS-CoV-2 Getestete
    • 2fach Gespritzte: 0 schwer, 1 kritisch Erkrankte/r, keine Verstorbenen;
    • Ungeimpfte: 1 schwer, 0 kritisch Erkrankte/r, keine Verstorbenen;

Effektivität: 30,6%.
Risiko an COVID-19 zu erkranken für Gespritzte und Ungeimpfte: 0,005.

Die Zusammenfassung der Ergebnisse findet sich in der folgenden Tabelle:

Um den Ergebnissen einen Kontext zu geben. Die Mindest-Effektivität, ab der z.B. die FDA FRÜHER darüber nachgedacht hat, ob ein vermeintlicher Impfstoff eine Marktzulassung erhält, sie liegt bei 60%, was schon vor dem Hintergrund Sinn macht, dass man dann, wenn eine Effektivität von 50% gegeben ist, eine Münze werfen kann, um zu entscheiden, ob eine Exposition des Pathogens, gegen das die Impfung schützen soll, zu einer Erkrankung führt oder nicht. Bei Effektivitäten, die so miserabel sind, wie die beiden hier berichteten, muss man nicht einmal mehr eine Münze werfen.

Wir wollen unseren Lesern nicht die euphemistischen Worte vorenthalten, die die Autoren finden, um diese Ergebnisse, die den Mythos, BNT162b2/Comirnaty biete irgend eine Art von Schutz ein für alle Mal zerstören, nicht vorenthalten:

“The 10-μg dose of the BNT162b2 vaccine in children was associated with only modest protection against omicron infection, with a vaccine effectiveness of approximately 25%. This protection was also short-lived, decreasing from approximately 50% right after receipt of the second dose to negligible levels after 3 months. However, the 30-μg dose of the BNT162b2 vaccine in adolescents was associated with stronger protection against omicron infection and with slower waning. The protection that was associated with this dose was approximately 30%, “

Sie wollen eben gedruckt werden, die Mannen um Hiam Chemiatelly.

Nun wird es sicher Leute geben, die versuchen, den Junk von Pfizer/Biontech durch einen Hinweis auf die neuen an Omikron angepassten COVID-19 Gentherapien zu retten, ergibt sich die Nichtwirksamkeit oben doch für die herkömmliche Spritzbrühe und gegen Omikron. Heben wir diesen Rettungsanker gleich und verschrotten ihn. Bislang zwei Studien zeigen, dass es KEINERLEI Unterschied macht, ob zweifach/dreifach Geimpfte anschließend mit der herkömmlichen oder der angeblich auf Omikron angepassten Spritzbrühe von Pfizer/Biontech traktiert werden. Von der herkömmlichen Spritzbrühe wissen wir, dass sie keinen Schutz gegen SARS-CoV-2/Omikron bietet, weder vor Ansteckung noch vor Übertragung noch vor schwerer Erkrankung noch vor Tod. Und all das wissen wir aus den folgenden wissenschaftlichen Studien:

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Collier, Ai-ris, Jessica Miller, Nicole Hachmann, Katherine McMahan, Jinyan Liu, Esther Bondzie, Lydia Gallup et al. (2022). Immunogenicity of the BA. 5 Bivalent mRNA Vaccine Boosters. bioRxiv (2022).

Collier et al. (2022) zeigen nicht nur, dass die Immunsysteme von zweifach mit mRNA-COVID-19-Spritzbrühen Behandelten auf einen Booster, egal ob angepasste oder nicht angepasste mRNA-Spritzbrühen verwendet werden, in gleicher Weise nicht reagieren, in einer Weise, die nahelegt, dass das Immunsystem von mRNA-Gespritzen eingefroren ist und auf neue Varianten von SARS-CoV-2 generell so reagiert, als seien sie die alten, wenn überhaupt, also entweder inadäquat oder gar nicht.
Wir haben die Studie hier besprochen.

Kerr, Steven, Stuart Bedston, Declan T. Bradley, Mark Joy, Emily Lowthian, Rachel M. Mulholland, Ashley Akbari et al. (2022). Waning of first-and second-dose ChAdOx1 and BNT162b2 COVID-19 vaccinations: a pooled target trial study of 12.9 million individuals in England, Northern Ireland, Scotland and Wales.International Journal of Epidemiology .

Kerr et al. zeigen mit ihrer Untersuchung, dass Pfizer/Biontechs und AstraZenecas Spritzbrühen, die Hospitalisierungs- und Sterbewahrscheinlichkeit für Geimpfte gegenüber Ungeimpften erhöhen. Wir haben die Studie hier besprochen.

Wang, Qian, Anthony Bowen, Riccardo Valdez, Carmen Gherasim, Aubree Gordon, Liu Lihong, and David D. Ho. (2022). Antibody responses to Omicron BA. 4/BA. 5 bivalent mRNA vaccine booster shot. bioRxiv (2022).

Wang et al. (2022) berichten dieselben Ergebnisse im Hinblick auf die Effektivität von angeblich angepassten Impfstoffen / Gentherapien, die auch Collier et al. (2022) berichten. Auch Wang et al. sehen in ihren Ergebnissen Indizien für ein Immunological Imprinting.
Wir haben die Studie hier besprochen.

Wir wissen zudem, aus der folgenden Studie:

Ferreira, Isabella ATM, Colin YC Lee, William Foster, Adam Abdullahi, Zewen K. Tuong, Benjamin J. Stewart, John R. Ferdinand et al. (2022). Atypical B cells and impaired SARS-CoV-2 neutralisation following booster vaccination in the elderly. medRxiv.

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dass ein Booster-Shot, der 70+jährigen verpasst wird, deren Immunssystem schwächt, nicht etwa stärkt [nachtzulesen hier.]

Und mit der neuen Studie aus Katar ist klar, dass Kinder und Jugendliche KEINEN, um es noch einmal zu wiederholen: KEINEN, absolut KEINEN Nutzen aus einer COVID-19 Gentherapie von Pfizer/Biontech ziehen. Dagegen ist belegt, dass die Gentherapie mit einer Vielzahl von Nebenwirkungen einhergeht, die von Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Fieber, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall bis zu schweren Autoimmunerkrankungen, Herzerkrankungen und Erkrankungen des Zentralen Nervensystems reichen.

Wer vor diesem Hintergrund die COVID-19 Gentherapie für Kinder und Jugendliche bewirbt oder durchführt, setzt die von ihm Behandelten also nachweislich einem Gebräu aus, das ihnen nicht nutzt, aber in der Mehrzahl der Fälle schadet. Das sollte den Tatbestand mindestens der fahrlässigen Körperverletzung erfüllen.

Ein Beispiel für angebliche Kinder-Ärzte, die mit ihrer Impf-Manie die Gesundheit ihrer Patienten aufs Spiel setzen, findet sich hier.



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