COVID-19 Geimpfte als mRNA-Schleuder? Belege verdichten sich, dass Geimpfte mRNA und Spike-Proteine an Ungeimpfte übertragen können

Mittlerweile kann es als gesichert gelten, dass sich mRNA-Gentherapien nicht in der Weise verhalten, wie von den Herstellern bekundet: Sie bleiben weder stationär noch sind sie kurzlebig.

Die Lehrbuchgeschichte, die mRNA-Impfstoffen / Gentherapien zugrunde liegt, sieht vor, dass lipide Nanopartikel ihre Fracht, die mRNA des Spike-Proteins in menschliche Zellen transportieren. Dort soll die mRNA von Ribosomen aufgenommen und das Spike-Protein gebildet werden, einerseits zur Bildung von Antikörpern führen, andererseits von Endosomen aufgenommen und geschreddert werden. Wie Bansal et al. (2021) zeigen, ist das eine schöne Geschichte, aber sie endet nicht hier, denn die Endosome packen, wenn man so will, das Spike-Protein in Exosome und kicken diese Exosome aus der Zelle, direkt in die Blutbahn. Das ist einer vor vier Wegen, über die es mRNA gelingt, im Körper von Geimpften zu verbleiben, dauerhaft, wochen-, monatelang zu verbleiben und Schaden anzurichten.

Ingesamt vier Wege, auf denen COVID-19 mRNA-Gentherapien erheblichen gesundheitlichen Schaden bei Geimpften anrichten können, sind wissenschaftlich belegt:

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  • Das aus mRNA hergestellte Spike-Protein wird über Exosome huckepack aus Zellen transportiert und über die Blutbahn im gesamten menschlichen Organismus verbreitet; [Ergebnis: Entzündungen von Gewebe und Organen, neurologische Schäden, Thrombosen…];
  • Das aus mRNA hergestellte Spikeprotein flottiert frei im Blut von Geimpften [Ergebnis: Entzündungen von Gewebe und Organen, neurologische Schäden, Thrombosen…];
  • ADE [Antibody Dependent Enhancement]:  Das Spike-Protein infiltiert Monozyten über vorhandene Antikörper [Ergebnis: Entzündungen, neurologische Schäden];
  • mRNA-Impfstoffe beschädigen das DNA-Reparatursystems des Körpers; [Ergebnis: Krebs];

Wir haben alle vier Wege und den Schaden, der über sie angerichtet werden kann, hier ausführlich beschrieben.

Wer nachlesen will:

Bahl, K.; Senn, J.J.; Yuzhakov, O.; Bulychev, A.; Brito, L.A.; Hassett, K.J.; Laska M.E.; Smith, M.; Almarsson, Ö.; Thompson, J. et al. (2017). Preclinical and clinical demonstration of immunogenicity by mRNA vaccines against H10N8 and H7N9 influenza viruses. Molecular Therapy 25(6): 1316- 1327. doi: 10.1016/j.ymthe.2017.03.035

Banks, William A., Priyanka Sharma, Kristin M. Bullock, Kim M. Hansen, Nils Ludwig, and Theresa L. Whiteside. Transport of extracellular vesicles across the blood-brain barrier: Brain pharmacokinetics and effects of inflammation. International journal of molecular sciences 21(12): 4407.

Jiang, Hui, and Ya-Fang Mei (2021). SARS–CoV–2 Spike Impairs DNA Damage Repair and Inhibits V (D) J Recombination In Vitro. Viruses 13(10): 2056.

Junqueira, Caroline, Ângela Crespo, Shahin Ranjbar, Luna B. de Lacerda, Mercedes Lewandrowski, Jacob Ingber, Blair Parry et al. (2022). FcγR-mediated SARS-CoV-2 infection of monocytes activates inflammation. Nature (2022): 1-13.

Khan, Shahanshah, Mahnoush S. Shafiei, Christopher Longoria, John W. Schoggins, Rashmin C. Savani, and Hasan Zaki (2020). SARS-CoV-2 spike protein induces inflammation via TLR2-dependent activation of the NF-κB pathway. Elife 10.

Liu, Jiping, Junbang Wang, Jinfang Xu, Han Xia, Yue Wang, Chunxue Zhang, Wei Chen et al. (2021). Comprehensive investigations revealed consistent pathophysiological alterations after vaccination with COVID-19 vaccines. Cell discovery 7(1): 1-15.

Ogata, Alana F., Chi-An Cheng, Michaël Desjardins, Yasmeen Senussi, Amy C. Sherman, Megan Powell, Lewis Novack et al. (2022). Circulating severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2) vaccine antigen detected in the plasma of mRNA-1273 vaccine recipients. Clinical infectious diseases 74(4): 715-718.

Robles, Juan Pablo, Magdalena Zamora, Elva Adan-Castro, Lourdes Siqueiros-Marquez, Gonzalo Martinez de la Escalera, and Carmen Clapp (2022). The spike protein of SARS-CoV-2 induces endothelial inflammation through integrin α5β1 and NF-κB signaling. Journal of Biological Chemistry 298(3).

Sandhya Bansal, Sudhir Perincheri, Timothy Fleming, Christin Poulson, Brian Tiffany, Ross M. Bremner und Thalachalour Mohanakumar (2021). Cutting Edge: Circulating Exosomes with COVID Spike Protein Are Induced by BNT162b2 (PfizerBiontech) Vaccination prior to Development of Antibodies: A Novel Mechanism for Immune Activation by mRNA Vaccines. Journal of Immunology.

Seneff, Stephanie, Greg Nigh, Anthony M. Kyriakopoulos, and Peter A. McCullough (2022). Innate Immune Suppression by SARS-CoV-2 mRNA Vaccinations: The role of G-quadruplexes, exosomes and microRNAs. Authorea Preprints (2022).

So ziemlich alles, was die Hersteller von mRNA-Gentherapien über die Wirkungsweise ihrer Gentherapien gesagt haben, hat sich zwischenzeitlich als falsch erwiesen. Eine der letzten Studie, die wir schon vor einiger Zeit besprochen haben, und die nun im MDR Wellen geschlagen hat, zeigt, dass Spike-Protein, das aus mRNA- die einem Organismus per COVID-19 Gentherapie zugeführt wurde, gebildet wurde, bis ins Gehirn gelangen kann, also keine Probleme hat, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden. Damit ist offenkundig, dass durch Impfung induzierte Spike-Proteine aus mRNA-Produktion in jeden Winkel eines menschlichen Körpers gelangen können.

„“Given together, the serious neurological and cardiac complications following the mRNA-based COVID-19 vaccine raise shades of doubt concerning the safety of gene-based SARS-CoV-2 vaccines. According to the WHO guidelines, extensive nonclinical testing is needed for those products (vaccines) with no prior non-clinical and clinical experience (WHO Expert Committee on Biological Standardization, 2005). However, the assessment report of the European Medicines Agency highlighted that the secondary pharmacodynamic studies and the safety pharmacology studies were not conducted (European Medicines Agency(EMA), 2021). Therefore, extensive effort should be exerted to bridge the gap in the safety of gene-based COVID-19 vaccines.“

Wenn sich Spike-Proteine und mRNA, die einem Organismus per COVID-19 Gentherapie von Pfizer/Biontech oder Moderna zugeführt wird, über Wochen und zuweilen Monate im Körper eines Gespritzten halten kann, wenn Organe, Gewebe uvm. von mRNA infiltriert und dort Spike-Protein gebildet werden kann, also genau der Teil von SARS-CoV-2, der im Wesentlichen die Toxitizität von SARS-CoV-2 ausmacht, dann ist die nächste naheliegende Frage die danach, ob es möglich ist, mRNA und Spike-Protein aus entsprechender Produktion von einem Geimpften auf einen Ungeimpften zu übertragen. Die Antwort, die Helene Banoun nach einer Zusammenstellung der vorhandenen Informationen, aus den Trials von Pfizer und Biontech und den wissenschaftlichen Studien, die sich dieser Frage widmen, gegeben hat, ist ein eindeutiges Ja. Eine Verbreitung von mRNA bzw. aus mRNA gebildeten Spike-Proteinen von Geimpften auf Ungeimpfte ist nach Ansicht von Banoun durch alle Körperflüssigkeiten und aerosol möglich.

Die folgende Abbildung, die Banoun (2022) entnommen ist, stellt den derzeitigen Wissensstand zusammen und zeigt zum einen, dass sich mRNA- und daraus gebildestes Spike-Protein oft wochen- und monatelang in Herz, Lunge, Gehirn und anderen Organen findet. Zum anderen lässt die Zusammenstellung der Wege, über die eine Ausscheidung von Spike-Proteinen bereits nachgewiesen wurde, eigentlich keine Fragen mehr offen, schon weil kein Weg, über den Körperflüssigkeiten an die Umwelt abgegeben werden können, fehlt.

Nachdem zuletzt Hanna et al. (2022) mRNA- und Spike-Proetin aus mRNA in Muttermilch geimpfter Mütter nachgewiesen haben, ist von der ursprünglichen Unbedenklichkeitserklärung, die manche Spinner oder Verbrecher, je nach Wertung, bis heute verbreiten, nichts mehr übrig geblieben. Peter McCullough fast im Interview, das wir diesem Post angehängt haben, den Stand der Forschung, wie er sich nach der Arbeit von Banoun nun darstellt, zusammen.

Hanna, Nazeeh, Ari Heffes-Doon, Xinhua Lin, Claudia Manzano De Mejia, Bishoy Botros, Ellen Gurzenda, and Amrita Nayak (2022). Detection of messenger RNA COVID-19 vaccines in human breast milk. JAMA pediatrics (2022).




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33Comments

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  1. 1
    Tobi

    Vielleicht sollten alle „Geimpften“ so wie Fancy Nancy eine Armbinde tragen, die sie als mRNA-Schleudern kenntlich macht. Dann weiß man, wo man Abstand zu halten hat. Aber mal im ernst. Welches Höllenloch haben diese geldgeilen und geisteskranken Pharmaköche hier aufgemacht? Und warum ziehen Politik und Medien hier nicht endlich die Reißleine? Wollen die selbst draufgehen?

    • 2
      asisi1

      Die verarsche im „angeblichen Gesundheitswesen“ läuft doch schon seit x Jahren!
      Wenn du in den vergangenen Jahren mal bei einem Arzt warst, dann weisst du was ich meine.

    • 4
      manfred ehlert

      Sie lassen sich von Zahlen auf ihren Konten verleiten und wollen evtl. dann zu den Reichen auf den Friedhöfen zählen! Die Zahlen sind dann auch weg! Waren ja nur geborgt!

  2. 6
    Rudi Ratlos

    Nun würde mich doch einmal die Ansicht eines kompetenten Arztes zur Frage interessieren, wie sich die hier vorgestellte unbeabsichtigte Übertragung des Spike-Eiweißes auf „Unbefleckte“ auswirken könnte – was für Symptome können sich einstellen?
    In meiner grundgütigen Lebensauffassung gehe ich noch davon aus, daß die Übertragung dieses „Gelumpes“ auf Ungeimpfte nicht das Ziel der Massenimpfung war.

    • 7
      Niels Dettenbach

      Die Idee der „selbstausbreitenden Impfung“ per „Trägervirus“ kommt zufällig aus dem selben personellen Umfeld.

      Ich würde ja fast wetten, Ommikronn war die erste Vollversion einer solchen… Das kam mir irgendwie zuerst in den Sinn, als ich von Ommikronn in Südafrika hörte.

    • 14
      Kaiser Norton

      Ich gehe jetzt mal nicht davon aus, daß das von den Zellen der Geimpften gebildete Spike-Protein reproduktionsfähig ist. Ansonsten wäre es ja keine Impfung sondern eine Art Pandemie, also eine Art Pandemie gegen die Pandemie.
      Aber ich schließe nichts mehr aus. Sherlock Holmes hätte es heutzutage sehr schwer:
      „Wenn man das Unmögliche ausgeschlossen hat, muss das, was übrig bleibt, die Wahrheit sein, so unwahrscheinlich sie auch klingen mag.“
      Es stellt sich heutzutage die Frage, was unmöglich ist. Alles kommt mir irgendwie so absurd vor. Eventuell haben unsere Gedanken eine stärkere Wirkung auf die Realität als wir denken, so ähnlich wie in „Sphere“.

      • 15
        friedrich

        Die Impfung verwandelt körpereigene Zellen in mutierte Zellen, die das Spike-Protein produzieren. Der Verdacht ist, dass diese Spike-Protein produzierenden Zellen sich vermehren können, sich in den Gen-Bausatz des Menschen auch über die Fortpflanzung hinaus dauerhaft einnisten können. D.h. der Verdacht ist, dass die Kinder einer geimpften Mutter die mutierten Gene dann in ihrem Körper tragen seit ihrer Zeugung.
        Die Fragen wären dann:
        1. Wie wird der Körper das Spike-Protein wieder los? (Unterschied Geimpfte, Nicht-Geimpfte?)
        2. Wie wird der Körper die genveränderten Zellen, die das Spike-Protein produzieren, wieder los?

  3. 17
    Annerose

    wäre von Vorteil – nicht jeder kann englisch – solche wichtigen Videos und auch andere, ins Deutsche zu übersetzen, zumal es ja kurz ist.

  4. 18
    Phi Steg

    CDL soll die Spike-Proteine im Körper wieder zerstören. Man suche nach Andreas Kalker. Das wäre mal eine Recherche wert denke ich, nachdem man dieses Schreckenzenario der Übertragbarkeit nicht mehr ausschließen kann…

  5. 24
    S.E.

    Da sich eventuell „eingefangene“ Spikes nicht reproduzieren können und es im Normalfall auch kaum in die Blutbahn schaffen, wird das Immunsystem Gesunder damit spielend fertig – folglich ist das alles kein Grund zur Panik.

  6. 27
    Unseld

    Frage: Zerstört der Verdauungsprozess nicht das Spike Protein/mRNA bzw.: man scheidet es wieder aus? Irgendwas ist in den Theorien unklar / nicht sauber unterschieden / untersucht.

    • 29
      Gabi aus Ostholstein

      @Bertrand, vielen Danke für den Link. Ein sehr interessanter Bericht, bzw. interessantes Interview. Ich bin immer offen für unterschiedliche Sichtweisen und Argumente. Den Beitrag sollte jeder lesen, bzw. sich anhören..

    • 30
      Buck Fairbock

      Ich zitiere aus dem verlinkten Artikel:
      „Das Problem mit Antikörpern ist, dass sie nicht wirklich spezifisch sind. Mit anderen Worten: Wenn wir wollen, dass Antikörper spezifisch sind, sollten wir etwa tausend oder sogar zehntausend verschiedene Antikörper haben, einen für jede Krankheit. Stattdessen haben wir nur fünf Immunglobuline, d. h. Antikörper, und nur zwei werden getestet: IgG und IgM. Wie kann man also nachweisen, dass sie spezifisch sind?“
      Mit Verlaub: Das ist wissenschaftlicher Schwachsinn. Es gibt fünf *Klassen* von Antikörpern, und jede davon kann durch Rekombination Milliarden von verschiedenen Spezifitäten hervorbringen. Der Mechanismus ist in jedem Lehrbuch der molekularen Immunologie beschrieben.
      Den Rest des Artikels brauche ich nicht zu kommentieren. Wer öffentlich meinen will, sollte wenigstens seine Hausaufgaben machen – Schmonzes dieser Art macht es den selbsternannten „Faktenfindern“ nur einfach, Kritiker als Nincompoops abzustempeln.

  7. 31
    COVID-19 Geimpfte als mRNA-Schleuder? Belege verdichten sich, dass Geimpfte mRNA und Spike-Proteine an Ungeimpfte übertragen können – SciFi – Kon/Spira[l]

    […] Mittlerweile kann es als gesichert gelten, dass sich mRNA-Gentherapien nicht in der Weise verhalten, wie von den Herstellern bekundet: Sie bleiben weder stationär noch sind sie kurzlebig. Die Lehrbuchgeschichte, die mRNA-Impfstoffen / Gentherapien zugrunde liegt, sieht vor, dass lipide Nanopartikel ihre Fracht, die mRNA des Spike-Proteins in menschliche Zellen transportieren. Dort soll die mRNA von… — Weiterlesen sciencefiles.org/2022/12/02/covid-19-geimpfte-als-mrna-schleuder-belege-verdichten-sich-dass-geimpft… […]

  8. 32
    Dom

    Ist das nicht schon lange bekannt bzw. von langer Hand vorbereitet?
    Ich frage mich seit 2 Jahren, warum dieser Passus aus dem IfSG einfach so ignoriert wird.

    Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz – IfSG)
    § 21 Impfstoffe

    Bei einer auf Grund dieses Gesetzes angeordneten oder einer von der obersten Landesgesundheitsbehörde öffentlich empfohlenen Schutzimpfung oder einer Impfung nach § 17a Absatz 2 des Soldatengesetzes dürfen Impfstoffe verwendet werden, die Mikroorganismen enthalten, welche von den Geimpften ausgeschieden und von anderen Personen aufgenommen werden können. Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) wird insoweit eingeschränkt.

  9. 33
    Dom

    Verstehe die Frage nicht. Steht das so nicht schon länger im IfSG?

    Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz – IfSG)

    § 21 Impfstoffe
    Bei einer auf Grund dieses Gesetzes angeordneten oder einer von der obersten Landesgesundheitsbehörde öffentlich empfohlenen Schutzimpfung oder einer Impfung nach § 17a Absatz 2 des Soldatengesetzes dürfen Impfstoffe verwendet werden, die Mikroorganismen enthalten, welche von den Geimpften ausgeschieden und von anderen Personen aufgenommen werden können. Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) wird insoweit eingeschrän

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