Nebenwirkungspandemie: COVID-19 “Impfung” Ursache der Personalknappheit im Gesundheitswesen: 90% benötigen Medikamente, rund 30% sind arbeitsunfähig

Die Meldungen dazu, dass Krankenhäuser an die Grenze ihrer Kapazität gelangen, sie sind in Systemmedien immer schnell zu lesen, wenn man damit suggerieren kann, dass Stationen voller COVID-19 Erkrankter liegen, was im Verlauf der vermeintlichen Pandemie nie der Fall war.

Nun ist die Verfügbarkeit von Betten eine Funktion der Verfügbarkeit von Pflegern und Ärzten, und entsprechend war bevor die Massenimpfung begann, eines der Argumente, die vorgebracht wurden, um eine Impfpflicht im Gesundheitswesen durchzusetzen, der Schutz der Angestellten, so dass der Betrieb aufrecht erhalten werden kann. Seit bekannt ist, dass COVID-19 Impfungen nicht vor Ansteckung mit und nach Ansteckung nicht vor Weitergabe von SARS-CoV-2 schützen, ist es um diese Argumentation still geworden, vermutlich auch deshalb, weil man versuchen will, die Kosten, die durch die COVID-19 Impfung / Gentherapie von Angestellten im Gesundheitswesen entstehen, zu vertuschen. Denn: DIESE KOSTEN SIND ERHEBLICH.

Das zeigt die folgende Studie:

Reusch, Julia, Isabell Wagenhäuser, Alexander Gabel, Anna Höhn, Thiên-Trí Lâm, Lukas B. Krone, Anna Frey et al. (2022). Inability to work following COVID-19 vaccination among healthcare workers-an important aspect for future booster vaccinations. medRxiv

Die Autoren, die in oder im Umfeld der Universitätsklinik Würzburg beschäftigt sind, haben eine Studie erstellt, deren Ergebnisse man nur mit Superlativen beschreiben kann, denn die Studie zeigt die Schäden, die durch COVID-19 Impfungen / Gentherapien entstehen und von denen man in den Systemmedien überhaupt nichts hört.

  • Nach einer Booster-Gentherapie mit entweder BNT162b2 oder mRNA-1273 von Pfizer/Biontech bzw. Moderna müssen 87% der Gespritzten Medikamente einnehmen, um akute “Impf”folgen zu lindern.
  • Bei 27,9% sind die Nebenwirkungen der vermeintlichen Impfung so erheblich, dass sie arbeitsunfähig sind und nicht zur Arbeit erscheinen.
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Der Anteil derjenigen, die nach COVID-19 Impfung / Gentherapie arbeitsunfähig sind, steigt mit jeder Dosis an, je mehr geimpft wird, desto mehr werden arbeitsunfähig, oder wie es die Autoren schreiben:

“Overall, 3·8% (51/1,704) of HCWs [Health Care Workers] were on sick leave (0·1 average sick days) after the first dose of COVID-19 vaccination, 21·8% (370/1,698; 0·4 average sick days) after the second and 27·9% (378/1,355; 0·5 average sick days) after the third one. With each additional dose, there was a significant increase in the proportion of HCWs on sick leave (p<0·0001, comparing first and second dose; p<0·0001, comparing first and third dose; p<0·0001, comparing second and third dose; Figure 2F) as well as in the mean sick leave (p<0·0001, comparing first and second dose; p<0·0001, comparing first and third dose; p<0·001, comparing second and third dose; Figure 2E).”

Doch beginnen wir vorne.

Die Studie, deren Ergebnisse wir somit vorweggenommen haben, basiert auf 1.704 Angestellten im Gesundheitswesen, darunter Pfleger, Ärzte, Angestellte mit und ohne Patientenkontakt. Sie sind in der Regel mit der Spritzbrühe von Pfizer/Biontech traktiert worden und haben in der Mehrheit entsprechende Folgen davongetragen. Bevor wir diese Folgen berichten, ein Hinweis zur Population und zum Beobachtungszeitraum. Die Studie umfasst den Zeitraum vom 29. September 2021 bis zum 27. März 2022, unterscheidet nach erster zweiter oder dritter COVID-19 Impfstoff / Gentherapie Dosis und umfasst mit den Mitteln retrospektiver Befragung  und Datenerhebung einen Zeitraum von 24 Monaten. Man kann somit recht fundierte Aussagen über die Wirkung, die schädliche Wirkung von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien auf diejenigen, die der Behandlung unterzogen wurden, machen. Aussagen, die das Ausmaß des gesundheitlichen und daraus resultierenden Folgeschadens einer Population aus Angestellten darstellen, bei der es sich mehrheitlich um relativ junge und gesunde Menschen handelt, die somit in Altersgruppen fallen, die von COVID-19 weitgehend unbehelligt geblieben ist.

Der Schutz der Gesundheit der Angestellten im Gesundheitswesen vor einer Erkrankung an COVID-19 kann somit nicht die Begründung für eine Impfpflicht sein, denn der entsprechenden Population droht kaum eine Gefahr durch COVID-19. Der Schutz der Patienten kann auch keine Begründung sein, denn die COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien verhindern weder Übertragung noch Ansteckung. Nach den Ergebnissen, die Reusch et al. (2022) präsentieren, muss man zu dem Schluss kommen, dass es wohl darum gegangen ist, die Personaldecke in Krankenhäusern so zu verknappen, dass es möglich ist, eine fast vollständige Belegung der verbleibenden Betten zu gaukeln, um dadurch den Eindruck einer Pandemie, die das Gesundheitssystem an die Grenze seiner Kapazität gebracht hat, zu erwecken. Tatsächlich hat die COVID-19 Impfung / Gentherapie das Gesundheitswesen an die Grenze der Belastbarkeit gebracht.

Die Tabelle zeigt sehr deutlich, dass wir es bei der Studienpopulation mit in der Regel gesunden und relativ jungen, mehrheitlich weiblichen Menschen zu tun haben, denen von COVID-19 kaum eine Gefahr gedroht hätte. Die Tabelle zeigt zudem, im unteren Teil, dass die Anzahl der Krankschreibungen [sick leave in days] sprunghaft ansteigt, für Pfleger z.B. von 45 Tagen nach der ersten Dosis auf 269 nach der zweiten und 259 nach der dritten Dosis, wobei die Anzahl derjenigen, die sich eine vermeintliche COVID-19 Impfung verpassen lassen, von erster bis dritter Dosis von 1.704 auf 1.355 sinkt, was zur Folge hat, dass die relative Häufigkeit von Arbeitsunfähigkeit von Dosis 1 zu Dosis 3 kontinuierlich von 3,8% (1. Dosis) über 21,8 % (2. Dosis) auf 27.9% (3. Dosis) steigt.

Heftig steigt auch der Medikamentenkonsum, der notwendig ist, um die gesundheitlichen Folgen der COVID-19 Impfung / Gentherapie zu dämpfen, von in der Regel 25% nach der ersten Dosis auf 87% nach der dritten Dosis.

Wenn eine Behandlung dazu führt, dass immer mehr Behandelte, fast jeder Behandelte nach dritter Dosis, auf Medikamente zurückgreifen muss, um die Folgen der Behandlung erträglich zu machen, dann kann man wohl feststellen, dass die Behandlung krank macht. In manchen Fällen macht sie so krank, dass mindestens eine vorübergehende Arbeitsunfähigkeit eintritt, der Gespritzte also nicht an seinen Arbeitsplatz kommt, dort ersetzt werden muss, was bei einer Ausfallquote von bis zu 27,9% nach der dritten Dosis ein erhebliches, vermutlich nicht zu bewältigendes Problem darstellt:

“Within this subgroup of HCWs aged ≥30 years, after the third COVID-19 vaccination, 23·7% (191/806) inoculated with BNT162b2mRNA were off sick (0·4 mean sick days, 341 absolute sick days) compared to 40·9% (103/252) of HCWs vaccinated with mRNA-1273 (0·8 mean sick days, 204 absolute sick days). Thus, mRNA-1273 administration was responsible for a significantly higher proportion of HCWs on sick leave than BNT162b2mRNA (p<0·0001; Figure 3A);”

Um das Ausmaß des Problems einmal in Zahlen auszudrücken:

  • Nach der ersten Dosis COVID-19 Impfstoff / Gentherapie bleiben pro 1000 Angestellten im Gesundheitswesen 74,5 Angestellte mit Nebenwirkungen zuhause.
  • Nach der zweiten Dosis COVID-19 Impfstoff / Gentherapie bleiben pro 1000 Angestellten im Gesundheitswesen 437,5 Angestellte zuhause.
  • Nach der dritten Dosis COVID-19 Impfstoff / Gentherapie bleiben pro 1000 Angestellten im Gesundheitswesen 510 Angestellte zuhause.

Wer seine Angestellten um die Hälfte reduzieren will, dem kann somit geholfen werden: COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien sorgen dafür. Das sind erhebliche Kosten, die dadurch entstehen, dass Polit-Darsteller weiterhin einer Manie frönen, denn für die COVID-19 Impfung / Gentherapie einer gesunden Population gibt es eigentlich kein Argument, aber viele, die dagegen sprechen, so dass man einmal mehr zu dem Schluss kommen muss, dass Leute wie Minister Karl absichtlich Verheerung anrichten wollen.

Neben den vielen  Studien, die gesundheitliche Schäden, die COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien anrichten, berichten, gibt es nun die ersten Studien die ökonomische Schäden, die von Nebenwirkungen ausgehen, berichten. Die Luft für die COVID-19 Impf-Lobbyisten in Minister- und anderen öffentlichen Ämtern wird dünner.

Der Tag der Abrechnung naht.



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