Ken Jebsen ist einer der Lieblingsfeinder der FaktenWRECKER aus öffentlich-rechtlicher Anstalt. Das ist leicht erklärbar, denn Jebsen war einst einer von Ihnen, gilt ihnen bis heute als der „ehemalige rbb-Moderator Ken Jebsen“. Jebsen ist einer der den Absprung geschafft hat, ein Aussteiger, der sein Leben nun in Selbstbewusstsein leben kann, sich nicht mehr für die öffentlich-rechtliche Sache prostituieren muss.
Und so ist Ken Jebsen der Feind der Wahl für Laura Bisch, die neueste Unbekannte beim ARD-Faktenfinder, der aufgegeben wurde, die missliche Wetterlage, die für Schnee und Chaos nicht nur in Bayern sondern europaweit gesorgt hat, gegen den Zweifel am Klimawandel zu verteidigen:
„Der Wintereinbruch und damit verbundene heftige Schneefälle sorgen aktuell nicht nur in Deutschland für Unfälle, Ausfälle im Bahnverkehr, Chaos und Beeinträchtigungen am Flughafen München, sie sind gerade mit Blick auf die UN-Klimakonferenz in Dubai auch ein Thema in den sozialen Netzwerken. Sowohl auf dem Kurznachrichtendienst X als auch bei Telegram kursiert das Gerücht, Schnee sei ein Beweis dafür, dass die Erderwärmung und der Klimawandel nicht so schlimm wären oder es sie gar nicht gebe.
So schreibt etwa der ehemalige rbb-Moderator Ken Jebsen, der seit Jahren Verschwörungsmythen verbreitet, Ende Oktober auf Telegram: „Wo ist denn die globale Erwärmung, vor der wir permanent gewarnt werden und wegen der wir horrende Steuern zahlen müssen?““
Bisch ist offenkundig nicht sonderlich bewandert in der Sache, die sie verteidigen muss, was es denen, die die Text-Bausteine vorgeben, leicht macht, Bisch ein „die Erderwärmung und der Klimawandel“ unterzuschieben. Eine Konjunktion „und“, die einen Keil treibt zwischen das, was die Klimasekte seit Jahrzehnten behauptet: „globale Erwärmung“ und dem, was auf dem Planeten seit Anbeginn seiner festen Phase der Fall ist: Klimawandel. Beides wird absichtlich vermengt und damit die Behauptung verbunden, dass Klimawandel und globale Erwärmung, dass letztlich alles, was sich auf diesem Planeten am „Wetter“ ändert, denn Wetter resultiert aus Klima, Letzteres ist schlicht die statistische Zusammenfassung von ersterem, von Menschen verursacht wird. Ein Kult, dem es an Anthropozentrismus nicht mangelt.
Die menschliche Verursachung des Klimawandels soll bekanntlich über Treibhausgase erfolgen. Indes, diese Annahme, die nach wie vor unbelegt ist, die nach wie vor dadurch geschützt werden muss, dass man wissenschaftliche Fakten, die sie in Frage stellen nebst denen, die sie verbreiten, zum Schweigen bringen, zensieren, von nützlichen Idioten in den Redaktionen FaktenWreckern diskreditieren lassen muss, wird einfach als gültig vorausgesetzt, nicht geprüft, nicht hinterfragt, sie gilt den Kultisten, den Jüngern, die z.B. derzeit in Dubai um das goldene Kalb des Klimagottes tanzen, als Wahrheit.
Und damit ist klar, dass die Klimawandel-Erzählung nichts, aber wirklich rein gar nichts mit Wissenschaft zu tun hat. Eine wissenschaftliche Theorie in den empirischen Wissenschaften, zeichnet sich durch drei Eigenschaften aus: Sie ist (1) widerspruchsfrei, (2) nachvollziehbar und (3) falsifizierbar. Wir müssen uns mit den ersten beiden Punkten gar nicht aufhalten, obschon die Klimawandelerzählung wie jede Ideologie, die von Tag zu Tag den veränderten Bedingungen angepasst werden muss, um nicht offensichtlich als der Humbug, der sie ist, erkannt zu werden, in sich voller Widersprüche ist.
Es reicht, die Frage der Falsifizierbarkeit zu erörtern, denn die Möglichkeit, eine Theorie als falsch zu erweisen ist die Voraussetzung dafür, dass sie in den Kanon der Wissenschaften aufgenommen wird. Und weil dem so ist, ist die Klimawandel-Erzählung, die eine menschliche Verursachung desselben postuliert, keine Wissenschaft, sondern Metaphysik.
Eigentlich reicht bereits die Tatsache, dass die Vertreter des Klimawandelkults, das stets voraussetzen, was eigentlich zu zeigen wäre, dass nämlich Menschen den Klimawandel verursachen, jenen Klimawandel der Millionenjahre ohne zutun von Menschen ausgekommen ist.
Indes, dass der Klimawandel ohne Menschen nicht funktionieren kann, Menschen sein Treiber sind, mit ihrem CO2 und den anderen Treibhausgasen, das gilt Kultisten als gesetzt, daran haben sie keinen Zweifel, das ist ihr Ausgangspunkt, den sie nicht hinterfragen, und deshalb sind sie keine Wissenschaftler, denn Wissenschaftler stellen infrage, sie versuchen nicht verzweifelt, jede Beobachtung in ihre fixe Idee, ihren Kult, ihre Klimawandelerzählung einzubauen. Entsprechend ist bereits die Einleitung des Textes in der ARD Beleg davon, dass es nicht um Wissenschaft geht, dass die Anomalie des heftigen Schneefalls bereits zu Beginn des Dezembers, europaweit im Übrigen, zum Anlass genommen wird, die Idee von der menschenlichen Verursachung eines Klimanwaldes, der sich in globaler Erwärmung niederschlagen soll, zu hinterfragen. Nein, der von Menschen verursachte Klimawandel ist nicht zu hinterfragen, er ist gesetzt, und entsprechend muss er gegen abweichende Beobachtungen verteidigt werden. Und dadurch werden die angeblichen Klima“Experten“, die Bisch im Verlauf ihrer Auftragsarbeit aufbietet, zu Scharlatanen, die sich als wissenschaftliche Experten ausgeben, obschon sie keine sind.
Gehen wir sie der Reihe nach durch:
„Die Klimatologin Gudrun Mühlbacher vom DWD sagt dazu im Gespräch mit tagesschau.de: „Wir sind jetzt zehnmal so schnell wie der natürliche Klimawandel. Die Temperaturveränderungen, die wir in hundert Jahren sehen, das waren früher mehr als 1.000 Jahre.“ Und: Alleine die Veränderungen, die man in den vergangenen zehn Jahren sehe, seien laut Mühlbacher größer als das, was man seit Messbeginn gesehen habe.“
Wir, wer auch immer „wir“ sein mag, sehen in 10 Jahren Veränderungen, die größer sind als das, was „seit Messbeginn“ gesehen wurde. Man sehe heute in 100 Jahren die Temperaturveränderung, die früher in 1000nden Jahren gesehen wurde, so Mühlbacher in erstaunlich umfassender Vagheit. Die Aussage von Mühlbacher, die offenkundig im Eifer der Erregung getätigt wurde, ob der schneereichen Realität und der vielen Zweifler am Klimaglauben, die neuerlich wieder ihr Haupt erheben, sie ist nicht nur vage, sie ist dumm, dumm, weil bereits ein Blick auf die Daten aus dem Vostock-Eisbohrkern ausreicht, um den Unfug zu widerlegen:
Deshalb sind sie keine Wissenschaftler, sondern Gläubige und sofern sich sich als Wissenschaftler ausgeben, Scharlatane.
Weiter im Bisch-Text mit Peter Hoffmann vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung, das es nicht gäbe, wenn die Erzählung vom von Menschen verursachten Klimawandel nicht von Polit-Darstellern aufgegriffen und zu einer Erzählung aufgeblasen worden wäre, mit der die unterschiedlichsten Opportunisten (z.B. in den Aninstituten, in denen man sich wissenschaftlich empfindet) Kasse machen können. Hoffmann trägt den folgenden Unfug zum Beitrag von Bisch bei:
„Bei der Einordnung von Schneemassen und der Erderwärmung ist ein zentraler Punkt die Unterscheidung zwischen Wetter und Klima. Da Schnee ein Wetterphänomen sei, könne man durch die Tatsache, dass es schneie, keine Rückschlüsse auf das Klima oder Klimaveränderungen ziehen, sagt Peter Hoffmann, Meteorologe am Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Er weiß: „Die Möglichkeit besteht immer noch bei einer bestimmten Konstellation von bestimmten Wetterbedingungen, dass Winter auch mal ungewöhnlich ausfallen.“ Entscheidend sei vor dem Hintergrund der Tendenz zu wärmeren Wintern, dass die Wahrscheinlichkeit für Tage mit Schnee in niedrigen Lagen sinke.“
Ob Herr Hoffmann wohl den Punkt benennen kann, ab dem aus Wetter Klima wird? Er muss diesen Punkt benennen können, sonst ist seine Behauptung Blödsinn. Einmal mehr ist die Ausrichtung dessen, was Hoffmann beitragen will, klar: die Erzählung vom Menschen gemachten Klimawandel, an der man so gut verdient, gegen die Schneemassen verteidigen, koste es was es wolle. Ja, selbst, wenn man sich mit Aussagen wie: „bei einer bestimmten Konstellation von bestimmten Wetterbedingungen“ bestehe die Möglichkeit, dass „Winter auch mal ungewöhnlich ausfallen“ lächerlich macht (genau wie Sommer – oder?). Bislang sind gewöhnliche Winter kalt und voller Schnee. Bislang behaupten die Klimawandelkultisten, dass bisherige Winter Vergangenheit sind und Schnee nur noch in den Erinnerungen Alter und für die eine Rolle spielt, die zum Südpol laufen wollen. Bisland sind es die Klimakultisten, die mit ihren Vorhersagen eines anderen Winters regelmäßig eine heftige Bauchlandung hinlegen.
Indes, in völliger Ignoranz gegenüber den eigenen Fehlprognosen und in vollkommener Überheblichkeit, wie sie nur ein Kultist, der im Dienste einer heiligen Sache, wie er denkt, unterwegs ist, an den Tag legen kann, behauptet Hoffmann, Schnee und Winter sei ungewöhnlich und das Ergebnis einer „bestimmten Wetterkonstellation“. Den selben Mist würde er sicher nicht behaupten, wenn es drei Tage in Wanne Eickel gegeben hätte, an denen die Temperaturen 45 Grad überstiegen haben oder wenn es auf einer Insel, auf der es immer mal brennt, im Sommer brennt. Auch Hoffmann kommt nicht auf die Idee, falsifizierende Beobachtungen zuzulassen. Sein Glaube ist hermetisch. Er verteidigt seinen Klimawandel gegen jede Art von Realität.
Und wenn Sie wissen wollen, wo der viele Schnee und die ungewöhnlich tiefen Temperaturen (wir hatten minus 10 Grad in Wales, das hat es seit Jahrzehnten Ende November und Anfang Dezember nicht gegeben) herkommen, dann hat Hoffmann eine Erklärung für Sie, natürlich keine, die den Klimawandel, an den er so verbissen glaubt, den von Menschen verursachten, in Frage stellt:
„Hoffmann erklärt den Zusammenhang zur Erderwärmung so: „Es ist bekannt, dass durch den Klimawandel höhere Temperaturen herrschen – und die Atmosphäre kann mehr Feuchtigkeit halten, wenn es warm ist.“ Das könne im Sommer zu Dürren führen, weil die Feuchtigkeit dann eher verdunstet und nicht abregnet. Im Herbst und Winter werde die Feuchtigkeit dagegen entladen – als extremer Regen oder bei sehr niedrigen Temperaturen als extremer Schnee oder Schneemassen.“
Selbst wenn man ihm zugestehen würde, was er von sich gibt, so bliebe doch die Kleinigkeit des Belegs dafür, dass durch den Klimawandel herrschende „höhere Temperaturen“, von Menschen zu verantworten sind. Tatsächlich ist es gerade dieser Punkt, der von WISSENSCHAFTLERN in letzter Zeit und regelmäßig in Frage gestellt, der falsifiziert wird:
Beschränken wir uns auf ein paar aktuelle Beispiele:
Koutsoyiannis, D. and Vournas, C. (2023). Revisiting the greenhouse effect—a hydrological perspective. Hydrological Sciences Journal, (just-accepted).
Koutsoyiannis, D. (2020). Revisiting the global hydrological cycle: is it intensifying?. Hydrology and Earth System Sciences, 24(8), pp.3899-3932.
Koutsoyiannis und Vournas (2023) zeigen in ihrer Arbeit, dass CO2 und andere Treibhausgase den Treibhauseffekt in keiner feststellbaren Weise beeinflusst haben. Wesentlicher Treiber des Treibhauseffekts ist die Menge von Wasserdampf in der Atmosphäre. Niederschlag, Kondensation, Grundwasserspiegel, Eisfläche, das alles sind Faktoren, die die Menge von Wasserdampf, der sich in der Atmosphäre befindet und dort der Hauptfaktor ist, der das Klima beeinflusst, beeinflussen. Und wenn die Annahme der Klimawandel-Sektierer richtig ist, dann führt die von ihnen behauptete globale Erwärmung zu einer Erhöhung der Luftfeuchtigkeit in bestimmten Regionen, die wiederum zu einem Zuwachs von jährlich 6% bis 7% an Wasserdampf führt, was dann als Folge die Temperatur weiter erhöht usw.
Koutsoyiannis (2020) prüft diese Hypothese und kommt zu dem Ergebnis, dass sie falsch ist, so falsch, dass zwischen den Beobachtungsdaten zur Menge von Wasserdampf, die sich in der Atmosphäre befindet und der Vorhersage, wie sie in den Modellen der Klimawandelgläubigen zu finden ist, keinerlei Verbindung besteht.
Die rote Kurve gibt in beiden Abbildungen den Verlauf an, der sich auf Basis von BEOBACHTUNGSDATEN ergibt. Die grünen und blauen Kurven stellen die simulierte Welt, in der Klimawandel-Sektenmitglieder leben, dar. Wie man sieht, vermittelt nicht viel zwischen beiden. Und wie man auch sieht, tut sich herzlich wenig im Trend der Entwicklung der tatsächlichen Verdunstung:
„A comparison of model outputs with reality, as the latter is quantified by the satellite (GCPC) observations, is provided in Fig. 17. As expected by the assumptions and speculations mentioned in Sect. 3, climate models predict the increase in precipitation after 1990–2000. This hypothetical increase is visible in Fig. 17. However, real-world data do not confirm the increase. What is also noticeable is the large departure from reality and model outputs in terms of the average global precipitation. All these observations support the claim that climate models dissent from the hydrological reality and they further illustrate the fact that the real-world precipitation has not been intensified according to the IPCC expectations.“
Das Ergebnis von Koutsoyiannis basiert auf einem unglaublichen Reichtum von Daten. Wer es genau nachlesen will, der kann das hier tun. Vor allem Peter Hoffmann vom PIK sollte sich, wenn er nicht sein Leben als Faktenfinder-„Experte“ beenden will, auf den Stand der Wissenschaft bringen: Selbst wenn man ihm folgt und akzeptiert, dass die Menge von Wasserdampf in der Atmosphäre zugenommen hat, obschon Koutsoyiannis gezeigt hat, dass die Menge oszilliert, mehr wird und weniger wird und über Zeit mehr oder weniger konstant bliebt, dann bleibt noch die Hürde zu überwinden, dass es keinen feststellbaren Effekt von CO2 und anderen Treibhausgasen auf die Menge des Wasserdampfes in der Atmosphäre gibt.
Wäre Hoffmann ein Wissenschaftler, er würde dieser Tatsache Rechnung tragen und nicht einfach Dinge behaupten, die auf der Prämisse eines von Menschen verursachten Klimawandels basieren, für die es mehr falsifizierende als unterstützende Belege gibt.
Und weil wir gerade bei den Belegen sind, die der Annahme eines von Menschen verursachten Klimawandels widersprechen, hier noch zwei Klöpse, die Klimawandel-Jünger ignorieren müssen, weil sie kaum aus der Welt zu schaffen sind und weil sie nicht aus der Welt zu schaffen sind, die ganze Erzählung vom von Menschen verursachten Klimawandel zerstören:
Nikolov, Ned, and Karl Zeller (2017). New insights on the physical nature of the atmospheric greenhouse effect deduced from an empirical planetary temperature model. Environment Pollution and Climate Change 1(2): 112.
- Nikolov und Zeller zeigen , dass Treibhausgase keinerlei Effekt auf die Erwärmung der Erde haben.
- Die Erderwärmung/-temperatur wird fast ausschließlich durch Sonneneinstrahlung und atmosphärische Dichte an der Oberfläche determiniert.
- Die Idee, dass Wärme durch Treibhausgase quasi in der Atmosphäre gefangen und im Saunaverfahren an die Oberfläche zurückgegeben wird, die Grundlage der Behauptung des von Menschen gemachten Klimawandels, ist falsch.
- Treibhausgase und ihr Effekt sind ein Ergebnis des Klimasystems, kein Treiber des Klimas.
- Weil das Gleichgewicht der Erdtemperatur im Wesentlichen von Sonneneinstrahlung und Oberflächendruck abhängt, gibt es keine Kipppunkte.
- Das von Nikolov und Zeller entwickelte planetarische Temperaturmodell ist nicht nur in der Lage, die Temperatur auf der Erde akkurat vorherzusagen, es ist auch in der Lage, die Temperatur auf Mond, Mars, Venus, Titan und Triton korrekt vorherzusagen.
Ausführlich haben wir Nikolov und Zeller hier besprochen.
Dagsvik, John K. & Moen, Sigmund H. (2023). To what extent are temperature levels changing due to greenhouse gas emissions? Statistics Norway, Discussion Paper Serie #1007.
Das Ergebnis von Dagsvik und Moen in aller Kürze: Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die Klimamodelle, die Grundlage der ganzen Hysterie sind, die sich um den vermeintlich von Menschen verursachten Klimawandel rankt, überhaupt nicht in der Lage sind, Temperaturvariationen, die von Menschen verursacht werden, von all den anderen Ursachen, die Temperaturschwankungen haben können, zu unterscheiden. Sie sind, mit einem Wort: Trash, oder in den Worten von Dagsvik und Moen:
„Next, we have updated the statistical time series analysis of Dagsvik et al. (2020) based on observed temperature series recorded during the last 200 years and further back in time. Despite long trends and cycles in these temperature series, we have found that the hypothesis of stationarity was not rejected, apart from a few cases. These results are therefore consistent with the results obtained by Dagsvik et al. (2020). In other words, the results imply that the effect of man-made CO2 emissions does not appear to be sufficiently strong to cause systematic changes in the pattern of the temperature fluctuations. In other words, our analysis indicates that with the current level of knowledge, it seems impossible to determine how much of the temperature increase is due to emissions of CO2.“
Ausführlich besprochen haben wir die Arbeit von Dagsvik und Moen hier.

