Category: Methodologie

Gesinnungs-Sklaventum: Warum die institutionalisierten Sozialwissenschaften sterben – und warum es gut ist.

Arne Hoffmann, emsiger Streiter in Sachen Männerrechte, betreibt seit Jahren (Jahrzehnten?) eine Informationsquelle, die es sich lohnt, zur Kenntnis zu nehmen. Heute findet sich bei Arne Hoffmann ein Verweis auf einen Beitrag, den Jutta Almendinger, Präsident des Wissenschaftszentrums Berlin, und Harald Wilkoszewsko, dort für „Kommunikation“ zuständig, im Berliner Tagesspiegel veröffentlicht haben. Er steht unter der

97,5% Wissenschaftler-Konsens: Merkel ruiniert deutsche Wirtschaft

Die Bundesregierung hat explizit erklärt, sie sei der Überzeugung, dass rund 99% (99,94%) der Wissenschaftler weltweit der „Überzeugung sind, dass der Klimawandel durch den Menschen verursacht ist“. Diese Überzeugung hat man bei der Bundesregierung auf Basis zweier Veröffentlichungen von James Lawrence Powell (2016, 2015) gewonnen. In Powell (2015) wird beschrieben, wie das Ergebnis der 99,94%

Influencer influencen Influenste – Eine Influenza in Junk Science von der Hochschule Landshut

Empirische Sozialforschung ist ein Feld, das seit mehreren Jahrzehnten bearbeitet wird. Vielleicht kann man die Geschichte der empirischen Sozialforschung mit Emil Durkheim beginnen, in jedem Fall ist sie mehr als 100 Jahre alt. In dieser Zeit haben empirische Sozialforscher Bücher, viele Bücher, sehr viele Bücher dazu geschrieben, wie man empirische Sozialforschung betreibt, wie man eine

Sind 40% „fast die Hälfte“? Rinnsal wird zur Hasswelle gegen Bürgermeister

„Eingeschüchtert, angefeindet und bedroht“, so lautet die Überschrift eines Beitrags auf Tagesschau.de, der von einer Umfrage berichtet, die report München in Auftrag gegeben hat, die also aus Mitteln der Gebührenzahler finanziert wurde. Ausgeführt hat die Umfrage „Kommunal.de“, eine Seite, von der nicht bekannt ist, welche methodischen und statistischen Kenntnisse die dort Versammelten zur Durchführung von

Soziologie als Wissenschaft statt als „trister und obskurer Journalismus“

Samuel A. Stouffer an seinem 119. Geburtstag – aktueller denn je Von Dr. habil. Heike Diefenbach   Von dem U.S.-amerikanischen Soziologen Samuel A. Stouffer stammt die folgende Charakterisierung der Mißstände in der Soziologie: „In a society which rewards quick and confident answers and does not worry about how the answers are arrived at, the social

Mehrheit für Rot-Rot-Grün? Die alltägliche Propaganda

Korruption wird zur innovativen Verwendung von Steuergeldern, Lügen werden zu strategischen Aussagen, Zwang wird zum leichten Anschubsen, in der schönen neuen Welt des Neo-Faschismus, ist es an der Tagesordnung, die Realität anders darzustellen als sie nun einmal ist. Eine zentrale Rolle im Versuch, Menschen ein X für ein U vorzumachen, spielen die angeblichen Qualitätsmedien, eine

Gegen Wissenschaftsfreiheit – für Rufmord: Spiegel stürmt voran

Menschen sind unterschiedlich. Versuchen Sie einen Menschen mit Schuhgröße 45 in Schuhe der Größe 38 zu quetschen und Sie sehen, dass wir recht haben: Menschen sind unterschiedlich. Manche Unterschiede zwischen Menschen kann man zu Gruppenunterschieden zusammenfassen. Verabreichen Sie Japanern Milch in großen Mengen und tragen Sie die Folgen davon. Manche Gruppenunterschiede äußern sich in gruppenspezifischen

Wider den Missbrauch der empirischen Sozialforschung

Die empirische Sozialforschung in ihrer quantitativen Variante ist ein relativ junges Feld, das im Wesentlichen nach dem Zweiten Weltkrieg aus den USA nach Deutschland übergesiedelt wurde, um es hier nutzenbringend einzusetzen. Erste Versuche der Nazis, Demoskopie zu nutzen, wurden dem Vergessen überantwortet und nur manche, die sich intensiv damit beschäftigen, wie der US-Historiker Peter Gay,

Hass-Gewinnler: Der schleichende Angriff auf Steuergelder [Amadeu-Antonio-Stiftung]

Gäbe es im Internet keinen Hass, man müsste ihn erfinden. Denn gäbe es keinen Hass, eine Vielzahl lukrativer Geschäftsmodelle würde in sich zusammenfallen, die entsprechenden Hass-Gewinnler müssten sich nach alternativen Beschäftigungen um- oder beim Jobcenter vorbeisehen. Aber es gibt Hass, ganz viel davon. Und es gibt Hasskommentare, endlos viele. Hasskampagnen, Beleidigung, Bedrohung, Belästigung, alles aus

Große Mehrheit unterstützt Seenotretter im Mittelmeer! Wirklich? [ScienceFiles-Faktenfinder]

Schwierig. Das war unsere erste Antwort auf den Wunsch eines Bekannten, der sein Brot bei öffentlich-rechtlichen Medien verdienen muss, die Meinungsumfrage zur Seenotrettung von NGOs im Mittelmeer zu prüfen. Sie wissen schon, die hier: FAZ: „Große Mehrheit der Deutschen unterstützt private Seenotretter“ Rheinische Post: “Mehrheit der Deutschen unterstützt private Seenotretter” Finanznachrichten: “Große Mehrheit für private

Weser Kurier erklärt Russland den Krieg

Dr. Dr. Marcus Ermler hat uns den folgenden Text geschickt, in dem er einen Kommentar des Flensburger Angestellten im wissenschaftlichen Mittelbau, Norman Laws, der im Weser Kurier veröffentlicht wurde, seziert.  Der studierte Politikmanager Norman Laws ist ein Beispiel für eine Klasse von institutionalisierten Pseudowissenschaftlern, die Methoden und Methodologie mit großer Klappe und wilden Bewertungen getauscht

Sklaven der Kontrollvariablen: Genderismus und Wissenschaft sind unvereinbar

Wer wie wir die wissenschaftliche Landschaft beobachtet, der hat in den letzten Jahren, wenn nicht im letzten Jahrzehnt eine  Veränderung festgestellt: Qualitative Forschung wird immer häufiger, quantitative Forschung immer seltener. Das hat natürlich eine Ursache. Quantitative Forschung kann man nicht einfach so betreiben. Man benötigt eine methodologische Ausbildung, muss den Unterschied zwischen Operationalisierung und Faktum

Sich selbst erhaltende Korruptionsnetzwerke – wie man 95% Zustimmung generiert

Der heutige Arbeitstag beginnt mit der folgenden Pressemeldung von Reuters: Berlin (Reuters) – Die große Mehrheit der Deutschen unterstützt einer Umfrage zufolge den Ausbau der erneuerbaren Energien. 95 Prozent halten demnach die stärkere Nutzung von Ökostrom-Kraftwerken für wichtig oder sogar sehr wichtig, wie die Zeitungen der Funke Mediengruppe am Dienstag vorab aus einer repräsentativen Erhebung

Der Korruptions-Schwindel von Transparency International

Platz 10 von 176. Hier findet sich Deutschland. Bei Transparency International auf dem Corruption Perception Index. Das ist schön. Aber es ist auch verwunderlich. Allein die Seilschaften, die von Ministerien zu ihren Günstlingen in Stiftungen und Meinungsforschungsinstituten, die mit Parteisoldaten besetzt sind, verlaufen, legen eigentlich den Schluss nahe, dass politische Korruption in Deutschland verbreitet ist,
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