Category: soziale Normen

Klimawandel-Realsatire – von der Universität Oldenburg in den Tagesspiegel

Lachen ist gesund. Torsten Grothmann “vom Lehrstuhl für Ökologische Ökonomie der Universität Oldenburg” ist aber gar nicht zum Lachen zumute. Er hat ein Problem. Menschen sagen das eine und tun das andere. Sie können sich vorstellen, auf Flugreisen zu verzichten und fliegen dann in den Urlaub. Sie können sich vorstellen, kein Fleisch zu essen, und

Klotzen, nicht Kleckern: Wenn Sie ein Schwein sein wollen, dann bitte richtig

Die Unverfrorenheit, der man heutzutage gegenübersteht, ist erstaunlich. Politiker fälschen wissenschaftliche Arbeiten, erfinden ein ganzes Studium, finanzieren ihre Kumpane über eigens erfundene Programme, die von Steuerzahlern bezahlt werden. Und weil das noch nicht reicht, beschimpfen sie Bürger, die ihre bürgerlichen Rechte wahrnehmen, als Wut- oder Problembürger oder gleich als Pack, sprechen anderen demokratische Rechte vollständig

Es männert: von emanzipatorischer Männlichkeit

Man kann sich kaum noch vor Männlichkeiten retten. Überall “männert” es. Man eilt vom Männerkongress zur Männertagung, zur internationalen Männerkonferenz und man kann sich vor Männerforen kaum mehr retten. Fast, dass man denken könnte, es herrscht ein wahre Mannes-Phobie, eine eher irritierende Entwicklung, wenn man bedenkt, dass Männlichkeit noch vor kurzem in der Krise war und die Angry White Men

Politische Laiendarsteller: Vom Abhören der Abhörer

Politik ist ein Spektakel inszeniert für die Massen. Politiker sind die mehr oder weniger schlechten Schauspieler, die bezahlt werden, um Bürger zu unterhalten. Bürger sind das Publikum, das in Wahlen angehalten ist, die Qualität der vergangenen Darstellung zu bewerten. Wahlen sind demnach Ratings für vergangene politische Aufführungen. Diese Thesen sollten für all jene attraktiv sein, die denken,

Hier wedelt der Schwanz mit dem Hund

Die individuelle Freiheit ist das höchste Gut, das es für Liberale gibt. Mit der Freiheit verbindet sich jedoch auch Verantwortung, das scheinen manche zu vergessen. Ein kleines Gedankenexperiment: Stellen Sie sich vor, sie haben sich in ihr Spiegelbild verliebt. Die Leidenschaft ist so groß, Sie können ohne Ihr Spiegelbild nicht mehr sein. Es begleitet Sie

Das Ende der Zukunft? Noch ein Gender Gap

Das Supplement der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie enthält einen recht gut gemachten Beitrag, den wir hier zum Anlass nehmen wollen, um die gesellschaftlichen Folgen der Durchgenderung der deutschen Gesellschaft zu prognostizieren. Zunächst zum Beitrag. “Modernization and the Gender Gap in Religiosity: Evidence from Cross-National European Surveys”, so lautet der Titel des Beitrags von David

Die ewigen Dummchen: Das Frauenbild des Genderismus

Dass sich ScienceFiles regelmäßig mit Themen beschäftigt, die dem Bereich “Gender ” zuzuordnen sind, hat eine ganze Reihe von Gründen. Die wichtigsten dieser Gründe, sind die folgenden: Gender”forschung” ist eine Gefahr für die Wissenschaft, denn Gender”forschung” ist in weiten Teilen Ideologie und wird von Personen betrieben, die nicht einmal die rudimentärsten Formen wissenschaftlichen Arbeitens beherrschen.

Kinderlosigkeit (Kinderfreiheit): Für deutsche Männer auch wissenschaftlich empfohlen

Die  Gründe, die gegen Fertilität sprechen, sind eigentlich Legion, und sie sind spätestens seit Garrett Hardin im Jahre 1968 seine “Tragedy of the Commons” veröffentlicht hat, bekannt und lassen sich auf einen Begriff bringen: Überbevölkerung. Angesichts von zwischenzeitlich mehr als 7. Milliarden Menschen, die den Erdball übervölkern, angesichts der damit verbundenen Versorgungsprobleme mit Nahrung und

Erzwungener Opfertod: Wie werden soziale Normen durchgesetzt

Der Untergang der Titanic jährt sich am 14. April 2012 zum 100sten Mal. 1.595 Menschen, vornehmlich Männer, nahm die Titanic vor 100 Jahren mit auf den Grund des Nordatlantik. Drei Studen hatten die 1.595 zum Tode Verurteilten Zeit, sich auf das nahende Ende einzustellen. Rund drei Stunden, die nach Ansicht von Bruno S. Frey, dem
Translate »

Nie waren wir so wichtig wie heute!

Kein Tag ohne FakeNews in den Mainstream-Medien. Kein Tag ohne Propaganda in den öffentlich-rechtlichen Medien. Kein Tag ohne Angriffe auf Alternative Medien
Ein Tag ScienceFiles-Betrieb kostet uns mittlerweile 200 Euro bis 300 Euro.
Ihre Spende trägt dazu bei, dass wir ScienceFiles weiter betreiben können.
Liegt Ihnen ScienceFiles am Herzen? Nie war Ihre Unterstützung so wichtig!

Vielen Dank!


ScienceFiles-Spendenkonto

Holler Box