Rassismus live erleben: Diversity @ Uni Bremen

Anlass für diesen Beitrag ist Post aus Bremen, von der dortigen Universität und von einem Professor, der seine Universität nach eigener Aussage „liebt“. Er meint es sarkastisch, wie aus dem Kontext seiner Aussage hervorgeht, und er meint es deshalb sarkastisch, weil in Bremen ausgerechnet Diversitäts-Apostel, also Genderisten und angebliche Rassismuskritiker, größtenteils bezahlte Ideologen eben, über „Objektivität und Repräsentation“ in der Wissenschaft sprechen wollen, und zwar im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Diversity @ Uni Bremen“.

Uni Bremen Diversity1Gegen diese Veranstaltungsreihe, so steht es im Flyer gleich zu Anfang, wollen wir keine Einwände hören, denn die Veranstaltungsreihe basiert auf dem Glaubensbekenntnis, das die Universität Bremen „zu einer selbstkritischen Auseinandersetzung mit ihrem Anspruch, der gesellschaftlichen Vielfalt in Forschung, Lehre und Verwaltung gerecht zu werden“ abgelegt hat.

Man ahnt schon Schlimmes.

Und weil die Bremer sich „selbstkritisch“ zu einem „Anspruch“ bekennen, deshalb sind sie mit einer Veranstaltungsreihe „Diversity @ Uni Bremen“ gestraft, die sie aus dem Budget der Universität finanzieren müssen. Jeder bekommt eben, was er verdient.

Die Bremer Universitätsleitung mit ihrem Glaubensbekenntnis, sie verdient vor allem textlichen Unsinn wie den folgenden:

„Mit Fragen der Objektivität und Repräsentation beschäftigt sich der für das Jahr 2016 gewählte Schwerpunkt. Universitäten als Organisationen der akademischen Bildung agieren unter spezifischen Dominanz- und Machtverhältnissen, die die Produktion von Wissen beeinflussen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Wer spricht im Wissenschaftssystem aus welcher Perspektive und Position?“

Die Frage wird per Vortrag beantwortet: „Am Ende der Weiß-heit? Grundlagen der Kritischen Weißseinsforschung“.

Das westliche Abendland schaut auf zwei Jahrtausende der Philosophiegeschichte zurück, auf zwei Jahrtausende, in denen Fragen der Erkenntnistheorie, Fragen, wie man Erkenntnis gewinnen kann, die möglichst unbeeinflusst von Interessen und persönlichen Vorlieben ist, Fragen, die die Methodologie von Wissenschaft, die Wissenschaftstheorie, zum Gegenstand haben, diskutiert und zu einer Lösung geführt wurden, die man gemeinhin unter dem Stichwort „Kritischer Rationalismus“ mit seinen Kriterien des Wettbewerbs der Theorien, der Nachprüfbarkeit, Einfachheit und Falsifizierbarkeit kennen sollte, wenn man an einer Universität sprechen will.

Aber dann, zu Beginn des 21. Jahrhunderts kommt eine Sekte aus ihren dunklen Verstecken, eine Sekte, deren Mitglieder hinter dem Mond gelebt haben müssen und von Wissenschaft offensichtlich überhaupt keine Ahnung haben und wollen über „Objektivität und Repräsentativität“ reden. Und sie verkünden ihre unglaubliche Erkenntnis, dass „Organisationen der akademischen Bildung unter spezifischen Dominanz- und Machtverhältnissen“ agieren.

Echt, ey?

Wow!

Da haben wir 2000 Jahre lang gedacht, Wissenschaftler und ihre wissenschaftlichen Institutionen seien im outer space angesiedelt, würden dort in der Wolke der unbefleckten Erkenntnis, die jungfräuliche Geburt der reinen Idee wieder und wieder feiern und sich ansonsten von Ozon und Erkenntnis ernähren und jetzt kommen diese Sektenanhänger und entdecken, das ist gar nicht so. Wissenschaftler flottieren gar nicht im All, leben auf der Erde, in Ländern, in Städten, an Universitäten, müssen essen, trinken, sind human und fehlbar.

Wow!

Uni Bremen Diversity2Man ist zeitweise geneigt, Diversitäts-Aposteln, also Genderisten und ihren Alteregos den Rassismuskritikern einen Klaps auf den Hinterkopf zu geben, um sich zu versichern, dass die echt sind und nicht die Mirage eines unglaublich dummen, zurückgebliebenen und bar jeglicher Erkenntnis seienden Gartenzwergs, der gerade von einem Baum gefallen zu sein scheint. Aber siehe da, sie sind echt, und sie trauen sich in die Welt, um zur Welt zu sprechen, ihre unglaublichen Erkenntnisse zu verkünden, ihre unglaublich rassistischen Erkenntnisse, wie z.B. die, dass Hautfarbe einen Einfluss auf die Erkenntnis haben soll, dass Weiß-heit ein Erkenntnisproblem darstellen soll.

Wer außer Genderisten und so genannten Rassismuskritikern (alles, was es zur Rassimuskritik zu sagen gibt, wurde von Dr. habil. Heike Diefenbach bereits gesagt) wäre je auf die Idee gekommen, dass Hautfarbe eine Variable ist, die in wissenschaftlicher Methodologie berücksichtigt werden muss? Wer außer Genderisten und so genannten Rassismuskritikern wäre je auf die Idee gekommen, dass Hautfarbe einen Einfluss auf den Erkenntnisprozess hat? Wer außer Genderisten und angeblichen Rassismuskritikern wäre je auf die Idee gekommen, dass Geschlecht und Hautfarbe einen Effekt auf die Art und Weise haben, wie Erkenntnis als solche gewonnen wird?

Niemand.

Und deshalb sind Genderisten und Rassismuskritiker reine Rassisten, denn sie sind die einzigen, die nach Hautfarbe differenzieren, die Wissenschaftler verfolgen, weil sie weiße Hautfarbe haben und sich selbst in ihrer unglaublichen Arroganz, die nur auf Dummheit begründet sein kann, als die Erkenner der weißen Macht- und Dominanzstrukturen feiern wollen und eine „kritische Weißseinsforschung“ betreiben wollen, deren Ursache wohl eher in einem Gegenstand des DSM-V gesucht werden muss, als dass sie dem Zwecke der Wissenschaft dienen würde.

Um es noch einmal klar und deutlich zu sagen: Wissenschaftliche Erkenntnis ist farbenblind. Was zählt, ist der Wettbewerb zwischen Theorien und deren Prüfung. Wer behauptet, wissenschaftliche Erkenntnis sei von Hautfarbe, die wiederum Dominanz und Machtstrukturen ausbildet, beeinflusst, der ist ein kruder und überhaupt nicht diverser Rassist.

Schon erstaunlich, dass die Universität Bremen Rassisten und Sexisten eine Bühne zu bieten scheint.

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14 Responses to Rassismus live erleben: Diversity @ Uni Bremen

  1. Pingback: [Kritische Wissenschaft] Rassismus live erleben: Diversity @ Uni Bremen

  2. Uranus sagt:

    Dieser Beitrag von Sciencefiles ist eine besonders gelungene Darstellung, die aufzeigt, wie sehr die offizielle Sprache der BRD zu einer ideologischen Kampfsprache verkommen ist, in der ihre Wortführer die Sprache nur noch dazu benutzen, Tabuzonen einzurichten, in denen nicht mehr geredet werden darf, stattdessen aber jede Menge Sprachlosigkeit aufgeschichtet werden muß und jeglicher echter Erkenntnisgewinn als extremistische Handlung denunziert wird. Ich kann Ihnen (den Betreibern von Sciencefiles) gar nicht sagen, wie sehr es mich erfreut und in gute Stimmung versetzt zu sehen, daß Sie als Wissenschaftler den Kampf um die Sprache aufgenommen haben und sich daranmachen, die schon jetzt gewaltig aufgetürmten Schichten der Sprachlosigkeit abzutragen.

  3. Gernot Meyer sagt:

    Daß es purer Rassismus gegen Weiße ist, konnte man sehr schön an den beschwichtigenden, relativierienden oder gar verleugnenden Reaktionen von Genderisten, Feministinnen usw auf die Silvestereignisse von Köln sehen. Da durfte z.B. eine im Fernsehen erklären, daß es auf dem Münchner Oktoberfest jedes Jahr mehr Vergewaltigungen gäbe. Was natürlich an den Haaren herbeigezogen war und vom Münchner Polizeipräsidenten widerlegt wurde.
    Aber wehe, die Realität stört. Dann wird es schlimm für sie, die Realität!

    In den USA ist die genderistische geistige Zersetzung mittlerweile so weit fortgeschritten, daß sogar die Mathematik in Frage gestellt wird. Es gibt Freaks, die z.B. behaupten, der berühmte Unvollständigkeitssatz von Gödel sei eine Reflexion der gesellschaftlichen Verwerfungen im Rahmen der Weltwirtschaftskrise der 20er Jahre. Mit anderen Worten: hätte es die Krise nicht gegeben, wäre der Satz auch nicht gültig!!
    Manchmal wünsche ich mir, daß Gender-Freaks zu einem Ingenieurstudium gezwungen würden und die Produkte, die sie erzeugen(sofern überhaupt dazu fähig) als erste und regelmäßig benutzen müßten. Also z.B. über eine Talbrücke fahren, deren Plänen sie verbrochen haben.

  4. Bill sagt:

    Als ich das „Aber dann, zu Beginn des 21. Jahrhunderts kommt eine Sekte aus ihren dunklen Verstecken“ hatte ich blitzartig „The Winter is coming!“ in meinem Kopf.
    Der Sommer der Wissenschaft geht dem Ende zu und die Kuttenträger mit viel reiner Lehre und wenig reinen Kutten übernehmen wieder die Herrschaft.
    Siehe auch bei Danisch:
    http://www.danisch.de/blog/2016/01/19/sexistische-algorithmen/#more-12056

  5. lernender sagt:

    „Die Frage wird per Vortrag beantwortet: “Am Ende der Weiß-heit? Grundlagen der Kritischen Weißseinsforschung”.

    Ich schwöre, vor zwanzig Jahren, hätte jeder Mensch gedacht, Personen die sich mit der „Weißseinsforschung“ beschäftigen, forschen für die Waschmittelbranche. Ich meine das absolut ohne Ironie. Damals brachte man eine Forschung noch mit allgemein praktischen Ergebnissen für die Gesellschaft in Verbindung, aus diesem Grunde steuerfinanziert und auch akzeptiert..

  6. Heiner sagt:

    öhm?

    Ist jemandem aufgefallen, daß von den Vortragenden nicht einer schwarz ist, also das, was man früher der „negroiden Rasse“ (biologischer Terminus!) zurechnete?

    Also ich finde das zutiefst rassistisch, daß sich „Kaukasier“ und Vertreter der „mongolischen Rasse“ zu diesen Themen produzieren dürfen und „Schwarze“ nicht!

    Ich erwarte von Frau Eske Wollrad als Zeichen der evangelisch-christlichen Demut und Solidarität mit allen und überhaupt ein Blackfacing beim Vortrage! 🙂

  7. Tom sagt:

    Wie so oft wieder mal ein toller Beitrag.
    Es ist manchmal erschreckend, was so alles als neuerliches „Problem“ hochstilisiert werden soll… als gebe es nicht genug Krankungen in der Gesellschaft, die behandelt werden wollen.

    Schlimm dabei ist, dass dieses auch noch Studenten gepredigt wird, die ja irgendwann mal -zumindest Einige davon- als Elite in Wirtschaft und Politik wiederzufinden sein werden … spätpupertierende Indoktrinierung quasi.

    Auch wenn Einstein mal senierte, dass der Horizont vieler Menschen wie ein Kreis mit Radius Null ist und diese das dann ihren Standpunkt nennen … und das in weiten Teilen für mich eine dieser universalen Weisheiten darstellt … muss man in diesem Fall vielleicht den Protagonisten dieses Wahns mal erklären, dass ein Tellerrand aber auch, ab und an, eine rein physikalische Aufgabe erfüllt.

    P.S. an die lieben Autoren hier in eigener Sache: Vielleicht mal ein paar weniger hochgradig verschachtelte Sätze verwenden. Ab und zu ein Punkt statt eines Kommas, machen es lesbarer … grad, wenn man noch nen bissl im schon Halbschlaf-Bett-Modus ist.

    Beste Grüsse, Tom

    • Peter sagt:

      Mir hilft das Blablameter immer sehr: http://www.blablameter.de
      Es ist gar nicht so leicht gute Texte zu schreiben…

      • FDominicus sagt:

        Probier ich auch immer wieder, speziell interessant bei allen Texten mit Gender und oder sozialer Gerechtigkeit. Meine Texte selber jage ich auch manchmal da durch und bisher bin ich immer sehr weit unten auf der Skala gelandet. Das kuriose – oder vielleicht normale ist – man braucht nicht viele Worte um einen Sachverhalt zu beschreiben, sehr viel mehr um einen Sachverhalt zu verschleiern. Der bla bla Meter hilft einem bei der Entschleierung auf erstaunliche Weise.

    • corvusalbusberlin sagt:

      @ Tom betrifft: P.S.Das würde auch ich empfehlen.
      Ich komme mit den Artikeln von ScienceFiles klar, aber ich bin gewohnt, lange Texte zu lesen und schreibe auch selbst.
      Man sollte also auch an die Leser denken, die interessiert, aber noch nicht so routiniert im Lesen von Texten sind.
      Es gibt über das Schreiben einen wunderbare Geschichte von Alfred Kerr: „Gastspiel vor der Quarta.“ aus dem Buch „Die Welt im Licht.“

  8. Hosenmatz sagt:

    Bezüglich der diesjährigen Oscarverleihung haben schon einige POC-Schauspieler angekündigt diese zu boykottieren, weil auf der Nominierungsliste keine Schwarzen vertreten sind.

    Ja hallo, wenn nun mal kein Schwarzer überzeugende Leistungen erbracht hat, um aus diese Liste zu kommen? Welche andere Gruppen rufen noch zum Boykott auf? Die Kleinwüchsigen, die Blinden, die Gehbehinderten, die Asiaten, die Indianer……

    Reicht es überhaupt nur nominiert zu sein, oder muss auch wirklich so ein goldener Dildo dabei herausspringen? Das wäre ja die konsequente Fortführung des Diskriminierungsgeheule. Das wäre ja der Gipfel des Skandals, wenn zwar Schwarze nominiert würden, aber doch nur Weiße bekämen dann die Preise! Geht ja gar nicht, oder?

    #oscarsSoWhite

    http://www.filmstarts.de/nachrichten/18500687.html

    • corvusalbusberlin sagt:

      Ich muss eingestehen, dass ich keine Ahnung habe, wer oder was da nominiert wird. Ich weiß nur, dass es sich um Filme handelt. Sollte also die Klappe halten. Frage mich aber trotzdem, ob gerade diese Filme und die Darsteller oder Regisseure auch „nominierenswert“ sind ?
      Von den wenigen Filmen, die für mich großartig und mit einem Schwarzen besetzt sind,
      gehört der Film: „Die Verurteilten“ mit Morgan Freeman – und er hat einen Oskar bekommen.
      Aber das ist wahrscheinlich Lichtjahre her.

  9. karun sagt:

    Grundsätzlich stimmt das ja, diese Leute (oder „Menschen“, wie sie sich selbst nennen) sind irre und eine Gefahr für Wissenschaft und Gesellschaft.
    Aber: Die sprechen nicht über Wahrheit, Wissen, Wissenschaft, wissenschaftliche Methode usw. im eigentlichen Sinne, sondern insofern dies alles mit sozialen Strukturen zusammenhängt, von diesen getragen wird oder wie auch immer (und genauer gesagt: sie sprechen dann nicht über jene Dinge, sondern nur über die irgendwie assoziierten sozialen Phänomene). „Wissenschaft“ und „Universität“ können sie nur als soziale Phänomene begreifen. Sie wissen nicht, was die Ausdrücke „Wissen“ und „Wahrheit“ im eigentlichen Sinne (also im Sinne der Wissenschaften und der Philosophie) bedeuten. Deshalb auch so stillose, vulgäre, ja schwachsinnige Phrasen wie „Produktion von Wissen“ usw.

    Es hat all dies nichts mit Wissenschaft zu tun. Auch wenn diese Leute all das gar nicht verstehen, weil sie durch eine seltsame Blindheit auf der Rationalitätsseite geschlagen sind, es ist doch bezeichnend, dass die sich selbst ja auch gar nicht „Wissenschaft“ nennen, sondern „… studies“. Es handelt sich um Ideologie und somit gefährlich. Diese Leute sind letztlich keine Gefahr für Wahrheit, Wahrheitssuche, Wissenschaft usw., aber für die Gesellschaft und für die Universitäten. Die Gender-Ideologie als politisches Programm ist viel gefährlicher und schädlicher für die Universitäten als beispielsweise die vielbeklagte „Ökonomisierung“.

  10. Ralf Pöhling sagt:

    Grundlagen der Kritischen Weißseinsforschung ???

    Es fällt wirklich schwer zu glauben, dass so etwas bei uns wieder möglich ist.
    Solche „Forschungen“ mündeten vor 80 Jahren direkt in die Rassenlehre des Dritten Reiches.
    Was kommt als nächstes?
    Das Messen des Kopfumfangs oder der Nasenlänge um die Intelligenz zu bestimmen?
    Und danach? Die Selektion für Arbeits- oder Vernichtungslager?

    Was zur Hölle ist in den letzten 20 Jahren passiert, das so ein sektiererischer Wahnsinn wieder an unseren Unis verbreitet werden darf?

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