Zwergenaufstand: Wenn angeblich kritische Wissenschaftler_Innen hoaxen

Derzeit geht ein Hoax durchs Internet. Hereingefallen auf den Hoax sind die Veranstalter des Center for Metropolitan Studies an der TU-Berlin und die Herausgeber der Zeitschrift Totalitarismus und Demokratie. Ihnen wurde zunächst ein Vortrag und dann ein Beitrag untergeschoben, in dem es um die „Gewaltgeschichte im Jahrhundert der Extreme“ geht, gezeigt am Beispiel des Schäferhunds.

Vortrag wie Beitrag sind eine Ansammlung von Unsinn über den ersten Mauertoten, den Polizeihund „Rex“ und darüber, dass sich der Stammbaum der DDR Grenzschäferhunde bis zu den Nazi-Schäferhunden zurückverfolgen lasse. Im Bericht über die Tagung „Tiere und Ihre Heimat“ hat der Vortrag, den eine erfundene Christiane Schulte von der Ruhr-Universität in Bochum gehalten hat, den folgenden Niederschlag gefunden:

deutsch deutsche Schaeferhunde„CHRISTIANE SCHULTE (Bochum) berichtete aus ihrem Forschungsprojekt über den deutsch-deutschen Schäferhund im 20. Jahrhundert. Der Schäferhund spielte einerseits als Projektionsfläche menschlicher Staatsgewalt und anderseits als „Nutztier“ diktatorischer Regime eine Rolle. Schulte deckte dabei weitreichende Kontinuitäten, sowohl was die Funktion der Hunde als Instrumente totalitärer
Staatsgewalt als auch die züchterische Generationsfolge betrifft, auf. Schwerpunkt
ihres Vortrages waren die über 5.000 Hunde der DDR-Grenztruppen und hier vor allem die Hunde an den Laufleinen, die als „lebende Grenzsicherungsobjekte“ die Unüberwindbarkeit der innerdeutschen Grenze sicherstellen sollten. Schulte konnte anhand vieler Beispiele ihre These belegen, dass trotz des eingeschränkten Handlungsspielraums der „Kettenhunde“, jene durchaus „eigen-sinniges Verhalten“ an den Tag legten, das dem Grenzregime zuwiderlief.“

Dass es an deutschen Universitäten Unsinn gibt, viel Unsinn, dass unter dem Deckmantel des Postmodernismus das vor allem aus Frankreich stammende pseudo-philosophische Wortgeklingel eines Jacques Derrida, eines Felix Guattari, eines Jacques Lacan oder eines Bruno Latour, das geeignet ist, selbst ansatzweise vernünftiges Denken in einem Meer unsinniger Sätze zu ertränken, auch in Deutschland Fuss gefasst hat, das ist keine Neuigkeit. Dass es gerade in Deutschland ganze Fachbereiche gibt, die dem Unsinn als ihrem Fetisch huldigen, das ist ebensowenig eine Neuigkeit. Die Dokumente sprachlicher Verwirrung, die in großer Zahl in Gender Studies, Cultural Studies oder anderen Varianten der postmodernen Denkverweigerung produziert werden, ihre Fetische des weißen Mannes, der wahlweise die Erde mit Kolonialismus oder dem Patriarchat, das es nie gegeben hat, verwüstet, sie sind weithin bekannt. Was also ist so wichtig, als dass es einen neuen Wissenschaftshoax begründen würden, einen, in dessen Zentrum kein methodisches, sondern ein inhaltliches Ziel steht?

Beginnen wir im Jahr 1996, dem Jahr, in dem Alain Sokal seinen Beitrag „Transgressing the Boundaries: Toward a Transformative Hermeneutics of Quantum Gravity“ in der Zeitschrift „Social Text“ veröffentlicht hat. Dieser Text, einer der klassischen Texte für einen wissenschaftlichen Hoax, er ist eine Ansammlung von Zitaten berühmter französischer und amerikanischer angeblicher Philosophen der Postmoderne. Sokal hat den „Glue“ geliefert, der die Zitate in all ihrer Absurdität und Falschheit aneinanderreiht.

Das Ziel, das Sokal mit seiner Aktion verfolgt hat, besteht aus vier Teilzielen:

  • SokalEr wollte zeigen, dass sich postmoderne vermeintliche Denker naturwissenschaftlicher Theorien bedienen, von denen sie nicht einmal eine rudimentäre Ahnung haben.
  • Er wollte zeigen, dass Begriffe aus den Naturwissenschaften in die Sozialwissenschaften übernommen werden, ohne dass es dazu eine Rechtfertigung gibt, ohne dass sich damit ein Sinn verbindet.
  • Er wollte diejenigen, die durch eine Zurschaustellung von Halbbildung zu beeindrucken suchen, als die wissenschaftlichen Hochstapler enttarnen, die sie nun einmal sind.
  • Er wollte zeigen, wie im Grunde bedeutungslose Schlagworte verwendet werden, um beim Leser Eindruck zu schinden.

Sokal geht es demnach um die Wissenschaft, um Lauterkeit, um die Methoden und die Kriterien, anhand derer Wissenschaft identifiziert wird. Er wendet sich gegen den Relativismus der Postmodernen, die sich mit Worten schmücken, die sie nicht verstehen, um damit Eindruck zu schinden und zu belegen, dass es kein sicheres Wissen gibt. Sokal und Bricmont schreiben in ihren Buch zum Hoax über die postmodernen angeblichen Denker:

„Es handelt sich dabei um eine intellektuelle Strömung, die gekennzeichnet ist, durch theoretische Abhandlungen, die von jeglichem empirischen Nachweis losgelöst sind, und durch einen kognitiven und kulturellen Relativismus, der die Wissenschaft lediglich als ‚Erzählung‘, als ‚Mythos‘ oder als eine gesellschaftliche Konstruktion betrachtet.“ (17).

Das Anliegen von Sokal, es ist die Sicherung von Wissenschaft gegen den Angriff der Unvernunft. Seine Mittel sind wissenschaftliche und logische Argumentation, was die Mühe voraussetzt, sich mit dem postmodernen Unsinn zu befassen.

Betrachten wir auf dieser Grundlage den „beste[n] Wissenschafts-Hoax“, den Matern Boeselager „seit Langem gesehen“ hat: Die deutsch-deutschen Schäferhunde, von denen oben die Rede war.

Im Gegensatz zum Hoax von Alain Sokal, den der Autor unmittelbar nachdem sein Beitrag in Social Text veröffentlich wurde, aufgeklärt hat und für den er die volle Verantwortung übernommen hat, gibt es für den Schäferhund-Hoax niemanden, der die Verantwortung übernehmen will. Stattdessen gibt es ein anonymes Bekennerschreiben, das auf heise.de veröffentlicht wurde. Der Schäferhund-Hoax, er scheint eher in einer Analogie zu terroristischen Anschlägen zu stehen, als dass er ein ernsthaftes wissenschaftliches Anliegen umfasst.

Verantwortlich für den Hoax will eine „Gruppe von kritischen Wissenschaftler_innen“ sein, die für „engagierte Gesellschaftskritik“ eintreten und die Human Animal Studies und die Extremismusforschung als diejenigen ausgemacht haben, die ihnen dabei im Wege stehen.

Kritische Wissenschaftler, die sich als „Wissenschaftler_innen“ bezeichnen, haben bereits mit dieser Bezeichnung zu erkennen gegeben, dass sie alles, nur keine kritischen Wissenschaftler sind, ordnen sie doch ihr ganzes Tun einer ideologischen Mode der Sprachverstümmelung unter, per Unterstricht. Gleichzeitig erhält man dadurch den ersten Eindruck dahingehend, wes‘ Geistes Kind die „kritischen Wissenschaftler_innen“ sind. Dass die „kritischen Wissenschaftler_innen“ auch mit dem Begriff der Kritik nicht wirklich etwas anfangen können, sich eher als postmoderne Begriffsusurpatoren gerieren, die nutzen, was für sie gut klingt, dazu kommen wir unten.

Sokals Anliegen war, die wissenschaftliche Methode von Vernunft und Kritik vor postmodernen Schwätzern zu schützen. Was ist das Anliegen der „kritischen Wissenschaftler_innen“.

Sie haben kein wissenschaftliches, dafür aber ideologische und somit inhaltliche Anliegen. Zum einen sind sie nicht damit einverstanden, dass die DDR als generelles Unrechtsregime angesehen wird und verwahren sich gegen die Annahme, „der DDR-Sozialismus sei irgendwie genauso schlimm gewesen wie das NS-Regime“. Zum anderen passt ihnen die Zuschreibung von Agency an Tiere nicht, also die Sichtweise, die Tiere als Subjekt in eigenem Recht sieht und eben nicht als Objekte, über die Menschen eine freie Verfügungsgewalt haben (Dazu wird sich Dr. habil. Heike Diefenbach im folgenden Post äußern).


Warum soll der DDR-Sozialismus differenziert betrachtet werden? Die Antwort auf diese Frage ist klar, um das Stigma des totalitären SED-Regimes vom Sozialismus zu lösen, um die Herrschaft der Mittelmäßigen über den planmäßigen Mangel einer ansonsten inoffiziell überwachten Gesellschaft, die individuelle Freiheit der kollektiven Wahnvorstellung derer, die sich als „Avantgarde der Arbeiterklasse“ fühlen, opfert, zu rehabilitieren und Sozialismus wieder hoffähig zu machen, oder wie die „kritischen Wissenschaftler_innen“ in ihrem anonymen Bekennerschreiben schreiben:

„… korrekte Ernährung des Einzelnen ersetzt das kollektive Ringen um gesellschaftliche Ziele“

Dass der Einzelne vor dem Kollektiv kommt, es ist den bekennenden anonymen „Wissenschaftler_innen“ ein Dorn im Auge.

Die Agency von Tieren, also deren Recht als Subjekt behandelt und nicht zum Objekt menschlicher Begierden degradiert zu werden, es ist den „kritischen Wissenschaftler_innen“ der Dorn im anderen Auge, und sie versteigen sich zu einer Aussage, die an Dummheit nun wirklich nicht zu überbieten ist:

Massentierhaltung_huehner„Es gibt genügend Gründe, die gegenwärtige Tierverwertung (!sic) zu kritisieren, ökologische, ökonomische oder die Zustände in Massentierhaltungsanlagen. Aber dazu braucht es weder Tierrechte noch Agency. Der Maßstab bleibt der Mensch.“

Die gesammelten Irrtümer, das gesammelte Unvermögen und die monumentale Dummheit, die hinter dieser Aussage steckt, Dr. habil. Heike Diefenbach wird sie im folgenden Post umfassend würdigen.

Hier bleibt zu fragen: Was ist denn das Problem damit, dass man Tier als Subjekt und nicht als Objekt zur freien menschlichen Verfügung ansieht. Die Antwort, sie findet sich zu Beginn des anonymen Bekennerschreibens:

„… Ursprünglich war die Kritikfigur der Agency ein Gegenentwurf, um gesellschaftlich unterdrückte Stimmen aus der Opferrolle zu holen. Statt etwa Frauen nur als passive Opfer des Patriarchats zu kritisieren, rekonstruierten engagierte Wissenschaftler_innen Geschichten von widerständigen und aktiven Frauen in allen Epochen. Eine ähnlich differenzierte Kritik ergab sich z.B. in den Postcolonial Studies, ebenso seit den 1960er Jahren in der New Labour History mit ihren Forschungen zu Arbeit und Arbeitnehmer_innenbewegung.“

Dieser Absatz macht ganz deutlich, wessen geistiges Kind die anonym bekennenden „Wisenschaftler_innen“ sind. Sie gehören in die Gruppe der postmodernen Gläubigen, die dem Fetisch des Patriarchats huldigen und angetreten sind, um die dummen Schwarzen, die sich alleine nicht den Fängen des bösen weißen Mannes entziehen können, vor eben jenem zu retten und in den sicheren Hafen eines post-stalinistischen Sozialismus zu schippern, in dem sie dann die Leiche von Hugo Chavez, der es in Rekordzeit geschafft hat, eine blühende Ökonomie zu ruinieren, anbeten dürfen.

Kurz: Die „kritischen Wissenschaftler_innen“, sie wollen mit ihrem Hoax eine Forschungsrichtung diskreditieren, deren Prämissen ihrem ärmlichen anthrozentristischen Weltbild zuwider läuft, das jeden Sinn verliert, wenn man ihnen die weibliche Opferrolle und das Bild vom ewigen Patriarchen und die Vorstellung nimmt, Menschen seien das Zentrum einer sozialistischen Schöpfung, die Bruder Karl und Bruder Friedrich, in ihrem Pantheon, den Josef Stalin, Mao Tsetung und die geschätzt 100 Millionen Opfer ihrer Herrschaft bevölkern, anhimmelt.

Die Agenda der „kritischen Wissenschaftler_innen“, sie ist keine wissenschaftliche, sondern eine ideologische. Es geht ihnen nicht um die Methode der Wissenschaft, um Vernunft, Nachvollziehbarkeit, Prüfbarkeit und Falsifizierbarkeit, sondern darum, den Inhalt, dem sie huldigen, durchzusetzen. Sie haben mit Kritik so viel gemein, wie Jürgen Habermas mit verständlicher Sprache. Dafür beherrschen sie die Agitprop-Methoden des Kadersozialismus, dessen wichtigstes Mittel der Gegenpropaganda immer darin bestanden hat, die eigenen Zwecke unter Vorgabe gänzlich anderer Ziele zu verfolgen.

Und so wie der DDR-Sozialismus immer behauptet hat, Freiheit und Demokratie verwirklichen zu wollen, so geben die „kritischen Wissenschaftler_innen“ nicht nur vor, sie seien Wissenschaftler und kritisch, sie nutzen auch die Tatsache, dass es in den Sozialwissenschaften unbestritten viel Unsinn gibt, um ihre Agenda, den Sozialismus wieder salonfähig und Agency auf weibliche, nicht-koloniale Arbeiter_innen zu beschränken, voranzutreiben.

Micha Wolf wäre stolz auf seinen Nachwuchs, für alle anderen ist seine Existenz eher eine Peinlichkeit.

Nachtrag

LeonhardNach allem, was über die „kritischen Wissenschaftler_innen“ nicht bekannt ist, gibt es eine Christiane Schulte nicht. Name und Beschäftigung an der Ruhr-Universität Bochum sind frei erfunden, was zur Folge hat, dass der Auftritt an der TU-Berlin, zum Vortrag über den „deutsch-deutschen Schäferhund“ zumindest bei denen, die ihm zum Opfer gefallen sind, den Gedanken auslösen könnte, man sei betrogen worden. Ob dieser Gedanke strafrechtliche Konsequenzen hat, ist eine andere Frage. Dass derjenige, der sich unter falschem Namen und unter Angabe einer falschen Anbindung an die Ruhr-Universität in Berlin eingeschlichen hat, über die moralische Integrität eines Informanten des Geheimdienstes, also nicht sonderlich viel verfügt, ist dagegen so klar wie der Ursprung der angewendeten Täuschungs-Techniken in den Kaderschulen der ehemaligen DDR (wer es nachlesen will, der sei auf Wolfgang Leonhards „Die Revolution entlässt ihre Kinder“ verwiesen).

Dass die „Kritischen Wissenschafler_innen“ von Wissenschaft keine Ahnung haben, wird daran deutlich, dass es keinerlei Argument gibt, das sie für ihre Position ins Feld führen. Es ist ein Leichtes und der Beifall der unkritischen Schadenfrohen ist immer gesichert, Unsinn zu schreiben und als sozialwissenschaftliche Forschung auszugeben. Die Gender Studies belegen das seit Jahren. Die Spreu angeblich kritischer „Wissenschaftler_innen“ trennt sich da von Sokals Weizen, wo Argumente für die eigene Position, dafür, dass die kritisierte Position falsch ist, angeführt werden. Entsprechend sei den nach eigener Selbstüberschätzung kritischen „Wissenschaftler_innen“ unser Grundsatzprogramm ans Herz gelegt. Vielleicht vermittelt ihnen die Lektüre eine Vorstellung davon, wie weit sie davon entfernt sind, kritische Wissenschaftler zu sein.

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6 Responses to Zwergenaufstand: Wenn angeblich kritische Wissenschaftler_Innen hoaxen

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  3. Gernot Meyer sagt:

    Danke für den Literaturhinweis, (Sokal, Bricmont)!

  4. Mariele sagt:

    Es ist beschämend,
    dass an deutschen Unis
    sogenannte „Wissenschaftlerinnen“ „arbeiten“,
    (so denn der Ursprung dort überhaupt zu finden ist)
    denen
    – oder wer immer in der Presse die Urheber sind –
    es wohl an Geistiger Sittlichkeit mangelt.

    Woran liegt das
    und
    cui bono?

  5. Cooley in the looking glass sagt:

    Obwohl ich Ihren Ansichten und Grundpositionen meist ablehnend gegenüberstehe, und ihre Seite meist aufrufe ‚um mich ein wenig zu ärgern‘, muss ich zugeben, dass ich Diesen Beitrag für gelungen halte und Ihnen größtenteils zustimme.

    Vielleicht mit der Ausnahme, dass ich bei Brundo Latour durchaus ein paar interessante Gedanken und Anregungen (hinter der zugegebenermaßen verquarzten und veruneindeutigenden Sprache), gerade in Bezug auf die Betrachtung von Materialität und Technik finde.

    • @Cooley,

      wenn Sie tatsächlich Texte allein danach beurteilen und ggf. „für gelungen halte[n]“, wenn Sie Ihnen ideologisch in den Kram passen, Sie ihnen also inhaltlich nicht „ablehnend gegenüberstehe“, dann kann ich mir sehr gut vorstellen, dass Sie auf unserem blog wenig Anlass finden, Glücksgefühle zu empfinden🙂

      Das genau stellt für uns ein Lob dar, und deshalb vielen Dank!

      Aber natürlich freuen wir uns auch, wenn wir es einmal schaffen, bei jemandem, der unseren Texten gewöhnlich „ablehnend gegenübersteht“, einmal Zustimmung finden.

      Also, danke für Ihren Kommentar, und ich wünsche Ihnen in Zukunft noch recht viel Ärger mit unserem blog, der sich hoffentlich ab und an in „food for thought“ transformieren lässt!

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