Wie wirklich ist Verstand? Am Göttinger Institut für Demokratieforschung blüht die Esoterik

Franz Walter, Leiter des Göttinger Instituts für Demokratieforschung, hat einen skurrilen Text veröffentlicht, den man nicht unkommentiert stehen lassen kann, wirft er die Sozialwissenschaft doch weit hinter die Scholastik zurück in die Zeit als noch der religiöse Glaube an das, was sein soll, das, was wirklich ist, überlagert hat.

Der Text stellt in weiten Teilen eine Verschwörungstheorie vor, die so simpel ist, dass man sie in zwei Sätzen zusammenfassen kann: Finstere globale Finanzmächte haben die Interpretation der Wirklichkeit gekapert, um den harmlos dummen anderen Mitglieder der Gesellschaft eine falsche Wirklichkeit vorzugaukeln. Denn: Wirklichkeit gibt es nicht an sich, es gibt nur Interpretationen der Wirklichkeit.

Ob Franz Walter sein Gehalt für eine Interpretation von Wirklichkeit hält oder es ausgibt, ganz so als wäre es Wirklichkeit, ist eine Frage, die sein Vermieter beantworten muss.

Der Kern des Walterschen Unsinns ist in der folgenden Passage zu finden:

Franz Walter Goettingen Demokratieforschung„Doch ist „die Wirklichkeit“ natürlich eine höchst ambivalente Sache. Die Realität der einen entspricht keineswegs der Realität der anderen. Natürlich leben wir nicht in einer sozial und normativ unstrittigen „Realität“. Unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und unterschiedlichen Lebensgeschichten nehmen Wirklichkeit anders wahr. Wirklichkeit, auch Fakten werden durch Kommunikation und Normen konstruiert, dann subjektiv interpretiert und durch die Filter handfester Interessen zu einem Machtfaktor gerade in demokratischen Gesellschaften. Wer die Hegemonie über die Interpretation von „Wirklichkeit“ und der „Faktenlage“ innehat, besitzt einen Vorsprung in der geistig-politischen Auseinandersetzung.“

Die Erkenntnistheorie, die sich über nunmehr 200 Jahre entwickelt hat, hat Menschen wie Walter einfach nicht verdient; Jene Erkenntnistheorie, die z.B. in die Korrespondenztheorie der Wahrheit gemündet ist, die wiederum den Test an der Wirklichkeit als Kriterium ansieht, an dem die Korrektheit von Sätzen abgelesen werden kann. Ob der Satz: „Es regnet in Göttingen“ ein wahrer Satz ist, einer, der mit der Wirklichkeit übereinstimmt, ist insofern keine Frage normativer Interpretation oder von „hegemonialer Interpretation“. Er ist entscheidbar, der Satz. So wie die Wirklichkeit entscheidbar ist.

Weil sie das ist, haben sich Wissenschaftler vor langer Zeit darauf geeinigt, die Wirklichkeit als Maßstab dafür zu Rate zu ziehen, ob ihre Theorien über die Wirklichkeit zutreffen. Wohlgemerkt ihre Theorien, nicht ihre Interpretationen. Denn im Gegensatz zu Interpretationen enthält der Begriff „Theorie“ kein Element der Willkür. Theorie ist Ordnung und Methode und nur dann etwas wert, wenn feststellbar ist, ob eine Theorie zutrifft, sich bewähren kann oder nicht. Interpretationen haben es da leichter. Sie wollen nur subjektiv sein und reklamieren keinerlei Bedeutung im täglichen Leben. Interpretationen sind u.a. der Zeitvertreib dessen, der es auf wissenschaftliche Positionen geschafft hat ohne auch nur eine Ahnung davon zu haben, was Wissenschaft bedeutet, was Wissenschaft „wirklich“ ist.

Und weil sie es nicht wissen, deshalb interpretieren sie Wirklichkeit, nein, deshalb interpretieren sie eine der vielen Wirklichkeiten, die sie behaupten zu sehen. Globale, neoliberale und andere Wirklichkeiten. Es gibt sie zuhauf für Menschen wie Walter, der nie auf die Idee gekommen ist, das naheliegende zu tun: Wirklichkeit als Regulativ einzuführen, an dem man die eigenen Aussagen überprüfen kann. Er ist schon deshalb nicht auf die Idee gekommen, weil es das Ende seiner Interpretationen wäre. Derzeit kann er noch wild fabulieren, interpretieren, behaupten, insinuieren und verkünden. Missbrauchte er Wirklichkeit nicht als Interpretationsobjekt sondern benutze Wirklichkeit als Regulativ, er könnte nur noch behaupten, was er auch belegen kann. Herzlich wenig wäre das. Entsprechend interpretiert er lieber, der Herr Walter, und behauptet, es gäbe mehr als eine Wirklichkeit und vor allem sei die Wirklichkeit ambivalent.

Sie ist es nicht, Herr Walter. Die Wirklichkeit ist erschreckend eindeutig. Interpretieren Sie Kartoffeln als Zahlungsmittel und gehen Sie in den nächsten Supermarkt. Die Wirklichkeit wird sie belehren. Interpretieren sie das Eigentum anderer als das ihre und bedienen sie sich. Auch hier wird Sie die Wirklichkeit schnell davon überzeugen, dass ihre Interpretation falsch ist.

farsideislandAber das weiß auch Herr Walter. Deshalb geht er nicht mit Kartoffeln in den Supermarkt und klaut nicht wie ein Rabe. Deshalb kassiert er sein Gehalt auf Euro und Cent genau und lässt keinerlei Zweifel an der Höhe der Wirklichkeit seines Gehaltes zu. Dass er dennoch die Wirklichkeit bezweifel und behauptet, es gebe derer viele, je nach Erfahrung oder normativer Bewertung durch den Interpretatoren, hat einen einfachen Grund: Gelderwerb. Die Apologeten der subjektiv konstruierten Wirklichkeiten haben keinerlei Nutzen, den sie für sich ins Feld führen könnten, keinerlei Beitrag zu leisten, der gesellschaftlicher Mehrwert wäre. Aber bevor jemand feststellt, dass Interpretationen Marke Walter, dass seine Verschwörungstheorien nichts sind, was einen wissenschaftlichen oder praktischen Wert hätte, einen Wert, der über die subjektive Deutung eines Herrn Walter hinausweist, bevor ihm solches entgegengehalten wird, behauptet er lieber, die Wirklichkeit und mit ihr jede Kritik sei subjektiv und normativ und an Erfahrung gebunden und könne der Komplexität seiner Gedanken entsprechend nicht gerecht werden.

Hans Albert spricht hier von Kritikimmunisierung und wundert sich vermutlich bis heute, dass es funktioniert. Es ist in Deutschland möglich, zu behaupten, die Wirklichkeit sei nichts, was fassbar sei, ihre Beschaffenheit sei vielmehr von subjektiver Interpretation, normativer Vorliebe und individueller Erfahrung abhängig. Und es ist möglich, mit solchen Behauptungen, die zur Konsequenz haben, dass alles, was der Behauptende von sich gibt, subjektiv, von seinen normativen Vorlieben und seiner Erfahrung geprägt ist und so einzigartig, dass es Dritten nicht mitteilbar und verständlich ist, Geld zu verdienen und bei besonders einfachen Gemütern als gelehrt zu erscheinen.

Uns scheint, Herr Walter hat es geschafft, seine subjektiven Interpretationen und Deutungen der Wirklichkeit in hegemonialer und egoistischer Weise zu kapitalisieren und am Markt für Subjektives und gesellschaftlich Nutzloses zu verkaufen.

Die Frage, ob Wirklichkeit wirklich ist, ist natürlich eine metaphysische Frage, über die es sich nur bedingt diskutieren lässt, etwa so bedingt, wie es sinnvoll ist, dauerhaft mit einer Mauer darüber zu diskutieren, ob die Mauer oder der eigene Kopf den längeren Atem hat.

Karl Raimund Popper, der zeitlebens an der Dummheit jener Zeitgenossen gelitten hat, die die Wirklichkeit der Wirklichkeit in Zweifel ziehen und Deutung an die Stelle von Messung, Interpretation an die Stelle von Methode setzen wollen, gleichzeitig ihre Deutungen aber für so relevant halten, dass sie sie anderen mitteilen zu müssen glauben, hat in seinem Plädoyer für den Realismus des Alltagsverstandes und gegen die Erkenntnistheorie des Alltagsverstandes ein Beispiel zitiert, das Winston Churchills Antwort auf diejenigen darstellt, die die Eindeutigkeit von Wirklichkeit anzweifeln, sie deuten und interpretieren wollen:

Popper objektive Erkenntnis„Winston Churchills Ansichten sind sehr ausgeprägt und ich halte sie für einen sehr gerechten Kommentar zu einer Philosophie, die sich seitdem vielleicht vom Idealismus zum Realismus gewandelt hat, aber immer noch gleich nichtssagend ist: ‚Einige meiner Vettern, die den großen Vorzug einer Universitätsausbildung genossen‘, schreibt Churchill, ‚zogen mich gern mit Argumenten auf, die beweisen sollten, dass nichts existiert außer in Form unserer Gedanken …‘. Er fährt fort: ‚Ich berief mich immer auf folgendes Argument, das ich mir selbst viele Jahre früher einmal klargemacht hatte … [Da] ist die riesige Sonne, die augenscheinlich auf keiner festeren Grundlage steht als unseren Sinneswahrnehmungen. Doch glücklicherweise gibt es eine Methode zur Nachprüfung der Wirklichkeit der Sonne, die überhaupt nichts mit unseren Sinnen zu tun hat. … Die Astronomen sagen mittels [der Mathematik und] des reinen Verstandes voraus, dass an einem bestimmten Tag ein dunkler Fleck vor der Sonne vorüberziehen wird. Man … schaut nach, und der Gesichtssinn sagt dir unmittelbar, dass die Berechnung richtig war. … Wir haben etwas gemacht, was in der militärischen Kartographie Kontrollpeilung heißt. Wir haben uns ein unabhängiges Zeugnis für die Wirklichkeit der Sonne erschaffen. Wenn mir meine metaphysischen Freunde sagen, die Daten, die in die Berechnungen der Astronomie eingingen, beruhten notwendigerweise ursprünglich auf Sinneswahrnehmungen, so sage ich ‚nein‘. Sie könnten, jedenfalls theoretisch, aus automatischen Rechenmaschinen stammen, die vom drauffallenden Licht in Gang gesetzt werden, ohne dass die menschliche Sinneswahrnehmung irgendwo eingeschaltet wäre. … Ich … sage noch einmal mit allem Nachdruck … die Sonne ist wirklich, auch heiß, heiß wie die Hölle, und wenn die Metaphysiker das anzweifeln, sollten sie hingehen und sich überzeugen“ (Popper 1973: 58-59).

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8 Responses to Wie wirklich ist Verstand? Am Göttinger Institut für Demokratieforschung blüht die Esoterik

  1. Heike Diefenbach says:

    Dieses Nachgeplapper von Schlagworten, die vom Hörensagen aus Gramsci („hegemoniale Deutung“), Foucault („Macht“) und dem sogenannten Konstruktivismus (es gibt nur durch den Menschen im Geist Konstruiertes) entnommen sind, ist für mich so ziemlich das dümmste, langweiligste und nervendste, was man in regelmäßigen Abständen wiederkehrend von im Geiste einfachen Menschen, die jede wolkige Formulierung und jede Absurdität als fortgeschrittene Erkenntnis verkaufen wollen, weil sie selbst einfältig genug sind, um sie für eine solche zu halten, aufgestischt bekommt!

    Leute wie Herr Walter haben doch offensichtlich überhaupt keine Ahnung von Epistemologie oder Ontologie, keine Ahnung von all den epistemologischen und ontologischen Diskussionen, die die Menschheit seit Tausenden von Jahren auf verschiedenen Kontinenten geführt hat. Denn wären diese Leute nicht so vollständig ahnungslos mit Bezug auf diese Dinge, wie könnten sie meinen, sie verfügten über fortgeschrittene Erkenntnis, wenn sie ein paar einfache Worthülsen aufschnappen?!? Das ist doch unglaublich.

    Wenn Leute wie Herr Walter meinen, den Mund auftun zu müssen in Sachen Ontologie und Epistemologie, dann schlage ich für den Anfang vor, sie klären zunächst ihre Aufassung davon, was Geist, Bewusstsein und Wahrnehmung sind und wie dieselben zusammenhängen. Und dann können sie die eigene Vorstellung hiervon beispielsweise mit derjenigen vergleichen, die die mittelalterlichen Buddhisten in der Abhidhammattha Sangaha entwickelt haben, und – falls diese Leute verstehen könnten, was dort zu lesen ist, und ich habe erheblichen Zweifel daran, dass sie es könnten, – diese Vorstellung einer Kritik unterziehen – ich meine tatsächlich: einer Kritik, d.h. u.a. einer logischen Analyse, wobei sie selbstverständlich angeben müssten, welche Art von Logik sie dabei zugrundelegen, damit wir auf denselben Grundlagen diskutieren können – und zeigen, inwiefern ihre eigene Theorie vom menschlichen Geist und vom menschlichen Bewusstsein einen Fortschritt gegenüber der Abhidhammattha Sangaha darstellen soll. Und dann wäre selbstverständlich dassselbe für alternative Theorien des Geistes oder des Bewusstseins zu zeigen. Und sie müssten zeigen, wie sie u.a. das Kreter-Paradox lösen wollen, das auf sie als Konstruktivisten ja zutrifft, und und und.

    Wenn sie das alles leisten könnten, könnten sie vielleicht erwarten, dass jemand genug guten Willen und Geduld aufbringt, um ihre Thesen anzuhören. Also sollen sie ‘mal machen, und wir halten u.a. im Journal for General Philosophy of Science und dem Journal of Philosophical Logic und im Journal of Indian Philosophy and Buddhism nach ihren Beiträgen Ausschau.

    Bis dahin wäre ich wirklich sehr erleichtert, wenn uns Leute wie Herr Walter ihr Intellektuell-Daherschwafeln-für-Einfältige ersparen würden und einfach versuchen würden, das zu tun, wofür sie von Steuerzahler bezahlt werden. Was das im Fall von Herrn Walter sein mag, weiß ich allerdings auf Anhieb auch nicht so genau zu sagen …

    • Roland says:

      Ja bei den Wirklichkeitszweiflern fragt man sich in der Tat, was es denn sonst so gibt, woran sie feststellen wollen, ob Ihre Behauptungen wahr oder falsch oder gar Unsinn sind?

      Es ist eine merkwürdige Einstellung zur Welt, wenn man die Realität einerseits für unerkennbar hält, anderseits die Tatsache ignoriert, dass jeder Mensch inklusive seiner mündlichen und schriftlichen Ergüsse irgendwo Teil ein und der selben Wirklichkeit sein muss. Warum sollte überhaupt Mitteilen wollen, wenn man ohnehin davon überzeugt ist, dass jeder wie er will und wie es ihm gerade in den Kram passt meine Botschaft interpretiert?

      Wirklichkeitszweifeln – das ist der gröbste performative Selbstwiderspruch, der mir je untergekommen ist.

      Und wie alle Widersprüche löst er sich darin auf indem aus dem Widerspruch etwas x-beliebiges schlussfolgert werden kann. In diesem Fall sind die Performanten, die sich selbst als Teil der Wirklichkeit zu vergessen haben scheinen, Wesen mit der Gabe erhöhter Erkenntniskraft …

      Und das sind diese Wirklichkeitszweifler für mich. Die 21. Jhd. Version von Schamanen, Mystikern, Knochenlesern und Auguren …

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  3. Sven Kuchary says:

    „Die Sonne ist wirklich, auch heiß, heiß wie die Hölle, und wenn die Metaphysiker das anzweifeln, sollten sie hingehen und sich überzeugen“: Dem alten Fuchs Churchill war sicher klar, dass er die Metaphysiker zur Überprüfung an 2 Orte schickt: Zur Sonne und zur Hölle.

    • Till Meier says:

      Ja, sehr schön: Churchill wünschte sich die Konstruktivisten in die Hölle 🙂

      Viel weiter kommt man damit aber nicht, denn ein Konstruktivist würde darlegen, dass man sich die eigene Verbrennung in der Sonne aufgrund der eigenen Erwartungshaltung gedanklich konstruieren würde und damit dann auch das eigene Ende.

      Ebenso konstruiert man sich die dann folgenden Schwierigkeiten, wenn man versuchte, mit Kartoffeln im Supermarkt zu bezahlen.

      Manche Konstruktivisten glauben ja auch, dass sie nicht geboren, sondern erfunden wurden 🙂 Siehe hier:

      https://asemwald.wordpress.com/category/klugschiss/radikaler-konstruktivismus/

  4. floydmasika says:

    Mit „Realität“ ist besonders im gesellschaftlichen Bereich meistens eine Struktur gemeint, die menschliche Deutung beinhaltet. Nimmt man diese raus, so bleibt kaum noch eine Diskussionsgrundlage. Es gab neulich zum ursprünglichen poiltisch inkorrekten französischen Poststrukturalismus hier eine Diskussion, die Teile davon als nützliche Anregungen zu retten versucht: https://allesevolution.wordpress.com/2017/05/11/leszek-zu-teilwahrheiten-und-fehler-des-poststrukturalismus/

    • Roland says:

      Empirie und Interpretationen haben sich nie ausgeschlossen, niemand hat das je behauptet. Empirie heißt nicht sich wie ein Tier seinen Sinneseindrücken hinzugeben und lediglich darauf zu reagieren und das wars dann.

      Anstelle dessen kann man Empirie beschreiben als eine Methode die Welt zu interpretieren. Und zwar diejenige Methode, die zwingend nach Erfahrungswerten verlangt. Hingegen laufen diejenigen Interpretationen ohne Erfahrungswerte (sofern es nicht rein logisch/mathematische formenbetrachtung ist) in der Anschauung leer, haben kein Gehalt, sind bedeutungslos.

      Warum wird Empirie und Interpretation gegeneinander ausgespielt? Jeder Mensch interpretiert seine Welt. Er kann gar nicht anders. Sein Verstand nötigt ihn dazu. Jedoch verlieren Empiriker ihren Verstand nicht so schnell … ^^

      Ich glaube diese letzte Behauptung kann man sogar belegen

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