Hasskriminalität und AfD auf Facebook: Blühende Phantasterei

Oder:
Von der Beschränkung des Denkens – Assoziation mit AAS-Daten zerstört das Denkvermögen

Wenn Ökonomen, die sich als PhD Candidate bzw. PhD Student, also als weiter oder weniger weit fortgeschrittene Doktoranden, an der University of Warwickshire verdingen und dabei vor allem mit Banken und Finanzkrisen und latenten Variablen in STATA beschäftigt sind, plötzlich ihr Interesse für mehr soziologische Themen entdecken, dann stehen denen, die Soziologie noch gelernt haben, regelmäßig die Schweißperlen auf der Stirn.

Karsten Müller und Carlo Schwarz, die in Coventry an der dortigen University of Warwickshire versuchen, den Titel eines Doktors der Ökonomie zu erwerben, gehören zu den Schustern, die ihre Leisten verlassen, um in fremden Gefilden zu wildern und auf Züge aufzuspringen, von denen sie denken, sie hätten die Station Erfolg zum Ziel.

Die meisten Ökonomen zeichnen sich dann, wenn sie soziologische Themen entdecken, nicht unbedingt durch Kreativität und Witz aus, vielmehr verursachen ihre Versuche, menschliches Handeln außerhalb ihrer Expertise des Geldverkehrs zu erklären, zumeist einen Zustand zwischen Erschrecken und Belustigung bei denen, die es besser wissen.

Bei uns zum Beispiel.

Wir und nicht nur wir wissen, dass soziologische Erklärungen und nicht nur soziologische Erklärungen, sondern alle Erklärungen, die den Anspruch erheben, eine gewisse Relevanz zu besitzen, eine THEORIE benötigen. Eine Theorie, das sei Müller und Schwarz erklärend mit auf dem Weg gegeben, das ist eine Aussagenmenge, die aus allgemeinen Sätzen besteht, die sich wiederum dadurch auszeichnet, dass man aus ihr und unter Zuhilfenahme von Randbedingungen konkrete Sätze über die Realität ableiten kann. Diese Sätze, Karl Popper hat von Basissätzen gesprochen, können an der Realität geprüft werden und, sofern sie der Prüfung nicht standhalten, dazu führen, dass man seine Theorie revidieren muss.

Diesen Prozess nennt man auch eine unabhängige Prüfung.

Soviel zur Nachhilfe.

Nun zum Werk von Müller und Schwarz, das den Titel trägt: „Fanning the Flames of Hate: Social Media and Hate Crime“. Bereits der Titel enthält eine Vielzahl von Annahmen, die man theoretisch ableiten müsste: Wie soll ein Satz, der z.B. in Facebook geschrieben wurde, dazu führen, dass in Bützow ein Hakenkreuz an eine Flüchtlingsunterkunft geschmiert wird? Wie – allgemeiner gesprochen – hat man sich die Verbindung zwischen einer virtuelle Äußerung und einer ganz konkreten Handlung vorzustellen? Wie kann man – ganz technisch gesprochen – sicherstellen, dass die Hasskriminalität, die man in seinem Datensatz erfasst zu haben glaubt, von Personen ausgeführt wurde, die zuvor auf Facebook gelesen haben? Wie kann man überhaupt argumentieren, dass das, was wenige auf Facebook austauschen, für noch weniger in einer Kommune handlungsrelevant ist?

Diese Fragen sind nicht trivial. Es sind vielmehr die Knackpunkte, die eine ernsthafte Forschung von Junk Science unterscheiden. Und es sind Fragen, die man kaum bis gar nicht wissenschaftlich beantworten kann, denn die Idee, dass etwas was in einer virtuellen Welt stattfindet, zu konkreten Handlungen vor Ort führen soll, kann man nur haben, wenn man an nicht messbare Entitäten glaubt, eine Verschwörungstheorie der Kultur hat, die eine Art unsichtbaren psychologischen Spannungsbogen von denen, die auf Facebook kommentieren zu denen, die vor Ort handeln, herstellt. Derartige Theorien hätten vermutlich Sigmund Freud begeistert, aber Freud war leicht von allem zu begeistern, das nicht messbar ist, das man sich einbilden muss. Deshalb ist Psychoanalyse nie über den Status einer Phantasie herausgekommen, einem Dach, das Gläubige an die Psychoanalyse unter sich vereint.

Und dann gibt es noch die Welt. Und in dieser Welt gibt es die Wissenschaft. Die Wissenschaft hat nichts mit bloßer Phantasterei oder persönlichen Assoziationsketten zu tun. Sie hat konkrete Gegenstände und ihr Anfang und Ende ist die Theoriebildung. Theorie findet sich bei Müller und Schwarz nicht. Deshalb ist ihr Werk auch keine Wissenschaft, sondern Junk.

Es ist auch deshalb Junk, weil es auf einer Vielzahl von ideologischen Annahmen beruht, die zwar viel über die Autoren, aber wenig über ihren Forschungsgegenstand aussagen. Beginnen wir damit, dass sie der Ansicht sind, die Posts, die auf der Facebookseite der AfD das Wort „Flüchtling“ enthalten, stünden in einem Zusammenhang mit Kriminalität gegen Flüchtlinge. Diese Ansicht führt sie dazu, die Kommentatoren auf der AfD-Facebookseite regional zu unterscheiden und 4466 deutschen Kommunen zuzuordnen. Für diese Kommunen haben die Autoren zudem Angaben über Kriminalität gegen Flüchtlinge, Daten der Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS-Stiftung), die wegen ihrer Unzuverlässigkeit bekannt sind, so bekannt, dass sie ein Wissenschaftler nicht einmal mit Handschuhen anfassen würde.

Man muss sich also nicht nur fragen, was Ökonomen dazu veranlasst, ihre Welt von STATA und Banken zu verlassen, man muss sich auch fragen, was sie dazu veranlasst, ausgerechnet die Daten der Amadeu-Antonio-Stiftung zu verwenden. Uns fallen dazu nur Antworten ein, die eine Verbindung von Interessen, Nutzen und Finanzierung herstellen.

Doch zurück zu den Daten, die die Autoren auf Ebene von 4466 deutschen Kommunen haben. In den meisten der 4466 Kommunen wird es keine Kriminalität gegen Flüchtlinge gegeben haben. Nicht einmal in den Daten der AAS-Stiftung, die im Vergleich zur Polizeilichen Kriminalstatistik deutlich nach oben abweichen, wird dies der Fall sein. Ein Blick in Tabelle 1, die aus Gründen der Lesbarkeit, wie die Autoren im Kleingedruckten behaupten, mit 1.000.000 multiplizierte Werte darstellt, bestätigt diese Vermutung. Die Anzahl der Kriminalität gegen Flüchtlingseinrichtungen variiert in den Kommunen zwischen NULL und 3, der Mittelwert liegt bei 0,004 Straftaten gegen Flüchtlingseinrichtungen oder Flüchtlinge, was immer die Daten der AAS-Stiftung auch erheben mögen, und man fragt sich an dieser Stelle, ob die Autoren ihre Analyse eigentlich ernst meinen, denn die Anzahl der leeren Felder, also der Kommunen, in denen es keine Kriminalität gegen Flüchtlingsunterkünfte gegeben hat, dürfte die Möglichkeit sinnvoller Ergebnisse weitgehend zunichte machen, selbst in STATA.

Dessen ungeachtet finden die Autoren natürlich einen Zusammenhang, der zeigt, dass die Häufigkeit, mit der der Begriff „Flüchtling“ auf der Facebookseite der AfD auftaucht, einen positiven Zusammenhang mit Kriminalität gegen Flüchtlinge oder Flüchtlingsunterkünfte aufzeigt. Dieser Zusammenhang findet sich übrigens auch für die Häufigkeit, mit der der Begriff „Flüchtling“ auf der Facebookseite von Nutella auftaucht (Tabelle 5), was den Schluss nahelegt, den die Autoren natürlich nicht ziehen, weil sie zu feige sind oder ihren eigenen Daten nur dann trauen, wenn sie ihnen ideologisch passen, dass braune Schokoladencreme auf Brot oder Brötchen geschmiert zu Übergriffen gegen Flüchtlinge oder Flüchtlingsheime führt.

Damit ist eigentlich alles gesagt zu dieser unsäglichen und anbiedernden Studie, mit der eine neue Form der Junk Science, die sliming science, wie man sie nennen könnte, begründet ist.

Aber dabei wollen wir es nicht bewenden lassen, denn einige Verstöße gegen die wissenschaftliche Lauterkeit kann man gerade bei angehenden Doktoren nicht im Raum stehen lassen.

Die Autoren behaupten, sie würden Aussagen, Kommentare usw. sammeln, die sich GEGEN Flüchtlinge richten (Seite 8). Tatsächlich arbeiten sie grundsätzlich, wie das Kleingedruckte z.B. zu den Tabellen 5 oder 6 verrät, mit allen Aussagen zu Flüchtlingen, ob sie nun positiv oder negativ oder neutral sind. Wann immer in einem Kommentar oder Post, das Wort „Flüchtling“ vorkommt, wird der entsprechende Kommentar oder Post gezählt. Das ist auch kaum anders möglich, denn die Datenfuzzis, so haben wir früher diejenigen genannt, die viel rechnen, aber wenig Sinn vermitteln können, haben 176153 Posts und 290854 Kommentare von der AfD-Facebookseite gesammelt. Diese Anzahl ist einerseits gut, um Eindruck bei naiven Geistern zu schinden, andererseits ist sie schlicht nicht beherrschbar, denn man kann keine 290854 Kommentare daraufhin durchlesen, ob sie eine positive oder eine negative oder eine neutrale Aussage gegenüber Flüchtlingen enthalten. Allein die Vorstellung ist schon lächerlich. Fast so lächerlich wie die folgende Aussage, die die beiden Doktoranden einer bislang mehr oder weniger angesehenen Universität in den Midlands doch allen Ernstes machen:

“However, it is difficult to draw causal inference from these results. In particular, it remains unclear how much of the effect is driven by users on Facebook reacting to, rather than causing violence. While a careful reading of the posts suggests that almost none of the users comment on past attacks on refugees (neither positive nor negative), we cannot rule out that such incidents spark social media activity to some extent.”

Die beiden Herren behaupten hier also, sie hätten 290854 Kommentare nicht nur gelesen, sondern sorgfältig gelesen. Manche graben sich nicht nur ihr eigenes Grab, sie legen sich auch selbst hinein und warten, dass jemand des Weges kommt und das Loch zuschüttet.

Wo wir gerade so des Weges kommen: Es gibt natürlich keinerlei Möglichkeit auf Grundlage der Daten, die Müller und Schwarz haben, zu prüfen, ob eine Kausalität zwischen z.B. Hakenkreuzschmiererei und Kommentaren auf Facebook besteht oder ob die Kausalität nicht vielmehr umgekehrt ist. Es gibt überhaupt keine Möglichkeit, eine Kausalität festzustellen. Um überhaupt in die Nähe der Möglichkeit einer Kausalität zu kommen, benötigt man eine gut bewährte Theorie. Müller und Schwarz, die beiden deutschen Datenfuzzis aus Warwickshire haben nicht einmal einen Hauch von Theorie.

Was sie produziert haben ist eine Junk Studie, von der sie nur hoffen können, dass sie schnell in der Versenkung verschwindet und dem Vergessen anheim fällt, da ansonsten negative repercussions auf die Karriere der beiden zu erwarten sind.

Warum um aller Götter Willen, springt man als Nachwuchswissenschaftler auf den politisch-korrekten Zeitgeistzug und lässt sich darauf ein, Daten der AAS-Stiftung, die schon für sich ausreichen, um jede wissenschaftliche Forschung zu diskreditieren, zu benutzen?

Vielleicht wurden beide ja wenigsten gut für ihre Handlangerdienste bezahlt, wenngleich die Opportunitätskosten deutlich höher ausfallen werden als es die aktuelle Bezahlung, sofern es sie gegeben hat, je sein könnte.

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11 Responses to Hasskriminalität und AfD auf Facebook: Blühende Phantasterei

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  2. reinikeup says:

    Dabei wird immer den “Populisten” belehrend entgegengehalten, sie würden Korrealtionen mit Kausalitäten verwechseln. Einige offensichtlich deutschstämmige Wissenschaftler in Coventry zeigen nun, wie man dafür von der AAA geadelt werden kann, wenn man die richtige Gesinnung hat.

    Sind in der Logik solche Agitationen in Gesinnungsnetzwerken nicht unmittelbar verantwortlich für den nächsten gewaltsamen Übergriff gegen einen AfD Abgeordneten oder Wahlkämpfer und wie kann das kausal nachgewiesen werden, auch wenn die Gesinnung nicht passt..???)

  3. Cyrus V. Miller says:

    Bitte im Text korrigieren: Da AAS bereits für Amadeu-Antonio-Stiftung steht, darf es nicht ‘AAS-Stiftung’ heißen (vgl. ‘LCD-Display’). Korrekt wäre also AA-Stiftung, was dem Ganzen auch inhaltlich einen passenderen Sinn verleiht.

    • Michael Klein says:

      Sind Sie schon einmal auf die Idee gekommen, dass diese Abweichung von Ihrem Schönheitsideal absichtlich erfolgt?

  4. R.J. says:

    Vielen Dank, dass Sie Ihre Zeit auf diese purgamenta mentis sive deliramenta docta verwenden. Die beiden Autoren der sog. Studie sind, so nehme ich an, nicht nur handelsübliche Mitläufer des sog. Zeitgeistes, sondern auch mit sog. Überzeugung dabei. Vielleicht können Sie die Originaldaten anfordern, um die sog. Analyse kritisch zu überprüfen. Ich vermute, das Ergebnis fiele nicht nur für die substanzwissenschaftlich soziologische, sondern auch für die statistische Expertise der Autoren tragödienhaft aus, denn mit Prävalenzen bzw. Ereignisraten nahe Null ist bekanntlich in der Modellierung nicht zu scherzen. Vielleicht könnte man den Fall dann in einem Seminar über Möchtegernwissenschaft bzw. Servilforschung verwenden. Interessant wäre auch zu erfahren, ob dieses Produkt in einem kumulativen Prozess für den PhD verwendet werden soll, man sollte das überprüfen und ggf. öffentlich machen. Übrigens gibt es zu Scheinkorrelationen eine website namens „Spurious Correlations“, deren Daten zumindest viel augenfälliger erscheinen als die der zum PhD strebenden Herren. Immerhin steigt die Chance, dass die AAS-Engel ein „Wer immer strebend sich bemüht, Den können wir erlösen“ singen, wenn es um eine Weiterbeschäftigung geht.

  5. Pingback: Nutella causes Hate Crimes and bad publicity for the University of Warwick | ScienceFiles

  6. Fiete says:

    Fiel mir auch schon auf. Seitdem lasse ich die “-Stiftung” einfach weg ( ist eh irreführend ) und schon passt es wieder …..

  7. Fiete says:

    “Die beiden Herren behaupten hier also, sie hätten 290854 Kommentare nicht nur gelesen, sondern sorgfältig gelesen. Manche graben sich nicht nur ihr eigenes Grab, sie legen sich auch selbst hinein und warten, dass jemand des Weges kommt und das Loch zuschüttet.”

    … makes my day!
    ( und steht nur exemplarisch für weitere im Artikel dargestellte Absurditäten )

    Indes, … die meinen das nicht als Hoax zur Jahreswende, oder?
    Kommt morgen die “korrigierte Fassung”, von wegen: “Alles nur Satire ( lacht )”?
    Oder ist es eher nur ein relativ häufig auftretendes Symptom des “hochinfektiösen Frauen-kratzen-anders-Syndromes”, welches i.ü. auch ganz unangenehme Randerscheinungen in Steuerzahlers Geldbörse auslösen kann?
    Das Jahr beginnt mit Spannung ….

    Wir schalten auch 2018 die Heimgeräte wieder ein, wenn es heißt:
    “Die science-Junkies! Reality-show des angewandten Unfugs!”
    Herzlichen Dank dafür an die SF-Redaktion!
    ( und nein, ich erhebe keinerlei Gebühren am Zitat, oder bilde mir sonstige Rechte darauf ein, 😉 , passt aber nicht schlecht, nä? … )

    Nahezu absolut unglaublich, was ich i.Ü. für den besten Trick “solcher Leute” ( ähhm, ich will da gar nicht so konkret werden ) halte, das glaubt kein Schwein, wenn man es mal spontan in eine Unterhaltung einstreut ( doch, manche glücklicherweise schon, aber eben auch sehr, sehr viele können es nicht, zu daneben ) ….

  8. eht says:

    Von einer Menge Einwänden, die mir spontan durch den Kopf gehen, mal abgesehen (einige wurden ja schon erwähnt): Ich zitiere Belltower News („Mehr Hasskommentare führen zu mehr Gewalt“): „Insgesamt wurden 176.153 Posts, 290.854 Kommentare, 510.268 Likes und 93.806 User-IDs verwertet.“
    Ich kenne mich da nicht so aus, deshalb die schlichte Frage:

    Wie kommen zwei Personen in Coventry an 93.806 User-IDs (aus deutschen Gemeinden)? (Ganz abgesehen davon, dass ich daran zweifele, dass die lokale Verortung über die User-IDs immer genau ist.)

    Ansonsten gibt die Studie Anlass zu Optimismus: Wenn man jetzt noch die e i n e Website identifiziert, die Terroristen, aggressive Flüchtlinge und Migranten, linke Gewalttäter (usw.) unmittelbar zum Handeln bringt, könnte die Welt mit dem Ignorieren von vier, fünf, sechs fb-Organisationen eine sehr viel bessere werden. Wer käme schon auf die Idee, dass jedes Delikt ein Bündel an Ursachen, u.a. konkrete gesellschaftliche Verhältnisse, Merkmale und Motive des oft gar nicht bekannten Täters und seines Umfeldes, hat.

  9. Merkelhasser says:

    Das ist ein Hasskommentar, denn ich hasse solche parasitären Elemente, weil sie die Wertschöpfung dieser Gesellschaft dauerhaft zerstören und dieses Land erst dann wieder prosperiert, wenn diese Elemente beseitigt sind

  10. DieLinkenStinken says:

    Die Abkürzung AAS steht seit Jahrzehnten für die Forschungsgesellschaft für ‘Archäologie, Astronautik und SETI’! Wir wollen nichts mit dieser unsympathischen Frau Kahane zu tun haben!!!

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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