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Anthropogener Klimawandel nur mit Faschismus zu haben

Klima-Alarmisten stoßen vermehrt auf Widerstand. Deshalb werden wir alle derzeit in einer offensichtlich konzertierten Aktion mit falschen Horrormeldungen über Grönland, idiotischen Panik-Vorschlägen, um die Erde zu retten, und unverhüllt totalitären Versuchen konfrontiert, diejenigen, die den Klimawandel-Hoax als solchen benennen, aus dem öffentlichen Diskurs zu verbannen.

Einmal mehr: Wissenschaft lebt vom Wettstreit der Ideen, der begründeten Ideen. Wissenschaft ist ein Konkurrenzunternehmen, in dem die Theorie sich durchsetzt, die auf die beste empirische Evidenz verweisen kann, die am besten bestätigt ist. Wenn die Erzählung vom menschengemachten Klimawandel also so eine gut bestätigte wissenschaftliche Theorie ist, wie die Klima-Alarmisten behaupten, dann sollte es ein Leichtes sein, Kritiker und ihre Argumente zu widerlegen.

Abweichung der durch Klimawandelmodelle vorhergesagten Temperaturentwicklung (rote Linie) von den tatsächlich gemessenen Temperaturen.

Dafür, dass Ideologen und nicht Wissenschaftler am Werk sind, gibt es zwei untrügliche Zeichen: Die Auseinandersetzung mit den Argumenten des Gegenüber wird verweigert und das Gegenüber, nicht etwa seine Argumente, werden zur Zielscheibe gemacht, ganz so, als könne man damit die Argumente aus der Welt schaffen.

Wer sich ein eigenes Urteil bilden will, wer die Ideologen und wer die Wissenschaftler sind, der soll sich willkürlich einen Text von Willie Son oder von Richard Tol oder von Judith Curry zur Hand nehmen, ihn lesen und die darin zu findende Argumentation dann mit der Armseligkeit der ad-hominem Angriffe vergleichen, die im neuesten Text, den das zunehmend zur Junk-Zeitschrift verkommende Blatt „Nature“ veröffentlicht hat, wie sie Alexander Michael Peterson, Emmanuel M. Vincent und Anthony LeRoy, alle von der University of California, der Universität Marburg der USA, in ihrem Beitrag: „Discrepancies in scientific authority and media visibility of climate change scientists and contrarians“ gerade als wissenschaftlichen Beitrag verkaufen wollen.

Dass die drei Eifrigen aus Kalifornien so weit von Wissenschaft entfernt sind, wie man nur sein kann, bemerkt man bereits daran, dass sie Wissenschaftler, Climate Change Scientists und Nonkonformisten, Climate Change Contrarians differenzieren. Deutlicher kann man seinen eigenen Bias nicht machen: Wer an den menschengemachten Klimawandel glaubt, der gilt den Autoren als Wissenschaftler, wer ihn mit Begründung bezweifelt, gilt ihnen als Nichtkonformist. Eigentlich sind die Wissenschaftsimitatoren an dieser Stelle schon enttarnt. Die vielen methodischen Fehler, die sie sonst noch begehen, angefangen dabei, dass beide Gruppen mit unterschiedlichen Auswahlmethoden besetzt wurden, eine Todsünde komparativen Vorgehens, aber ein beliebtes Mittel bei Ideologen bis zur Fehlklassifikation von Wissenschaftlern, seien hier nur erwähnt. Wer will, der kann eine sehr gute methodische Kritik, die nichts mehr von diesem Junk Paper übriglässt, im Blog von Judith Curry nachlesen.





Wir wollen uns an dieser Stelle mit dem beschäftigen, was wir für das Erschreckendste an Anbiederungs-Wissenschaftlern, wer will kann auch ein Wort für rektale Fortbewegung hier einsetzen, wie den drei aus Kalifornien halten: Sie arbeiten munter daran mit, auf Basis des Klimawandel-Hoaxes freie Gesellschaften in Gefängnisse zu verwandeln, öffentlichen Diskurs zu verfälschen, Freiheitsrechte zu rauben und finden nichts dabei. So wie der Fellow des Institute for Advanced Sustainability Studies in Potsdam, Lance Bennett, dem wir gestern einen Beitrag widmen mussten, der nichts dabei findet, den öffentlichen Diskurs so zu manipulieren, dass seine Klima-Religion möglichst viele Gläubige rekrutieren kann.

Behandlung der vom Teufel befallenen Klimawandel-Kritiker

Die Selbstüberschätzung und Unfähigkeit zu zweifeln ist bei diesen Ideologen in einer Weise entwickelt, die sie gefährlich macht, denn sie sehen sich in einer überlegenen Position, halten sich für die Steine der Weisen und denken, sie könnten den Ungläubigen, den Kritikern an ihrem Klima-Kult den richtigen Glauben verordnen, und wenn sie ihn nicht annehmen wollen, sie zum Verstummen bringen – derzeit noch mit manipulativen Mitteln. Aber, wie Ayn Rand bereits vor Jahrzehnten argumentiert hat, letztlich kann man Menschen nur mit Gewalt dazu zwingen, eine Ideologie zu übernehmen, die sie für falsch halten, die sich gegen alles richtet, was ihnen wichtig ist. Mit der Klima-Religion wird das nicht anders sein. Wenn ihre Hohepriester sie durchsetzen wollen, werden sie über kurz oder lang Gewalt einsetzen müssen, einfach deshalb, weil die Realität und alle Fakten die Erzählung vom menschengemachten Klimawandel als falsch erweisen.

Derzeit sehen wir noch Versuche, den eigenen Glauben mit manipulativen Mitteln durchzusetzen. Gestern hatten wir eine geradezu elaborierte Idee von Lance Bennett, der vier Stufen einer Propagandaleiter erklimmen will, um den Widerstand gegen die Klimareligion zu brechen. Heute haben wir eine, verglichen damit, geradezu primitive Variante der Manipulation von Peterson, Vincent und LeRoy.

In aller Kürze: Die drei Datenfuzzis, eine Bezeichnung, die sich Leute wie Peterson, Vincent und LeRoy wirklich verdient haben, haben zwei Gruppen von Individuen gebildet, diejenigen, die an den menschengemachten Klimawandel glauben. Diese Gruppe nennen sie „Climate Change Scientists“ (CCS). Und diejenigen, die die Erzählung vom menschengemachten Klimawandel widerlegen, mit wissenschaftlichen Methoden. Diese Gruppe nennen sie „Climate Change Contrarians (CCC)“. Das Wissen darum, was einen Wissenschaftler auszeichnet, dass ihn nicht die Anbiederung bei denen, die ihm Geldmittel bereitstellen können, zum Wissenschaftler macht, ist bei Peterson, Vincent und LeRoy nicht vorhanden. Weiter im Text: Für die beiden Gruppen untersuchen sie die Präsenz in Medien und kommen zu dem Schluss, dass die Kritiker des Klimawandels (CCC) häufiger in Medienbeiträgen gefunden werden können, aber kaum häufiger in Beiträgen der Mainstreammedien (wen wundert es?). Daraus schließen die drei Datenfuzzis, dass der Widerstand gegen die Klimareligion vor allem in alternativen Medien stattfindet. Abermals kein überraschendes Ergebnis, das die Autoren auf Grundlage englischsprachiger Medien berichten. Hätten sie deutschsprachige Medien untersucht, sie hätten in Mainstreammedien so gut wie kein kritisches Wort gegen die Klimareligion gefunden, denn Wissenschaft als Kritik, Wettbewerb der Ideen, Streit um Theorien und deren Prüfung anhand von Fakten, die findet in alternativen Medien statt. In Mainstream-Medien wird dagegen die Klimareligion gepredigt:

“Here we show via direct comparison that contrarians are featured in 49% more media articles than scientists. Yet when comparing visibility in mainstream media sources only, we observe just a 1% excess visibility, which objectively demonstrates the crowding out of professional mainstream sources by the proliferation of new media sources, many of which contribute to the production and consumption of climate change disinformation at scale. These results demonstrate why climate scientists should increasingly exert their authority in scientific and public discourse, and why professional journalists and editors should adjust the disproportionate attention given to contrarians.”



Was dem, was in Nature ohne Warnhinweis veröffentlicht wurde, ganz so, als wäre es ein normaler und kein faschistoider Text, seine faschistischen Züge verleiht, ist die neue Erzählung, die sich unter den Hohepriestern der Klimareligion durchgesetzt zu haben scheint. Wir hatten gestern schon mit Lance Bennett einen Vertreter dieser eigentlich uralten Erzählung verarbeitet, denn bereits Marx und Lenin haben das falsche Bewusstsein der Arbeiter bekämpft, die einfach nicht einsehen wollten, dass das, was ihnen Marx und Lenin über ihr tägliches Arbeiterleben erzählen, richtig ist, auch wenn es ihren direkten und täglichen Erfahrungen widerspricht. Die Hohepriester der Klimareligion haben sich bei Marx und Lenin bedient und verbreiten nun die folgende Erzählung:

Klimwandel (CC) ist ein kompliziertes und vertracktes Problem. Und so, wie sich der Wille Gottes nur dem mitteilt, der lange genug in der Bibel gelesen hat und dem im Traum Gott erschienen ist, um ihn auf die richtige Spur zu setzen, so können auch nur ausgewählte angebliche Wissenschaftler, wie Michael Mann oder Miles Allen oder Andrew Weaver die Wahrheit des Klimawandels in seiner ganzen Dramatik erkennen:

“CC is a wicked multidimensional problem, whereby individual dimensions—i.e., environmental, socio-economic, technological, science communication—while separately challenging, together pose the 21st century’s pre-eminent grand challenge. In this regard, a public that is unaware of the realities and risks associated with CC poses a threat to society and planet by undercutting strenuous global efforts to rapidly mitigate threats to the planet’s biosphere.”

Diese Erleuchteten, denen Gott persönlich die Wahrheit über den Klimawandel erzählt hat, sie stehen nun vor dem Problem, wie sie die Wahrheit, der sie teilhabend geworden sind, den dummen Bürgern nahebringen sollen, die aufgrund ihrer Dummheit nicht in der Lage sind, die Tiefen und vor allem die Komplexität des menschengemachten Klimawandels zu erkennen. Dieses Problem, vor dem die rechtschaffenden Retter der Menschheit stehen, wird noch dadurch erschwert, dass es Personen gibt, die die Wahrheit, wie sie sich den Angehörigen der Klimawandel-Religion offenbart hat, bestreiten: Ungläubige, Climate Change Contrarians. Ihnen muss das Handwerk gelegt werden. Sie müssen als Stimme im öffentlichen Diskurs zum Schweigen gebracht, in der vielstimmigen Litanei der Klimawandelgläubigen erstickt werden. Lance Bennett hat gestern ein Modell, ein faschistisches Modell vorgeschlagen, wie man das bewerkstelligen kann. Peterson, Vincent und LeRoy fügen ihre eigenen Vorschläge hinzu:

“Indeed, communicating authoritative information about the risks of inaction is crucial for achieving global action. Yet, sending uniform and authoritative messages is challenging for various reasons. One reason is that CC communication often requires strategically paring down this wicked problem for non-expert audiences. A related problem is the diminishing demand for expertise in scientific discourse aimed at the public.”

Wir haben es hier offensichtlich mit einer konzertierten Aktion zu tun, deren Ziel darin besteht, Wissenschaft den Garaus zu machen und die Klimareligion, die „neue große Erzählung“, wie Dr. habil. Heike Diefenbach gestern geschrieben hat, durchzusetzen, vermutlich mit dem Ziel, eine totalitäre Weltregierung zu errichten.

Jedenfalls fällt uns kein anderes Ziel ein.

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