Kinder-Instrumentalisierung und Sprachschlachten um angeblich Geflüchtete

Dass Kinder instrumentalisiert werden, ist nichts Neues. Klima-Greta ist ein herausragendes Beispiel für die Instrumentalisierung von nicht nur Kindern, sondern von kranken Kindern. Fast so gut wie kranke Kinder sind Kleinkinder. Deshalb sieht man sie derzeit regelmäßig, wenn sich die Gutmenschen über die bösen Griechen erregen, die doch tatsächlich der Ansicht sind, sie hätten nun genug vermeintliche Flüchtlinge aufgenommen.

Neben der Instrumentalisierung von Kindern sind Sprachregeln für die Durchsetzung der Interessen von Migranten-Lobbygruppen, also solchen Gruppen, die politisches oder finanzielles Kapital aus dem Import von Menschen schlagen wollen, wichtig. Ergo liest man u.a. in der taz von armen Geflüchteten, die bei Kälte und Wind und Regen ausharren, um in die EU einreisen zu dürfen, denn sie haben keinen sehnlicheren Wunsch als in die EU einzureisen.



Und natürlich fehlt auch bei der taz nicht die Instrumentalsierung von Kindern.

Der Hintergrund der Bilder, auf denen Kinder und oft weinende Kinder zu sehen sind, wird u.a. auf Twitter erläutert, nicht etwa in Mainstreammedien, die doch so sehr an objektiver Berichterstattung interessiert sein wollen. Eine skrupellose Instrumentalisierung von Kindern kommt zum Vorschein.

Und die Geflüchteten der taz sind auch keine Geflüchteten. Sie sind eine bunte Mischung von Migranten, Arbeitsmigranten, von aus türkischen Gefängnissen entlassenen Sträflingen und zunehmend von Jugendlichen, die den Eindruck vermitteln, sie seien der Teil der kämpfenden Verbände des Islamischen Staates, der ansonsten spurlos verschwunden zu sein scheint.

Wenn man als Soziologe weiß, wie schwierig es ist, ein paar Leute zusammenzutrommeln und auf die Straße zu bringen, um für ein gemeinsames Anliegen zu demonstrieren, wenn man zudem weiß, welche logistischen Probleme damit verbunden sind, selbst Einheimische zum selben Ort zu lotsen, dann ist es immer wieder erstaunlich, wie zielsicher und koordiniert ortsfremde angebliche “Geflüchtete” sich in Scharen an einem Ort einfinden, den sie gestern noch gar nicht kannten.




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